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	Kommentare zu: Kommentar zur Regierungserklärung Arbeit- und Sozialpolitik Hubertus Heil	</title>
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		Von: Froschs Blog: &#187; Im Netz aufgefischt #360		</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/kommentar-zur-regierungserklaerung-arbeit-und-sozialpolitik-hubertus-heil/#comment-27</link>

		<dc:creator><![CDATA[Froschs Blog: &#187; Im Netz aufgefischt #360]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2018 12:17:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Inge Hannemann: Kommentar zur Regierungserklärung Arbeit- und Sozialpolitik Hubertus Heil (via [&#8230;]]]></description>
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		Von: Hinweise der Woche&#160;&#124;&#160;NachDenkSeiten &#8211; Die kritische Website		</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/kommentar-zur-regierungserklaerung-arbeit-und-sozialpolitik-hubertus-heil/#comment-26</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hinweise der Woche&#160;&#124;&#160;NachDenkSeiten &#8211; Die kritische Website]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2018 07:30:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] dazu auch: Kommentar zur Regierungserkl&#228;rung Arbeit- und Sozialpolitik Hubertus Heil Die Agenda 2010 und deren Folgen werden ihn linear genauso begleiten wie sein Amt. Die vergangene Arbeits- und Sozialpolitik seiner Vorg&#228;ngerinnen von der Leyen und Nahles haben weder Fehler aufgearbeitet noch eine Entspannung in den nachhaltigen Arbeitsmarkt gebracht. Stattdessen wurden Gesetze versch&#228;rft, der Druck auf die Erwerbslosen erh&#246;ht und die Zahl der Langzeiterwerbslosen stagniert. […] Auch Heil hat kein Patentrezept, um die derzeitige desolate Arbeitsmarktpolitik in positive Bahnen zu lenken. Er bleibt orientierungslos, planlos und ignorant; klebt an der Agenda-2010-Politik wie ein Fliegenschiss und in diesem Fall in trauter Einigkeit mit der CDU / CSU. Eine wirkliche Arbeitsmarktreform kann sich nur entwickeln, wenn vom B&#252;rokratiemonster Hartz IV Abstand genommen wird. Dazu geh&#246;rt zun&#228;chst die Abschaffung der Sanktionen beim Arbeitslosengeld II, das Erkennen der Realit&#228;t von Drangsalierungen, Entrechtungen und Stigmatisierungen durch die Jobcenter und deren legitimiertes Sozialgesetzbuch II sowie die Regulierung der Regels&#228;tze an die Wirklichkeit. „Fordern und F&#246;rdern“ bleibt, wie auch der Koalitionsvertrag verspricht, in seinem aktuellen Skelett bestehen und wird ein wenig scheinbar mit Pflastern verarztet. Heilung ausgeschlossen. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Hubertus Heil. Quelle: Inge Hannemann [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] dazu auch: Kommentar zur Regierungserkl&#228;rung Arbeit- und Sozialpolitik Hubertus Heil Die Agenda 2010 und deren Folgen werden ihn linear genauso begleiten wie sein Amt. Die vergangene Arbeits- und Sozialpolitik seiner Vorg&#228;ngerinnen von der Leyen und Nahles haben weder Fehler aufgearbeitet noch eine Entspannung in den nachhaltigen Arbeitsmarkt gebracht. Stattdessen wurden Gesetze versch&#228;rft, der Druck auf die Erwerbslosen erh&#246;ht und die Zahl der Langzeiterwerbslosen stagniert. […] Auch Heil hat kein Patentrezept, um die derzeitige desolate Arbeitsmarktpolitik in positive Bahnen zu lenken. Er bleibt orientierungslos, planlos und ignorant; klebt an der Agenda-2010-Politik wie ein Fliegenschiss und in diesem Fall in trauter Einigkeit mit der CDU / CSU. Eine wirkliche Arbeitsmarktreform kann sich nur entwickeln, wenn vom B&#252;rokratiemonster Hartz IV Abstand genommen wird. Dazu geh&#246;rt zun&#228;chst die Abschaffung der Sanktionen beim Arbeitslosengeld II, das Erkennen der Realit&#228;t von Drangsalierungen, Entrechtungen und Stigmatisierungen durch die Jobcenter und deren legitimiertes Sozialgesetzbuch II sowie die Regulierung der Regels&#228;tze an die Wirklichkeit. „Fordern und F&#246;rdern“ bleibt, wie auch der Koalitionsvertrag verspricht, in seinem aktuellen Skelett bestehen und wird ein wenig scheinbar mit Pflastern verarztet. Heilung ausgeschlossen. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Hubertus Heil. Quelle: Inge Hannemann [&#8230;]</p>
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		Von: Inge Hannemanns Kommentar zur Regierungserklärung Arbeit- und Sozialpolitik Hubertus Heil &#124; Jochens Sozialpolitische Nachrichten		</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/kommentar-zur-regierungserklaerung-arbeit-und-sozialpolitik-hubertus-heil/#comment-24</link>

		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemanns Kommentar zur Regierungserklärung Arbeit- und Sozialpolitik Hubertus Heil &#124; Jochens Sozialpolitische Nachrichten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2018 15:28:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] eine lesenswerter Kommentar: http://inge-hannemann.de/kommentar-zur-regierungserklaerung-arbeit-und-sozialpolitik-hubertus-heil/ [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] eine lesenswerter Kommentar: <a href="http://inge-hannemann.de/kommentar-zur-regierungserklaerung-arbeit-und-sozialpolitik-hubertus-heil/" rel="nofollow ugc">http://inge-hannemann.de/kommentar-zur-regierungserklaerung-arbeit-und-sozialpolitik-hubertus-heil/</a> [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Hinweise des Tages&#160;&#124;&#160;NachDenkSeiten &#8211; Die kritische Website		</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/kommentar-zur-regierungserklaerung-arbeit-und-sozialpolitik-hubertus-heil/#comment-23</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hinweise des Tages&#160;&#124;&#160;NachDenkSeiten &#8211; Die kritische Website]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2018 07:29:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] dazu auch: Kommentar zur Regierungserkl&#228;rung Arbeit- und Sozialpolitik Hubertus Heil Die Agenda 2010 und deren Folgen werden ihn linear genauso begleiten wie sein Amt. Die vergangene Arbeits- und Sozialpolitik seiner Vorg&#228;ngerinnen von der Leyen und Nahles haben weder Fehler aufgearbeitet noch eine Entspannung in den nachhaltigen Arbeitsmarkt gebracht. Stattdessen wurden Gesetze versch&#228;rft, der Druck auf die Erwerbslosen erh&#246;ht und die Zahl der Langzeiterwerbslosen stagniert. [&#8230;] Auch Heil hat kein Patentrezept, um die derzeitige desolate Arbeitsmarktpolitik in positive Bahnen zu lenken. Er bleibt orientierungslos, planlos und ignorant; klebt an der Agenda-2010-Politik wie ein Fliegenschiss und in diesem Fall in trauter Einigkeit mit der CDU / CSU. Eine wirkliche Arbeitsmarktreform kann sich nur entwickeln, wenn vom B&#252;rokratiemonster Hartz IV Abstand genommen wird. Dazu geh&#246;rt zun&#228;chst die Abschaffung der Sanktionen beim Arbeitslosengeld II, das Erkennen der Realit&#228;t von Drangsalierungen, Entrechtungen und Stigmatisierungen durch die Jobcenter und deren legitimiertes Sozialgesetzbuch II sowie die Regulierung der Regels&#228;tze an die Wirklichkeit. „Fordern und F&#246;rdern“ bleibt, wie auch der Koalitionsvertrag verspricht, in seinem aktuellen Skelett bestehen und wird ein wenig scheinbar mit Pflastern verarztet. Heilung ausgeschlossen. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Hubertus Heil. Quelle: Inge Hannemann [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] dazu auch: Kommentar zur Regierungserkl&#228;rung Arbeit- und Sozialpolitik Hubertus Heil Die Agenda 2010 und deren Folgen werden ihn linear genauso begleiten wie sein Amt. Die vergangene Arbeits- und Sozialpolitik seiner Vorg&#228;ngerinnen von der Leyen und Nahles haben weder Fehler aufgearbeitet noch eine Entspannung in den nachhaltigen Arbeitsmarkt gebracht. Stattdessen wurden Gesetze versch&#228;rft, der Druck auf die Erwerbslosen erh&#246;ht und die Zahl der Langzeiterwerbslosen stagniert. [&#8230;] Auch Heil hat kein Patentrezept, um die derzeitige desolate Arbeitsmarktpolitik in positive Bahnen zu lenken. Er bleibt orientierungslos, planlos und ignorant; klebt an der Agenda-2010-Politik wie ein Fliegenschiss und in diesem Fall in trauter Einigkeit mit der CDU / CSU. Eine wirkliche Arbeitsmarktreform kann sich nur entwickeln, wenn vom B&#252;rokratiemonster Hartz IV Abstand genommen wird. Dazu geh&#246;rt zun&#228;chst die Abschaffung der Sanktionen beim Arbeitslosengeld II, das Erkennen der Realit&#228;t von Drangsalierungen, Entrechtungen und Stigmatisierungen durch die Jobcenter und deren legitimiertes Sozialgesetzbuch II sowie die Regulierung der Regels&#228;tze an die Wirklichkeit. „Fordern und F&#246;rdern“ bleibt, wie auch der Koalitionsvertrag verspricht, in seinem aktuellen Skelett bestehen und wird ein wenig scheinbar mit Pflastern verarztet. Heilung ausgeschlossen. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Hubertus Heil. Quelle: Inge Hannemann [&#8230;]</p>
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