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	Kommentare zu: SPD und Hartz IV &#8211; Ignoranz gegen Arme	</title>
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		Von: Froschs Blog: &#187; Im Netz aufgefischt #335		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Froschs Blog: &#187; Im Netz aufgefischt #335]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Sep 2017 09:09:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Inge Hannemann: SPD und Hartz IV – Ignoranz gegen Arme (via [&#8230;]]]></description>
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		Von: SPD und Hartz IV – Ignoranz gegen Arme - Sozialticker		</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/spd-und-hartz-iv-ignoranz-gegen-arme/#comment-14</link>

		<dc:creator><![CDATA[SPD und Hartz IV – Ignoranz gegen Arme - Sozialticker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2017 18:54:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Quelle und vollständiger Artikel: Inge Hannemann / Die Linke [&#8230;]]]></description>
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		Von: Hinweise des Tages&#160;&#124;&#160;NachDenkSeiten &#8211; Die kritische Website		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hinweise des Tages&#160;&#124;&#160;NachDenkSeiten &#8211; Die kritische Website]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 06:31:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] SPD und Hartz IV: Ignoranz gegen Arme Mit dem Slogan: „Arbeit. Zeit f&#252;r mehr Gerechtigkeit.“ wirbt die SPD auf ihrer Webseite zur Bundestagswahl. Auserkoren dazu ist Martin Schulz. In seiner Antrittsrede Ende Januar sprach Schulz von „hart arbeitenden Menschen“, die im Mittelpunkt des SPD-Wahlkampfes stehen sollen. Themen, wie Gerechtigkeit, Vertrauen und Zusammenhalt sollten so zentrale Inhalte sein. Nach dem Schulzhype sieht es jedoch erneut dunkel f&#252;r die SPD aus. Die Wahlprognosen prophezeien nichts Gutes und schwanken, je nach Umfrageinstitut zwischen 20 und 24 Prozent „wenn am n&#228;chsten Sonntag Bundestagswahl w&#228;re“. Damit liegen die Sozialdemokraten unter dem Ergebnis aus 2013, wo sie 25,7 Prozent an Zweitstimmen erhielten. [&#8230;] Im Regierungsprogramm gibt es den Begriff „Hartz IV“ gar nicht, das zust&#228;ndige Sozialgesetzbuch II wird f&#252;nfmal erw&#228;hnt und zu den Hartz-IV-Regels&#228;tzen &#228;u&#223;ert sich das Programm ebenso wenig. Schulz, der dem rechten Fl&#252;gel der SPD zugeh&#246;rt, vertritt vielmehr die Ansicht, dass Sanktionen keine Schikanen seien und Bezieher von Hartz IV sich an bestimmte Spielregeln halten m&#252;ssen. Stattdessen unterst&#252;tzt er die Idee, dass die sch&#228;rferen Sanktionen f&#252;r junge Menschen unter 25 Jahren entsch&#228;rft werden sollen. Kurz gesagt, die Sanktionsregelungen der &#252;ber 25-j&#228;hrigen somit angepasst werden. Damit kann dann zwar nicht mehr beim ersten Pflichtversto&#223; junger Menschen die Regelleistung auf Null gesetzt werden, jedoch ab der dritten Pflichtverletzung. Drohende Obdachlosigkeit, fehlendes Geld f&#252;r Essen und Allt&#228;gliches oder die Abkehr aus der Gesellschaft bleiben somit bestehen. Dass das Thema Hartz IV kein Thema im Wahlkampf ist, &#252;berrascht nicht. Schlie&#223;lich waren es die Sozialdemokraten in Zusammenarbeit mit den Gr&#252;nen, die die Agenda 2010 auf den Weg gebracht haben und bis heute daran festhalten. Die Gr&#252;nen schwenkten nun in einem harten internen Kampf um und fordern die Abschaffung der Geldk&#252;rzungen beim Arbeitslosengeld II. Quelle: Inge Hannemann [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] SPD und Hartz IV: Ignoranz gegen Arme Mit dem Slogan: „Arbeit. Zeit f&#252;r mehr Gerechtigkeit.“ wirbt die SPD auf ihrer Webseite zur Bundestagswahl. Auserkoren dazu ist Martin Schulz. In seiner Antrittsrede Ende Januar sprach Schulz von „hart arbeitenden Menschen“, die im Mittelpunkt des SPD-Wahlkampfes stehen sollen. Themen, wie Gerechtigkeit, Vertrauen und Zusammenhalt sollten so zentrale Inhalte sein. Nach dem Schulzhype sieht es jedoch erneut dunkel f&#252;r die SPD aus. Die Wahlprognosen prophezeien nichts Gutes und schwanken, je nach Umfrageinstitut zwischen 20 und 24 Prozent „wenn am n&#228;chsten Sonntag Bundestagswahl w&#228;re“. Damit liegen die Sozialdemokraten unter dem Ergebnis aus 2013, wo sie 25,7 Prozent an Zweitstimmen erhielten. [&#8230;] Im Regierungsprogramm gibt es den Begriff „Hartz IV“ gar nicht, das zust&#228;ndige Sozialgesetzbuch II wird f&#252;nfmal erw&#228;hnt und zu den Hartz-IV-Regels&#228;tzen &#228;u&#223;ert sich das Programm ebenso wenig. Schulz, der dem rechten Fl&#252;gel der SPD zugeh&#246;rt, vertritt vielmehr die Ansicht, dass Sanktionen keine Schikanen seien und Bezieher von Hartz IV sich an bestimmte Spielregeln halten m&#252;ssen. Stattdessen unterst&#252;tzt er die Idee, dass die sch&#228;rferen Sanktionen f&#252;r junge Menschen unter 25 Jahren entsch&#228;rft werden sollen. Kurz gesagt, die Sanktionsregelungen der &#252;ber 25-j&#228;hrigen somit angepasst werden. Damit kann dann zwar nicht mehr beim ersten Pflichtversto&#223; junger Menschen die Regelleistung auf Null gesetzt werden, jedoch ab der dritten Pflichtverletzung. Drohende Obdachlosigkeit, fehlendes Geld f&#252;r Essen und Allt&#228;gliches oder die Abkehr aus der Gesellschaft bleiben somit bestehen. Dass das Thema Hartz IV kein Thema im Wahlkampf ist, &#252;berrascht nicht. Schlie&#223;lich waren es die Sozialdemokraten in Zusammenarbeit mit den Gr&#252;nen, die die Agenda 2010 auf den Weg gebracht haben und bis heute daran festhalten. Die Gr&#252;nen schwenkten nun in einem harten internen Kampf um und fordern die Abschaffung der Geldk&#252;rzungen beim Arbeitslosengeld II. Quelle: Inge Hannemann [&#8230;]</p>
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