<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Offener Brief an Olaf Scholz (Erster Bürgermeister Hamburg, SPD)	</title>
	<atom:link href="http://inge-hannemann.de/offener-brief-an-olaf-scholz-erster-buergermeister-hamburg-spd/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://inge-hannemann.de/offener-brief-an-olaf-scholz-erster-buergermeister-hamburg-spd/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 Aug 2017 10:16:22 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.12</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Hinweise des Tages &#124; NachDenkSeiten – Die kritische Website - Das Pressebüro		</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/offener-brief-an-olaf-scholz-erster-buergermeister-hamburg-spd/#comment-12</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hinweise des Tages &#124; NachDenkSeiten – Die kritische Website - Das Pressebüro]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2017 10:16:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://inge-hannemann.de/?p=1690#comment-12</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] Offener Brief an Olaf Scholz (Erster Bürgermeister Hamburg, SPD)Sehr geehrter Herr ScholzIch beziehe mich auf die Sendung vom 27. August 2017 „Anne Will –Wahlkampfthema soziale Gerechtigkeit – Malt Rot-Rot hier schwarz?“.Zunächst war ich froh, in einem tiefen Sessel gesessen zu haben, damit ich nicht so tief gefallen wäre. Aber irgendwie habe ich es geschafft mich darin zu halten. Auch wenn es für mich persönlich sehr schwer war. Gerne erläutere ich es.Sie selbst bemerkten zu Beginn, dass es nicht für alle die „soziale Gerechtigkeit“ gebe und zählen ab Minute 3:20 die klaren Missstände auf: 40 Prozent der Beschäftigten im unteren Lohnbereich, Mietenexplosion, magere Rentenbescheide, Kitagebühren oder einen fehlenden Ausbildungsplatz. So weit, so gut. Es gibt immer ein Haben und ein Soll. Und trotzdem schreibe ich Ihnen einen offenen Brief.Herr Scholz, Sie leben an der Realität vorbei und tun dieses bewusst. Es ist Ihnen überhaupt nicht daran gelegen der Realität ins Auge zu sehen und für „soziale Gerechtigkeit“ zu sorgen. Nun ist dieser Begriff weitläufig und wie Sie, als auch die neoliberalen-wirtschaftsabhängigen PolitikerInnen gerne argumentieren: Subjektiv. In meinen Augen ist Reichtum subjektiv. Manche fühlen sich mit 3.000 Euro netto arm, manche reich. Armut ist jedoch tatsächlich. Wenn im bundesweiten Durchschnitt rund 690 Euro Sozialleistungen (Hartz IV) zur Verfügung stehen, von denen die Miete ebenso bezahlt werden muss, ist der Geldbeutel oder das Konto faktisch leer. Über sechs Millionen Menschen sind vom Hartz-IV-Regime abhängig. Davon rund 1,7 Millionen Kinder (Quelle: Bundesagentur für Arbeit – Stand Juli 2017). Die Zahl der LeiharbeiterInnen stieg signifikant mit der Einführung der Agenda 2010 an. Derzeit liegt diese Zahl bei knapp 1 Million, was ein Anstieg zu 2005 um 252 Prozent ist. Ich könnte Ihnen nun weitere Zahlen auflisten. Aber, was soll’s. Diese kennen Sie ganz genau. Und trotzdem behaupten Sie, der Niedriglohn sei nicht politisch eingeführt wurden.Die Agenda 2010, Sie als ehemaliger Arbeitsminister, Ex-Bundeskanzler Schröder, eine SPD, die sich bis heute für die Agenda 2010 auf die Schulter klopft – all dieses ist nicht politisch gewollt? Die Muppet-Show hätte es nicht besser darstellen können. Und weil alles nicht wahr sein darf und die Argumente, die Einsicht fehlt, wird mal schnell die Keule der Verschwörungstheorie rausgeholt. Ganz ganz armselig. Als in der Vergangenheit gehandelter Kanzlerkandidat eine diskussionsentwürdigende Darstellung. Allerdings wäre so schnell klar gewesen: Mit der SPD wird und kann es keine „soziale Gerechtigkeit“ geben. Der derzeitige Schulzzug eiert noch vielmehr herum. Oder sind Sie gar Schulz in den Rücken gefallen? Hoppla, Verschwörungstheorie.Quelle: Inge Hannemann [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Offener Brief an Olaf Scholz (Erster Bürgermeister Hamburg, SPD)Sehr geehrter Herr ScholzIch beziehe mich auf die Sendung vom 27. August 2017 „Anne Will –Wahlkampfthema soziale Gerechtigkeit – Malt Rot-Rot hier schwarz?“.Zunächst war ich froh, in einem tiefen Sessel gesessen zu haben, damit ich nicht so tief gefallen wäre. Aber irgendwie habe ich es geschafft mich darin zu halten. Auch wenn es für mich persönlich sehr schwer war. Gerne erläutere ich es.Sie selbst bemerkten zu Beginn, dass es nicht für alle die „soziale Gerechtigkeit“ gebe und zählen ab Minute 3:20 die klaren Missstände auf: 40 Prozent der Beschäftigten im unteren Lohnbereich, Mietenexplosion, magere Rentenbescheide, Kitagebühren oder einen fehlenden Ausbildungsplatz. So weit, so gut. Es gibt immer ein Haben und ein Soll. Und trotzdem schreibe ich Ihnen einen offenen Brief.Herr Scholz, Sie leben an der Realität vorbei und tun dieses bewusst. Es ist Ihnen überhaupt nicht daran gelegen der Realität ins Auge zu sehen und für „soziale Gerechtigkeit“ zu sorgen. Nun ist dieser Begriff weitläufig und wie Sie, als auch die neoliberalen-wirtschaftsabhängigen PolitikerInnen gerne argumentieren: Subjektiv. In meinen Augen ist Reichtum subjektiv. Manche fühlen sich mit 3.000 Euro netto arm, manche reich. Armut ist jedoch tatsächlich. Wenn im bundesweiten Durchschnitt rund 690 Euro Sozialleistungen (Hartz IV) zur Verfügung stehen, von denen die Miete ebenso bezahlt werden muss, ist der Geldbeutel oder das Konto faktisch leer. Über sechs Millionen Menschen sind vom Hartz-IV-Regime abhängig. Davon rund 1,7 Millionen Kinder (Quelle: Bundesagentur für Arbeit – Stand Juli 2017). Die Zahl der LeiharbeiterInnen stieg signifikant mit der Einführung der Agenda 2010 an. Derzeit liegt diese Zahl bei knapp 1 Million, was ein Anstieg zu 2005 um 252 Prozent ist. Ich könnte Ihnen nun weitere Zahlen auflisten. Aber, was soll’s. Diese kennen Sie ganz genau. Und trotzdem behaupten Sie, der Niedriglohn sei nicht politisch eingeführt wurden.Die Agenda 2010, Sie als ehemaliger Arbeitsminister, Ex-Bundeskanzler Schröder, eine SPD, die sich bis heute für die Agenda 2010 auf die Schulter klopft – all dieses ist nicht politisch gewollt? Die Muppet-Show hätte es nicht besser darstellen können. Und weil alles nicht wahr sein darf und die Argumente, die Einsicht fehlt, wird mal schnell die Keule der Verschwörungstheorie rausgeholt. Ganz ganz armselig. Als in der Vergangenheit gehandelter Kanzlerkandidat eine diskussionsentwürdigende Darstellung. Allerdings wäre so schnell klar gewesen: Mit der SPD wird und kann es keine „soziale Gerechtigkeit“ geben. Der derzeitige Schulzzug eiert noch vielmehr herum. Oder sind Sie gar Schulz in den Rücken gefallen? Hoppla, Verschwörungstheorie.Quelle: Inge Hannemann [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hinweise des Tages&#160;&#124;&#160;NachDenkSeiten &#8211; Die kritische Website		</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/offener-brief-an-olaf-scholz-erster-buergermeister-hamburg-spd/#comment-11</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hinweise des Tages&#160;&#124;&#160;NachDenkSeiten &#8211; Die kritische Website]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2017 06:28:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://inge-hannemann.de/?p=1690#comment-11</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] Offener Brief an Olaf Scholz (Erster B&#252;rgermeister Hamburg, SPD) Sehr geehrter Herr Scholz Ich beziehe mich auf die Sendung vom 27. August 2017 „Anne Will –Wahlkampfthema soziale Gerechtigkeit – Malt Rot-Rot hier schwarz?“. Zun&#228;chst war ich froh, in einem tiefen Sessel gesessen zu haben, damit ich nicht so tief gefallen w&#228;re. Aber irgendwie habe ich es geschafft mich darin zu halten. Auch wenn es f&#252;r mich pers&#246;nlich sehr schwer war. Gerne erl&#228;utere ich es. Sie selbst bemerkten zu Beginn, dass es nicht f&#252;r alle die „soziale Gerechtigkeit“ gebe und z&#228;hlen ab Minute 3:20 die klaren Missst&#228;nde auf: 40 Prozent der Besch&#228;ftigten im unteren Lohnbereich, Mietenexplosion, magere Rentenbescheide, Kitageb&#252;hren oder einen fehlenden Ausbildungsplatz. So weit, so gut. Es gibt immer ein Haben und ein Soll. Und trotzdem schreibe ich Ihnen einen offenen Brief. Herr Scholz, Sie leben an der Realit&#228;t vorbei und tun dieses bewusst. Es ist Ihnen &#252;berhaupt nicht daran gelegen der Realit&#228;t ins Auge zu sehen und f&#252;r „soziale Gerechtigkeit“ zu sorgen. Nun ist dieser Begriff weitl&#228;ufig und wie Sie, als auch die neoliberalen-wirtschaftsabh&#228;ngigen PolitikerInnen gerne argumentieren: Subjektiv. In meinen Augen ist Reichtum subjektiv. Manche f&#252;hlen sich mit 3.000 Euro netto arm, manche reich. Armut ist jedoch tats&#228;chlich. Wenn im bundesweiten Durchschnitt rund 690 Euro Sozialleistungen (Hartz IV) zur Verf&#252;gung stehen, von denen die Miete ebenso bezahlt werden muss, ist der Geldbeutel oder das Konto faktisch leer. &#220;ber sechs Millionen Menschen sind vom Hartz-IV-Regime abh&#228;ngig. Davon rund 1,7 Millionen Kinder (Quelle: Bundesagentur f&#252;r Arbeit – Stand Juli 2017). Die Zahl der LeiharbeiterInnen stieg signifikant mit der Einf&#252;hrung der Agenda 2010 an. Derzeit liegt diese Zahl bei knapp 1 Million, was ein Anstieg zu 2005 um 252 Prozent ist. Ich k&#246;nnte Ihnen nun weitere Zahlen auflisten. Aber, was soll’s. Diese kennen Sie ganz genau. Und trotzdem behaupten Sie, der Niedriglohn sei nicht politisch eingef&#252;hrt wurden. Die Agenda 2010, Sie als ehemaliger Arbeitsminister, Ex-Bundeskanzler Schr&#246;der, eine SPD, die sich bis heute f&#252;r die Agenda 2010 auf die Schulter klopft – all dieses ist nicht politisch gewollt? Die Muppet-Show h&#228;tte es nicht besser darstellen k&#246;nnen. Und weil alles nicht wahr sein darf und die Argumente, die Einsicht fehlt, wird mal schnell die Keule der Verschw&#246;rungstheorie rausgeholt. Ganz ganz armselig. Als in der Vergangenheit gehandelter Kanzlerkandidat eine diskussionsentw&#252;rdigende Darstellung. Allerdings w&#228;re so schnell klar gewesen: Mit der SPD wird und kann es keine „soziale Gerechtigkeit“ geben. Der derzeitige Schulzzug eiert noch vielmehr herum. Oder sind Sie gar Schulz in den R&#252;cken gefallen? Hoppla, Verschw&#246;rungstheorie. Quelle: Inge Hannemann [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Offener Brief an Olaf Scholz (Erster B&#252;rgermeister Hamburg, SPD) Sehr geehrter Herr Scholz Ich beziehe mich auf die Sendung vom 27. August 2017 „Anne Will –Wahlkampfthema soziale Gerechtigkeit – Malt Rot-Rot hier schwarz?“. Zun&#228;chst war ich froh, in einem tiefen Sessel gesessen zu haben, damit ich nicht so tief gefallen w&#228;re. Aber irgendwie habe ich es geschafft mich darin zu halten. Auch wenn es f&#252;r mich pers&#246;nlich sehr schwer war. Gerne erl&#228;utere ich es. Sie selbst bemerkten zu Beginn, dass es nicht f&#252;r alle die „soziale Gerechtigkeit“ gebe und z&#228;hlen ab Minute 3:20 die klaren Missst&#228;nde auf: 40 Prozent der Besch&#228;ftigten im unteren Lohnbereich, Mietenexplosion, magere Rentenbescheide, Kitageb&#252;hren oder einen fehlenden Ausbildungsplatz. So weit, so gut. Es gibt immer ein Haben und ein Soll. Und trotzdem schreibe ich Ihnen einen offenen Brief. Herr Scholz, Sie leben an der Realit&#228;t vorbei und tun dieses bewusst. Es ist Ihnen &#252;berhaupt nicht daran gelegen der Realit&#228;t ins Auge zu sehen und f&#252;r „soziale Gerechtigkeit“ zu sorgen. Nun ist dieser Begriff weitl&#228;ufig und wie Sie, als auch die neoliberalen-wirtschaftsabh&#228;ngigen PolitikerInnen gerne argumentieren: Subjektiv. In meinen Augen ist Reichtum subjektiv. Manche f&#252;hlen sich mit 3.000 Euro netto arm, manche reich. Armut ist jedoch tats&#228;chlich. Wenn im bundesweiten Durchschnitt rund 690 Euro Sozialleistungen (Hartz IV) zur Verf&#252;gung stehen, von denen die Miete ebenso bezahlt werden muss, ist der Geldbeutel oder das Konto faktisch leer. &#220;ber sechs Millionen Menschen sind vom Hartz-IV-Regime abh&#228;ngig. Davon rund 1,7 Millionen Kinder (Quelle: Bundesagentur f&#252;r Arbeit – Stand Juli 2017). Die Zahl der LeiharbeiterInnen stieg signifikant mit der Einf&#252;hrung der Agenda 2010 an. Derzeit liegt diese Zahl bei knapp 1 Million, was ein Anstieg zu 2005 um 252 Prozent ist. Ich k&#246;nnte Ihnen nun weitere Zahlen auflisten. Aber, was soll’s. Diese kennen Sie ganz genau. Und trotzdem behaupten Sie, der Niedriglohn sei nicht politisch eingef&#252;hrt wurden. Die Agenda 2010, Sie als ehemaliger Arbeitsminister, Ex-Bundeskanzler Schr&#246;der, eine SPD, die sich bis heute f&#252;r die Agenda 2010 auf die Schulter klopft – all dieses ist nicht politisch gewollt? Die Muppet-Show h&#228;tte es nicht besser darstellen k&#246;nnen. Und weil alles nicht wahr sein darf und die Argumente, die Einsicht fehlt, wird mal schnell die Keule der Verschw&#246;rungstheorie rausgeholt. Ganz ganz armselig. Als in der Vergangenheit gehandelter Kanzlerkandidat eine diskussionsentw&#252;rdigende Darstellung. Allerdings w&#228;re so schnell klar gewesen: Mit der SPD wird und kann es keine „soziale Gerechtigkeit“ geben. Der derzeitige Schulzzug eiert noch vielmehr herum. Oder sind Sie gar Schulz in den R&#252;cken gefallen? Hoppla, Verschw&#246;rungstheorie. Quelle: Inge Hannemann [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
