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	<title>Blog | inge-hannemann.de</title>
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		<title>Hartz IV wird zum Bürgergeld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 06:54:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgergeld]]></category>
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		<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange versuchte die SPD ihr negatives Image als Hartz-IV-Partei abzuschütteln. Bereits Anfang 2019 sprach Andrea Nahles davon „Hartz IV hinter sich zu lassen“. Nahles ist inzwischen Chefin der Bundesagentur für Arbeit und ein Referentenentwurf zum neuen Bürgergeld liegt vor.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="658" height="148" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2022/08/Bildschirmfoto-2022-08-08-um-17.04.31.png" alt="" class="wp-image-2433" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2022/08/Bildschirmfoto-2022-08-08-um-17.04.31.png 658w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2022/08/Bildschirmfoto-2022-08-08-um-17.04.31-480x108.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 658px, 100vw" /></figure>



<p>Lange versuchte die SPD ihr negatives Image als Hartz-IV-Partei abzuschütteln. Bereits Anfang 2019 sprach Andrea Nahles davon <em>„Hartz IV hinter sich zu lassen“</em>. Nahles ist inzwischen Chefin der Bundesagentur für Arbeit und ein <a href="http://www.portal-sozialpolitik.de/uploads/sopo/pdf/2022/2022-07-21_Buergergeld_Gesetz_RefE.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Referentenentwurf</a> zum neuen Bürgergeld liegt vor. Vorweg: Dass sich etwas an den Sanktionen nach dem Sanktionsmoratorium bis Ende Juli 2023 ändert, diese Hoffnung darf begraben werden. Sanktionen bei Pflichtverletzungen gegen die Eingliederungsvereinbarung werden auch weiterhin mit maximal 30 Prozent über drei Monate möglich sein. Wer sich bereit erklärt die Mitwirkungspflichten nachträglich zu erfüllen (z.B. Bewerbungen zu schreiben o.ä.) oder glaubhaft erklärt den Pflichten nachzukommen, kann darauf hoffen die Leistungsminderung aufgehoben zu bekommen. Innerhalb der ersten sechs Monate gilt nach Abschluss eines Kooperationsplanes (Eingliederungsvereinbarung) die sogenannte Vertrauenszeit, in denen ebenso keine Sanktionen möglich sind. Meldeversäumnisse werden zukünftig statt drei auf einen Monat mit zehn Prozent gekürzt. Sanktionen auf Mietkosten werden wie in der Vergangenheit ausgenommen. Ebenso verschärfte Sanktionen gegen unter 25-Jährige. Sie erhalten stattdessen Beratungs- und Unterstützungsangebote durch die Integrationsfachkräfte. </p>



<p>Auch auf eine mögliche Regelbedarfserhöhung geht der Entwurf nicht ein. Hierzu hat sich Hubertus Heil (SPD) bereits im Juli dazu geäußert und sprach von einer „deutlichen Erhöhung“ sowie davon, die Berechnungsart der Regelsätze neu zu berechnen. Er geht von einer Erhöhung von 40 bis 50 Euro zum Jahr 2023 aus. Leider bleibt der Referentenentwurf leer zum Hinzuverdienst bei der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (SGB XII). Eine Anpassung bleibt aus. Einzig allein bleiben das Mutterschaftsgeld und Einkommen von Schülerinnen und Schüler in Höhe von bis zu 520 Euro anrechnungsfrei. Neu ist, dass der Vermögensschonbetrag von 5.000 Euro auf 10.000 Euro angehoben wird.</p>



<p><strong>Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe</strong></p>



<p>Das neue Bürgergeld möchte den Leistungsberechtigten mit Arbeitslosengeld II mehr&nbsp;<em>„Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe“</em>&nbsp;ermöglichen.&nbsp;<em>„</em><em>Ziel ist ein Sozialstaat, der die Bürgerinnen und Bürger absichert und zugleich dabei unterstützt und ermutigt, ihre Potenziale zu entwickeln und neue Chancen im Leben zu ergreifen“.</em>&nbsp;Wie die Agenda 2010 begründet auch das neue Bürgergeld eine „<em>bedeutende sozialpolitische Reform“.&nbsp;</em>So sollen&nbsp;<em>„Menschen im Leistungsbezug sich stärker auf Qualifizierung, Weiterbildung und Arbeitsuche konzentrieren können, die Potenziale der Menschen und die Unterstützung für eine dauerhafte Arbeitsmarktintegration stärker im Fokus stehen“.&nbsp;</em>Ein Schritt dahin ist die Abschaffung des bisherigen Vermittlungsvorrangs. Vor der Aufnahme einer kurzfristigen Erwerbstätigkeit steht insbesondere bei Ungelernten eine Qualifizierung oder Ausbildung im Mittelpunkt. Diesen Punkt bewerte ich positiv, da gerade die „schnelle Vermittlung“ häufig in unzufriedene Jobs führte. Vor allem waren sie wenig nachhaltig und sehr gerne im Niedriglohnsektor. Für eine berufsabschlussbezogene Weiterbildung gibt es ein monatliches Weiterbildungsgeld in Höhe von 150 Euro. Eine Umschulung kann nun auch in drei Jahren statt in zwei Jahren absolviert werden, wenn es nötig ist. Der soziale Arbeitsmarkt nach § 16i SGB II wird unbefristet. Bislang war eine Befristung bis Ende 2024 vorgesehen.&nbsp;</p>



<p><strong>Aus Eingliederungsvereinbarung wird ein Kooperationsplan</strong></p>



<p>Alle Maßnahmen werden zukünftig nicht mehr in eine Eingliederungsvereinbarung geschrieben, sondern in einem, zwischen Leistungsberechtigten und Jobcenter, gemeinsam erarbeiteten Kooperationsplan. Ziel dieses Kooperationsplanes ist eine&nbsp;<em>„Zusammenarbeit auf Augenhöhe und Vertrauen“.&nbsp;</em>Dazu wird in den ersten sechs Monaten auf eine Rechtsfolgebelehrung und deren Sanktionsmöglichkeiten verzichtet. Das wird sogar garantiert.&nbsp;<em>„</em><em>Erst wenn nach den ersten sechs Monaten der Vertrauenszeit Absprachen zu Mitwirkungspflichten (Eigenbemühungen, Maßnahmeteilnahmen und Bewerbungen auf Vermittlungsvorschläge) nicht eingehalten werden, sollen diese Pflichten rechtlich verbindlich durch Aufforderungen mit Rechtsfolgenbelehrungen festgelegt werden“.</em></p>



<p><strong>Vertrauenszeit</strong></p>



<p>Wird der Kooperationsplan erstellt beginnt die Vertrauenszeit. Diese gilt für sechs Monate. Eine Sanktion (Leistungsminderung) ist in der Zeit nicht möglich. Werden Vereinbarung durch die leistungsberechtigte Person ohne wichtigen Grund nicht eingehalten, endet die Vertrauenszeit. Nach sechs Monaten soll im gemeinsamen Gespräch mit dem Jobcenter das weitere Vorgehen besprochen werden. Dann erfolgen auch die Rechtsfolgebelehrungen im Kooperationsplan. Hält die leistungsberechtigte Person innerhalb von drei Monaten nun diese Absprachen ein, erfolgt eine neue Vertrauenszeit von wiederum sechs Monate.&nbsp;</p>



<p><strong>Vermögen</strong></p>



<p>Wie schon während der Corona-Pandemie wird auch in Zukunft in den ersten zwei Jahren (Karenzzeit) das Vermögen, sofern es nicht erheblich ist, nicht angetastet. Somit steht der leistungsberechtigten Person 60.000 Euro zu und jeder weiteren Person in der Bedarfsgemeinschaft 30.000 Euro. Nicht angerechnet werden angemessener Hausrat, PKW für jede erwerbsfähige Person in der Bedarfsgemeinschaft, Versicherungen der Altersvorsorge, ein selbst genutztes Haus mit einer Wohnfläche von bis zu 140 Quadratmetern oder eine Eigentumswohnung von bis zu 130 Quadratmetern. Leben mehr als vier Personen im Haushalt erhöht sich die Wohnfläche jeweils um 20 Quadratmeter für jede weitere Person. Vermögen, welches dafür bestimmt ist ein Haus oder eine Eigentumswohnung zu beschaffen in dem Menschen mit Behinderung oder pflegebedürftige Menschen einziehen sollen ist ebenfalls geschützt, sofern dieses Vermögen angemessen ist. Ebenso sind Sachen und Rechte geschützt, wenn ihre Veräußerung für die betroffene Person eine besondere Härte bedeuten würde.</p>



<p><strong>Miet- und Eigentumskosten</strong></p>



<p>Die Miet- und Heizkosten werden innerhalb der ersten zwei Jahre (Karenzzeit) in tatsächlicher Höhe übernommen. Dies gilt für Mieterinnen und Mieter als auch für Wohneigentum. Das Grundbedürfnis „Wohnen“ und die Lebensleistung der Menschen sollen damit anerkannt und geschützt werden. Gleichzeitig dient diese Regelung als Anreiz die Hilfebedürftigkeit innerhalb der ersten zwei Jahre zu beenden. Wird keine neue Tätigkeit gefunden, prüft das Jobcenter die Aufwendungen auf ihre Angemessenheit. Innerhalb von bis zu sechs Monaten müssen dann die Kosten gesenkt werden.&nbsp;</p>



<p><strong>Bagatellgrenze</strong></p>



<p>Die Bundesregierung geht von rund 1.100.000 Bagatellfällen pro Jahr aus. Wir erinnern uns: Es gab Fälle, da forderten die Jobcenter auch einen Cent zurück. Um hier die Jobcenter zu entlasten werden Forderungen unter 50 Euro nicht mehr eingetrieben. Damit möchte man etwa 15 Millionen Euro jährlich sparen.</p>



<p><strong>Ortsabwesenheit</strong></p>



<p>Die Ortsabwesenheit ist ein häufiges Streitthema im Jobcenter. Ohne Erlaubnis darf man sich bisher im Nahbereich bewegen. Sichergestellt sein sollte jedoch, dass täglich nach der Post geschaut werden konnte, um so Konflikten mit dem Jobcenter aus dem Weg zu gehen. Wer in den Urlaub fahren will (bis zu 21 Tagen jährlich möglich) muss diesen beim Jobcenter beantragen. Aus der Ortsabwesenheit wird nun die&nbsp;<strong>Erreichbarkeit</strong>. Auch das neue Bürgergeld erwartet, dass Leistungsberechtigte werktäglich die&nbsp;<em>„Mitteilungen und Aufforderungen des Jobcenters zur Kenntnis nehmen können</em>.&nbsp;<em>Regelungen, die keinen vorteilhaften Einfluss auf die Eingliederung haben, wie die Pflicht, werktäglich Briefpost persönlich zur Kenntnis nehmen zu können, werden abgeschafft“.</em>&nbsp;Die Erreichbarkeit soll damit modernisiert und der modernen Kommunikation angepasst werden. Der nähere Bereich bedeutet, dass das zuständige Jobcenter, ein möglicher Arbeitgeber, eine Integrationsmaßnahme in einer für den Vermittlungsprozess angemessenen Zeitspanne und ohne größeren Aufwand zu erreichen ist. Das kann auch das grenznahe Ausland sein.&nbsp;</p>



<p><strong>Ferienjobs für Schülerinnen und Schüler</strong></p>



<p>Bisher konnten Schülerinnen und Schüler für maximal vier Wochen bis zu 2.400 Euro pro Kalenderjahr in den Schulferien dazuverdienen ohne Anrechnung auf die Leistung der Bedarfsgemeinschaft. Neu ist, dass es nun keine Obergrenze mehr gibt.&nbsp;</p>



<p><strong>Nebentätigkeit als Schülerin, Schüler, Auszubildende, Erwerbseinkommen von Studierenden (gilt auch für das SGB XII)</strong></p>



<p>Um den Anreiz einer Erwerbstätigkeit oder Ausbildung zu erhöhen wird der Grundfreibetrag auf 520 Euro erhöht.</p>



<p><strong>Mutterschaftsgeld (gilt auch für das SGB XII)</strong></p>



<p>Mutterschaftsgeld nach § 19 des Mutterschutzgesetzes wird zukünftig nicht als Einkommen angerechnet.&nbsp;</p>



<p><strong>Schlichtungsverfahren</strong></p>



<p>Gerade bei den Eingliederungsvereinbarungen gibt es immer wieder Unstimmigkeiten. Unabhängige Ansprechpartnerinnen oder Ansprechpartner finden sich kaum in den Jobcentern (Ombudsleute). Nach den neuen Regelungen soll es nun eine Schlichtungsstelle geben. Auf Verlangen einer oder beider Seiten kann ein Schlichtungsverfahren eingeleitet und so ein gemeinsamer Lösungsvorschlag entwickelt werden. Beteiligte können&nbsp;<em>„Mitarbeitende oder ein Mitarbeiter des Jobcenters oder eine externe Vertrauensperson“</em>&nbsp;sein. Das Verfahren soll maximal vier Wochen betragen. Auch hiermit möchte man&nbsp;<em>„Respekt, Vertrauen und Umgang auf Augenhöhe gesetzlich stärker in den Fokus rücken“</em>.</p>



<p><strong>Anmerkung</strong></p>



<p>Dass die Sanktionen bestehen bleiben ändert leider nichts am Begriff Bürgergeld oder Hartz IV. Die Sanktionen sind der Inbegriff von Hartz IV, ebenso die zu niedrigen Regelsätze. Weiße Ware (Waschmaschine o.ä.) sind weiterhin ausgeschlossen. Medizinische Bedarfe, wie Brillen sind auch nicht erwähnt. Das sind jedoch Grundbedarfe, die von den jetzigen Regelbedarfen nicht bezahlbar sind. Auch nicht, wenn dieser um 50 Euro angehoben wird. All dieses schließt die Menschen aus der gesellschaftlichen Teilhabe aus. Zusammengefasst sind die bisherigen Veränderungen viele bürokratische Entlastungen für die Jobcenter. Insbesondere für die Leistungsabteilungen. Das ist aufgrund deren Arbeitsüberlastungen zu begrüßen. Vielleicht gibt es dann schnellere Bescheide. Um einen erfolgreichen Kooperationsplan zu erstellen muss über die Jahre verloren gegangenes Vertrauen wieder aufgebaut werden. Über 15 Jahre Hartz IV prägen. Ein paternalistisches System prägt. Vielleicht helfen die sechs Monate Vertrauenszeit. Das wird sich zeigen. Allerdings stellt sich mir schon die Frage, warum eine Vertrauenszeit es nötig hat in Schüben mit Sanktionen zu drohen und bei Einhaltung von Pflichten innerhalb einer bestimmten Frist diese wieder aufzuheben. Zuckerbrot und Peitsche. Somit bleibt der Erziehungsgedanke gegenüber mündigen Bürgerinnen und Bürgern bestehen. Der Referentenentwurf hat viele neue Begriffe. Schicker macht es ihn damit nicht vollumfänglich. Die erhöhten Hinzuverdienste von Schülerinnen, Schülern, Auszubildenden und Studierten sind ein Pluspunkt. Auf diese Art und Weise wird zumindest wertgeschätzt, dass sie ihr Geld behalten dürfen, was sie in der Ausbildung oder in einer Nebentätigkeit verdienen. Nun gut, es ist der erste Aufschlag. Im September soll es wohl weitergehen. Warten wir den zweiten Aufschlag ab. Es ist noch viel Luft nach oben.&nbsp;</p><img decoding="async" loading="lazy" src="https://vg08.met.vgwort.de/na/3defab4a611e4cc0ab865c090ea9eb12" width="1" height="1" alt="">
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		<title>#IchBinArmutsbetroffen &#8211; Forderungen Offener Brief</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/ichbinarmutsbetroffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 15:44:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[#IchBinArmutsbetroffen]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Forderungen in diesem Offenen Brief habe ich selbst ausgearbeitet - ohne die Bewegung. Forderungen, die nicht unterfüttert werden, haben in meinen Augen nicht viel Sinn. Da die Medien nicht auf den Offenen Brief eingegangen sind und viel lieber auf Emotionen setzen, habe ich, und das gebe ich zu, die politische Geduld verloren und die Forderungen politisch ein wenig herausgearbeitet. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="474" height="316" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/Armut_II_02.jpg" alt="" class="wp-image-810" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/Armut_II_02.jpg 474w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/Armut_II_02-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 474px) 100vw, 474px" /></figure></div>



<p>#IchBinArmutsbetroffen ist ein viraler Hashtag auf Twitter, der zunächst am 17. Mai des Jahres von Anni W. (@Finkulasa), einer alleinerziehenden Mutter, ins Leben gerufen wurde:</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p><a href="https://twitter.com/hashtag/IchBinArmutsbetroffen?src=hashtag_click">#IchBinArmutsbetroffen</a>&nbsp;Hi, ich bin Anni, 39 und habe die Schnauze voll! Ich lebe von HartzIV und es reicht ganz einfach nicht! Nein, ich kann keine weiteren Kosten senken.</p></blockquote>



<figure class="wp-block-embed-twitter wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true"><p lang="de" dir="ltr"><a href="https://twitter.com/hashtag/IchBinArmutsbetroffen?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#IchBinArmutsbetroffen</a> <br>Hi, ich bin Anni, 39 und habe die Schnauze voll!<br>Ich lebe von HartzIV und es reicht ganz einfach nicht!<br>Nein, ich kann keine weiteren Kosten senken. Nein, ich kann nicht auf das spritsparende Auto /</p>&mdash; AikO (@Finkulasa) <a href="https://twitter.com/Finkulasa/status/1526438138918445056?ref_src=twsrc%5Etfw">May 17, 2022</a></blockquote><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div></figure>



<p>Dieser Tweet verbreitete sich schnell und viele folgten ihr. Insbesondere folgten und folgen Lebensgeschichten der eigenen Armut und Erfahrungen daraus. Unterstützung fand Anni W. in <a rel="noreferrer noopener" href="https://taz.de/Twitter-Hilfe-fuer-Arme/!5569278/" target="_blank">SorgeWeniger</a>, einer Stiftung aus Amsterdam, die praktische Hilfe durch das Sammeln von Geldspenden leistet. Es ist bisher noch eine kleine Bewegung, die sich hauptsächlich aus eigenen Armutsgeschichten und deren Nöten zusammensetzt. In einigen Städten, wie Berlin, Bochum, Hamburg, Köln oder München treffen sich seit Juni von Armut Betroffene und Unterstützerinnen und Unterstützer zu einem Flashmob, um auf die gravierende Armut in Deutschland aufmerksam zu machen. Der <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.der-paritaetische.de/themen/sozialpolitik-arbeit-und-europa/armut-und-grundsicherung/armutsbericht-2022/" target="_blank">Paritätische</a> hat gerade aktuell darauf aufmerksam gemacht, dass <em>&#8222;13,8 Millionen Menschen zu den Armen gerechnet werden müssen&#8220;.</em> Sie schreiben weiter:</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Auffallend sei ein ungewöhnlicher Zuwachs der Armut unter Erwerbstätigen, insbesondere Selbständiger (von 9 auf 13,1 Prozent), die während der Pandemie in großer Zahl finanzielle Einbußen zu erleiden hatten. Armutshöchststände verzeichnen auch Rentner*innen (17,9 Prozent) sowie Kinder und Jugendliche (20,8 Prozent).</p></blockquote>



<p>Aus dem Tweet und aus der daraus entstandenen Bewegung entstand in einer kleinen Gruppe eine <a rel="noreferrer noopener" href="https://weact.campact.de/petitions/wir-wollen-in-wurde-leben-schafft-armut-ab" target="_blank">Petition</a> mit einem <a rel="noreferrer noopener" href="https://drive.google.com/file/d/1YrEuVXW-xUdUfdxKjRuR5I9H75Jjxz6O/view" target="_blank">Offener Brief </a>und Forderungen an die Bundesregierung. Die Petition hat mit heutigen Stand rund 17.660 Unterschriften erreicht. Eine Reaktion kam bisher von Seiten der Bundesregierung nicht. Die Partei DIE LINKE, Janine Wissler hat die Bewegung im Bundestag erwähnt. Die Medien haben über die Bewegung meistens in der Form berichtet, dass die eigenen Lebensgeschichten der von Armut betroffenen Menschen erzählt wurden. Politische, strukturelle oder gar systemische Hintergründe wurden bisher wenig erwähnt. Obwohl die Armut ständig steigt, die Tafeln rund 1,64 Millionen Kunden aufweisen und man noch nicht mal wirklich von der verdeckten Armut spricht. Auch ist Armut divers. Ob ich z.B. nun im Niedriglohnsektor arbeite, Angehörige pflege, als Erwerbsgeminderte/r in der Grundsicherung lande oder mit meiner Armutsrente nicht auskomme: Gegen Armut hilft nur Geld. Wer Geld hat, für den ist es leichter, sich irgendwo zu beteiligen, sich ein Netzwerk aufzubauen, sich Internet leisten zu können, um auf diese Weise für seine Belange einzutreten. Wer das nicht hat, muss sich darauf verlassen können vertreten zu werden. Auch aus diesem Grund entstand der Offene Brief. Da man viel lieber auf Emotionen setzt, habe ich, und das gebe ich zu, die politische Geduld verloren und die Forderungen politisch ein wenig herausgearbeitet. Natürlich können diese um vieles ergänzt werden. Meine Ausarbeitungen habe ich täglich auf Twitter &#8211; pro Forderung &#8211; gesetzt und je nach politischem Ressort auch entsprechende Politikerinnen oder Politiker &#8222;getagged&#8220;. </p>



<p>Meinen ersten Tweet dazu verfasste ich so:</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Nicht das ich eine ungeduldige Frau wäre, aber nun wissen wir, dass&nbsp;<a href="https://twitter.com/hashtag/Armut?src=hashtag_click">#Armut</a>&nbsp;Leid bedeutet und viel zu wenig Geld im Geldbeutel. Komme ich doch mal wieder zurück zu den Forderungen des Offenen Briefes. Jeden Tag nun eine Forderung. Ohne Verhandlungsbasis.</p></blockquote>



<figure class="wp-block-embed-twitter wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true"><p lang="de" dir="ltr">Nicht das ich eine ungeduldige Frau wäre, aber nun wissen wir, dass <a href="https://twitter.com/hashtag/Armut?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Armut</a> Leid bedeutet und viel zu wenig Geld im Geldbeutel. Komme ich doch mal wieder zurück zu den Forderungen des Offenen Briefes. Jeden Tag nun eine Forderung. Ohne Verhandlungsbasis.</p>&mdash; Inge Hannemann (@IngeHannemann) <a href="https://twitter.com/IngeHannemann/status/1538839756695552000?ref_src=twsrc%5Etfw">June 20, 2022</a></blockquote><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div></figure>



<p><em>&#8222;Stichwort Energiekrise: Eine unbürokratische und nachhaltige Entlastung bei den Energiekosten für Menschen in&nbsp;<a href="https://twitter.com/hashtag/Armut?src=hashtag_click">#Armut</a>&#8222;. </em></p>



<p>Die Kosten wachsen den Menschen über den Kopf &#8211; unabhängig vom Status (Ausnahmen bestätigen die Regel). Entlastungspakete sind gut, lösen aber nicht dauerhaft das eigentliche Problem und sind somit nur kurzweilig. Insbesondere erreichen sie nicht alle. Eine unbürokratische Hilfe hat z.B.&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.tacheles-sozialhilfe.de/aktuelles/archiv/offener-brief-an-herrn-arbeits-und-sozialminister-hubertus-heil-und-das-bmas-massnahmen-zur-abwendung-von-energiearmut-bisher-unbekannten-ausmasses.html" target="_blank">Tacheles e.V.&nbsp;</a>für die Bereiche SGB II/XII und AsylbLG erarbeitet: Danke. Die nächste Problematik besteht in der Übernahme der, mal einfach ausgedrückt, Betriebskosten im Bereich SGB II/XII. Diese werden im Rahmen der Kosten der Unterkunft zumeist mit einer Pauschale pro Quadratmeter regional festgelegt. Aufgrund der nun bestehenden steigenden Kosten&nbsp;müssen auch diese unbedingt sofort angepasst werden, umso einen realistischen Kostensatz zu haben, damit hohe Nachzahlungen vermieden werden. Strom: Da gibt es nur einen Weg: Übernahme der tatsächlichen Stromkosten.&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://verivox.de/strom/nachrichten/hartz-iv-fehlbetrag-fuer-strom-hoeher-als-je-zuvor-1119057/" target="_blank">Verivox</a>&nbsp;hat errechnet, dass die &#8222;Strompauschale im Schnitt 32 Prozent zu niedrig&#8220; ist.&#8220;</p>



<p><strong>21.6.22</strong></p>



<p>Einen sonnigen Morgen an die Damen&nbsp;@lisapaus @Ricarda_Lang und die Herren @hubertus_heil @Bundeskanzler @c_lindner. Heute komme ich zur&nbsp;<strong>2. Forderung</strong>&nbsp;des Offenen Briefes.</p>



<p><em>„Die Pflege familiärer und sozialer Beziehungen ist soziales Existenzminimum und muss in der Bemessung der Regelsätze berücksichtigt werden.“</em></p>



<p>Nun wäre es ein einfachstes eine Summe X zu nennen und der Tweet wäre fast zu Ende. Aber so einfach ist es nicht. Dazu habe ich noch bei den späteren Forderungen Gelegenheit. Diese 2. Forderung geht tiefer. Wer arm ist, ist von sozialer Ausgrenzung bedroht oder bereits ausgegrenzt. Es ist eine Folge von #Armut. Eine Ausgrenzung liegt immer dann vor, wenn die soziale Inklusion nicht gegeben ist. Die Ausgrenzung findet gezwungenermaßen statt; selbst dann, wenn die Armen sich um Inklusion bemühen. Aufgrund zu enger finanzieller Mittel funktioniert es nicht. Ganz einfach ausgedrückt. Diese 2. Forderung fordert nichts anderes, als dass die Regierung, also Sie! die zentrale Aufgabe unseres Staates den Armen eine volle gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. Warum? Der allgemein verwendete Armutsbegriff orientiert sich nicht nur am physischen Überleben, sondern auch am sogenannten soziokulturellen Existenzminimum. Hier gibt es unterschiedliche Ansätze. Auf einen möchte ich den Fokus legen: Der Deprivationsansatz, der auch von der EU verwendet wird und 9 Items enthält. Drei Beispiele: Wer sich nicht eine Woche Urlaub im Jahr leisten kann, wer sich kein Telefon leisten kann oder wer sich keine Waschmaschine leisten kann, ist von materieller Deprivation betroffen. Ein Telefon trägt zu sozialen Kontakten bei. Saubere Wäsche auch und Urlaub bei Freunden oder mit Familien ebenso. Wer das nicht finanzieren kann, ist von sozialer Exklusion betroffen! Dazu gehören auch familiäre und soziale Beziehungen. Soziale Teilhabe zählt zur unantastbaren Menschenwürde dazu. Menschen, die wenig und sehr wenig Geld haben, haben jedoch das Recht auf die Pflege familiärer und sozialer Beziehungen. Das Arbeitslosengeld II (Hartz IV) als auch die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung sollen eigentlich das soziokulturelle Existenzminimum sichern. Und doch tut es dieses nicht in allen Fällen. So kommt es vor, dass Grundsicherungs-Leistungsberechtigte unterhalb der 60-Prozent-Armutsgrenze, trotz eigentlicher sog. existenzsichernder Grundsicherungen, fallen. Sanktionen verschärfen dieses noch zusätzlich (Randbemerkung). Hier werden Sie Ihrer eigenen Gesetzgebung und ihrem eigenen Anspruch, allen Bürger:innen das soziokulturelle Existenzminimum zu sichern, nicht gerecht. Aus diesem Grund muss eine signifikante Erhöhung in die Regelbedarfe einfließen, um schon Ihrem eigenen politischen Anspruch und Ihrem Koalitionsvertrag gerecht zu werden: „(…) damit die Würde des Einzelnen geachtet und gesellschaftliche Teilhabe besser gefördert wird“. Aber wie schon erwähnt, diese 2. Forderung werden in den noch folgenden Forderungen inkludiert. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.&nbsp;</p>



<p><strong>22.6.22</strong></p>



<p>Ein ausgeschlafenes Moin in die Politik!&nbsp;@Bundeskanzler @hubertus_heil @c_lindner @AnAudretsch</p>



<p>Mein Fokus liegt erneut auf dem Offenen Brief:</p>



<p><a href="https://drive.google.com/file/d/1YrEuVXW-xUdUfdxKjRuR5I9H75Jjxz6O/view">https://drive.google.com/file/d/1YrEuVXW-xUdUfdxKjRuR5I9H75Jjxz6O/view</a></p>



<p><strong>Die 3. Forderung lautet:</strong></p>



<p><em>„Umstrukturierung in Verwaltungen, hin zu weniger Bürokratie und einem vertrauensvollen Umgang mit Bürger:innen auf Augenhöhe“.</em></p>



<p>Heute mache ich es Ihnen etwas einfacher, sofern Sie sich auf Ihren Koalitionsvertrag stü(r)tzen und mir die Seite 59 vorlesen:</p>



<p><em>„Die gesetzlichen Rahmenbedingungen verändern wir so, dass künftig eine Beratung auf Augenhöhe möglich ist und eine Vertrauensbeziehung entstehen kann“</em>. „Augenhöhe“ abgehakt.&nbsp;</p>



<p>Nun blättern Sie oder ich ein wenig weiter auf die Seite 61:</p>



<p><em>„Durch die Einführung einer Bagatellgrenze in Höhe von bis zu 50 Euro werden wir die Jobcenter von Bürokratie entlasten“</em>. Stichwort: „Bürokratie entlasten“. Die Forderung Offener Brief: weniger Bürokratie. Abgehakt. Zusammenfassend könnte man dieses, neben den Punkten der Transparenz, „bürgerfreundlicher“ und der geplanten „Niedrigschwelligkeit“ dann als „Umstrukturierung in Verwaltungen“ auch abhaken.&nbsp;Ach, wenn es so einfach wäre und wenn das Wort „wenn“ nicht wäre. Aber das Positive zuerst: Die Einführung einer Bagatellgrenze von bis zu 50 Euro ist schon mal ein Anfang – für beide Schreibtischseiten. Auch klingen die Worte „Transparenz“, „bürgerfreundlich“ und „niedrigschwellig“ gut. Sie haben erkannt, dass die jetzige Bürokratie sehr hohe Hürden hat. Für alle. Und trotzdem ist dieser Punkt in den Forderungen enthalten. Wenn Sie über die Jahre die Berichte von den Grundsicherungsleistungsberechtigten verfolgt haben, werden Sie bemerkt oder vielleicht sogar bei Bürgernähe vor Ort gehört haben: dass Unterlagen in den Behörden „verloren“ gehen, dass sie Monate auf Bearbeitung ihrer Anträge warten (in der Zeit stehen die Menschen ohne Geld da) oder, dass einzelne Ämter so ihre eigenen Regeln aufstellen. Einzelfall? Mitnichten! Gehen Sie auf die Straße und hören Sie den Betroffenen intensiv zu (z.B. auf Twitter). Fakt ist: Unsere Bürokratie muss im in den Jobcentern und Grundsicherungsämtern menschlicher werden. Die Zeit dafür ist schon lange überreif. Der Knackpunkt liegt jedoch noch woanders. Er liegt in der Machtausübung hinter dem Schreibtisch, auf den Sie wenig leider Einfluss haben. Aber Sie haben Einfluss darauf, welche Botschaften Sie nach Außen transportieren. Ob Sie Kritik von Betroffenen hören wollen und zulassen oder wegwischen. Ein PR-Besuch in einem Jobcenter spiegelt niemals die Realität wider. Es ist ein vorbereiteter Tag. Für das Jobcenter und für Sie. „Augenhöhe“ und „Vertrauensbasis“ kann nur dann in Teilen entstehen, wenn kein Druck entsteht. Druck erzeugt Gegendruck. Alte bekannte Weisheit. Schließen Sie die Mechanismen, die eine Augenhöhe oder eine Vertrauensbasis verhindern&nbsp;&nbsp;(Sanktionen, Zwang eines Besuches in sinnlose Trainingsmaßnahme, Zurückhaltung von Grundsicherungsleistungen, um die Menschen an den Tisch zu bekommen) und geben Sie beiden Schreibtischseiten Zeit füreinander: Ausloten für passgenaue Stellenangebote oder Ausbildungen, passende anerkannte Qualifizierungen, Zeit für physische oder psychische Stabilisierung. Vielleicht klappt es dann auch mit der zukünftigen Augenhöhe und Vertrauensbasis.&nbsp;</p>



<p>Fortsetzung hier:</p>



<div class="wp-block-file"><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2022/07/Forderungen_OffenerBrief.pdf">Forderungen_OffenerBrief</a><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2022/07/Forderungen_OffenerBrief.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div><img decoding="async" loading="lazy" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/f7e8312b54b847b08f6005a32461ccc2" width="1" height="1" alt="">



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zugang verwehrt – Reden wir über Klassismus</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/zugang-verwehrt-reden-wir-ueber-klassismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2022 16:08:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Seeck]]></category>
		<category><![CDATA[Klassismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sprechen über Rassismus, Feminismus, Sexismus und Kapitalismus. Aber wer spricht schon in diesem Zusammenhang von Klassismus? „Die Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft und Position bestimmt unsere Gesellschaft grundlegend. Klassismus wirkt schon vor der Geburt und bis über den Tod hinaus. So ist etwa der Zugang zu Bildung oder Gesundheitsversorgung davon geprägt, und selbst die Art, wie wir bestattet werden. Trotzdem wurde Klassismus kaum beachtet“. Das schreibt Francis Seeck ist ihrem neuen Buch „Zugang verwehrt – Keine Chance in der Klassengesellschaft: wie Klassismus soziale Ungleichheit fördert“. ]]></description>
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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2022/03/Zugangverwehrt.png" alt="" class="wp-image-2416" width="263" height="429"/><figcaption>Buchtitel Francis Seeck: Zugang verwehrt</figcaption></figure></div>



<p>Wir sprechen über Rassismus, Feminismus, Sexismus und Kapitalismus. Aber wer spricht schon in diesem Zusammenhang von Klassismus? <em>„Die Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft und Position bestimmt unsere Gesellschaft grundlegend. Klassismus wirkt schon vor der Geburt und bis über den Tod hinaus. So ist etwa der Zugang zu Bildung oder Gesundheitsversorgung davon geprägt, und selbst die Art, wie wir bestattet werden. Trotzdem wurde Klassismus kaum beachtet“. </em>Das schreibt Francis Seeck ist ihrem neuen Buch <strong><a href="https://www.w1-media.de/produkte/zugang-verwehrt-557889?verlag=atrium" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Zugang verwehrt – Keine Chance in der Klassengesellschaft: wie Klassismus soziale Ungleichheit fördert“</a>.</strong> </p>



<p>Francis Seeck, 1987 in Ostberlin geboren, ist promovierte Kulturanthropolog*in und Antidiskriminierungstrainier*in. Als Kind einer alleinerziehenden, erwerbslosen Mutter erlebte Seeck schon früh die Auswirkungen der Klassengesellschaft. Sie weiß also, wovon sie redet, wenn sie über Klassismus und sozialer Gerechtigkeit schreibt und lehrt. Sie kennt aus eigener Erfahrung das Gefühl der Scham etwas Verbotenes getan zu haben, wenn ihre Lehrerin sie am nächsten Tag darauf anspricht, dass sie mit ihrer erwerbslosen Mutter in der Pizzeria gesehen worden sei. Das Verbotene, dass die vom Staat bezahlte Sozialhilfe nicht dafür gedacht ist, diese für Pizza auszugeben. Wer erwerbslos ist und von staatlicher Hilfe lebt, muss leiden. Gönnen darf man sich nichts. Denn schließlich ist man ja selbst schuld. Dieses Vorurteil, Seeck spricht hier von Erwerbslosenklassismus, wurde durch die Agenda 2010 im Jahr 2005, mit dem gleichzeitigen Abbau des Sozialstaates, zementiert. Den Erwerbslosen wird vermittelt, sei es von der Gesellschaft oder von den Jobcentern, wer sich nur genügend anstrenge, findet auch einen Job. Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Und da könne jeder alles werden. Leistung werde belohnt. Die Realität sieht jedoch anders aus. Die Angst erwerbslos zu werden geht inzwischen bis in die Mittelschicht. Eine Jobgarantie gibt es nicht mehr. Nur viele wissen es nicht. Oder wie Seeck es beschreibt: <em>„Die meisten Menschen aus der Mittel- und Oberklasse kennen niemanden aus der Armutsklasse, oder sie glauben das zumindest – Armut und Erwerbslosigkeit sind oft versteckt“. </em>Dass sehr viele Erwerbslose so wenig verdienen, dass sie ihr Gehalt mit Sozialleistungen aufstocken müssen, geht an der Mittelklasse oft vorbei. Sie gehören zur Klasse der Niedriglöhner, „working poor“, Aufstocker und der Armen. Die Autorin stellt fest, dass das scheinbare Wissen über die Erwerbslosen, gepaart mit entsprechenden Vorurteilen, oftmals aus dem sogenannten Unterschichten-TV oder aus dem Äquivalent in der bürgerlichen Presse gezogen wird. Dort werden die „arbeitslosen, faulen, dreisten“ Menschen gerne als „sozial schwach“ betitelt, die in „sozialen Brennpunkten“ leben, wo besonders viel Kriminalität herrscht. </p>



<p><strong>Klassismus in der Wohnungssuche</strong></p>



<p>Dass von Armut Betroffene aber oftmals nur am Rande einer Stadt überhaupt eine Wohnung finden, das wird dann gerne vergessen. Und wer erwerbslos ist, ist von Wohnungslosenfeindlichkeit bedroht oder betroffen. Wohnraum wird immer knapper und teurer. Es ist gesellschaftlich bedingt, wenn durch Gentrifizierung einkommensarme Menschen aus den Innenstädten vertrieben werden. Und auch hier, wie bei den Erwerbslosen, wird die Schuld den Betroffenen selbst zugeschrieben. Bei allen negativen Zuschreibungen bleiben Wohnungs- und Obdachlose unsichtbar. Erwähnt werden sie, wenn sie von starken Gewalttaten oder gar Morden betroffen sind. Ansonsten sind viel Stadtplaner sehr kreativ, wenn es darum geht, obdachlose Menschen aus den Innenstädten zu vertreiben. Bänke im öffentlichen Raum werden so gebaut, dass es unbequem oder unmöglich ist, darauf zu schlafen. An Bahnhöfen wird in Dauerschleife klassische oder atonale Musik gespielt, in öffentlichen bzw. halb-öffentlichen Räumen, wie Einkaufszentren oder Bahnhöfen wird der Zugang verwehrt. Wer in „Problemvierteln“ wohnt, wer kein Geld hat, weiß, dass die eigenen Kinder auf „Problemschulen“ landen. Der Ruf der Gegend eilt dem eigenen Ruf voraus. Und die Geburt des Kindes ist die Geburt in eine soziale Klasse. Wenn der Nachname dann noch ausländisch klingt, kommt der Rassismus hinzu. Migrantischen oder Familien im Sozialleistungsbezug werden häufig viele Kinder zugeschrieben. Und hier befinden wir uns, nach Seeck, in einem familienpolitischen Klassismus. Erziehungsgeld wurde durch ein einkommensbezogenes Elterngeld ersetzt. Eltern aus der Mittelklasse bekommen Zuschüsse und Zuschläge. Eltern mit Hartz IV wird das Kindergeld dagegen mit dem Regelsatz verrechnet. Sozialleistungsberechtigte sollen lieber keine Kinder bekommen, so die Message. </p>



<p><strong>Zeig mir deine Schule und ich zeige dir wer du bist</strong></p>



<p>Wer unten aufwächst und nicht aus einem akademischen Haushalt kommt, hat viel schlechtere Chancen nach der Grundschulzeit auf ein Gymnasium zu wechseln. Und das nicht unbedingt aufgrund der schulischen Leistung, sondern ihrer Klassenherkunft. Können die Gründe zum Teil an den klassistischen Vorurteilen bei den Lehrern gefunden werden, liegt es auch daran, dass Akademiker-Eltern sich häufig nicht an die Schulempfehlung halten und ihre Kinder trotz allem auf einem Gymnasium anmelden. Das Klassenprivileg muss gesichert werden. Wer schlechtere Noten hat, aber nicht die finanziellen Mittel für Nachhilfe muss auch schauen, wie sie oder er über die Runden kommt. Ein Kind aus der Mittel- oder Oberklasse erhält diese Unterstützung ohne Probleme. Studien gibt es genug darüber, dass Bildung auch vom Geldbeutel abhängig ist. Seeck empfiehlt, um eine Bildungsgerechtigkeit herzustellen, die Ausweitung von Gesamtschulen. Nach der Schule geht der Klassenkampf an der Uni weiter. Statistisch gesehen studieren von 100 Akademikerkindern 79, von 100 Kindern aus Familien ohne akademischen Hintergrund schaffen nur 27 den Sprung an die Hochschule. Bildungspolitik ist für Seeck in ihrer Streitschrift ein ausführlicheres Thema. Sie plädiert dafür, dass die Klassenherkunft nicht mehr für den Zugang zu Bildung ausschlaggebend sein darf. Eine elitäre Definition von Bildung müssen wir infrage stellen und gegen Klassismus an den unterschiedlichen Bildungsschwellen intervenieren.&nbsp;</p>



<p><strong>Klassismus in der DDR</strong></p>



<p>Selbst in Ostberlin aufgewachsen, stellt Seeck die Frage, ob es Klassismus auch in der DDR gab. Schließlich war Marxismus Staatsdoktrin und alle waren Arbeiter:innenklasse. Die Leser:innen werden eines Besseren belehrt. Wer nicht arbeiten wollte oder konnte, landete schnell im sogenannten „Assi-Paragraf“. Neben dem gab es auch eine massive Bildungsungleichheit sowie die Ausgrenzung von Heimkindern. Neben dem Recht auf Arbeit, gab es auch die Pflicht auf Arbeit. Wer eine längere Phase ohne Arbeit hatte, wurde als „arbeitsscheu“ bezeichnet. Nicht genormte Lebensentwürfe, bevorzugte industrielle Arbeit, waren „verdächtigt“. Darunter galten insbesondere Sexarbeiterinnen. Sie wurden stigmatisiert und strafrechtlich verfolgt. Aber auch Bettelei, Wahrsagerei, Landstreicher:innen oder Glücksspiel fielen darunter. Wer durfte in der DDR studieren? Auch, wenn nach 1945 Maßnahmen ergriffen wurden, um Kindern aus bildungsbenachteiligten Familien zu fördern, wurden diese seit den 1960er-Jahren wieder zurückgefahren. Die eigene sozialistische Intelligenz – viele davon selbst in den 1950er-Jahren aufgestiegen – sahen ihre eigenen Felle und die ihrer Kinder davonschwimmen. So wurden Zugänge wieder eingeschränkt. Auch wenn die Einkommensunterschiede gering waren, ein Recht auf Wohnen bestand und günstiger Wohnraum vorhanden war, die Kinderbetreuung gesichert war, gab es einen Klassismus, der jedoch fast ausschließlich aus einer westdeutschen Perspektive diskutiert wird. Seeck fordert eine neue Diskussion, da die Erfahrungen Ostdeutscher mit Klassismus sich in vielerlei Hinsicht von denen Westdeutscher unterscheiden. Sie kritisiert auch den bis heute anhaltenden Klassismus und Ostfeindlichkeit gegenüber Ostdeutschen, der sich auch auf den Arbeitsmarkt bemerkbar macht. Bis heute ist der Anteil Ostdeutscher in gehobenen Positionen gering. Ostdeutsche haben ein erhöhtes Risiko von Armut betroffen zu sein. Lebensbiographien von Ostdeutschen wurden durch Abwertungen ihrer Berufsabschlüsse nach der Wende unterbrochen.</p>



<p><strong>Kapitalismus versus Klassismus</strong></p>



<p>Es verwundert nicht, wenn Seeck am Ende des Buches auf den Kapitalismus zu sprechen kommt. Wer von Klassismuskritik spricht, muss auch von Kapitalismuskritik sprechen. Für sie ist es kein Widerspruch. Für Seeck ist Klassismus eine Form eines Unterdrückungssystems. Sexismus, Rassismus, Transfeindlichkeit, Behindertenfeindlichkeit oder eben Klassismus legitimieren Ausbeutung und soziale Ungleichheit. Wer den Kapitalismus kritisiert, so Seeck, und diese Unterdrückungen ausblendet, blendet gerade jene aus, die besonders prekär beschäftigt, schlecht entlohnt und wenig gewerkschaftlich organisiert sind. Sie fragt sich auch, ob es antikapitalistischen Kämpfen armen Menschen und Arbeiter:innen dient, wenn Klassismus deren Teilnahmen an entsprechenden Gruppen und Protesten verhindert. Beide Kämpfe gehen nur gemeinsam und beides schafft sich nicht voneinander unabhängig ab. Vermutlich dauert es auch zu lange. Stattdessen schlägt sie vor, dass sich materiell arme Menschen und Arbeiter:innen vernetzen, dass sie sich gegenseitig stärken und sich organisieren. Überhaupt plädiert sie dafür, dass wir mehr über Klassismus sprechen. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Gleichzeitig ist der Widerstand gegen soziale Ungleichheit so schwach wie noch nie. Auch das schreibt sie dem Klassismus zu. Wir benötigen einen Bewusstseinswandel, da wir alle in einer Gesellschaft aufgewachsen sind, die von klassistischen Vorstellungen durchzogen ist. Seeck erwähnt in ihrem Buch immer wieder Aktivist:innegruppen von heute und aus den früheren Jahrzehnten mit plastischen Beispielen, wie auf Missstände aufmerksam gemacht werden kann. Sei es von feministischen Gruppen, Mietervereinigungen oder aus der Erwerbslosen- oder Wohnungslosenszene. Sie hat recht, wenn sie eine Vermögenssteuer, eine Erbschaftssteuer und die Erhöhung des Mindestlohns fordert, sich für Gesamtschulen ausspricht, die Abschaffung von Hartz IV und die Aufnahme von sozialer Herkunft und sozialem Status als Kategorie in das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verlangt. Das Buch macht unmissverständlich deutlich, dass Klassismus als eine fest in unserer Gesellschaft verankerte Diskriminierung ist. Allerdings sehe ich die Armut nicht nur in der Arbeiterschaft vertreten, sondern auch immer mehr in der Mittelklasse der Angestellten. Dieser Blick hätte dem Buch zusätzlich gutgetan, um hier das Bewusstsein zu schärfen. Wem noch nicht klar ist, dass eine Diskriminierung immer von oben nach unten verläuft, sollte sich dieses Buch zur Hand nehmen. Dann dürfte jedem klar sein, wenn Seeck schreibt:&nbsp;<em>Klassenprivilegien sind das Gegenstück zu klassischer Diskriminierung und sie sollten in der Debatte um Klassismus gleichermaßen thematisiert werden“.</em></p><img decoding="async" loading="lazy" src="https://vg08.met.vgwort.de/na/e9c5d9f0e4ad441abb9b8820847aa954" width="1" height="1" alt="">



<p>Francis Seeck: Zugang verwehrt</p>



<p>Atrium Verlag</p>



<p>ISBN: 978-3-85535-128-2</p>



<p>Taschenbuch, 9,30 Euro</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gast/Redebeitrag &#8211; Aktionstag &#8222;Wer hat, der gibt&#8220; &#8211; Hamburg</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/gast-redebeitrag-aktionstag-wer-hat-der-gibt-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2021 09:23:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Reichtum]]></category>
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					<description><![CDATA[Gebt den Armen Geld und besteuert die Reichen! Alles andere ist Quark und beruhigt nur deren Gewissen, die meinen, mit warmen Worten sei gesellschaftliche Gerechtigkeit möglich.]]></description>
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<figure class="is-layout-flex wp-block-gallery-1 wp-block-gallery columns-1 is-cropped"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="768" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2021/09/werhatdergibt_210821-1024x768.jpg" alt="" data-id="2411" data-full-url="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2021/09/werhatdergibt_210821.jpg" data-link="http://inge-hannemann.de/?attachment_id=2411" class="wp-image-2411" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2021/09/werhatdergibt_210821-980x735.jpg 980w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2021/09/werhatdergibt_210821-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure></li></ul><figcaption class="blocks-gallery-caption">Bild: &#8222;Wer hat, der gibt&#8220;</figcaption></figure>



<p></p>



<p>Anlässlich des <a rel="noreferrer noopener" href="https://werhatdergibt.org/aktionstag2021/" target="_blank">Aktionstages </a>am 21. August 2021 &#8220; Wer hat, der gibt&#8220; in Hamburg habe ich einen Redebeitrag, da ich nicht selbst vor Ort sein konnte, rübergeschickt:</p>



<p>Gebt den Armen Geld und besteuert die Reichen! Alles andere ist Quark und beruhigt nur deren Gewissen, die meinen, mit warmen Worten sei gesellschaftliche Gerechtigkeit möglich. Und derzeit befinden wir uns ja auch noch in einer Parallelwelt – nämlich im Wahlkampf. Da kann es nicht blumig und wortgewandt genug sein. Und man vertraut darauf, dass die Wähler:innen vergessen. Nein, wir vergessen nicht! 16 Jahre und länger neoliberale Politik hinterlässt Spuren. Die Armut wächst. Jedes vierte Kind ist von Armut bedroht. Jeder fünfte Erwachsene lebt in der Armutsgefährdungsquote. Aber Leistung lohnt sich. Und ich frage für wen? Für eine Million Aufstocker:innen, die ihren kargen Lohn mit Hartz IV ergänzen müssen? Für jede/n 5. im Prekariat? Für all diejenigen, die in der derzeitigen Corona-Pandemie mit Kurzarbeit irgendwie über die Runden kommen müssen, aber gleichzeitig Quandts und Lidls ihren Geldsack füllen? Die Armen machen sich krumm für die Reichen. Das ist nun mal Fakt. Eine Vermögenssteuer sucht man bis heute vergeblich. Viel lieber spioniert man den Sozialleistungsberechtigten wegen eines Euros hinterher, als die Reichen mit einer Vermögenssteuer zu belasten, weil ihre Erhebung angeblich viel zu aufwendig sei. Und das ist genau das Problem. Wir reden über Armut, aber wir reden viel zu wenig über Reichtum. Und noch viel weniger über deren Machenschaften und Entstehung. CumEx, Wirecard, Reichtum über die Hängematte in Form von Vererbungen, Vorstandsgehälter, Reichtum über Steuerhinterziehungen ins Ausland oder legalen Nichtbesteuerungen von Vermögen durch den Staat. </p>



<p>Unsere teilweisen neoliberalen und wirtschaftsfreundlichen Regierungsparteien nehmen diesen Superreichtum klanglos hin. Ja, sie fördern ihn sogar noch und erzeugen damit die Armut und die soziale Ungleichheit. Es ist eine ständige automatische Umverteilung nach oben. Statt dem z.B. mit einer radikalen Vermögenssteuer entgegenzuwirken, spricht man lieber vom längeren Arbeiten, belässt das niedrige Rentenniveau in Zukunft bei 48 Prozent oder bleibt beim Wischi-Waschi, dass die Grundsicherung zu einem Leben in Würde reichen soll. Und auch in dem Wort „Würde“ versteckt man nicht mal das unblutige Instrument der „Angst vor einer Arbeitslosigkeit“. Hier wird das karge Arbeitslosengeld, insbesondere Hartz IV, als Wohltätigkeit verkauft. Dass nackte Existenzängste und Bevormundungen dahinterstecken werden ignoriert. Dass Menschen an Maschinen im Akkord zum Niedriglohn arbeiten, führt politisch nicht dazu, dass eine Maschinensteuer eingeführt wird, sondern dazu, dass ein Überangebot entsteht und die Arbeitnehmer:innen teilweise mit Hartz IV aufstocken müssen. Und nicht selten, subventioniert über Lohnzuschüsse durch die Jobcenter oder durch die Arbeitsagenturen. Liebe Leute, dass ist Ausbeute, die sich dann auch noch „Gute Arbeit“ nennt. Wenn nun im Wahlkampf von Wohlstand die Rede ist, ist der Wohlstand der Reichen und der Superreichen gemeint. Das Muster bleibt immer das gleiche: Die Reichen werden reicher, die Armen werden ärmer. Das Wachsen der sozialen Ungleichheit ist neben dem Klimawandel und den Kriegen in meinen Augen ein parallel stattfindendes Weltproblem, welches täglich auf das politische Tableau gehört. Was wir benötigen ist ein radikaler Umbau einer Verteilungs- und Beschäftigungspolitik. Die Kapitalseite muss in den Würgegriff genommen werden: durch Steuern, die wehtun, durch Enteignungen, aber auch durch Arbeitszeitmodelle und Gehälter, die den Beschäftigten erlauben, wieder sich selbst sein zu dürfen. Das ist mehr als nur zu existieren. In diesem Sinne: Ran an den Reichenspeck!</p><img decoding="async" loading="lazy" src="https://vg08.met.vgwort.de/na/c7dfcff2e91142e7ac1ce244ae50c876" width="1" height="1" alt="">
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			</item>
		<item>
		<title>Erklärung zum Austritt aus der Partei DIE LINKE.</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/erklaerung-zum-austritt-aus-der-partei-die-linke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 05:59:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Austritt]]></category>
		<category><![CDATA[die Linke]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit diesem Schreiben möchte ich ein wenig meinen Austritt aus der Partei DIE LINKE. begründen. Es umfasst, schon aus Lesefreudigkeit, nicht alle politischen Themen, sondern Einzelpunkte aus Sicht kaum mehr berücksichtigten Gruppen durch DIE LINKE. und die Position der LINKEn. Das Schreiben hat auch nicht den Anspruch einer wissenschaftlichen Analyse, sondern stellt vielmehr ein persönliches Empfinden und für mich einen fast aussichtslosen politischen Kampf „für etwas“ durch meine Person dar. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="680" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/05/Inge_082016_2-1024x680.jpeg" alt="" class="wp-image-1571" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/05/Inge_082016_2-1024x680.jpeg 1024w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/05/Inge_082016_2-300x199.jpeg 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/05/Inge_082016_2-768x510.jpeg 768w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/05/Inge_082016_2-1080x717.jpeg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Bild: privat</figcaption></figure>



<p>Lüneburg, 6. September 2020</p>



<p>Inge Hannemann</p>



<p><strong>Parteiaustritt aus DIE LINKE.</strong></p>



<p>Liebe Genoss*innen</p>



<p class="has-text-align-left">Mit diesem Schreiben möchte ich ein wenig meinen Austritt aus der Partei DIE LINKE. begründen. Es umfasst, schon aus Lesefreudigkeit, nicht alle politischen Themen, sondern Einzelpunkte aus Sicht kaum mehr berücksichtigten Gruppen durch DIE LINKE. und die Position der LINKEn. Das Schreiben hat auch nicht den Anspruch einer wissenschaftlichen Analyse, sondern stellt vielmehr ein persönliches Empfinden und für mich einen fast aussichtslosen politischen Kampf „für etwas“ durch meine Person dar.&nbsp;</p>



<p><em>„Gib mir was, was ich wählen kann – Demokratie ohne Langzeitarbeitslose?“</em></p>



<p>titelt ein Buch der „<em>Denkfabrik – Forum für Menschen am Rande Sozialunternehmen – Neue Arbeit gGmbH Stuttgart</em>“. Es ist nichts neues, wenn ich schreibe, dass sich die soziale Ungleichheit auch im Wahlverhalten zeigt. Das <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.bundestag.de/resource/blob/272928/f5acde8f297f7dd8ce148d79a3de1b1b/kapitel_01_11_stimmabgabe_nach_beruf_und_konfession__zweitstimme_-pdf-data.pdf" target="_blank">Wahlverhalten</a> schrumpfte unter dem Status „arbeitslos“ innerhalb der LINKE um über die Hälfte innerhalb der letzten 11 Jahre. Wählten mit der Zweitstimme bei den Bundestagswahlen 2009 noch 31 Prozent der „Arbeitslosen“ die LINKE., waren es 2013 zehn Prozent weniger (21 Prozent) und bei der letzten Bundestagswahl 2017 nur noch 15 Prozent. Das sind Zahlen, die uns als Partei DIE LINKE. eigentlich erschrecken sollte und gleichzeitig dazu motivieren müsste diese Gruppe primär erneut in den Blick zu nehmen. Das sehe ich kaum noch. Die Debatten, die ungleich ebenso wichtig sind, um Rassismus, Wohnen, Gender, Abtreibung oder das Sichern von Arbeitsplätzen nahmen in den letzten Jahren eine zunehmende Rolle bei den LINKEn ein. Dabei wird scheinbar nicht bemerkt, wer primär für die Sicherung von Arbeitsplätzen plädiert oder die Beratung auf Augenhöhe in den Jobcentern fordert, dass man selbst im System der Selbstausbeutung des prekären Arbeitsmarktes feststeckt. Und damit gleichzeitig den (Selbst)-Wert eines Menschen davon abhängig macht. Damit verschwindet die Frage nach der sozialen Gerechtigkeit immer mehr im Hintergrund. Es ist in meinen Augen nicht ausreichend, wenn 1x jährlich zwar ein Treffen der Aktivist*innen der Erwerbslosenszene und Verbände im Bundestag ausgerichtet wird, jedoch gleichzeitig der Fetischismus einer sozialen Teilhabe zwangsverbunden mit einer abhängigen Beschäftigung proklamiert wird. Eine linke Politik muss die Klassenfrage aller in den Vordergrund stellen – unabhängig des Status, der Bildung, der Religion, der Herkunft oder der Art einer Beschäftigung, bzw. Nicht-abhängige-Beschäftigung. Linke Politik strebt eine Gleichwertigkeit und Gleichheit aller Menschen an (bzw. sie geht davon aus) und möchte, dass alle Menschen gleiche Lebenschancen, Rechte und Freiheit haben. Sie muss sozial-ökonomisch kritisch sein und gleichzeitig das Kapital und den Kapitalismus kritisch betrachten. Weiterhin ist es die Aufgabe sich in Bündnissen fest zu verankern, um den in Teilen intransparente Kokon des Bundestags aufzubrechen. Es ist nicht ausreichend politische Verantwortung auf Bündnisse oder Sozialverbände abzugeben, um den eigentlichen Markenkern „Soziales“ selbst zu verringern. Linke Politik organisiert und mobilisiert. Es ist zu einfach den Eindruck zu erwecken, dass die Basis, je nach Aufstellung und Stärke der Kreis-, und Landesverbände, diese Arbeit übernimmt und mit Sitzen auf kommunaler Ebene vertritt. Es ist auch zu einfach zu sagen, dass sich ja jede/r politisch engagieren kann, um seine Punkte auf der politischen Ebene zu vertreten. Wenn es so wäre, dann würden die Parteien vor lauter Engagement aus allen Nähten platzen. </p>



<p>Ich stelle fest, dass die Empathie gegenüber Menschen, die aus der Gesellschaft „draußen“ sind auch bei den Linken zunehmend verloren geht. Ja, sie sind nicht immer einfach (aber wer ist das schon). Es sind für mich inakzeptable Verhaltensweisen und Haltungen, wenn Forderungen in einem Klassismus enden: <em><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.linksfraktion.de/themen/nachrichten/detail/alles-zusperren-und-dann-frauen-und-kinder-sind-die-grossen-verlierer-der-krise/" target="_blank">„Kinder, Frauen und Familien drohen die Verlierer der Corona-Krise zu werden“</a>.</em> Mag es links rüberkommen, wird auf die Weise suggeriert, dass alle anderen Gruppen, insbesondere die Erwerbslosen oder sonstige nicht abhängig Beschäftigten keine Verlierer*innen der Corona-Krise sind. Der Antrag auf einen Corona-Zuschlag für Erwerbslose im Bundestag wird somit negiert und hinterlässt eine Ausgrenzung der Gruppe der Sozialleistungsberechtigten. Und ich hier bei dem Punkt bin, dass gerade – nicht „konforme“ Gruppen – sich von den Linken im Stich gelassen fühlen. Ich habe keine Antworten mehr, wenn mich auf der Straße, wenn mich bundesweite Emails, Anrufe oder Nachrichten via Soziale Netzwerke erreichen, die nach dem verlorenen gegangen Engagement der Linken gegenüber Erwerbslosen, prekär Beschäftigten, Menschen mit Behinderung, Sozialleistungsberechtigten oder Erwerbsunfähigen suchen und fragen. </p>



<p>Armut und Ausgrenzung sind nun mal keine Merkmale um sich lauter oder wirksamer wehren zu können. Arm sein, in Teilen vereinsamt in der Wohnung zu sitzen oder die physische und psychische Kraft verloren zu haben, gehen oftmals damit einher, sich nicht zu zeigen. Es geht hier auch nicht um Befindlichkeiten der von Armut Betroffenen und meiner Person. Es geht darum, dass ich mir die Frage stelle: „Ja, wo sind sie denn, DIE LINKE.?“ Eine&nbsp;Gleichwertigkeit und Gleichheit aller Menschen sehe ich hier nicht mehr. Und ein lautstarkes Einsetzen für diese Menschen durch DIE LINKE-, die diese Kräfte nicht mehr haben, leider ebenso wenig.</p>



<p>Mir fehlen die physischen Kräfte für etwas zu kämpfen, wenn ich die politische Unterstützung nicht erhalte und stattdessen der Wunsch herangetragen wird, doch etwas leiser zu sein. Nein, das werde ich natürlich nicht tun – aber, es geht auch parteilos. Wenn Profilierungssucht oder Kompetenzgerangel Überhand nehmen, läuft etwas gewaltig schief. Dafür sind mir meine Mitmenschen zu wichtig, als mich diesen Auseinandersetzungen hinzugeben. Und wenn von Armut Betroffene nicht mehr bereit sind Kompromisse einzugehen, trage ich dieses mit. Es ist deren berechtigte Forderung gleichberechtigt gesehen und behandelt zu werden. Und es ist kein Demokratieunverständnis-, oder Unfähigkeit diese Forderungen einzufordern. Es ist ihr legitimer Anspruch gegenüber linker Politik.&nbsp;</p><img decoding="async" loading="lazy" src="http://vg03.met.vgwort.de/na/105a9e4fe1364b26b46fb50d4f13fbea" width="1" height="1" alt="">



<p>Solidarische Grüße</p>



<p>Inge Hannemann</p>



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		<title>Konjunkturpaket mit Grenzen</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/konjunkturpaket-mit-grenzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2020 17:37:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Große Koalition]]></category>
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		<category><![CDATA[Konjunkturpaket]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
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					<description><![CDATA[Ohne Nachtshow hat die Koalition es geschafft ein knapp 130 Milliarden Konjunkturpaket auf den Weg zu bringen. Das 15-seitige Papier hat es in sich und lässt dabei doch viele Fragen offen. So bleibt offen, ob die geplanten Mehrwertsteuersenkungen von 19 auf 16 Prozent und von 7 auf 5 Prozent bei den Verbraucher*innen landen oder in [&#8230;]]]></description>
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<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" loading="lazy" width="640" height="368" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2020/03/corona-4893276_640.jpg" alt="" class="wp-image-2294" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2020/03/corona-4893276_640.jpg 640w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2020/03/corona-4893276_640-300x173.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Corona-Virus</figcaption></figure>



<p>Ohne Nachtshow hat die Koalition es geschafft ein knapp 130 Milliarden <a href="https://www.cdu.de/system/tdf/media/dokumente/2020_06_03_koalitionsausschuss_0.pdf?file=1&amp;type=field_collection_item&amp;id=20972" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Konjunkturpaket (öffnet in neuem Tab)">Konjunkturpaket</a> auf den Weg zu bringen. Das 15-seitige Papier hat es in sich und lässt dabei doch viele Fragen offen. So bleibt offen, ob die geplanten Mehrwertsteuersenkungen von 19 auf 16 Prozent und von 7 auf 5 Prozent bei den Verbraucher*innen landen oder in den Kassen der Geschäften bleiben. Das Letztere bleibt zu befürchten, da auch Branchen wie Textil oder Konsumgüter in Teilen unter Druck stehen und Einbußen hatten. Somit ist es eine Unternehmensförderung und kein Anreiz die Kaufkraft zu erhöhen. </p>



<p>Positiv zu bewerten ist die Absage der klassischen neoliberalen Abwrackprämie und die Förderung der eMobilität. Kommunen sollen entlastet werden, um so zum Beispiel die Vorauslage von Sozialleistungskosten zu stemmen. Der Kinderbonus von 300 Euro wird an Familien mit geringem und mittlerem Einkommen pro Kind in drei Abschlägen ausbezahlt und glücklicherweise nicht auf Sozialleistungen wie Hartz IV oder der Grundsicherung angerechnet. Der ÖPNV soll mit einer einmaligen Erhöhung der Regionalisierungsmittel in Höhen von 2,5 Milliarden Euro in 2020 unterstützt werden. Leider hat es das Konjunkturpaket nicht geschafft allgemeine Mobilitätshilfen für Fahrgäste aufzuerlegen oder eine Fahrradprämie, wie es Italien macht, einzuführen. </p>



<p>Nach all den vielen Forderungen durch DIE LINKE. und Bündnis 90 / Die Grünen im Bundestag, unzähligen Sozialverbänden und Erwerbsloseninitiativen für Menschen in der Grundsicherung einen Pandamie-Zuschlag in Höhe von <a href="https://www.der-paritaetische.de/fachinfo/stellungnahmen-und-positionen/aufruf-100-euro-mehr-sofort-solidarisch-fuer-sozialen-zusammenhalt-und-gegen-die-krise/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="100 Euro  (öffnet in neuem Tab)">100 Euro </a>monatlich für Menschen in Armut einzuführen konnte sich die Koalition nicht durchringen. Und das ist stark zu kritisieren. Für Millionen von Menschen in den Grundsicherungen, mit Armutsrenten, Student*innen, Personen ohne Kinder wurde nichts getan. Stattdessen entflammt nun vielmehr in den sozialen Netzwerken eine Neiddebatte oder Missgunst gegenüber Familien mit Kindern. Diese Debatte ist nicht schön, aber berechtigt. Für einen friedlichen Zusammenhalt, wie es die SPD hinaustönt, ist es nicht förderlich. Die Kostensteigerungen, gerade bei Lebensmittel durch Corona sind belegt und trotzdem bleibt es skandalös und unbegreiflich, warum bei 130 Milliarden Euro so viele Arme komplett unberücksichtigt bleiben. </p>



<p>Schaut man sich das Papier genauer an, kommt auch das Wort „Pflege“ nicht ein einziges Mal vor. Ein Bereich, den man hoffentlich nicht in weiteren Diskussionen und Paketen vergisst, weil man der Meinung ist, dass der einmalige Zuschlag von 1.000 Euro und Standing Ovations ausreichend seien. Auch Frauen und deren Kraftakt die Corona-Pandemie, oftmals mit Doppel- oder Mehrfach-Belastungen zu stemmen sind kein Wort wert. Hier gilt das selbige wie für die Pflege: Von Lobhudeleien, dass sie systemrelavant sind, können sie sich nichts kaufen.&nbsp;</p>



<p>Vieles in dem Papier, wie die CO2-Besteuerung sind nun keine Neuheiten und wurden im Rahmen des Konjunkturpaketes wiederholt beworben. So bleibt es zwar bei wenigen guten Ansätzen, ignoriert aber weiterhin die Armut und grenzt ganze Menschengruppen aus. So herrscht das Motto: Wer nicht erwähnt wird, wird vergessen. Die Chance für eine sozialere und gerechtere Wende ist da – wenn nicht jetzt, wann dann?</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="http://vg03.met.vgwort.de/na/4c3717fd71114881b0ea771826b364cd" alt=""/></figure>


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		<title>Fake Facts &#8211; Wie Verschwörungstheorien unser Denken bestimmen</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/fake-facts-wie-verschwoerungstheorien-unser-denken-bestimmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2020 11:13:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Fake]]></category>
		<category><![CDATA[Lamberty]]></category>
		<category><![CDATA[Nocun]]></category>
		<category><![CDATA[Verschwörungstheorien]]></category>
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					<description><![CDATA[Verschwörungstheorien, die den Klimawandel leugnen oder die Kondensstreifen am Himmel in Frage stellen, sind schon lange keine Randphänome mehr. Sie verbreiten sich im Netz wie ein Lauffeuer und sind immer mehr in der Mitte der Gesellschaft angekommen. So schreiben es die Autorinnen Kathrina Nocun und Pia Lamberty in ihrem kürzlich erschienen Buch.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><figure class="wp-block-image is-resized"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2020/05/Bildschirmfoto-2020-05-28-um-12.57.11-644x1024.png" alt="" class="wp-image-2340" width="322" height="512"/></figure>



<p><strong>Rezension</strong></p>



<p><strong>Nocun, Katharina; Lamberty Pia: Fake Facts.&nbsp;</strong><strong>Wie Verschwörungstheorien unser Denken bestimmen. Köln:&nbsp;<a href="https://www.luebbe.de/quadriga/buecher/gesellschaft/fake-facts/id_7818123?etcc_med=Slider&amp;ver=Quad&amp;etcc_cu=onsite&amp;etcc_cmp=Fake%20Facts&amp;etcc_var=B%FCcher%20aus%20dem%20Quadriga-Programm&amp;etcc_plc=Startseite&amp;ir_name=Quadriga%20Verlag%2FStartseite" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Quadriga-Verlag&nbsp;</a>2020</strong></p>



<p><em>Covid-19 wurde in chinesischen Geheimlaboren gezüchtet, wir werden von der „Lügenpresse“ manipuliert, Deutschland ist insgeheim eine Firma, die von dunklen Mächten gelenkt werde.</em></p>



<p>Verschwörungstheorien, die den Klimawandel leugnen oder die Kondensstreifen am Himmel in Frage stellen, sind schon lange keine Randphänome mehr. Sie verbreiten sich im Netz wie ein Lauffeuer und sind immer mehr in der Mitte der Gesellschaft angekommen. So schreiben es die Autorinnen Kathrina Nocun und Pia Lamberty in ihrem kürzlich erschienen Buch.</p>



<p class="has-background has-very-light-gray-background-color"><strong>Nocun</strong>&nbsp;wurde 1986 in Polen geboren. Sie studierte Politik, Wirtschaft an der Universität Münster sowie den internationalen Studiengang Politics, Economics und Philosophy in Hamburg. Als Bürgerrechtlerin und Netzaktivistin leitete sie bundesweite Kampagnen u.a. für die Bürgerbewegung Campact e.V., den Verbraucherzentrale Bundesverband, Mehr Demokratie e.V. und die Free Software Foundation Europe e.V.. In ihren Arbeiten beschäftigt sich Nocun u.a. mit der Vorratsdatenspeicherung und Datenschutz. In ihrem Erstwerk&nbsp;<em>„Die Daten, die ich rief &#8211; Wissen Konzerne alles über uns und sind wir wirklich so berechenbar? (2018)“</em>&nbsp;erläutert sie anschaulich, wie Großkonzerne unsere Daten nutzen, um Millionen-Umsätze zu generieren.</p>



<p class="has-background has-very-light-gray-background-color"><strong>Lamberty</strong> ist Psychologin und forscht zur Psychologie hinter dem Glauben von Verschwörungstheorien und deren Konsequenzen. Sie studierte neben Psychologie, Philosophie, Literaturwissenschaften auch Komparatistik und Kulturpoetik. Ihre Promotion zu Verschwörungstheorien absolviert sie derzeit an der JGU Mainz bei Prof. Dr. Roland Imhoff. Weitere Arbeiten von ihr sind Publikationen in Fachzeitschriften und u.a. Buchkapiteln: <em>„Mitreißende Wahrheiten: Verschwörungsmythen als Gefahr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt“ (2019, Rees, J. &amp; Lamberty, P.)</em> erschienen.</p>



<p></p>



<p>Nocun und Lamberty greifen zu Beginn in ihrem Buch den Weg von Verschwörungserzählungen zum Verschwörungsmythos bis hin zur Verschwörungsideologie auf. Sie differenzieren und machen deutlich, dass bei den Debatten um Verschwörungserzählungen häufig verschiedene Begriffe durcheinandergeworfen werden. Dabei nehmen sie Abstand vom Begriff „Verschwörungstheorien“:</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p><em>„da man hierbei nicht von Theorien im wissenschaftlichen Sinn sprechen kann. Eine Theorie ist eine wissenschaftlich nachprüfbare Annahme über die Welt. Wenn sich diese als falsch herausstellt, wird sie auch wieder verworfen (S. 21)“.</em></p></blockquote>



<p>Stattdessen stellen sie dar, dass eine Verschwörungserzählung sich eben dadurch auszeichnet, dass sie sich der Nachprüfbarkeit entzieht und eine Grundvoraussetzung für ein geschlossenes Weltbild ist. So ist es nicht verwunderlich, dass sie in ihrem Werk zwischen den einzelnen Begriffen unterscheiden und diese zunächst – auch unter psychologischer Sicht – erläutern und anhand von Beispielen plakatieren. Damit beginnt das Buch indem psychologische Grundbegriffe wie Kontrollverlust, Langeweile, Paranoia und Irrationalität in Verbindung mit Verschwörungserzählungen gegenübergestellt werden. In ihren Faktenchecks greifen sie die gängigsten Mythen auf und überprüfen deren Wahrheitsgehalt, wobei auch hier die Psychologie und Fachleute zu Wort kommen. Dementsprechend ist zu lesen, dass Verschwörungsideologien oft als krank abgetan werden; diese Perspektive jedoch nicht immer richtig ist. Nocun und Lamberty sehen eine Unterscheidung zwischen dem Glauben an Verschwörungserzählungen und einer Paranoia. Zwar überschneiden sich beide Begriffe teilweise, sind aber in ihrem Umfang sowohl in Bezug auf die wahrgenommene Bedrohung als auch auf das „Ziel“ deutlich zu unterscheiden (S.35).</p>



<p>Dass der Glaube an Verschwörungserzählungen sich quer durch die Gesellschaft zieht und sich nicht nur auf Chemtrails oder den Anschlägen vom 11. September 2001 bezieht, wird umfangreich dargestellt. Dabei bewegen sich die Autorinnen in den Terrains der Politik, bei den Klimadebatten, Religion, Medizin und in der Pharmaindustrie. Sie blicken auf Begebenheiten zurück, orientieren sich an Beispielen aus anderen Ländern oder nehmen aktuelle Geschehen auf. So wurde entsprechend ein Kapitel Corona und Covid-19 gewidmet. Man erfährt, dass Rechtsextreme und Rechtspopulisten Verschwörungstheorien verwenden, um so über eine „Querfront-Strategie“ sich den klassischen linken Themen wie Frieden, Ökologie oder der Kapitalismuskritik anzunähern. Rechts und links vermischen sich so, ohne dass vielen bewusst ist, dass sie der Querfront-Strategie folgen.</p>



<p>Das Buch befasst sich auch ausführlich mit dem Einfluss auf Verschwörungstheorien in den sozialen Netzwerken, YouTube und Google. In zahlreichen Eigenversuchen forschten Nocun und Lamberty, wie Algorithmen von Worteingaben sich den Nutzern anpassen. Sie stellen fest: Google, YouTube und die sozialen Netzwerke agieren über Algorithmen, um Nutzern vermeintlich passende Ergebnisse zu liefern. Hierbei orientieren sich die Webseiten an vergangenen Suchanfragen anderer Nutzer:</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p><em>„Wenn besonders viele Menschen Statements wie „Impfen ist Hauptursache für Krebs“ in die Suchmaske eingeben, dann geht der Algorithmus eben davon aus, dass das auch für andere Nutzer eine relevante Vervollständigung sein könnte (S.124).“</em></p></blockquote>



<p>Die unter Reichsbürgern vertretene Meinung, dass Deutschland eine GmbH sei und eigentlich nicht existiere und somit das Deutsche Reich noch bestehe, wird als eine der vielen Ausprägungen von Verschwörungsideologien in der rechtsextremen Szene beschrieben. Über diesen Weg werden die Holocaustleugnung und die antisemitischen Mythen der Rechtsextremen beschrieben. Der schleichende Übergang zwischen Reichsbürgerglaube und dem Rechtsextremismus bleibt das Buch schuldig. Sehr schnell wechselt es von der Reichsbürgerideologie zum Rechtsextremismus und deren Ideologien. Ferner wird zwar von Gewaltanwendungen und Aggressionspotential in der Reichsbürgerszene anhand von Begebenheiten beschrieben, fokussiert sich jedoch dann auf die rechte extreme Szene.</p>



<p>Die Autorinnen weisen zurecht am Ende des Buches daraufhin, dass sich jeder fragen sollte: (1) Woher kommt die Information?, (2) Wer behauptet das?, (3) Was sagen Experten?, (4)Was ist das für ein Medium?, (5) Was zeigt der Doppelcheck?, (6) Ist der Kontext richtig?, um Falschmeldungen zu entlarven. Anhand eines in der Psychologie gängigen „Fünf-Phasen-Modell“ gibt das Buch weitere Tipps, um in der Kommunikation mit Verschwörungsideologien reagieren zu können. In fünf kurzen Abschnitten (Interpretation der Situation, Verantwortungsübernahme, Einschätzung der eigenen Fähigkeiten, Handeln) wird drauf aufmerksam gemacht, sich diese Bausteine bewusst zu machen. Anhand einer Aufzählung von „typischen“ Merkmalen eines Verschwörungsglaubens kann die eigene Ideologie abgefragt werden. In ihrem Fazit fordern Nocun und Lamberty mehr Aufklärung und auf politischer Ebene mehr Bewusstsein sowie den Willen zum Handeln (S. 299). Weiterhin fordern sie deutlich mehr Angebote, wie mit Verschwörungsideologien umgegangen werden soll. Diese sehen sie in zivilgesellschaftlichen Initiativen sowie in Schulen, wo kritisches Denken und Medienkompetenz flächendecken gelehrt werden sollte. Starke Kritik äußern sie an den Medien, wo Verschwörungserzählungen neben wissenschaftlichen Diskurs ebenbürtig präsentiert werden. Gleiches gelte für das unreflektiertes Einladen von Personen, die an anderer Stelle mit Gerede über eine angebliche „Umvolkung“ eindeutig rechtsextreme Verschwörungserzählungen verbreiten (S.305). Das Buch weist sehr viele Quellenhinweise auf. Die angewandten Statistiken, Auswertungen oder Studien beziehen sich im Buch auf sehr viele amerikanische Begebenheiten. Gewünscht hätte ich mir, dass noch mehr Bezug auf Vor-Ort-Geschehen genommen wäre. Auch, wenn Verschwörungsideologien, Hass, Leugnungen oder Rechtsextremismus keine Ländergrenzen kennen, wird oftmals nur das gesehen, was vor der eigenen Tür ist. Ein großer Verdienst dieses Buches liegt darin, deutlich aufzuzeigen, dass durch extreme Ideologien und deren Verschweigen oder sogenannter Normalität unsere Demokratie belastet und gefährdet wird.</p></div>
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		<title>Neue Begriffe für einen neuen Sozialstaat – die SPD und ihre Agenda 2010</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/neue-begriffe-fuer-einen-neuen-sozialstaat-die-spd-und-ihre-agenda-2010/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Dec 2019 19:56:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Hubertus Heil]]></category>
		<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialstaat]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf dem ordentlichen Parteitag der SPD vom 6. bis 8. Dezember in Berlin hat die Partei einen Beschluss unter dem Namen: „Arbeit – Solidarität – Menschlichkeit: Ein neuer Sozialstaat für eine neue Zeit“ vorgelegt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" loading="lazy" width="475" height="316" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/05/SPD.jpg" alt="" class="wp-image-1595" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/05/SPD.jpg 475w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/05/SPD-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 475px) 100vw, 475px" /><figcaption>Wahlstand der SPD</figcaption></figure>



<p>Auf dem ordentlichen Parteitag der SPD vom 6. bis 8. Dezember in Berlin hat die Partei einen <a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2019/12/Überarbeitet_SPD_Arbeit_Solidaritaet_Menschlichkeit_Ein_neuer_Sozialstaat_fuer_eine_neue_Zeit.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Beschluss (öffnet in neuem Tab)">Beschluss</a> unter dem Namen:&nbsp;<em>„Arbeit – Solidarität – Menschlichkeit: Ein neuer Sozialstaat für eine neue Zeit“</em>&nbsp;vorgelegt. Ein Parteitag dient der Diskussion von neuen Ideen und den daraus folgenden Beschlüssen. Einstimmig entschied die SPD, dass sie „Hartz IV hinter sich lassen wollen“. Das klingt vollmundig und zeigt zumindest eine gute Absicht. Klebt doch die Agenda 2010 und Hartz IV wie eine lästige Fliege an ihrem Image. 15 Jahre Agenda 2010 zeigen Auswirkungen auf miese Wahlergebnissen und Umfragewerte. Inwiefern die SPD ihr eigenes neues Konzept umsetzen wird, zeigt sich, wenn diese Themen in den Bundestag kommen – sei es von der Opposition oder durch ihre eigenen Anträge und Debatten. Bisher ist nur festzustellen, dass positive Veränderungen für die Arbeitslosengeld-II-Leistungsberechtigten ein schwarzes Loch im Bundestag sind. Hätte das Bundesverfassungsgericht nicht über die Sanktionen entschieden, wären vermutlich bis heute keine Änderungen eingetreten. In Erinnerung sind Debatten, dass Erwerbslose eine Marschrichtung vorgesetzt brauchen. Und sei es mit Bestrafung von Geldkürzungen bis zu 100 Prozent. Es scheint eine neue Erkenntnis aufgetaucht zu sein:</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p><em>„Es gebe in der gesellschaftlichen Debatte zwei Pole: Jene, die alle Arbeitslosen unter den Verdacht stellten, zu faul zu sein zum Arbeiten &#8211; und die anderen, &#8222;die jede Form von Mitwirkung schon für einen Anschlag auf die Menschenwürde halten&#8220;. Beides sei falsch“,</em>&nbsp;so Hubertus Heil.</p></blockquote>



<p>Allerdings verwechselt Heil etwas: Bei der Menschenwürde geht es nicht darum, ob jemand mitwirkt oder nicht. Vielmehr ist sie absolut gegeben und stand im Mittelpunkt der Sanktionsdebatten. Es stellte sich die Frage, welche Artikel im Grundgesetz vorgeben, dass Geldkürzungen bis auf Null möglich sind.&nbsp;</p>



<p>Positiv ist zu bewerten, dass die SPD etwas reifer oder erwachsener geworden ist. Nach 15 Jahren Agenda 2010 sind sie nun im besten Teenageralter oder in der Pubertät.&nbsp;</p>



<p>Das neue Konzept habe ich mir mal angesehen und mit den derzeitig gültigen Bestimmungen oder Gesetze verglichen. Ich starte mit der Seite 7 und beende es auf der Seite 12. Gelb hinterlegt sind im Kern oder am Rande neue Vorhaben. Rot hinterlegte Texte sind Bestandteile die es bereits gibt und nur ihren Namen wechseln. Ich habe jeweils positiv, neutral oder negativ bewertet (ist natürlich immer subjektiv).</p>



<p><strong>Seite 7: neutral</strong></p>



<p><em>„Für diejenigen, deren Jobs durch den technologischen Wandel wegfallen, schaffen wir darüber hinaus eine Qualifizierungsgarantie. Kern dieser Qualifizierungsgarantie ist der Anspruch auf Umschulung, sofern der Arbeitsplatz wegzufallen droht, gepaart mit der Absicherung durch eine Lohnersatzleistung.“&nbsp;</em><em></em></p>



<p>Qualifizierung oder ähnliches findet sich in <a href="https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbiii/81.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="§ 81 SGB III (öffnet in neuem Tab)">§ 81 SGB III</a> – hier wird es um den Wegfall von Arbeitsplätzen durch den technologischen Wandel ergänzt.</p>



<p><em>„Deswegen werden wir auch das dritte Umschulungsjahr finanzieren.“</em></p>



<p>Aus Kann soll ein Muss werden. Siehe auch:&nbsp;<a href="https://www.arbeitsagentur.de/arbeitslosengeld-2/ausbildung-weiterbildung-umschulung" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="https://www.arbeitsagentur.de/arbeitslosengeld-2/ausbildung-weiterbildung-umschulung (öffnet in neuem Tab)">https://www.arbeitsagentur.de/arbeitslosengeld-2/ausbildung-weiterbildung-umschulung</a></p>



<p><strong>Seite 8: positiv</strong></p>



<p>„<em>Wir wollen erstens einen Leistungsanspruch für Qualifizierung einführen, das Arbeitslosengeld-Q: Alle, die nach drei Monaten im ALG-I keine neue Arbeit gefunden haben, erhalten einen Anspruch auf eine gezielte Weiterbildungsmaßnahme und auf das damit verbundene Arbeitslosengeld-Q, das in der Höhe dem ALG I entspricht.“</em></p>



<p>Hier gilt auch <a rel="noreferrer noopener" aria-label="§ 81 SGB III  (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbiii/81.html" target="_blank">§ 81 SGB III </a>Grundsatz mit dem Zusatz: Leistungsanspruch wird von Kann zu Muss.</p>



<p><strong>Seite 9: neutral</strong></p>



<p>Aus Hartz IV wird&nbsp;<em>„Bürgergeld“</em></p>



<p><em>„Das „Recht auf Arbeit“ heißt für uns in diesem Zusammenhang, dass die Bürgerinnen und Bürger ein passgenaues Angebot auf Weiterbildung/Qualifizierung oder auch ein Angebot auf Arbeit erhalten. Dafür werden wir perspektivisch den sozialen Arbeitsmarkt ausweiten.“</em>  </p>



<p>Das gibt bereits heute die Eingliederungsvereinbarung vor.&nbsp;</p>



<p><em>„Zum Bürgergeld gehört für uns auch ein monatlicher Bonus für Weiterbildung.“&nbsp;</em>Was nicht näher definiert ist.</p>



<p><strong>Positiv&nbsp;&#8211;&gt; Neu</strong></p>



<p><em>„Diejenigen, die arbeiten und Beiträge zur Arbeitslosenversicherung zahlen, aber trotzdem auf ergänzende Leistungen angewiesen sind, sollen in Zukunft von der Bundesagentur für Arbeit betreut werden. Bislang gilt das nur für diejenigen „Aufstocker“, deren ALG I nicht ausreicht. In Zukunft sollen aber alle beitragszahlenden Erwerbstätigen bei der Bundesagentur für Arbeit betreut werden.“</em></p>



<p><strong>Positiv&nbsp;&#8211;&gt;Neu:</strong></p>



<p><em>„Beim Übergang von ALG-I in das Bürgergeld muss die Lebensleistung besser anerkannt und geschützt werden. Der vorübergehende Bezug des Bürgergeldes darf sich nicht sofort auf den Wohnort auswirken oder Menschen zwingen, das Gesparte aufzubrauchen.“&nbsp;</em><em></em></p>



<p><em>„Wir wollen Menschen diese Sorgen nehmen und sie dabei unterstützen, sich auf die Arbeitsplatzsuche konzentrieren zu können. Deswegen werden wir bei denjenigen, die aus dem Bezug von ALG I kommen, für zwei Jahre Vermögen und die Wohnungsgröße nicht überprüfen. Wir wollen auch den Schutz von selbst genutztem Wohneigentum ausweiten und eine entsprechende Regelung für Mieter schaffen. Niemand, der auf den Bezug des Bürgergelds angewiesen ist, soll in dieser Zeit seine Wohnung verlassen müssen.“&nbsp;</em><em></em></p>



<p><em>„Gleichzeitig werden wir durch die Reform des Wohngeldes dafür sorgen, dass niemand nur aufgrund hoher Wohnkosten auf Bürgergeld angewiesen sein muss.“&nbsp;</em><em></em></p>



<p><strong>Neutral:</strong></p>



<p><em>„Das Bürgergeld wird Regelungen beinhalten, mit denen speziellen Bedarfen und Härten begegnet werden kann, zum Beispiel für den Fall, dass plötzlich die Waschmaschine kaputtgeht und gleichzeitig die alte Winterjacke aufgetragen ist.“&nbsp;</em><em></em></p>



<p>Bisher kann dieses nach <a href="https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbii/42a.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="§ 42a SGB II  (öffnet in neuem Tab)">§ 42a SGB II </a>in Form eines Darlehens gewährt werden. Es bleibt offen ob es bei dieser Form bleibt oder als Zuschuss gegeben wird. Es bleibt auch offen, ob es eine Kann-Bestimmung, wie bisher oder eine Muss-Bestimmung wird.</p>



<p><strong>Seite 10: neutral&nbsp;</strong>&#8211; entspricht der Eingliederungsvereinbarung <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_2/__15.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="§ 15 SGB II (öffnet in neuem Tab)">§ 15 SGB II</a></p>



<p>Aus Eingliederungsvereinbarung wird&nbsp;<em>„Teilhabevereinbarung“</em></p>



<p><em>„Die Teilhabevereinbarung orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen und Vorstellungen der Arbeitslosen. In ihr werden Maßnahmen und Angebote des Jobcenters festgehalten, die konkret zur Vermittlung in Arbeit führen sollen. Dazu zählen alle Maßnahmen der Qualifizierung, aber auch Coaching-Maßnahmen oder eine aufsuchende Unterstützung in schwierigen Lebenslagen. Sie enthält, wenn notwendig, Maßnahmen, die zunächst die soziale Teilhabe stärken und persönliche Probleme lösen, seien es gesundheitliche, Verschuldungsfragen, Obdachlosigkeit, etc.“</em></p>



<p><strong>Neutral&nbsp;</strong>&#8211; entspricht der Eingliederungsvereinbarung <a rel="noreferrer noopener" aria-label="§ 15 SGB II (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_2/__15.html" target="_blank">§ 15 SGB II</a>, Aufklärung, Beratung und Auskunft sind u.a. in den <a href="https://www.haufe.de/sozialwesen/sgb-office-professional/auskunfts-und-beratungspflicht-sozialleistungstraeger_idesk_PI434_HI523425.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="§§ 13-15 SGB I (öffnet in neuem Tab)">§§ 13-15 SGB I</a> hinterlegt.</p>



<p><em>„Dafür wollen wir die Jobcenter besser ausstatten, individuelle Begleitung und Ausrichtung fördern und die Beschäftigten für die neue, partnerschaftliche Arbeitsweise aus- und weiterbilden. Mit der Teilhabevereinbarung werden Arbeitssuchende über ihre Pflichten und ihre Rechte gegenüber dem Jobcenter und die umfassenden Möglichkeiten der Förderung und Begleitung aufgeklärt.“</em></p>



<p><strong>Positiv:&nbsp;</strong>Ombudsstellen wurden bisher kommunal entschieden. Das Recht auf einen einmaligen Wechsel der Ansprechperson ist eine wichtige neue Regelung.</p>



<p><em>„Wir wollen neutrale Ombudsstellen als Anlaufstelle bei Meinungsverschiedenheiten schaffen und das Recht, einmalig die Ansprechperson zu wechseln, wenn die Zusammenarbeit nicht gelingt.“</em></p>



<p><strong>Seite 11:&nbsp;Neutral&nbsp;</strong><a rel="noreferrer noopener" aria-label="§ 1 Abs. 1 Nr. 1 Alg II-V (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.gesetze-im-internet.de/algiiv_2008/__1.html" target="_blank">§ 1 Abs. 1 Nr. 1 Alg II-V</a>. Diese bereits bestehende Regelung wurde mit der letzten Rechtsänderung des SGB II in 2016 eingeführt. Dabei liegt die <a href="https://www.haufe.de/oeffentlicher-dienst/tvoed-office-professional/sauer-sgbii-11a-nicht-zu-beruecksichtigendes-einkommen-211-nicht-zu-beruecksichtigende-einnahmen-nach-der-alg-iiv_idesk_PI13994_HI2656549.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Bagatellgrenze (öffnet in neuem Tab)">Bagatellgrenze</a> bei monatlich 10 Euro oder jährlich 120 Euro.</p>



<p><em>„Durch Anhebung der Bagatellgrenze wollen wir ökonomisch unsinnige Rückforderungen künftig vermeiden, die auf allen Seiten nur Ärger produzieren.“</em></p>



<p><strong>Seite 12: Neutral</strong></p>



<p><em>„Wir wollen Kinder aus dem SGB II-Bezug holen. Das SGB-System ist darauf ausgerichtet Erwerbssuchende zu betreuen und sie in Arbeit zu vermitteln. Beides trifft auf Kinder und ihre Bedürfnisse nicht zu. Sie brauchen kindgerechte, auf Bildung- und Teilhabechancen ausgerichtete Betreuung und Förderung. Dabei werden wir auch das bisherige Modell der Bedarfsgemeinschaften neu bestimmen und somit die Lebensentwürfe von Familien besser berücksichtigen.“</em></p>



<p>Es bleibt unklar, ob die Kindergrundsicherung auf Hartz IV als Einkommen angerechnet wird, wie bisher. Kinder gehören tatsächlich nicht in ein Jobcenter.</p><img decoding="async" loading="lazy" src="http://vg03.met.vgwort.de/na/fa15d591d60b4555981329f03f132488" width="1" height="1" alt="">



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="http://vg03.met.vgwort.de/na/fa15d591d60b4555981329f03f132488" alt=""/></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Glück Auf! Genossen!</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/glueck-auf-genossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 11:14:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>
		<category><![CDATA[Parteitag]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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					<description><![CDATA[Die rote alte Tante wagt einen Neuanfang. Und was gibt es besseres als Parteitage dafür zu nutzen? Sie sorgen für eine große Aufmerksamkeit und sind gleichzeitig ein Ventil. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" loading="lazy" width="475" height="316" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/05/SPD.jpg" alt="" class="wp-image-1595" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/05/SPD.jpg 475w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/05/SPD-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 475px) 100vw, 475px" /><figcaption>Wahlstand der SPD</figcaption></figure>



<p>In monatelangen Castings-Shows haben die SPD-Mitglieder ihre gewünschte neue Parteispitze gewählt. Sie haben die Seeheimer-Kreis-Kandidaten über die Klinge springen lassen und sich für Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans entschieden. Beide gelten als eher linksorientiert.&nbsp;</p>



<p>Die rote alte Tante wagt einen Neuanfang. Und was gibt es besseres als Parteitage dafür zu nutzen? Sie sorgen für eine große Aufmerksamkeit und sind gleichzeitig ein Ventil. Der Druck in den vergangenen Monaten war groß: Umfragewerte sanken in den Keller, die Diskussion um den Verbleib in der GroKo ist noch nicht ausgestanden und ihre überschaubaren Koalitionserfolge werden kaum wahrgenommen. Wenn der Druck an einer bestimmten Stelle zu groß wird, muss die Luft an einer anderen heraus. Konträr stehen sich der konservative Flügel, um den Seeheimer Kreis, dem linken Flügel gegenüber. Das knappe Ergebnis um die Wahl einer neue Parteispitze zeigte die Zerrissenheit auf. Es gibt viele Baustellen. Vielleicht zu viele Baustellen, um diese auf dem Parteitag fertigzustellen. Dazu soll als Hilfe ein 15-seitiger <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Leitantrag (öffnet in neuem Tab)" href="https://indieneuezeit.spd.de/fileadmin/pv/Dokumente/BPT2019/Antraege/IA1_Aufbruch_in_die_neue_Zeit.pdf" target="_blank">Leitantrag</a> dienen: <em>„Aufbruch in die neue Zeit</em>“. Das klingt futuristisch. Eine große Baustelle ist seit 15 Jahren Hartz IV und die Sanktionen. Man könnte fast vermuten, dass die Verfasser des Leitantrages sich an der Lebenszeit von Hartz IV linear an die Seitenanzahl orientiert haben. So steht auf Seite 14:</p>



<p><em>„Wir wollen den durch die Urteile des Bundesverfassungsgerichts angestoßenen Reformbedarf bei Hartz IV nutzen, um den Sozialstaat in Richtung unseres Sozialstaatskonzepts weiter zu entwickeln. (&#8230;) Sanktionen müssen nicht zuletzt aufgrund des Verfassungsgerichtsurteils deutlich eingeschränkt werden, die Regelungen zu den Bedarfsgemeinschaften müssen reformiert werden.“&nbsp;</em></p>



<p>Wenn es die SPD mit ihrem&nbsp;<em>„Aufbruch in die neue Zeit“</em>&nbsp;ernst meint, müsste dieser Punkt komplett revidiert werden. Davon sind sie aber weit entfernt. Von der Abschaffung der Sanktionen wird ein&nbsp;<strong><em>„deutlich eingeschränkt“</em></strong>&nbsp;– und dieses auch nur, weil inzwischen das Bundesverfassungsgericht ein Urteil gefällt hat. Damit übernahm Karlsruhe die eigentliche politische Aufgabe über die Sanktionen nachzudenken, um dann festzustellen, dass diese in Teilen verfassungswidrig sind. Eine Entscheidung, der bis heute aus dem Weg gegangen wurde. Es ist im Sinne der derzeitigen Parteispitze, dass die Forderung Sanktionen komplett abzuschaffen zumindest im Leitantrag keine Schmerzen bereitet. Dabei sollten sie es eigentlich als Exekutive sein, die dem Sanktionen-Graus ein Ende bereitet. Es wäre eine Chance gewesen zumindest diese Baustelle zu beenden. Diese kann man nutzen oder vermasseln. Gegenwärtig sieht es so aus, dass keine Seite irgendwas riskieren möchte. Das ist, was man einen Widerspruch nennt. Für die SPD scheint es weniger interessant zu sein, die Agenda 2010 als eine Ursache für ihren eigenen Verfall zu erkennen. Und dieser wird fortgeschrieben werden, wenn der politische Mut für einen Aufbruch fehlt. Es bleibt bei der Frage, ob es klug ist, aus taktischen Gründen eine Formulierung zu wählen, die niemanden vergrätzt.&nbsp;Dafür sind die Wählerschaft und insbesondere die Menschen in Hartz IV zu komplex. Gerade ihre Erfahrungen mit den Jobcentern sind prägend. Da gibt es kein bisschen sanktionieren. Mit jeder Sanktion wird das eigentliche Existenzminimum gekürzt. Und mit Recht gibt es hier kein Verzeihen gegenüber einer Partei, die für den Schlamassel ursprünglich mitverantwortlich ist. Da sind die Jusos und die als links geltenden SPDler schon weiter, wenn sie die Abschaffung der Sanktionen über einen Antrag fordern. Der neuen Parteispitze bleibt im Endeffekt nichts anderes übrig, ihre Worte:</p>



<p><em>„Klar ist aber auch: Bürgerinnen und Bürger erwarten Antworten im Hier und Jetzt“,&nbsp;</em>1:1 umzusetzen und ehrlich gemeinte Antworten zu geben. Dafür hatten sie immerhin 15 Jahre Zeit.<img decoding="async" loading="lazy" src="http://vg03.met.vgwort.de/na/7cf68c7541fe42ebabfd8bc43e6cff93" width="1" height="1" alt="">



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="http://vg03.met.vgwort.de/na/7cf68c7541fe42ebabfd8bc43e6cff93" alt=""/></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bundesagentur für Arbeit korrigiert nach einem Leak den Entwurf der neuen Sanktionsregelungen</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/bundesagentur-fuer-arbeit-korrigiert-nach-einem-leak-den-entwurf-der-neuen-sanktionsregelungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 13:14:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[BMAS]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hubertus Heil]]></category>
		<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>
		<category><![CDATA[Sanktionen]]></category>
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					<description><![CDATA[* Update* 4. Dezember 2019 Stand: 8:45 Uhr &#8211; Harald Thomé schreibt heute auf Twitter: Wir haben jetzt mal die Weisungungsversionen 27. Nov gegen 3. Dez. gegeneinandergestellt, so das jeder sehen kann, was die BA im Detail in den Weisungen geändert hat. Versionsvergleich § 31 SGB II&#160;hier.&#160; Versionsvergleich § 32 SGB II&#160;hier. Das war schon [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" loading="lazy" width="682" height="449" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/04/Bildschirmfoto-2017-03-31-um-20.50.21.png" alt="" class="wp-image-1471" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/04/Bildschirmfoto-2017-03-31-um-20.50.21.png 682w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/04/Bildschirmfoto-2017-03-31-um-20.50.21-300x198.png 300w" sizes="(max-width: 682px) 100vw, 682px" /><figcaption>Bundesagentur für Arbeit</figcaption></figure>



<p>* Update* 4. Dezember 2019 Stand: 8:45 Uhr &#8211; Harald Thomé schreibt heute auf Twitter:</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir haben jetzt mal die Weisungungsversionen 27. Nov gegen 3. Dez. gegeneinandergestellt, so das jeder sehen kann, was die BA im Detail in den Weisungen geändert hat.</p></blockquote>



<p>Versionsvergleich § 31 SGB II&nbsp;<a href="https://tacheles-sozialhilfe.de/fa/redakteur/Aktuelles/Vergleich_FH___31_SGB_II_mit_AEnderungen.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier.&nbsp;</a></p>



<p>Versionsvergleich § 32 SGB II&nbsp;<a href="https://tacheles-sozialhilfe.de/fa/redakteur/Aktuelles/Vergleich_FH____32_SGB_II_mit_AEnderungen_Kor.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Das war schon ein starkes Stück, was sich die Bundesagentur für Arbeit (BA) und das Bundesarbeitsministerium geleistet haben. Obwohl das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) Anfang November entschieden hat, dass Hartz-IV-Sanktionen über 30 Prozent „verfassungswidrig“ sind, sollen auch in Zukunft Kürzungen über 30 Prozent möglich sein. Das geht aus einem Entwurf der neuen fachlichen Weisungen der Bundesagentur für Arbeit hervor, die zunächst vom Erwerbslosenverband <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Tacheles e.V. (öffnet in neuem Tab)" href="https://tacheles-sozialhilfe.de/startseite/aktuelles/d/n/2583/" target="_blank">Tacheles e.V. </a>in Wuppertal geleakt wurden. Und die sind brisant. Auf der Webseite des Verbandes schreibt Tacheles:&nbsp;<em>„Bundesagentur für Arbeit plant mit neuen Dienstanweisungen das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Sanktionen zu unterlaufen!“</em>&nbsp;Das sitzt.</p>



<p>Bisher konnten die Jobcenter bei drei aufeinanderfolgenden Pflichtverletzungen das Arbeitslosengeld II (Hartz IV) um 30, dann um 60 und schließlich um 100 Prozent (Vollsanktion, inkl. Miete) kürzen. Diese Kürzungen können bei einer Ablehnung eines Arbeitsangebotes oder einer Trainingsmaßnahme vollzogen werden. Terminversäumnisse, die mit jeweils 10 Prozent sanktioniert werden, waren nicht Bestandteil der Klage. Für die unter 25-Jährigen gelten Sonderregeln. Hier gab es bereits bei der zweiten Pflichtverletzung gar kein Geld mehr vom Jobcenter, sofern diese einen eigenen Haushalt führten. Leben die unter 25-Jährigen noch im Haushalt der Eltern, so wurde zwar die Grundleistung komplett gestrichen, die Miete allerdings auf die Personen (i.d.R. die Eltern) verteilt. Das Gericht stellte unmissverständlich klar, dass die derzeitige Sanktionspraxis zu korrigieren ist. Bis dahin gilt eine durch das Gericht angeordnete Übergangsregelung, wonach Sanktionen von über 30 Prozent nicht mehr zulässig sind. Diese Regeln gelten auch für unter 25-Jährige, obwohl sie nicht Bestandteil der Klage waren. <strong>Hubertus Heil</strong> (SPD) erklärte nach dem Urteil:&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>„<em>Ab sofort gilt, dass nicht mehr über 30 Prozent sanktioniert werden kann und ab sofort muss auch die Möglichkeit geschaffen werden ganz offensichtlich in Härtefällen eine Änderung zu ermöglichen.“&nbsp;</em>&nbsp;</p></blockquote>



<p></p>



<p>Die BA und das BMAS waren nun in der Bringschuld neue Weisungen für die Jobcenter zu schreiben, in denen die Vorgaben berücksichtigt werden müssen. So weit, so gut. Allerdings scheint es jetzt in der Umsetzung zu hapern. Mit einem Trick versucht die Bundesagentur für Arbeit unter Detlef Scheele (SPD) in Zusammenarbeit mit dem Bundesarbeitsministerium die eindeutigen Vorgaben zu umgehen. So steht im Entwurf:&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p><em>„Sanktionen von 30 Prozent (wegen Ablehnung Arbeitsangebot) und 10% (wegen Meldeversäumnisses) des Regelbedarfs von 432 Euro (Anm.: gilt ab 2020) ergeben folgende Minderungen: 129,60 Euro + 43,20 Euro = 172,80 Euro.“</em></p></blockquote>



<p>Der Trick ist ganz simpel: Sie addierten die maximale 30-Prozent-Sanktion, wenn zum Beispiel ein Arbeitsangebot abgelehnt wird mit einer 10-Prozent-Sanktion für ein Meldeversäumnis. Damit missachtete die BA die Vorgaben aus Karlsruhe, dass Sanktionen über 30 Prozent nicht mehr durchgeführt werden dürfen. Man muss schon inhuman um die Ecke denken, um dieses Rechenbeispiel, unter der Vorgabe aus Karlsruhe, nachzuvollziehen. Nicht der Mensch im Jobcenter wird dabei bedacht, sondern: Wie können wir die neuen Regelungen so anwenden, dass wir weiterhin über 30 Prozent sanktionieren dürfen? Das Nichtbehandeln der Terminversäumnisse durch das Gericht, ist für die Bundesagentur für Arbeit und dem Ministeriums scheinbar eine Einladung das jetzige Sanktionsregime irgendwie aufrecht zu erhalten. Die Veröffentlichung der Entwürfe führte zu einer großen medialen Berichtserstattung und zu einer großen Empörung in den sozialen Netzwerken. Prompt erfolgte noch am selben Tag eine Klarstellung des BMAS:</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p><em>„Bevor es in der öffentlichen Diskussion zu weiteren Missverständnissen kommt, wird klar gestellt: Bundeminister @hubertus_heil schließt aus, dass künftig innerhalb eines Monats mehr als 30 Prozent sanktioniert werden darf. Eine dementsprechende Weisung wird nach Abschluss des konsultatorischen Verfahrens am Freitag ergehen.“</em></p></blockquote>



<p>Wäre da nicht die Klarstellung durch die Bundesagentur für Arbeit auf einen Tweet von Ulrich Schneider (Der Paritätische):</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p><em>„Gut, dass @hubertus_heil schnell reagiert und die @Bundesagentur wieder eingefangen hat. Die Versicherung, in den Übergangsweisungen, gemäß dem BVerfG-Urteil keine Kürzungen über 30% zu erlauben, ist zentral. (&#8230;)“</em></p></blockquote>



<p>Und die BA konterte:</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p><em>„Von &#8222;zurückpfeifen&#8220; kann hier nicht gesprochen werden, zur Klarstellung: Die BA darf im SGB II Weisungen nicht allein erlassen. Der Entwurf jeder Weisung für Jobcenter wird von BA und BMAS gemeinsam erstellt. Danach wird sie mit den Ländern und kommunalen Spitzen abgestimmt.“</em></p></blockquote>



<p>Entweder weiß die linke Hand nicht was die rechte tut oder es ist ein Paradebeispiel eines Schmierentheaters, die das Denken und Handeln beider Behörden schonungslos offenlegt. Beides ist zu verurteilen.&nbsp;</p>



<p>Mit der heutigen Veröffentlichung der neuen fachlichen Weisungen nach §§ 31,32 hat sich nun folgendes verändert, die ich jeweils nochmals gegenüber stelle:</p>



<p>§31 (Rd.Z. 31.34 alt)</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p> <em>(4) Bei kumulativer Verletzung von Pflichten nach § 31 und § 32 laufen die Minderungen parallel ab, d.h. die Minderungsbeiträge werden in Überschneidungsmonaten addiert.&nbsp;</em><br> „<em>Sanktionen von 30 Prozent (wegen Ablehnung Arbeitsangebot) und 10% (wegen Meldeversäumnisses) des Regelbedarfs von 432 Euro (Anm.: gilt ab 2020) ergeben folgende Minderungen: 129,60 Euro + 43,20 Euro = 172,80 Euro.“</em> </p></blockquote>



<p><strong>Neu&nbsp;</strong>&#8211; aus diesem Text wurde nun: (Rd.Z: 31.34 – Seite 12 &#8211; 13)&nbsp;</p>



<p><strong>(4) Eine Überlappung von Minderungszeiträumen aufgrund einer Pflichtverletzung nach § 31 SGB II mit Minderungen von Meldeversäumnissen nach § 32 SGB II ist zulässig. Der monatliche Minderungsbetrag darf jedoch nicht 30 Prozent des maßgebenden Regelbedarfs überschreiten. Der darüber liegende Minderungsbetrag wirkt sich nicht mehr aus. Dies gilt analog bei der Überlappung zweier oder mehrerer Minderungszeiträume wegen § 31 SGB II.&nbsp;</strong><strong></strong></p>



<p><strong>Beispiel 1:&nbsp;</strong><strong></strong></p>



<p><strong>Sanktionen von 30 Prozent (wegen Ablehnung Arbeitsangebot) für jeweils Januar, Februar und März sowie 10 Prozent (wegen Meldeversäumnisses) des Regelbedarfs von 432,00 EUR ergeben folgende Minderungen:&nbsp;</strong><strong></strong></p>



<p><strong>129,60 EUR + 43,20 EUR = 172,80 EUR&nbsp;</strong><strong></strong></p>



<p><strong>→ Minderungshöhe auf 30 Prozent des maßgebenden Regelbedarfs beschränkt: 129,60 EUR&nbsp;</strong><strong></strong></p>



<p><strong>Beispiel 2:&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Sanktionen von 30 Prozent (wegen Ablehnung Arbeitsangebot) für Januar, Februar und März sowie 10 Prozent (wegen Meldeversäumnisses) des Regelbedarfs von 432,00 EUR für März, April und Mai ergeben folgende Minderungen:&nbsp;</strong></p>



<table class="wp-block-table"><tbody><tr><td><strong>Monat&nbsp;</strong></td><td><strong>Mitwirkungspflicht&nbsp;</strong></td><td><strong>Meldeversäumnis&nbsp;</strong></td><td><strong>Minderungshöhe&nbsp;</strong></td></tr><tr><td><strong>Januar&nbsp;</strong></td><td>129,60 EUR&nbsp;</td><td></td><td>129,60 EUR&nbsp;</td></tr><tr><td><strong>Februar&nbsp;</strong></td><td>129,60 EUR&nbsp;</td><td></td><td>129,60 EUR&nbsp;</td></tr><tr><td><strong>März&nbsp;</strong></td><td>129,60 EUR&nbsp;</td><td>43,20 EUR&nbsp;</td><td>129,60 EUR&nbsp;</td></tr><tr><td><strong>April&nbsp;</strong></td><td></td><td>43,20 EUR&nbsp;</td><td>43,20 EUR&nbsp;</td></tr><tr><td><strong>Mai&nbsp;</strong></td><td></td><td>43,20 EUR&nbsp;</td><td>43,20 EUR&nbsp;</td></tr></tbody></table>



<p>Somit ist die Addition von mehreren Sanktionen über 30 Prozent vom Tisch, da sie 30 Prozent nicht überschreiben darf&nbsp;à&nbsp;Aus 172,80 Euro wurden 129,60 Euro (30 Prozent).</p>



<p>Änderungen nach § 32 Meldeversäumnisse (RZN. 32.4 – Seite 2)</p>



<p>Alt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>(6) Bei mehreren Sanktionen wegen Meldeversäumnissen laufen die Minderungen parallel ab, d. h. die Sanktionsbeträge werden in Überschneidungsmonaten addiert. Eine Minderung wegen Meldeversäumniss tritt zu einer Minderung nach § 31a hinzu (§ 32 Absatz 2 Satz 1). Die Sanktionsbeträge werden in Überschneidungsmonaten somit ebenfalls addiert.</p></blockquote>



<p><strong>Neu: (Rd.Z. 32.4. – Seite 2</strong>)</p>



<p><strong>(6) Bei mehreren Sanktionen wegen Meldeversäumnissen laufen die Minderungen parallel ab, d. h. die Sanktionsbeträge werden in Überschneidungsmonaten addiert. Eine Addition eines monatlichen Minderungsbetrages wegen mehreren Meldeversäumnissen über 30 Prozent des maßgebenden Regelbedarfs ist unzulässig.&nbsp;</strong><strong></strong></p>



<p><strong>Eine Überlappung von Minderungszeiträumen aufgrund&nbsp;einer&nbsp;Pflichtverletzung nach § 31 SGB II mit Minderungen von Meldeversäumnis(sen) nach § 32 SGB II ist zulässig. Der monatliche Minderungsbetrag darf jedoch&nbsp;nicht&nbsp;30 Prozent des maßgebenden Regelbedarfs überschreiten.&nbsp;</strong><strong></strong></p>



<p>Ergänzend „Härtefalleregelung“:</p>



<p>Auch hier haben die Bundesagentur für Arbeit und das Bundesarbeitsministerium nochmals die Kurve gekriegt. Im Entwurf wurde die „außergewöhnliche Härte erst ab einer Minderung&nbsp;<strong>von mehr als 30 Prozent</strong>&nbsp;des maßgebenden Regelbedarfs oder ab der beabsichtigten Kumulation mit der vierten parallel ablaufenden Minderung aufgrund eines Meldeversäumnisses zu prüfen“ in Erwägung gezogen.</p>



<p>Dem gegenüber steht nun: (Rd.Z. (32.4a) – Seite 2)</p>



<p><strong>„</strong><strong>Bei jedem Meldeversäumnis ist zu prüfen, ob eine außergewöhnliche Härte vorliegt, die der Feststellung einer Sanktion entgegensteht, oder die Mitwirkungspflicht nachträglich erfüllt wurde oder die zukünftige Bereitschaft dazu erklärt wurde und deshalb eine Sanktion nicht festzustellen oder zu verkürzen ist. Die grundsätzlichen Ausführungen in den Fachlichen Weisungen zu §§ 31, 31a, 31b SGB II zur Verhältnismäßigkeit (Kapitel 2.6) finden Anwendung.&nbsp;</strong><strong></strong></p>



<p><strong>Die Addition von Minderungen nach § 31a SGB II und § 32 SGB II ist unzulässig, da diese in der Gesamtsumme einen Betrag in Höhe von 30 Prozent des maßgebenden Regelbedarfes überschreiten würde.“&nbsp;</strong><strong></strong></p>



<p>Fazit:</p>



<p>Nach der Veröffentlichung des Entwurfes musste die Bundesagentur für Arbeit und das Bundesarbeitsministerium umschwenken. Das fordert bereits schon das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 5.11.2019. Es ist trotzdem erschreckend, wie versucht wurde, dieses Urteil mit Tricks zu umgehen.&nbsp;</p>



<p>Weitere Infos:</p>



<p>Fachlichen Weisungen nach &#8211; §§ 31,32 &#8211; Neu Stand 3. Dezember 2019</p>



<p><a href="https://www.arbeitsagentur.de/datei/fw-sgb-ii-31-31b_ba015902.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Verstoß gegen Eingliederungsvereinbarung  (öffnet in neuem Tab)">Verstoß gegen Eingliederungsvereinbarung </a>§ 31</p>



<p><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Meldeversäumnis (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.arbeitsagentur.de/datei/fw-sgb-ii-32_ba015867.pdf" target="_blank">Meldeversäumnis</a> &#8211; § 32</p>



<p>Fachliche Weisungen nach &#8211; §§ 31,32 &#8211; Stand 27. November 2019 via <a href="https://tacheles-sozialhilfe.de/startseite/aktuelles/d/n/2583/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Tacheles e.V. (öffnet in neuem Tab)">Tacheles e.V.</a></p>



<p><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Verstoß gegen Eingliederungsvereinbarung (öffnet in neuem Tab)" href="https://tacheles-sozialhilfe.de/fa/redakteur/Aktuelles/191126_Entwurf_FW___31_an_BA.pdf" target="_blank">Verstoß gegen Eingliederungsvereinbarung</a> § 31</p>



<p><a href="https://tacheles-sozialhilfe.de/fa/redakteur/Aktuelles/191126_Entwurf_FW___32_Meldeversaeumnisse_an_BA.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Meldeversäumnis (öffnet in neuem Tab)">Meldeversäumnis</a> &#8211; § 32</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="http://vg03.met.vgwort.de/na/82449b950977458c94c76b403a57e115" alt=""/></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beschäftigung von Menschen mit Behinderung – Inklusionsbarometer Arbeit deckt auf</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/beschaeftigung-von-menschen-mit-behinderung-inklusionsbarometer-arbeit-deckt-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2019 15:42:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen mit Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenquote]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgleichsabgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusionsbarometer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://inge-hannemann.de/?p=2136</guid>

					<description><![CDATA[Die Aktion Mensch und das Handelsblatt Research Institute (HRI) veröffentlichten an diesem Freitag das Inklusionsbarometer „Arbeit“. Es zeigt die Entwicklung von Menschen mit Schwerbehinderung am ersten Arbeitsmarkt in Deutschland im Vergleich einzelner Bundesländer an.  So meldete die dpa-AFX heute: „Auch Schwerbehinderte profitieren von der seit Jahren sinkenden Arbeitslosigkeit in Deutschland.&#160;Doch haben sie immer noch viel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft is-resized"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2019/11/Inklusion.jpg" alt="Eine Computertastur mit einer blauen Taste auf der drei Männchen stehen und darunter steht Inklusion." class="wp-image-2137" width="260" height="190" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2019/11/Inklusion.jpg 452w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2019/11/Inklusion-300x220.jpg 300w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></figure></div>



<p class="has-drop-cap">Die Aktion Mensch und das Handelsblatt Research Institute (HRI) veröffentlichten an diesem Freitag das <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Inklusionsbarometer  (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.aktion-mensch.de/inklusion/arbeit/inklusionsbarometer.html" target="_blank">Inklusionsbarometer </a>„Arbeit“. Es zeigt die Entwicklung von Menschen mit Schwerbehinderung am ersten Arbeitsmarkt in Deutschland im Vergleich einzelner Bundesländer an. </p>



<p>So meldete die dpa-AFX heute:</p>



<p><em>„Auch Schwerbehinderte profitieren von der seit Jahren sinkenden Arbeitslosigkeit in Deutschland.&nbsp;</em><em>Doch haben sie immer noch viel größere Probleme, eine Stelle zu finden als Menschen ohne Behinderung.“&nbsp;</em></p>



<p>Klingt erst mal gut. Es ist positiv, dass Menschen mit Behinderung ebenfalls von der sinkenden Arbeitslosigkeit profitieren. Unberücksichtigt lasse ich in diesem Kontext die herausgerechneten Erwerbslosen, die nicht als offiziell arbeitslos gelten, sondern nur als arbeitssuchend und somit nicht in der medialen Arbeitslosenstatistik auftauchen. Aus arbeitslos wird arbeitssuchend, wenn eine Trainingsmaßnahme besucht wird, eine Krankmeldung vorliegt, älter als 58 Jahre ist, sich in der dreijährigen Erziehungszeit befindet oder auch Angehörige pflegt. Die Arbeitslosenquote der Schwerbehinderten sank im vergangenen Jahr von 11,7 Prozent auf 11,2 Prozent. Damit war sie aber noch immer doppelt so hoch wie die Arbeitslosenquote insgesamt. Die niedrigste Arbeitslosenquote gibt es in Baden-Württemberg mit 7,7 Prozent, gefolgt von Bayern mit 8,6 Prozent. Auf den hinteren Plätzen liegen Niedersachsen (11,5 Prozent), Nordrhein-Westfalen (12,7 Prozent) und Ostdeutschland (13,2 Prozent), schreiben die Autoren.</p>



<p>In der Studie werden <em>„die Ergebnisse der Bundesländer Baden- Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen sowie der Region Ostdeutschland (Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) miteinander verglichen. Damit werden über 85 Prozent der deutschen Bevölkerung abgedeckt.“</em> Mit einem positiven Wert von 112,8 (Vorjahr 111,9) steht die Region Ostdeutschland an der Spitze. Dahinter folgen Bayern (110,1), Nordrhein-Westfalen (109,3) und Baden-Württemberg mit 108,7. Das Schlusslicht bildet Niedersachsen mit einem Wert von 104,9.</p>



<p>Bundesweit suchen Menschen mit einer Behinderung länger nach einer Tätigkeit als nicht-behinderte Menschen. Im Schnitt benötigen schwerbehinderte Erwerbslose durchschnittlich 395 Tage, bis sie eine Tätigkeit gefunden haben. Das sind 100 Tage mehr als Nichtbehinderte. Um knapp zehn Prozent ist die Quote (43,4 Prozent) der Langzeiterwerbslosen höher als bei Erwerbslosen ohne Behinderung (34,8 Prozent). Hier zeigen sich regionale Unterschiede: In Ostdeutschland suchten Schwerbehinderte durchschnittlich 351 Tage, Menschen ohne Behinderung 266 Tage. Die Autoren sehen hier einen großen Handlungsbedarf, die Arbeitsuchenden zu unterstützen und mögliche Vorurteile seitens der Arbeitgeber abzubauen.&nbsp;</p>



<p>Jede Kündigung eines schwerbehinderten Menschen muss dem Integrationsamt vorgelegt werden. Die Analyse der Studie zeigt auf, dass die Anträge auf Kündigung in allen sechs Regionen im vergangenen Jahr gesunken sind.&nbsp;</p>



<p>In Niedersachsen leben rund 1,4 Millionen Menschen mit einer Behinderung. Davon sind 840 000 als schwerbehindert eingestuft (Grad der Behinderung ab 50). In 2017 hat das niedersächsische Sozialministerium 147 <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Aktionspläne (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.ms.niedersachsen.de/startseite/soziales_inklusion/soziales/inklusion_von_menschen_mit_behinderungen/aktionsplan_inklusion/aktionsplan-inklusion-2019-2020-180692.html" target="_blank">Aktionspläne</a> mit 12 Handlungsfeldern ins Leben gerufen, die zum Ziel haben, die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu verbessern. </p>



<p>Private und öffentliche Arbeitgeber mit jahresdurchschnittlich monatlich mindestens 20 MitarbeiterInnen sind verpflichtet mindestens fünf Prozent der Arbeitsplätze mit Schwerbehinderten oder Gleichgestellten (ab Grad der Behinderung von 30) zu besetzen. Erfüllen sie das nicht, ist eine <a href="https://soziales.niedersachsen.de/startseite/menschen_mit_behinderung/schwerbehindertenanzeige/schwerbehindertenausgleichsabgabe-110765.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Ausgleichsabgabe  (öffnet in neuem Tab)">Ausgleichsabgabe </a>fällig. Diese ist, je nach Erfüllung der Beschäftigungspflicht, gestaffelt und beginnt bei 125 Euro, wenn die Quote der Schwerbehinderten unter fünf Prozent liegt. Bei unter drei Prozent sind es 220 Euro und bei unter zwei Prozent werden 320 Euro monatlich fällig. Diese Gelder werden für die Förderung von Schwerbehinderten oder ihnen Gleichgestellte wieder zur Förderung der Teilhabe Schwerbehinderter im Arbeitsleben eingesetzt.</p>



<p>Das Inklusionsbarometer „Arbeit“ deckt jährlich auf, wo es klemmt. Es ist erfreulich, dass die Arbeitslosenquote Schwerbehinderter gesunken ist. Trotzdem übersteigt sie bis heute die allgemeine Arbeitslosenquote um mehr als das Doppelte. Es ist bekannt, dass Menschen mit Behinderung zumeist sehr gut qualifiziert sind. Nur gibt man ihnen kaum eine Chance ihre Kenntnisse und Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Auch gibt es keine Statistik darüber, dass Menschen mit Behinderung öfters krank sind und ist ein häufiges Vorurteil der Arbeitgeber. Viel lieber zahlen, gerade die privaten Arbeitgeber, die Ausgleichsabgabe als einen Arbeitsplatz mit einem Schwerbehinderten zu besetzen. Da die Höhe der Ausgleichsabgabe eher einer Portokasse entspricht, muss der Hebel hier angesetzt werden. Diese muss um ein Vielfaches steigen, damit es weh tut. Der Sozialverband VdK Deutschland fordert 750 Euro pro nicht besetztem Pflichtplatz. </p><img decoding="async" loading="lazy" src="http://vg03.met.vgwort.de/na/f549879fadb74ad1b68fc9a8387ba398" width="1" height="1" alt="">


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			</item>
		<item>
		<title>Kommentar: Strategie unter Einbeziehung aller – Alleinstellungsmerkmal DIE LINKE. herausarbeiten</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/kommentar-strategie-unter-einbeziehung-aller-alleinstellungsmerkmal-die-linke-herausarbeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 13:02:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismuskritik]]></category>
		<category><![CDATA[Kassel]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiedebatte]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiekonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Im kommenden Jahr findet in Kassel die Strategiekonferenz der Partei DIE LINKE. statt. Auf ihrer Seite schreiben sie u.a.:

"Wir möchten euch einladen, mit uns über künftige Herausforderungen und die Strategie unserer Partei zu diskutieren. Bitte bringt Eure Überlegungen zu Papier und schickt Sie uns. Gemeinsam mit euch wollen wir sie auf einer Strategiekonferenz diskutieren."

Gelesen und getan. So habe ich meine Gedanken mal zu Papier gebracht. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="281" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2019/11/Bildschirmfoto-2019-11-21-um-11.24.16-1024x281.png" alt="Bild: DIE LINKE. Strategiekonferenz. 29. Februar und 1. März Kassel" class="wp-image-2131" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2019/11/Bildschirmfoto-2019-11-21-um-11.24.16-1024x281.png 1024w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2019/11/Bildschirmfoto-2019-11-21-um-11.24.16-300x82.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2019/11/Bildschirmfoto-2019-11-21-um-11.24.16-768x211.png 768w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2019/11/Bildschirmfoto-2019-11-21-um-11.24.16-1080x297.png 1080w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2019/11/Bildschirmfoto-2019-11-21-um-11.24.16.png 1157w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Im kommenden Jahr findet in Kassel die&nbsp;<a href="https://strategiedebatte.die-linke.de/start/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Strategiekonferenz</a>&nbsp;der Partei DIE LINKE. statt. Auf ihrer Seite schreiben sie:</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p><em>Liebe Genossinnen und Genossen,&nbsp;</em></p><p><em>wir möchten euch einladen, mit uns über künftige Herausforderungen und die Strategie unserer Partei zu diskutieren. Bitte bringt Eure Überlegungen zu Papier und schickt Sie uns. Gemeinsam mit euch wollen wir sie auf einer Strategiekonferenz diskutieren.</em></p></blockquote>



<p>Gelesen und getan. So habe ich meine Gedanken mal zu Papier gebracht. Der Beitrag sollte nicht mehr als 10 Tausend Zeichen inkl. Leerzeichen beinhalten. Und selbstverständlich erfüllt dieser Beitrag nicht die Garantie der Vollständigkeit. Aber, ich denke, aufgrund der bereits eingereichten Beiträge werden „Lücken“ oder andere Gedanken gut ergänzt. Ein Punkt ist natürlich auch das Bedingungslose Grundeinkommen, welches ich in meinem Beitrag nicht erwähnt habe. Das liegt zum einen daran, dass ich primär die Notwendigkeit einer Umstrukturierung der LINKEN. sehe und zum anderen das Herausarbeiten unseres „Stillstand“. Vielleicht findet sich ja noch jemand der das Bedingungslose Grundeinkommen erwähnt. Auf der Webseite der Strategiekonferenz findet ihr auch einen Link für die Beiträge.</p>



<p><strong>Kommentar</strong></p>



<p>Strategie beinhaltet auch eine Dramaturgie. Hier versetze ich mich in die Situation unserer Wählerschaft, Sympathisant*innen oder politische Interessierten – mit der gleichzeitigen Frage: Wer sind unsere Zielgruppen? Oder, wen möchte ich bei bestimmten Aktionen erreichen?</p>



<p><strong>Populistische rechte Strategien</strong></p>



<p>Man (n), Frau kommuniziert nicht mit dem Gegner, sondern mit den Zuschauer*innen. Im Vordergrund steht daher: Können die Zuschaur*innen, die oder der sich thematisch entweder nicht auskennt oder falsch informiert ist, meiner / unserer Argumentation folgen? Überzeugt sie? Neben der Argumentation spielt das Timing eine Rolle und kann entscheidend sein. Starke Gegner*innen treiben das Gegenüber vor sich her, die Themen werden eingängig besetzt, während das Gegenüber zu viel Zeit braucht, um ihre oder sein Position darzulegen. Parallel warten jedoch Wähler*innen, Sympathisant*innen, Interessierte, Parteimitglieder auf eine Position oder zumindest auf eine Reaktion. Populisten machen sich das zu Nutzen, indem sie steile Thesen oder Halbwahrheiten in so konzentrierter Form vermengen, dass noch nicht einmal das Gegenteil mehr wahr bzw. richtig ist. Tagtäglich können wir das in den Medien oder auch in den Sozialen Netzwerken lesen. Es spielt hier keine Rolle mehr, ob die AfD Lügen verbreitet oder populistisch unterwegs ist. Es muss nur häufig genug wiederholt werden, um sich dann in den Gedanken derer Zielgruppen zu zementieren. Ob das nun die offene Hetze gegen Geflüchtete ist oder nationalistische-völkische Aussagen sind. Selbst, wenn das Wissen vorhanden ist und gleichzeitig abgelehnt wird, dass die AfD so agiert, wird das Bewusstsein ausgeschaltet, um den anderen Parteien zu schaden. Im März 2016 errang die AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 24,3 Prozent. Von den Erwerbslosen bekam sie sogar mehr als 30 Prozent. Gerade das Prekariat wählte die AfD aus Protest gegen den von CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen vertretenen Neoliberalismus, obwohl das Programm der AfD besonders arbeiterfeindlich und Erwerbslosenfeindlich ist. Das ist perfide, aber es funktioniert leider. Eigentlich müssten wir darüber schlaflose Nächte haben. Unser Gegner ist die AfD. Da hilft auch keine Beschönigung oder Framing, in dem wir z.B. Protestwähler*innen als diese betiteln, anstatt klar zu sagen: Wer die AfD wählt, wählt Rechtsextreme.&nbsp;</p>



<p><strong>Unsere Kommunikation nach Außen</strong></p>



<p>Als LINKE. ist es unsere Aufgabe zum einen Aufklärung zu betreiben, aber zum anderen das im Nachhinein Reagieren im Vorfeld bereits zu einem Agieren umzuwandeln. Klingt vielleicht unmöglich, sofern wir davon ausgehen, dass wir ja nicht wissen können, was die AfD (ich bleibe hier mal bei der AfD) als nächstes produziert. Unsere Wählerschaft hat den Anspruch, und das zu Recht, dass wir als LINKE. uns nicht der Subtexte bedienen. Unsere Sprache muss direkt, klar und deutlich sein, ohne die Gefahr einer Interpretation und der damit verbundenen Vieldeutigkeit. Nur so können wir Menschen erreichen. Wir können und dürfen nicht davon ausgehen, dass unsere Zuhörer*innen über zusätzliche Informationen verfügen. Wenn wir als LINKE. davon sprechen, dass wir eine Vergesellschaftung von Wohnraum fordern, ist das für Kenner*innen des Metiers richtig. Für Menschen, die sich mit der Wohnraumpolitik (noch) nicht näher befasst haben, stellt es unter Umständen eine Gefahr dar oder schürt die Angst das Haus oder die Wohnung unter Zwang abgeben zu müssen. Eine deutliche Sprache wäre dann hier, dass wir neben unserer Forderung, im gleichem Atemzug erwähne, was wir darunter verstehen: Wer ist davon betroffen? Wie soll das umgesetzt werden?&nbsp;</p>



<p><strong>Klassenfrage neu definieren und wiederbeleben</strong></p>



<p>Als LINKE. können, müssen wir eine Politik umsetzen, die immer die Klassenfrage in den Mittelpunkt stellt. Und, die die Frage stellt: Was ist an meiner Behauptung oder Forderung links? Die Klassenfrage ist hierbei nicht nur die Frage nach dem Einkommen oder Arbeiter. Vielmehr stellt sie den gesellschaftlichen Stand in Frage und berücksichtigt diesen. Es ist unsere dringliche Aufgabe uns noch mehr von den Rechten oder den ökonomischen Eliten dieser Gesellschaft abzugrenzen. Soziale Ungerechtigkeiten sind auch dort vorhanden, wo sie versteckt oder verdeckt sind. Der Versuch von Sahra Wagenknecht die Strategien der Rechten zu kopieren ist zum Glück kläglich gescheitert. „Obergrenzen“ oder das juristisch nicht existierende „Gastrecht“, das die Geflüchteten „verwirken“ könnten, sind Subtexte, die verwirrend und politisch nicht zielführend waren. Wenn ich bei der Geflüchtetenfrage bleibe, kann es nur heißen: Die soziale Frage mit der Geflüchtetenpolitik explizit zu verbinden. Gleiches gilt für die Klimadiskussion und der sozialen Frage. Es ist unser Alleinstellungsmerkmal, dass wir eben als LINKE. Debatten mit der sozialen Frage und damit auch mit der Klassenfrage verbinden. Alle anderen Parteien kratzen diese an und bewilligen gleichzeitig, dass Menschen nur eine bestimmte Leistung erhalten, wenn sie gehorchen oder in der Vergangenheit gehorcht haben. Als Beispiel nenne ich die Grundrente mit ihrer restriktiven unabdingbaren 35 Jahren Tätigkeit. Primär wäre es jetzt als LINKE. wichtig gewesen, dass wir bei diesen 35 Jahren aufschreien und hier diesem Unsinn ein Ende setzen bzw. fordern. Es ist nicht immer besser einen kleinen Teil zu akzeptieren, wenn auch wir damit den Ausschluss vieler Nicht-Berechtigten (z.B. Erwerbsminderungsrentner*innen mit 34 Jahren Tätigkeit) stillschweigend in Kauf nehmen. Vielleicht mag es daran liegen, dass DIE LINKE.&nbsp;&nbsp;in der medialen Berichterstattung, im Vergleich zu den anderen Parteien, wenig durchkommt. Aber, gerade dann, ist es enorm wichtig, dass unsere „Küchenzurufe“, z.B. nach einer Grundrente für alle, laut sind und auf anderen Wegen wiederholt veröffentlicht werden.&nbsp;&nbsp;Und wir uns in diesen Fällen vom zwingenden Parlamentarismus loslösen.</p>



<p><strong>Moralische Kapitalismuskritik vs. Offensive Kapitalismuskritik</strong></p>



<p>Es ist teilweise unverständlich, warum DIE LINKE. die Kapitalismuskritik nach Außen hin, sehr leise vertritt. Das Ziel des Kapitalismus besteht darin, aus vorhandenem Geld noch mehr Geld zu machen. Das zeigt sich deutlich in der Forderung, dass gute Arbeitsplätze geschaffen werden müssen. Diese Forderung ist im Kern nicht unredlich. Solange aber diese Forderung nicht damit untermauert wird, dass Unternehmen gerne dazu neigen aus bezahlter Arbeit möglichst viel unbezahlte Arbeit herauszuquetschen, wirkt sie pseudolinks. Denn nur so können Unternehmen am Markt überleben. Wir können den moralischen Finger zeigen und die Hungerlöhne anprangern. Wir können sogar den Kapitalismus mit menschlichen Anteilen fordern. Das ist aber nur möglich,&nbsp;&nbsp;weil wir unsere antikapitalistische Überzeugung nicht offensiv vertreten. Vielleicht mag es für einige wertvoll sein, in einem Bereich zu arbeiten, der über die Jobcenter gefördert wird, aber niemals über den Mindestlohn kommt und immer befristet ist. Nur hier dürfen wir nicht stehenbleiben Es ist ein linkes begrenztes Denken, was Betroffene zu spüren bekommen und sich damit immer mehr zurückziehen. Es ist mühselig darüber nachdenken zu müssen, ob ich mir mit meinem Mindestlohn einen Urlaub leisten kann oder will. Oder, wann ist das Jahr des Rentenbeginns in Altersarmut? Gleichzeitig findet damit stückweise eine Entpolitisierung statt oder der Frustpegel steigt.&nbsp;&nbsp;Oder beides auf einmal.</p>



<p><strong>Außerparlamentarische Aktivitäten ausbauen und Menschen einbinden</strong></p>



<p>Positiv sind die langsame Erneuerung der Gewerkschaften und der Aufbau einer außerparlamentarischen Linken, was durch den Anstieg der AfD dringend notwendig ist. Es hat sich gezeigt, dass außerparlamentarische Aktivitäten, wie die Umsetzung eines Mietendeckels in Berlin, Gruppen aktivieren, die zuvor in einer eher passiven Rolle zu finden waren.&nbsp;&nbsp;Wenn wir als LINKE. potentielle Wähler*innen gewinnen wollen, müssen wir dort hin, wo die Menschen sind: an ihrem Wohnort, an Treffpunkten, in den Jobcentern usw. Es reicht aber nicht, wenn wir uns dort nur mit einem Infostand und linkem Material sehen lassen. Das ist ganz nett und für die Weitergabe unserer verschriftlichen Ziele wichtig. Aber viel wichtiger ist es doch, dass wir von Armut Betroffene oder demotivierte Menschen zu uns einladen. Einladen, um zuzuhören, zu sprechen und sie dazu motivieren, ihre eigenen Gedanken oder Ideen mitzuteilen. Das können Arbeitsgruppen sein, Mitgliederversammlungen, runde Tische oder Demos. Wir sollten in Teilen auch lernen zu delegieren und abgeben zu können. Wir können nicht wissen, welche Fähigkeiten, Wissen oder Sonstiges die Menschen mitbringen, wenn sie uns zum ersten Mal „besuchen“ oder an Aktivitäten teilnehmen. Aber, gerade diese Menschen wollen sich einbringen, weil sie gerne Aufgaben übernehmen. Es ist ein Potential, welches wir als LINKE. annehmen sollten und müssen. Und dazu gehört: Die Menschen dort abzuholen, wo sie sind. Aber, es heißt eben auch: Infostand in der Fußgängerzone oder vor dem Jobcenter dürfen nur der Auftakt sein – die eigentliche politische Arbeit und auch der damit dringend notwendige laufende Wahlkampf zwischen den Wahlen beginnt mit der Einbindung aller Menschen, die sich offen gegenüber den LINKEN. zeigen. Und nur dort, wo wir als LINKE. regelmäßig Aktionen durchführen und die dort lebenden Menschen einbeziehen, können wir die AfD verdrängen. Und unsere Stärke besteht in diesem Moment darin, dass wir eine soziale Friedenspartei sind – ohne Ausschluss von Gruppen.</p>



<p><strong>Fazit:</strong></p>



<ul><li>Wir sind dort stark, wo wir authentisch sichtbar sind.&nbsp;</li><li>Wo wir regelmäßig vor Ort sind.</li><li>Wo wir uns trauen, unsere Werte offensiv zu verteidigen.</li><li>Wo wir Kontinuität zeigen.</li><li>Wo wir Gleichberechtigung und Gleichheit auch auf unterster Ebene leben.</li><li>Wo wir von einer Personalisierung zurück zu unseren Werten kommen.</li><li>Wo wir aufzeigen, dass wir Alleinstellungsmerkmale haben.</li><li>Wo wir in und mit außerparlamentarischen Netzwerken arbeiten.</li><li>Wo wir Wahlkämpfe zwischen den Wahlen veranstalten.</li><li>Wo wir uns vom Parlamentarismus und deren Zwänge befreien.</li></ul>


]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Scheele fordert flexiblere Beratungen in den Jobcentern</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/scheele-fordert-flexiblere-beratungen-in-den-jobcentern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2018 10:54:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV Sozialgesetzbuch II]]></category>
		<category><![CDATA[Jobcenter]]></category>
		<category><![CDATA[Scheele]]></category>
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					<description><![CDATA[In einem Interview mit „Welt am Sonntag“ sprach sich Detlef Scheele (SPD), Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit, für eine flexiblere Beratung innerhalb der Jobcenter aus. Scheele: „Bisher galt die strenge Regel, dass Vermittlung in Arbeit in jedem Fall Vorrang vor Qualifizierung hat. Das bedeutet, dass die Jobcenter-Mitarbeiter den Betroffenen bisher in einen Job vermitteln mussten, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2018/05/Jobcenter.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft size-full wp-image-1861" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2018/05/Jobcenter.jpg" alt="" width="316" height="474" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2018/05/Jobcenter.jpg 316w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2018/05/Jobcenter-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 316px) 100vw, 316px" /></a>In einem Interview mit „Welt am Sonntag“ sprach sich Detlef Scheele (SPD), Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit, für eine flexiblere Beratung innerhalb der Jobcenter aus. Scheele:</p>
<blockquote><p><em>„Bisher galt die strenge Regel, dass Vermittlung in Arbeit in jedem Fall Vorrang vor Qualifizierung hat. Das bedeutet, dass die Jobcenter-Mitarbeiter den Betroffenen bisher in einen Job vermitteln mussten, auch wenn es vielleicht sinnvoller gewesen wäre, ihm einen Schulabschluss oder eine Ausbildung zu ermöglichen.“</em></p></blockquote>
<p>So weit, so gut – dazu später mehr.</p>
<p>Weiter führt er aus:</p>
<blockquote><p><em>„So sah es das Gesetz vor. </em><em>Künftig können die Vermittlerinnen und Vermittler entscheiden, ob es nicht sinnvoller ist, die Betroffenen tatsächlich in eine Bildungsmaßnahme zu schicken, in der sie einen Berufsabschluss machen, anstatt ihn um jeden Preis sofort in Arbeit zu bringen. Das wird die langfristigen Berufschancen vieler Grundsicherungsempfänger verbessern, gerade bei den Un- und Angelernten.“</em></p></blockquote>
<p>In den nächsten Tagen werden die Jobcenter eine entsprechende neue Weisung dazu erhalten, so Scheele weiter.</p>
<p>Das Sozialgesetzbuch II (Hartz IV) agiert bekanntermaßen nach dem Prinzip „Fördern und Fordern“. Dass inzwischen das „Fordern“ mit großem Abstand vor dem „Fördern“ steht, ist eine große Kritik von Sozialverbänden, aus Teilen der Politik, Wissenschaftlern, Initiativen und Betroffenen. Gerade die sind es, die statt einer Förderung mit häufig unpassenden Arbeitsvorschlägen oder sinnlosen Maßnahmen überschüttet werden. Wenn sich Scheele nun auf das Gesetz beruft, dass die Vermittlung in Arbeit in jedem Fall Vorrang vor Qualifizierung hat, beruft er sich auf die „Aufgabe und Ziel der Grundsicherung für Arbeitsuchende“ gleich zu Beginn des Sozialgesetzbuches II. Hier wird explizit auf die Erwerbstätigkeit eingegangen, wo die Hilfebedürftigkeit so schnell wie möglich vollständig – oder zumindest teilweise – beendet werden soll. Die Bundesagentur für Arbeit formulierte daraus ihre erste interne Eingliederungsleistung unter dem Namen: <em>Sofortangebot</em>. Und das oftmals, bevor überhaupt der Antrag auf Hartz IV bearbeitet wurde. Das Sofortangebot kann eine Arbeitsstelle, ein Ein-Euro-Job oder das standardmäßige Bewerbungstraining sein. Ein-Euro-Jobs oder Trainingsmaßnahmen haben primär den Vorteil, dass die Neumeldungen im Jobcenter erst mal nicht in der kommenden Arbeitslosenstatistik auftauchen. So werden diese als arbeitsuchend und nicht als arbeitslos registriert. Das Vermittlungsangebot für eine Arbeitsstelle wird als Service angepriesen, der über die gesetzlichen Regelungen hinausgeht. Als Verkaufsargument wird dabei der Beratungs- und Vermittlungsprozess im Sinne der Erwerbslosen angeführt. Sozusagen als Bonus durch die Jobcenter. Ob das zuvor stattgefundene Profiling der Arbeitsuchenden tatsächlich umgesetzt wird, hängt von der jeweiligen Sachbearbeitung ab. Auf jeden Fall wird somit das Soll der Erstgespräche und Sofortangebote intern erfüllt. Frei nach dem Motto: Stimmt die Quote, stimmt das Angebot.</p>
<p>Aber was sagt das Sozialgesetzbuch II tatsächlich zum „Sofortangebot“? Hier gilt der ehemals gültige §15a. Anfang August 2006 lautete der Grundsatz:</p>
<blockquote><p><em>„Erwerbsfähige Personen, die innerhalb der letzten zwei Jahre laufende Geldleistungen, die der Sicherung des Lebensunterhalts dienen, weder nach diesem Buch noch nach dem Dritten Buch bezogen haben, sollen bei der Beantragung von Leistungen nach diesem Buch unverzüglich Leistungen zur Eingliederung in Arbeit angeboten werden.“</em></p></blockquote>
<p>Genau acht Jahre später in 2016, im Rahmen der sog. „Rechtsvereinfachungen“ wurde dieser Grundsatz aufgehoben. Allerdings nicht innerhalb der Jobcenter, wenn Scheele davon spricht, dass er darüber eine neue Weisung auf den Weg bringen möchte. Somit haben die Jobcenter nun fast zwei Jahre die Aufhebung ignoriert. Dass nun Scheele mit dem Bundesarbeitsministerium ein Gesetz ändern möchte, was bereits geändert ist, wirkt konfus. Dasselbe gilt für den Schulabschluss. Auf diesem haben bereits seit Beginn 2009 junge Menschen und Erwachsene ohne Schulabschluss einen Rechtsanspruch auf „die Förderung der Vorbereitung zum nachträglichen Erwerb des Hauptschulabschlusses oder eines gleichwertigen Schulabschlusses“. Bereits mit der Entstehung der Jobcenter 2005 gab es einen „Leitfaden für arbeitsuchende Jugendliche unter 25 Jahren“, der u.a. den Fokus auf junge Menschen ohne Ausbildung legte. So hieß es:</p>
<blockquote><p><em>„Im Fokus steht die Überwindung der Hilfebedürftigkeit, insbesondere durch die Integration in Beschäftigung. Sind Hemmnisse abzubauen, ist immer auch der Qualifizierungsaspekt zur Verbesserung der beruflichen Kenntnisse und Fertigkeiten der Jugendlichen zu berücksichtigen. Dies gilt umso mehr, wenn es sich um Jugendliche ohne Berufsabschluss handelt.“</em></p></blockquote>
<p>Die Berücksichtigung der individuellen persönlichen und beruflichen Situation der jungen Menschen galt als selbstverständlich. Nun könnte man meinen, Scheele erzählt etwas bahnbrechendes Neues. Dem ist aber nicht so. Vielmehr wiederholt er Forderungen, die in den letzten 12 Jahren innerhalb der Jobcenter stückweise komplett verloren gegangen sind.</p>
<p>Auch wenn die neue versprochene <a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2018/05/Fachliche_Weisung-22052018_Ergänzung_§16-Anlage.pdf" target="_blank" rel="noopener">Fachliche Weisung</a> vom heutigen Tag schreibt, dass:</p>
<div class="page" title="Page 6">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<blockquote><p>&#8222;Der Grundsatz, dass vorrangig Maßnahmen eingesetzt werden sollen, die die unmittelbare Aufnahme einer Erwerbstätigkeit ermöglichen (§ 3 Abs. 1 Satz 3 SGB II), gilt weiterhin. Bei der Entscheidung über diesen Maßnahmeeinsatz ist jedoch abzuwägen, ob nicht das Interesse am Erwerb eines Berufsabschlusses für eine nachhaltige Integration und das künftige Vermeiden von Arbeitslosigkeit ggü. einer unmittelbaren Erwerbstätigkeit (im Helferbereich) überwiegt.&#8220;</p></blockquote>
</div>
</div>
</div>
<p>bleibt die Ermessensleistung als Kann-Bestimmung durch die Integrationsfachkraft (Arbeitsvermittlung) bestehen:</p>
<div class="page" title="Page 9">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<blockquote><p>&#8222;Bei der Teilnahme an einer FbW (Anm.: Förderung beruflicher Weiterbildung) handelt es sich um eine Ermessensleistung. Die IFK (Anm.: Integrationsfachkraft) entscheidet darüber, ob die Leistung zur Eingliederung der/des eLb erforderlich ist.&#8220;</p></blockquote>
</div>
</div>
</div>
<p>Diese Fehl- und Rückentwicklung ist nicht nur beim Sozialgesetzbuch zu suchen. Vielmehr hat sich innerhalb der Jobcenter ein eigener Automatismus entwickelt, der genau diese Förderungen komplett aus den Augen verloren hat. Autonomie durch die Bundesagentur für Arbeit führte dazu, dass das Sozialgesetzbuch II oftmals nicht mehr als Makulatur ist und somit gesetzeswidrig angewandt wird. Scheele’s Aussagen sind verwirrend und täuschen darüber hinweg, dass die Umsetzung bereits möglich ist und bewusst stückweise ignoriert wird. Jede Integrationsfachkraft, die individuell berät, begleitet, sinnlose Maßnahmen und den zwanghaften Trieb der Vermittlung in irgendeine Arbeit an sich vorbeirauschen lässt, agiert rechtskonformer als das Handeln nach Weisungen durch die Bundesagentur für Arbeit. Hierüber sollte sich Scheele Gedanken machen und entsprechend aufklären.  Zeit wird es.</p>
<p>Weitere Infos:</p>
<p>Gesetzesveränderungen SGB II: <a href="https://www.buzer.de/gesetz/2602/al55972-0.htm" target="_blank" rel="noopener">buzer.de</a></p>
<p>Handbuch <a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2018/05/HB-Neukdprzs01032010.pdf" target="_blank" rel="noopener">Neukundenprozess SGB II</a> (März 2010)<img decoding="async" loading="lazy" src="http://vg03.met.vgwort.de/na/5a6dceb511594ef09c9792fcb583e225" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Armutslogik des Jens Spahn</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/die-armutslogik-des-jens-spahn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 10:55:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Spahn]]></category>
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					<description><![CDATA[Das fängt ja gut an. Die Große Koalition 3.0 ist gerade mal bestätigt und der zukünftige Gesundheitsminister Jens Spahn bewegt sich dort, was er beherrscht: Populismus. Mit seiner Aussage, dass Hartz IV keine Armut bedeute, sondern die Antwort unserer Solidargemeinschaft auf Armut sei, empört die Gemüter. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/Armut_II_02.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-810 size-full" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/Armut_II_02.jpg" alt="" width="474" height="316" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/Armut_II_02.jpg 474w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/Armut_II_02-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 474px) 100vw, 474px" /></a></p>
<p>Das fängt ja gut an. Die Große Koalition 3.0 ist gerade mal bestätigt und der zukünftige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bewegt sich dort, was er beherrscht: Populismus. Mit seiner Aussage, dass Hartz IV keine Armut bedeute, sondern die Antwort unserer Solidargemeinschaft auf Armut sei, empört die Gemüter. Weiter führt er aus:</p>
<blockquote><p><em>„Die gesetzliche Grundsicherung ist mit großem Aufwand genau bemessen und wird regelmäßig angepasst. Hartz IV bedeutet nicht Armut, sondern ist die Antwort unserer Solidargemeinschaft auf Armut. Diese Grundsicherung ist aktive Armutsbekämpfung! Damit hat jeder das, was er zum Leben braucht. Mehr wäre immer besser, aber wir dürfen nicht vergessen, dass andere über ihre Steuern diese Leistungen bezahlen.“</em></p></blockquote>
<p>Dass gerade Politikerinnen und Politiker schauen, dass sie auch mit populistischen Aussagen irgendwie und irgendwelche Aufmerksamkeit erregen, ist bekannt. Dafür ist jede Methode recht. Und sei es die Plattform eines Landtages oder des Bundestages. Schließlich ist auch eine negative Public Relation eine gute. Klingt einfach, ist einfach. Macht es aber nicht besser und manchmal frage ich mich schon mit welchen platten Attitüden man uns / mich abspeisen möchte. Aber schaue ich mir mal das Zitat näher an.</p>
<blockquote><p><em>„Die gesetzliche Grundsicherung ist mit großem Aufwand genau bemessen (&#8230;)“ </em></p></blockquote>
<p>Die Regelsätze für das Arbeitslosengeld II (Hartz IV) und der Grundsicherung werden in einer sogenannten Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) durchgeführt und erfasst. Das erfolgt alle fünf Jahre im Rahmen einer stichprobenartigen Befragung durch das Statistische Bundesamt in bis zu rund 75.000 Haushalten. Die 3-monatige Befragung erfasst die persönliche und soziale Situation, Vermögen, Wohnverhältnisse, Höhe des Einkommens sowie die Ausgaben und deren Verwendungszwecks. Die Auswertungen dieser Werte kann durchaus mit einem großen Aufwand bezeichnet werden. An dieser Berechnungsmethode gibt es große Kritik. So liefert zwar die EVS eine statistische IST-Analyse Auswertung des Ausgabeverhaltens einzelner Gruppen; um jedoch ein tatsächliches Existenzminimum zu errechnen, sollte eine Soll-Größe als Grundlage dienen, um so den Mindestwert für eine Teilhabe zu ermitteln. Gerade Menschen mit einem niedrigen Einkommen budgetieren ihre Ausgabe streng nach der Notwendigkeit. Ihr Einkommen, ihre Sozialleistungen spiegeln nicht ein vollständiges Konsumverhalten wieder. Vielmehr ersparen sie sich eventuelle gespartes Geld für elementare notwendige Dinge, welches nicht erfasst wird.</p>
<blockquote><p><em>(&#8230;) „und wird regelmäßig angepasst.“</em></p></blockquote>
<p>Die letzte Anpassung anhand der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe bei den Sozialleistungen erfolgt auf Zahlen aus 2008. Die Aussage von Spahn, dass sie regelmäßig angepasst werden, stimmt so also nicht. Spahn verwechselt die Anpassung mit der automatischen jährlichen Erhöhung von Sozialleistungen am Preisindex und den unteren Gehältern. Diese stehen im Verhältnis von 70% zu 30% und führt dann zu einer jährlichen Erhöhung von durchschnittlichen monatlichen 5 Euro pro Person.</p>
<blockquote><p><em>„Hartz IV bedeutet nicht Armut, sondern ist die Antwort unserer Solidargemeinschaft auf Armut.“</em></p></blockquote>
<p>Der Begriff „Armut“ wird in drei Kategorien eingeteilt: Absolute, Relative und die Gefühlte Armut. Wird die absolute Armut in der täglichen Verfügbarkeit einer Geldsumme berechnet, um die lebenswichtigen und notwendigen Grundbedürfnisse zufrieden zu stellen, geht man bei der relativen Armut auf die Vorstellung sozialer Ungleichheit. In Deutschland gilt als relativ arm, wer maximal 50% des Medianeinkommen einer Bevölkerungsgruppe zur Verfügung hat, definiert Armut.de. Wer also weniger Einkommen als die Hälfte des Durchschnittseinkommens hat, gilt als relativ arm. Im Gegensatz zur absoluten und relativen Armut bezeichnet die gefühlte Armut keine Einkommensgrenze, sondern ein subjektives Gefühl und Bewusstsein der Betroffenheit. Das können unerwartete Einkommensverluste sein, aber auch der Bezug von Sozialleistungen. Hier möchte ich näher darauf eingehen. Natürlich gibt es Arbeitslosengeld-II-Betroffene, die mit den rund monatlichen 400 Euro auskommen und sich nicht arm fühlen, sondern sich damit entsprechend eingerichtet haben. In Gesprächen mit diesen Menschen stelle ich dann jedoch fest, dass sie oftmals nur alle zwei Tage warm essen. Dass jede Extraausgabe, die eben auch eine sozio-kulturelle Teilhabe möglich macht, mehrfach überlegt wird, ob es denn nötig sei, verliert sich gerne in den Debatten. Die mir bekannten Mehrheiten empfinden sich jedoch als arm. Spahn verdrängt in seiner Aussage, dass die Sozialleistungen Grundbedürfnisse abdecken, aber eben keine Sonderausgaben hinzukommen dürfen. Zuzahlungen zur Miete, zum Schulbedarf der Kinder, nicht verschreibungspflichtiger, aber notwendigen Medikamenten oder zu den Energiekosten werden durch die Aussage Spahns ganz vergessen. Diese Sonderausgaben, wobei sich die Liste unendlich verlängern lässt, reduziert den Hartz-IV-Satz oder die Grundsicherung schmerzlich. In dem Fall wird aus der gefühlten Armut eine absolute Armut, da auch die Grundbedürfnisse entsprechend minimiert werden oder eben nicht befriedigt werden können.</p>
<p>Wenn Spahn nun die Solidargemeinschaft ins Spiel bringt, verdrängt er ebenfalls, dass nicht wir als Solidargemeinschaft für die Höhe eines Existenzminimums verantwortlich sind, sondern es uns vorgegeben wird. Deren Höhe bestimmt die Bundesregierung und deren beteiligten Parteien. Armut wird somit auch erzeugt. Und, wenn er dann erwähnt:</p>
<blockquote><p><em>„Diese Grundsicherung ist aktive Armutsbekämpfung! Damit hat jeder das, was er zum Leben braucht.“</em></p></blockquote>
<p>Frage ich mich schon, warum dann 1,5 Mio. Menschen zur Tafel gehen und wir eine knapp 20-prozentige Quote von <a href="https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_298_122.html" target="_blank" rel="noopener">Armut oder sozialer Ausgrenzung</a> haben, inwiefern das eine aktive Armutsbekämpfung ist. Über Armut zu reden ist wichtig, über Reichtum und deren fehlenden Umverteilung zu reden, wäre und ist auch wichtig. Diese Komponente fehlt mir jedoch vielfach in den Diskussionen um Armut und Wohlstand.</p>
<blockquote><p><em>„ (&#8230;) aber wir dürfen nicht vergessen, dass andere über ihre Steuern diese Leistungen bezahlen.“</em></p></blockquote>
<p>Nun kommen wir zum kompletten Blackout von Spahn. Spahn hat seine Ausbildung zum Bankkaufmann, Studium erfolgte später, 2001 abgeschlossen. Mit 22 Jahren kommt er 2002 in den Bundestag. Eine Tätigkeit, welche von Steuerzahlern finanziert wird. Erwerbslose, Bezieherinnen und Bezieher von Grundsicherung, Armutsrentnerinnen und Rentner, Aufstockerinnen und Aufstocker mit Hartz IV unterstützen den Lebensunterhalt von Spahn zum Beispiel mit jedem Einkauf oder ihrer aufstockenden Tätigkeit, genauso wie Erwerbstätige. Wir sind seine Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber!</p>
<p>Mir geht es hier gar nicht so um Jens Spahn, sein Populismus ist bekannt, sondern vielmehr darum, wie einzelne Politiker ihre Polit-Showbühne missbrauchen, um ihr eigenes unreflektiertes Gesülz zu verbreiten – für ein bisschen Aufmerksamkeit. Aber zum Schaden von Betroffenen. Dass sie sich in ihrer Würde verletzt fühlen, sich empören ist mehr als verständlich.</p>
<p>Adam Smith (Nationalökonom, Philosoph, 1723-1790) stellte fest:</p>
<blockquote><p>&#8222;Keine Gesellschaft kann gedeihen und glücklich sein, in der der weitaus größte Teil ihrer Mitglieder arm und elend ist.&#8220;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weiterführende Quellen:</p>
<p><a href="http://www.armut.de/definition-von-armut_gefuehlte-armut.php" target="_blank" rel="noopener">armut.de</a></p>
<p>Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) &#8211; <a href="https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/EinkommenKonsumLebensbedingungen/Methoden/Einkommens_Verbrauchsstichprobe.html" target="_blank" rel="noopener">Destatis</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ein Weiter so! in der Arbeitsmarktpolitik der GroKo</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/ein-weiter-so-in-der-arbeitsmarktpolitik-der-groko/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 16:07:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarktpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[GroKo]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Koalitionsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Union]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Entwurf des zukünftigen Koalitionsvertrages zwischen der Union und der SPD wurde ja bereits gestern Abend „geleakt“. Die Große Koalition 3.0 wird weiterhin so agieren wie in den letzten Jahren und das Arbeits- und Sozialministerium bleibt in der Hand der SPD. Die Rechtsverschärfungen in der Arbeitsmarktpolitik, hier Hartz IV, sind mir noch gut in Erinnerung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2018/02/Bildschirmfoto-2018-02-08-um-08.48.10.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1831 " src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2018/02/Bildschirmfoto-2018-02-08-um-08.48.10.png" alt="" width="704" height="479" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2018/02/Bildschirmfoto-2018-02-08-um-08.48.10.png 982w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2018/02/Bildschirmfoto-2018-02-08-um-08.48.10-300x204.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2018/02/Bildschirmfoto-2018-02-08-um-08.48.10-768x522.png 768w" sizes="(max-width: 704px) 100vw, 704px" /></a></p>
<p>Kommentar / Schnellanalyse &#8211; Arbeitsmarktpolitik</p>
<p>letztes Update: 8. Februar 2018</p>
<p>Der Entwurf des zukünftigen Koalitionsvertrages zwischen der Union und der SPD wurde ja bereits gestern Abend „<a href="http://www.rp-online.de/polopoly_fs/entwurf-des-koalitionsvertrags-als-pdf-dokument-1.7372625.1517927616!file/1.pdf" target="_blank" rel="noopener">geleakt</a>“. Inzwischen ist auch der vollständige <a href="https://www.cdu.de/system/tdf/media/dokumente/koalitionsvertrag_2018.pdf?file=1" target="_blank" rel="noopener">Koalitionsvertrag</a> öffentlich. Meine Zeilennummern orientieren sich daran. Die Große Koalition 3.0 wird weiterhin so agieren wie in den letzten Jahren und das Arbeits- und Sozialministerium bleibt in der Hand der SPD (vorbehaltlich des SPD-Mitgliederentscheids). Die Rechtsverschärfungen in der Arbeitsmarktpolitik, hier Hartz IV, sind mir noch gut in Erinnerung.</p>
<p>Der Koalitionsvertrag verspricht, dass mit einem ganzheitlichen Ansatz die Qualifizierung, Vermittlung und Reintegration von Langzeitarbeitslosen vorangetrieben werden soll inklusive Rundumpaket für die ganze Familie. Welche Programme sind dafür geplant?</p>
<p>1.<strong> Lohnkostenzuschüsse</strong> an Arbeitgeber der freien Wirtschaft, gemeinnützigen Einrichtungen und Kommunen. Nichts neues, derzeit nennt es sich Eingliederungszuschuss und muss sich auch hier, wie im neuen Papier am Mindestlohn orientieren.</p>
<blockquote><p><em>Die Teilhabe am Arbeitsmarkt erfolgt dabei sowohl auf dem ersten Arbeitsmarkt als auch auf dem sozialen Arbeitsmarkt z.B. durch Lohnkostenzuschüsse. Das schließt Arbeitgeber der freien Wirtschaft, gemeinnützige Einrichtungen und Kommunen ein. (Zeilen 2246 &#8211; 2248)</em></p></blockquote>
<p>2. „<strong>Teilhabe am Arbeitsmarkt für alle</strong>“ – erinnert mich irgendwie an das Bundesprogramm „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“, welches in Kritik aufgrund mangelnder Teilnahme (rd. 13.000 in 2017) steht. Gefördert werden sollen damit 150.000 Menschen. Über die Beschäftigungsdauer der einzelnen Maßnahme und den Voraussetzungen für die freie Wirtschaft usw. ruht erst mal ein Stillschweigen.</p>
<blockquote><p><em>Dazu schaffen wir u.a. ein neues unbürokratisches Regelinstrument im SGB II „Teilhabe am Arbeitsmarkt für alle“. Wir stellen uns eine Beteiligung von bis zu 150.000 Menschen vor. Die Finanzierung erfolgt über den Eingliederungstitel, den wir hierfür um vier Milliarden Euro im Zeitraum 2018 – 2021 aufstocken werden. (Zeilen 2250 &#8211; 2254)</em></p></blockquote>
<p>3. Für Bezieherinnen und Bezieher des Arbeitslosengeldes I (Arbeitsagentur) sollen innerhalb von drei Monaten nach entstandener Arbeitslosigkeit Maßnahmen entwickelt werden, um ihre Beschäftigungsfähigkeit nachhaltig zu fördern. Kurz gesagt: Ein Programm, um schneller in eine erneute Tätigkeit oder so? zu gelangen. Es wird nicht näher erläutert.</p>
<blockquote><p><em>Innerhalb von drei Monaten nach entstandener Arbeitslosigkeit soll die Bundesagentur für Arbeit mit den betroffenen Menschen Maßnahmen entwickeln, um ihre Beschäftigungsfähigkeit nachhaltig zu fördern. (Zeilen 2278 – 2280)</em></p></blockquote>
<p>4. Das arbeitsmarktpolitische Programm <strong>Passiv-Aktiv-Transfer</strong> soll nun länderübergreifend bundesweit eingeführt werden. Dieses Programm erschafft sozialversicherungspflichtige, i.d.R. befristete Arbeitsplätze für Langzeiterwerbslose. Über die Form, Dauer oder Umfang ist nichts erwähnt.</p>
<blockquote><p><em>Wir ermöglichen außerdem den Passiv-Aktiv-Transfer in den Ländern. Der Bund stellt dazu die eingesparten Passiv-Leistungen zusätzlich für die Finanzierung der Maßnahmen zur Verfügung. (Zeilen 2254 &#8211; 2257)</em></p></blockquote>
<p><strong>Jugendberufsagentur</strong>: Die Koalition möchte einen erleichterten Datenaustausch, einschließlich der Schülerdaten zu den Jugendberufsagenturen herstellen. Ziel ist die Verbesserung der Zusammenarbeit von beteiligten Institutionen, um so einen erfolgreichen Werdegang zu unterstützen. Was sie unter erleichterten Datenaustausch verstehen, ist nicht definiert. Ebenso wenig sind die beteiligten Institutionen benannt. Bei den Jugendberufsagenturen sind es bisher die Schulen, das Jugendamt sowie die örtlichen Handelskammern. Schülerdaten wurden bisher über die Schulen erfasst und anschließend an die Jugendberufsagenturen oder Jobcenter übermittelt. I.d.R. füllten dabei die Erziehungsberechtigten einen Datenbogen aus. Kinder, deren Eltern oder Elternteil Arbeitslosengeld II beziehen, sind ab dem 15. Lebensjahr automatisch komplett erfasst.</p>
<blockquote><p><em>Durch einen erleichterten Datenaustausch einschließlich der Schülerdaten sollen die Transparenz am Übergang von der Schule in Ausbildung erhöht und die Zusammenarbeit der beteiligten Institutionen verbessert werden, um so einen erfolgreichen beruflichen Werdegang zu unterstützen. Dies ist z.B. für die Jugendberufsagenturen wichtig, um den Übergang Schule Beruf erfolgreich begleiten zu können. (Zeilen 2299 &#8211; 2304)</em></p></blockquote>
<p>6. Zeitarbeit / Leiharbeit = <strong>Arbeitnehmerüberlassung</strong>. In Kürze: Keine Änderung, außer dass man dieses 2020 evaluieren möchte.</p>
<blockquote><p><em>Wir wollen das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz 2020 evaluieren. (Zeile 2382)</em></p></blockquote>
<p><strong>Werkverträge</strong>: Keine Erwähnung</p>
<p>8. <strong>Befristungen / sachgrundlose Befristungen</strong>: Gilt erst für Betriebe mit <em>mehr als 75 Beschäftigten</em>. Davon dürfen dann maximal 2,5 Prozent sachgrundlos befristet werden. Liegt kein sachlicher Grund vor, darf der Arbeitsvertrag statt wie bisher 24 Monate nur noch 18 Monate befristet sein. Weiterhin darf er nur noch 1x verlängert werden.</p>
<blockquote><p><em>Wir wollen den Missbrauch bei den Befristungen abschaffen. Deshalb dürfen Arbeit-geber mit mehr als 75 Beschäftigten nur noch maximal 2,5 Prozent der Belegschaft sachgrundlos befristen. Bei Überschreiten dieser Quote gilt jedes weitere sachgrundlos befristete Arbeitsverhältnis als unbefristet zustande gekommen. Die Quote ist jeweils auf den Zeitpunkt der letzten Einstellung ohne Sachgrund zu beziehen. Die Befristung eines Arbeitsvertrages ohne Vorliegen eines sachlichen Grundes ist nur noch für die Dauer von 18 statt bislang von 24 Monaten zulässig, bis zu dieser Gesamtdauer ist auch nur noch eine einmalige statt einer dreimaligen Verlängerung möglich. (Zeilen 2341 – 2350)</em></p></blockquote>
<p>9. <strong>Kettenbefristungen</strong>: Werden zwar in Zukunft begrenzt, allerdings erst dann, wenn eine mindestens fünfjährige Beschäftigung beim selben Arbeitgeber vorlag.</p>
<blockquote><p><em>Wir wollen nicht länger unendlich lange Ketten von befristeten Arbeitsverhältnissen hinnehmen. Eine Befristung eines Arbeitsverhältnisses ist dann nicht zulässig, wenn mit demselben Arbeitgeber bereits zuvor ein unbefristetes oder ein oder mehrere be- fristete Arbeitsverhältnisse mit einer Gesamtdauer von fünf oder mehr Jahren bestanden haben. (Zeilen 2352 – 2356)</em></p></blockquote>
<p>10. <strong>Mindestlohn</strong>: Keine Vorschläge zur / Veränderung / Erhöhung des Mindestlohns</p>
<p>Die Gelder für Eingliederungsmaßnahmen werden in der kommenden Legislaturperiode um jährliche 1 Million Euro aufgestockt. „<a href="http://www.o-ton-arbeitsmarkt.de/o-ton-news/haushalt-2018-mehr-oder-weniger-foerdergelder-fuer-hartz-iv-empfaenger" target="_blank" rel="noopener">O-Ton Arbeitsmarkt</a>“ hat sich dazu bereits schon mal geäußert und festgestellt, dass auch mit den zusätzlichen Mitteln weniger Geld für Fördermaßnahmen zur Verfügung stehen als 2010 die rasante Kürzung stattfand.</p>
<p>Auch nach dem Runterschreiben der geplanten Fördermaßnahmen bleibt bei mir der fade Beigeschmack, dass es ein „Weiter so!“ 3.0 in der Arbeitsmarktpolitik gibt. Gedanken über eine zwingend notwendig angepasste menschenwürdige Regelleistung bei Hartz IV und in der Grundsicherung kommen gar nicht vor. Ebenso keine Benennung der existenzvernichtenden Sanktionen beim SGB II oder der Arbeitslosengeld I-Sperre. Die Profilierung der 25 Euro Kindergelderhöhung über zwei Schritte in 2019 und 2021 kommt bei den Erwerbslosen nicht an. Diese Erhöhung wird vollständig beim Arbeitslosengeld II gegengerechnet. Das betrifft derzeit rund 2 Millionen Kinder und deren Eltern. Es ist beschämend, wenn der Koalitionsvertrag schreibt, dass Familien und Kinder im Mittelpunkt stehen und bisherige Ausnahmen bestehen bleiben. Die Armut steigt vor allem bei Alleinerziehenden und Kindern. Die nachhaltige Armutsbekämpfung ist eigentlich ein Mammutprojekt, welches unverzüglich umzusetzen ist. Dazu gehören eine Kindergrundsicherung, existenzsichernde Sozialleistungen und ein Mindestlohn von 12 Euro. Im Koalitionsvertrag sind dazu nicht annährend Lösungen zu erkennen. Wir erleben hier eine weitere Zementierung der sozialen Ungleichheit. Ein bisschen Wunden tätscheln reicht nicht aus. Die OP-Wunde ist größer. Die Ohnmacht, das Gefühl und das reelle Erleben von Ungleichheit führt zur Stärkung der Populisten, ein Treten nach Unten, Politikverdrossenheit und gefährdet den sozialen Frieden.<img decoding="async" loading="lazy" src="http://vg03.met.vgwort.de/na/30e6ce05da1944b0a3e9e79e344c8910" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p><strong>Weitere Schnellanalysen</strong>:</p>
<p>Vorläufige <a href="https://www.matthias-w-birkwald.de/article/1707.vorlaeufige-bewertung-der-groko-ergebnisse-zur-rentenpolitik.html" target="_blank" rel="noopener">Bewertung</a> der GroKo-Ergebnisse zur <strong>Rentenpolitik</strong> von M.W. Birkwald, MdB (DIE LINKE)</p>
<p>Schnell-Analyse des Koalitionsvertrages aus Sicht der <strong>Behindertenpolitik</strong> über &#8222;<a href="http://abilitywatch.de/2018/02/07/schnell-analyse-des-koalitionsvertrages-aus-sicht-der-behindertenpolitik/" target="_blank" rel="noopener">AbilityWatch</a>&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1></h1>
<h1 class="entry-title"></h1>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rede zu NoGroKo SPD Parteitag in Bonn</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/rede-zu-nogroko-spd-parteitag-in-bonn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 10:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Agenda 2010]]></category>
		<category><![CDATA[GroKo]]></category>
		<category><![CDATA[NoGroKo]]></category>
		<category><![CDATA[Schulz]]></category>
		<category><![CDATA[Sondierungsgespräche]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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					<description><![CDATA[Rede zur Demo &#8222;NoGroKo&#8220; am außerordentlichen Parteitag der SPD am 21. Januar 2018, Word Congress Center Bonn Liebe Genossinnen und Genossen Wir stehen hier, weil wir uns friedlich gegen eine Große Koalition aussprechen. Das hat auch gute Gründe. Ich habe die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, dass die ursprüngliche SPD zurück zu ihren Wurzeln findet [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-19-um-14.43.22.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-1820" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-19-um-14.43.22.png" alt="" width="334" height="83" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-19-um-14.43.22.png 334w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-19-um-14.43.22-300x75.png 300w" sizes="(max-width: 334px) 100vw, 334px" /></a></p>
<p>Rede zur Demo &#8222;NoGroKo&#8220; am außerordentlichen Parteitag der SPD am 21. Januar 2018, Word Congress Center Bonn</p>
<p>Liebe Genossinnen und Genossen</p>
<p>Wir stehen hier, weil wir uns friedlich gegen eine Große Koalition aussprechen. Das hat auch gute Gründe. Ich habe die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, dass die ursprüngliche SPD zurück zu ihren Wurzeln findet und für das steht, was zumindest in ihrer Parteiabkürzung steht: <strong>Sozial und demokratisch</strong>.</p>
<p>Ende Oktober sprach Schulz gegenüber „Die Welt“ davon, dass:</p>
<blockquote><p><em>„Wir werden nicht in eine große Koalition eintreten. Wenn die schwarze Ampel scheitert, wird es Neuwahlen geben müssen. Die Verantwortung dafür müssten dann Frau Merkel, Herr Seehofer, Herr Lindner und Herr Özdemir tragen.“</em></p></blockquote>
<p>Die Ablehnung einer GroKo erwähnte Schulz bereits am Abend der Bundestagswahl und in regelmäßigen Abständen immer wieder. Nun stehen wir also hier und demonstrieren gegen die Planung einer GroKo. Schon irgendwie paradox. Fakt ist jedoch: Die GroKo wurde durch die Wählerinnen und Wähler abgewählt! Die Sondierungsgespräche sind vorbei und nach Politikermanier werden die Ergebnisse selbstverständlich von den Verursachern schön geredet. Schön ist aber etwas anderes. Ich kann das Ergebnis weder als Erfolg noch im Gesamten positiv bewerten. Das Sondierungspapier bezeichne ich mehrheitlich als einen Abklatsch eines Weiter So! unter der Knute Merkels und Scheinargumenten. Und wenn die CDU / CSU ihre außerordentliche Zufriedenheit kundtun, bestätigt mich dieses nur. Zurück bleibt eine gewisse Skepsis. Jeder, der eine Grundausbildung in Mathematik genossen hat, erkennt, dass die schrittweise Abstufung des derzeitigen Solibeitrages die hohen Einkommen entlasten. Niedrige Einkommen zahlen ja gar keinen oder einen sehr geringen Solibeitrag. Ähnliches finden wir in der Vereinbarung, dass der Spitzensteuersatz, anders als zuvor diskutiert, nicht angehoben wird. Das Genossinnen und Genossen ist eine Subventionierung der Reichen, der Gutverdienenden. Aber keine soziale Umverteilung, die dringend notwendig ist. Die einzige minimale Steuerentlastung sehe ich in der zukünftigen paritätischen Umwandlung der Krankenkassenbeiträge zu gleichen Teilen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Reicht das aus? Nein! Hier wäre ein klares Signal die Bürgerversicherung gewesen. Die kleinen Leute müssen nach wie vor tief in die Tasche greifen und immer mehr finden darin weniger. Dafür werden die Reichen und Superreichen immer reicher und von der Politik geschont. Das ist nicht sozialdemokratisch, sondern genau die Politik der CDU / CSU!</p>
<p>Schauen wir uns doch mal ein paar Punkte des Sondierungspapiers an:</p>
<ul>
<li>Sachgrundlose Befristungen: passé</li>
<li>Reichensteuer: passé</li>
<li>Reformierung oder gar Distanzierung von der Agenda 2010: passé</li>
<li>Ausbau und Unterstützung bei der Inklusion: passé</li>
<li>Menschenwürdige Rente: passé.</li>
</ul>
<p>Stattdessen aufgestockte Rente mit Grundsicherungsaufschlag. Aber nur für Menschen, die 35 Jahre gearbeitet bzw. Versicherungszeiten vorweisen können. Das Ganze natürlich nur nach Prüfung der Vermögensverhältnisse. Kurz gesagt: Diese Menschen müssen sich weiterhin nackt machen. Das Genossinnen und Genossen ist noch nicht mal eine Grundrente. Das ist ein Betteln bei den Sozialleistungsträgern und ein Schlag für die Betroffenen, die einmal gedacht haben, sie könnten im Alter von ihrer vergangenen Erwerbstätigkeit in Ruhe ihren verdienten Ruhestand genießen.</p>
<p>Erweiterte Mütterrente: Mogelpackung par excellence. Zwar sollen nun vor 1992 geborene Kinder pro Kind einen weiteren Rentenpunkt erhalten; jedoch nur bei drei oder mehr Kindern. Was ist das denn?</p>
<p>Eine angedeutete „Obergrenze“ für Geflüchtete und Flüchtlingszentren sind eine weitere inhumane, unsoziale Politik. Der scheinbar großzügige Familiennachzug vereint nicht Familien, sondern trennt auch in Zukunft tausendfach Familien. Dabei ist es bewiesen, dass gerade sich auf Flucht befindende Menschen ihre familiäre Unterstützung mehr als je benötigen. Eine Flucht ist auch ein Suchen und ein Finden nach Frieden und Freiheit. Beides gehört unweigerlich zusammen. Mit unseren Rüstungsexporten verhindern wir den Frieden und die Freiheit dort, woher die Menschen flüchten.</p>
<p>Pflege: 8.000 neue Stellen für Pflegefachkräfte. Ein Mikro-Tropfen auf dem heißen Stein. Benötigt werden rund 100.000, um eine tatsächliche gesicherte und menschliche Kranken- und Altenpflege sicherzustellen.</p>
<p>Ich habe nun ein paar Punkte herausgegriffen, die mich zugegebenermaßen besonders aufregen. Aber was ist der eigentliche Kern? Die SPD als Sprachrohr, entsprechend ihren Wurzeln, für Arbeiterinnen und Arbeiter hat spätestens mit der Einführung der unsozialen und entrechteten Agenda 2010-Politik ihre politischen Ideale verlassen und sich immer mehr einer konservativen und neoliberalen Politik angeschlossen. Das eigene politische Handeln, auch durch die Fußfesseln der Merkelpolitik verursacht, zeigt doch mehr als deutlich auf, dass es nicht vorwärts ging, sondern rückwärts. Die Schere zwischen arm und reich wächst, ebenso die Altersarmut, die kein Thema war und auch nicht wirklich ein Thema für die Zukunft darstellt. Atypischer Arbeitsmarkt, ein Mindestlohn, der immer mehr Menschen zu den Tafeln bringt oder dazu führt, dass zwei Jobs ausgeübt werden müssen: alles kein Thema in den Sondierungsgesprächen. Punkte, die für die SPD außerordentlich wichtig gewesen wären, um zumindest ein wenig Glaubwürdigkeit wieder zu erlangen. Stattdessen wurde der Rückwärtsgang eingelegt &#8211; auf Kosten vieler Millionen Menschen. Die sinkenden Wahlergebnisse haben es doch mehr als deutlich aufgezeigt. Ist es das, was die SPD will? Manchmal weiß ich es wirklich nicht mehr. Ich schüttle nur noch den Kopf.</p>
<p>Es wird davon gesprochen, dass der unhaltbare Zustand einer geschäftsführenden Regierung beendet werden soll und Deutschland wieder eine kräftige Regierung benötige. Ja, aber was Genossinnen und Genossen, ist nun der tatsächliche Unterschied zwischen den letzten 12 Jahren und dem derzeitigen Bundestag? Ich merke keinen. Unter Merkel hat sich eine Politik des Aussitzens etabliert.</p>
<p>Regine Hildebrandt sagte einmal:</p>
<blockquote><p><em>&#8222;Politik geschieht schon gar nicht dort, wo man sich den Hinten plattsitzt.&#8220;</em></p></blockquote>
<p>Und das will die SPD mit einer Fortsetzung der GroKo? Und gleichzeitig damit der rechtspopulistischen und in Teilen rechtsextremen AfD als stärkste Opposition diese Funktion überlassen? Das Genossinnen und Genossen stärkt nicht die SPD, sondern stärkt spätestens bei der nächsten Bundestagswahl die Rechtsextremen. Das ist zu verhindern und geht nur, wenn die Bank der Opposition stark ist. Wenn sie die AfD in ihre oppositionelle Schranken verweist und ihr undemokratisches, unsoziales, rechtspopulistisches und rechtsextremes Gebaren offenlegt und gegenargumentiert. Die SPD muss zu ihrer politischen Glaubwürdigkeit zurück. Solange sie aber ganze Gruppen, wie Menschen mit Behinderung, Erwerbslose, Geflüchtete ignoriert und eine Besänftigungspolitik für die Reichen fährt, solange wird das auch nichts mit der Glaubwürdigkeit. Solange sich nun die Sondierer hinstellen und von einem großartigen Ergebnis sprechen, aber gleichzeitig Nachverhandlungen fordern, solange wird auch das nichts mit der Glaubwürdigkeit. Und solange sie sich weiterhin selbst verraten, der linken SPD-Politik kaum Chancen einräumen und der Seeheimer Kreis die Oberhand behält, auch so lange wird das nichts mit der Glaubwürdigkeit. Kurz gesagt: Die SPD hat ein Glaubwürdigkeitsproblem und wundert sich. Ich wundere mich nicht. Schon lange nicht mehr.</p>
<p>Genossinnen und Genossen:</p>
<p>Die SPD kuscht erneut und lässt Mut vermissen. Mut für ein großes Denken, für ein wirkliches offenes Europa und für eine sozial-ökologische Politik, die für alle gilt. Kompromisse eingehen heißt nicht: Mehr Rhetorik als Überzeugung, heißt auch nicht, mehrheitlich von ihren eigentlichen Zielen abzurücken (ich erwähne hier Klimaziele). Ich frage mich wirklich, welche Stimmen hört die SPD-Basis, wenn sie von sozialer Gerechtigkeit sprechen? Nur ihre eigenen? Die in meinen Augen weitab von der Realität sind. Warum hören sie nicht auf die Stimmen aus der Bevölkerung, die bis heute gerade die Umsetzung der Agenda 2010 kritisieren und sich von der SPD abwenden? Ausnahmen bestätigen die Regel. Die Unzufriedenheit, ja auch die Wut, die Enttäuschung sind da und sie sind laut und haben in Teilen die Rechtsextremen gewählt und damit gestärkt. Das ist fatal! Und hier vermisse ich die Selbstreflektion der SPD. Fehler werden gemacht und dürfen gemacht werden. Aber ein sich darauf selbst loben, sie zu ignorieren ist Realitätsverlust und gefährlich. Und Fehler bewusst zu wiederholen, das ist einfach nur dumm. Stattdessen wird auf kritische interne Stimmen, die ihre Berechtigung haben, mit Kritik oder gar mit Beleidigungen reagiert. Nein, so geht das nicht. Das funktioniert nicht. Die SPD muss, um noch etwas zu retten, zurück zu ihren Wurzeln. Sie muss für das einstehen, was sie eigentlich proklamieren: Soziale Gerechtigkeit, sozialdemokratisches Denken und für die einstehen, die vom kapitalistischen Neoliberalismus, wie insbesondere von der CDU / CSU und FDP vertreten werden, überrollt werden. Alles andere ist Murks! Die Sondierer haben schlecht verhandelt und ein „Ja“ zur GroKo hat sich die SPD einfach nicht verdient. Ich kann nur sagen: SPD, ihr habt euch in größten Teilen über den Tisch ziehen lassen.</p>
<p>Und zum Schluss möchte ich den Sondierern zwei Dinge mit auf dem Weg geben:</p>
<ol>
<li>Wir alle waren mal Zwerge, und lieber einen Zwergenaufstand, als ein Weiter so!</li>
</ol>
<ol start="2">
<li>Willy Brandt sagte einmal:</li>
</ol>
<blockquote><p><em>&#8222;Die Wirksamkeit eines Parteitages richtet sich nicht danach, wieviel Papier er produziert, sondern welche Grundentscheidungen er trifft.&#8220;</em></p></blockquote>
<p>Und das kann nur NoGroKo heißen!</p>
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<p><img decoding="async" loading="lazy" style="display: none !important;" src="http://vg03.met.vgwort.de/na/2b471675ba1c4f37a17062976b343f01" alt="" width="1" height="1" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die wahren Arbeitslosenzahlen für Dezember in Niedersachsen</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/die-wahren-arbeitslosenzahlen-fuer-dezember-in-niedersachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2018 10:20:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Arbeitslosenzahl in Niedersachsen stieg zum Vormonat um rund 3.700 Menschen an. Die Zahl der herausgerechneten „Arbeitslosen“ bleibt relativ konstant und erhöhte sich zum Vormonat um knapp 100 Personen. Jede/r dritte Erwerbslose ist langzeitarbeitslos.Vom sog. Aufschwung am Arbeitsmarkt profitieren Langzeiterwerbslose, junge Menschen unter 25 Jahren, Menschen mit Behinderung oder ab 50+ sehr wenig bis kaum. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-03-um-10.57.45.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter  wp-image-1808" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-03-um-10.57.45.png" alt="" width="555" height="467" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-03-um-10.57.45.png 739w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-03-um-10.57.45-300x253.png 300w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></a></p>
<p>Die Arbeitslosenzahl in Niedersachsen stieg zum Vormonat um rund 3.700 Menschen an. Die Zahl der herausgerechneten „Arbeitslosen“ bleibt relativ konstant und erhöhte sich zum Vormonat um knapp 100 Personen. Jede/r dritte Erwerbslose ist langzeitarbeitslos.Vom sog. Aufschwung am Arbeitsmarkt profitieren Langzeiterwerbslose, junge Menschen unter 25 Jahren, Menschen mit Behinderung oder ab 50+ sehr wenig bis kaum. Statt Steuergelder in sich wiederholende Trainingsmaßnahmen oder Ein-Euro-Jobs zu verplempern, sollte die berufliche Förderung in ausbildungsnahe Qualifizierungen oder Umschulungen sinnvoll investiert werden. Nicht die sog. „Betreuung“ und „Verparkung“von Erwerbslosen in Trainingsmaßnahmen ist notwendig, sondern dem Arbeitsmarkt angepasste Weiterbildungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die wahren Arbeitslosenzahlen für Niedersachsen im November 2017</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/die-wahren-arbeitslosenzahlen-fuer-niedersachsen-im-november-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2017 13:21:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die schöngerechneten medialen offiziellen Arbeitslosenzahlen gehen weiter. Raffiniert gestrickte Gesetze, insbesondere aus den SGB III und II, machen es möglich, das mal so eben eigentlich Erwerbslose aus der Arbeitslosenstatistik verschwinden und nicht mehr mehr als arbeitslos gelten. Mal ein Ausschnitt / Rückblick der Veränderungen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/11/Bildschirmfoto-2017-11-30-um-13.06.27.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1785 size-full" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/11/Bildschirmfoto-2017-11-30-um-13.06.27.png" alt="" width="732" height="646" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/11/Bildschirmfoto-2017-11-30-um-13.06.27.png 732w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/11/Bildschirmfoto-2017-11-30-um-13.06.27-300x265.png 300w" sizes="(max-width: 732px) 100vw, 732px" /></a></p>
<p>Die schöngerechneten medialen offiziellen Arbeitslosenzahlen gehen weiter. Raffiniert gestrickte Gesetze, insbesondere aus den SGB III und II, machen es möglich, das mal so eben eigentlich Erwerbslose aus der Arbeitslosenstatistik verschwinden und nicht mehr mehr als arbeitslos gelten. Mal ein Ausschnitt / Rückblick der Veränderungen.</p>
<p>1994: Wer eine gemeinnützige Tätigkeit aufnahm und Arbeitslosenhilfe bezog, w<span class="text_exposed_show">urde nicht mehr als arbeitslos gezählt.</span></p>
<div class="text_exposed_show">
<p>2004: Wolfgang Clement (SPD) entfernt TeilnehmerInnen an Trainings- und Eingliederungsmaßnahmen aus der Statistik.</p>
<p>2008: Olaf Scholz (SPD) löscht die TeilnehmerInnen, die von den sog. privaten Vermittlern – Agenturen beraten werden aus der Statistik.</p>
<p>Die Bundesagentur für Arbeit führt das aus, was die Politik mal so eben beschließt, um auch hauptsächlich im europäischen Ausland gut dazustehen. Auch, wenn es die anderen Länder ähnlich vollziehen, bleibt es ein Beschiss. Ehrliche Arbeitsmarktpolitik sieht anders aus und hier ist die Politik gefordert, diesen Beschiss aufzuheben.</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die wahren Arbeitslosenzahlen in Niedersachsen für Oktober 2017</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/die-wahren-arbeitslosenzahlen-in-niedersachsen-fuer-oktober-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 10:15:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch, wenn die mediale Arbeitslosenzahl gesunken ist, bleibt die Anzahl derer, die sich in Maßnahmen befinden oder älter als 58 Jahre sind oder krank sind oder oder signifikant hoch (26,5%). Somit wird fast jede/r Dritte mal einfach für die Öffentlichkeit, damit es gut klingt, verschwiegen. Fakten statt Quark wäre mal angesagt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/11/Bildschirmfoto-2017-11-02-um-10.56.37.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter  wp-image-1762" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/11/Bildschirmfoto-2017-11-02-um-10.56.37-300x264.png" alt="" width="352" height="310" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/11/Bildschirmfoto-2017-11-02-um-10.56.37-300x264.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/11/Bildschirmfoto-2017-11-02-um-10.56.37.png 706w" sizes="(max-width: 352px) 100vw, 352px" /></a></p>
<p>Auch, wenn die mediale Arbeitslosenzahl gesunken ist, bleibt die Anzahl derer, die sich in Maßnahmen befinden oder älter als 58 Jahre sind oder krank sind oder oder signifikant hoch (26,5%). Somit wird fast jede/r Dritte mal einfach für die Öffentlichkeit, damit es gut klingt, verschwiegen. Fakten statt Quark wäre mal angesagt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die wahren Arbeitslosenzahlen im September Niedersachsen</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/die-wahren-arbeitslosenzahlen-im-september-niedersachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2017 08:31:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenzahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[Es bleibt dabei, rd. 1/4 der Leistungsberechtigten in Niedersachsen werden aus der offiziellen, und insbesondere medialen Arbeitslosenstatistik, herausgerechnet. Gegenüber des Vormonats stieg diese Zahl um rund 1 Prozent an. Man mag vielleicht meinen, da sei nicht viel. Aber darum geht es nicht. Es geht vielmehr darum, dass diese Menschen trotz allem &#8222;arbeitslos&#8220; sind und eben [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/10/Bildschirmfoto-2017-09-29-um-11.06.17.png"><img decoding="async" loading="lazy" class=" wp-image-1732 aligncenter" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/10/Bildschirmfoto-2017-09-29-um-11.06.17-300x265.png" alt="" width="433" height="382" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/10/Bildschirmfoto-2017-09-29-um-11.06.17-300x265.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/10/Bildschirmfoto-2017-09-29-um-11.06.17.png 719w" sizes="(max-width: 433px) 100vw, 433px" /></a>Es bleibt dabei, rd. 1/4 der Leistungsberechtigten in Niedersachsen werden aus der offiziellen, und insbesondere medialen Arbeitslosenstatistik, herausgerechnet. Gegenüber des Vormonats stieg diese Zahl um rund 1 Prozent an.</p>
<p>Man mag vielleicht meinen, da sei nicht viel. Aber darum geht es nicht. Es geht vielmehr darum, dass diese Menschen trotz allem &#8222;arbeitslos&#8220; sind und eben zur Verschönerung der Statistik herausgerechnet werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die wahren Arbeitslosenzahlen im August Niedersachsen</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/die-wahren-arbeitslosenzahlen-im-august-niedersachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2017 08:26:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenzahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ein Trick ist die praktische Anwendung einer List.“ &#8211; Gerhard Uhlenbruck (*1929), deutscher Immunbiologe und Aphoristiker Es bleibt wie es ist und war: Jede vierte „arbeitslose“ Person „verschwindet“ für die Öffentlichkeit in der Arbeitslosenstatistik Die Quote der medialen veröffentlichen nicht erwähnten Arbeitslosen bleibt mit 25 Prozent, wie in den Vormonaten hoch. D.h., jede vierte Person wird [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/10/Bildschirmfoto-2017-10-09-um-10.25.59.png"><img decoding="async" loading="lazy" class=" wp-image-1729 aligncenter" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/10/Bildschirmfoto-2017-10-09-um-10.25.59-300x273.png" alt="" width="385" height="350" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/10/Bildschirmfoto-2017-10-09-um-10.25.59-300x273.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/10/Bildschirmfoto-2017-10-09-um-10.25.59.png 704w" sizes="(max-width: 385px) 100vw, 385px" /></a></p>
<p>„Ein Trick ist die praktische Anwendung einer List.“ &#8211; Gerhard Uhlenbruck (*1929), deutscher Immunbiologe und Aphoristiker</p>
<p>Es bleibt wie es ist und war: Jede vierte „arbeitslose“ Person „verschwindet“ für die Öffentlichkeit in der Arbeitslosenstatistik</p>
<p>Die Quote der medialen veröffentlichen nicht erwähnten Arbeitslosen bleibt mit 25 Prozent, wie in den Vormonaten hoch. D.h., jede vierte Person wird als nicht arbeitslos geführt, weil sie sich in einer Maßnahme befindet, krank gemeldet ist oder z.B. älter als 58 Jahre jung ist. Auch wenn in Niedersachsen der Bestand an Arbeitsuchenden zum Vormonat um 8.365 sank, bleibt die Quote der 15 bis unter 20 Jährigen steigend. Seit Juni stieg sie um 2.067 junge Menschen an.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die wahren Arbeitslosenzahlen im Juli in Niedersachsen</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/die-wahren-arbeitslosenzahlen-im-juli-in-niedersachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 06:05:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Juli waren 443.365 Menschen arbeitssuchend gemeldet. Gegenüber Juni ist dies ein Anstieg um 2.056. Anders sieht es bei den arbeitslos gemeldeten Personen aus. Im Juli waren es 250.008 gegenüber 240.198 im Juni. Und damit stieg die Anzahl um 9.810.

Weiterhin wird rund jede/r Vierte für die mediale Statistik herausgerechnet. Das waren in Niedersachsen rund 83.000 ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/08/Bildschirmfoto-2017-08-01-um-10.45.08.png"></a><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/08/Bildschirmfoto-2017-08-01-um-10.45.08.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1673 size-full" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/08/Bildschirmfoto-2017-08-01-um-10.45.08.png" alt="" width="742" height="625" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/08/Bildschirmfoto-2017-08-01-um-10.45.08.png 742w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/08/Bildschirmfoto-2017-08-01-um-10.45.08-300x253.png 300w" sizes="(max-width: 742px) 100vw, 742px" /></a></p>
<p><span style="color: #000000;">Die wahren Arbeitslosenzahlen für Niedersachsen. Die Bundesagentur für Arbeit schreibt in ihrer Pressemitteilung (bundesweit): &#8222;Die Nachrichten vom Arbeitsmarkt sind positiv: Die Zahl der arbeitslosen Menschen hat im Juli aus jahreszeitlichen Gründen zwar zugenommen, saisonbereinigt gab es aber einen Rückgang.&#8220;</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wie sieht es in Niedersachsen aus?</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Im Juli waren 443.365 Menschen arbeitssuchend gemeldet. Gegenüber Juni ist dies ein Anstieg um 2.056. And<span class="text_exposed_show">ers sieht es bei den arbeitslos gemeldeten Personen aus. Im Juli waren es 250.008 gegenüber 240.198 im Juni. Und damit stieg die Anzahl um 9.810. </span></span></p>
<div class="text_exposed_show">
<p><span style="color: #000000;">Weiterhin wird rund jede/r Vierte für die mediale Statistik herausgerechnet. Das waren in Niedersachsen rund 83.000 &#8211; siehe auch Bild.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Mehr Infos zur Niedersachsen-Statistik findet ihr hier: <a href="http://bit.ly/2vdDHP1" target="_blank" rel="noopener">http://bit.ly/2vdDHP1</a></span></p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die wahren Arbeitslosenzahlen Juni 2017 in Niedersachsen</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/die-wahren-arbeitslosenzahlen-juni-2017-in-niedersachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2017 10:07:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt auch bei dieser Arbeitslosenstatistik nichts zu beschönigen. Langzeiterwerbslosigkeit bleibt mit 37 Prozent in Niedersachsen weiterhin hoch. Gegenüber den Vormonaten stieg sie leicht (rd. 200+). Jeder dritte ist 50+ und jede zehnte Person ist zwischen 15 und unter 25 Jahre. Nicht tricksen, sondern handeln!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/07/Bildschirmfoto-2017-06-30-um-11.19.00.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-1619" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/07/Bildschirmfoto-2017-06-30-um-11.19.00.png" alt="" width="723" height="609" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/07/Bildschirmfoto-2017-06-30-um-11.19.00.png 723w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/07/Bildschirmfoto-2017-06-30-um-11.19.00-300x253.png 300w" sizes="(max-width: 723px) 100vw, 723px" /></a></p>
<p><span style="color: #000000;">Es gibt auch bei dieser Arbeitslosenstatistik nichts zu beschönigen. Langzeiterwerbslosigkeit bleibt mit 37 Prozent in Niedersachsen weiterhin hoch. Gegenüber den Vormonaten stieg sie leicht (rd. 200+). Jeder dritte ist 50+ und jede zehnte Person ist zwischen 15 und unter 25 Jahre. Nicht tricksen, sondern handeln!</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die wahren Arbeitslosenzahlen Juni 2017 in Hamburg</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/die-wahren-arbeitslosenzahlen-juni-2017-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2017 09:57:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://inge-hannemann.de/?p=1615</guid>

					<description><![CDATA[Wenn jede/r dritte Langzeiterwerbslos oder 50+ ist, kann ohne Umschweife festgehalten werden, dass diese Gruppen größtenteils immer noch vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen werden bzw. sind. Nicht tricksen, sondern handeln!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/07/Bildschirmfoto-2017-06-30-um-11.25.08.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-1616" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/07/Bildschirmfoto-2017-06-30-um-11.25.08.png" alt="" width="728" height="613" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/07/Bildschirmfoto-2017-06-30-um-11.25.08.png 728w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/07/Bildschirmfoto-2017-06-30-um-11.25.08-300x253.png 300w" sizes="(max-width: 728px) 100vw, 728px" /></a></p>
<p><span style="color: #000000;">Wenn jede/r dritte Langzeiterwerbslos oder 50+ ist, kann ohne Umschweife festgehalten werden, dass diese Gruppen größtenteils immer noch vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen werden bzw. sind. Nicht tricksen, sondern handeln!</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; 2017</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/die-wahren-arbeitslosenzahlen-januar-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Inge Hannemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2017 09:20:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://i-ha.de/?p=1103</guid>

					<description><![CDATA[Hallo, Arbeitsagentur: Statt Täuschung bitte mal Realität, wie wäre das denn?
Was nicht ersichtlich ist, dass die Anzahl der Bedarfsgemeinschaften im Bereich SGB II stetig steigt. So lag die Zahl im Januar bei 102.385 und im März bei 103.791. Das sind 1.406 mehr.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="csc-firstHeader">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg – Mai 2017</h3>
<p>Always the same &#8230; die Arbeitslosenquote bleibt niedrig, sofern man jede dritte Person weiterhin herausrechnet. Gründe: Teilnahme an Maßnahmen, Ein-Euro-Jobs, Älter als 58 Jahre &#8230;</p>
<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/04/AZ-HH-2017-05.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1599" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/04/AZ-HH-2017-05-300x259.png" alt="" width="700" height="603" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/04/AZ-HH-2017-05-300x259.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/04/AZ-HH-2017-05.png 717w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></a></p>
<hr />
<h3 class="csc-firstHeader"></h3>
<h3 class="csc-firstHeader">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg – April 2017</h3>
<p>Die Reduzierung der Arbeitslosenzahlen in Hamburg ist von einem trügerischen Schein umgeben. Die offizielle Zahl von 70.658 im April 2017 gibt nicht die wahre Zahl her. So waren tatsächlich 98.911 Menschen erwerbslos. Das sind 28.253 mehr als nach Außen heraus posaunt. Sie tauchen jedoch kaum in der medialen Berichterstattung und durch die Arbeitsagentur Hamburg offiziell auf, weil sie über 58 Jahre sind, an einer Maßnahme teilnehmen, krank geschrieben sind oder Angehörige pflegen.</p>
<p>Das sind Fakten, die monatlich gerne verschwiegen werden. Die Arbeitsmarktpolitik benötigt jedoch wahre Fakten und Programme, um die Erwerbslosigkeit langfristig zu verringern. Insbesondere betrifft dieses Langzeiterwerbslose, Menschen mit Behinderung und Ältere. Das ständige Verschieben in die kurzfristige Leiharbeit befriedigt die zwar Zeitarbeitsunternehmen, geht aber zu Lasten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Auch wenn die Zeitarbeitsunternehmen die Flexibilität und die Erfahrungen unterschiedlichster Berufszweige für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer loben, so stellen sie schlussendlich berufliche, finanzielle und persönliche Hindernisse für die Beschäftigten dar. Statt Leiharbeit und damit den Niedriglohn über Eingliederungszuschüsse der Arbeitsagenturen und Jobcenter laufend zu subventionieren, muss auch Hamburg endlich den öffentlichen geförderten Beschäftigungssektor, entsprechend ihres Koalitionsvertrages, umsetzen. Ebenso muss der öffentliche geförderte Beschäftigungssektor, neben der unbedingten Tarifbindung, auch endlich Abgaben zur gesetzlichen Arbeitslosenversicherung enthalten. Nur so ist sichergestellt, dass die Beschäftigten nach Ende nicht wieder in Hartz IV rutschen. SPD und Grüne haben bisher hier eindeutig versagt. Mit ihrem Handeln, resp. leider eher dem Nichthandeln, unterstützen sie die Armut und die unmögliche Lebensplanung vieler Betroffener.</p>
<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/05/Bildschirmfoto-2017-05-03-um-14.49.36.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1556" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/05/Bildschirmfoto-2017-05-03-um-14.49.36-300x251.png" alt="" width="700" height="585" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/05/Bildschirmfoto-2017-05-03-um-14.49.36-300x251.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/05/Bildschirmfoto-2017-05-03-um-14.49.36.png 718w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></a></p>
<hr />
<h3 class="csc-firstHeader"></h3>
<h3 class="csc-firstHeader">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg – März 2017</h3>
<p>Hallo, Arbeitsagentur: Statt Täuschung bitte mal Realität, wie wäre das denn?</p>
<p>Was nicht ersichtlich ist, dass die Anzahl der Bedarfsgemeinschaften im Bereich SGB II stetig steigt. So lag die Zahl im Januar bei 102.385 und im März bei 103.791. Das sind 1.406 mehr.</p>
<div class="text_exposed_show">
<p>Infos dazu hier (Seite 6):</p>
<p><a href="http://bit.ly/2nDflYC" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Arbeitsmarktreport Hamburg März 2017</a></p>
</div>
<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Bildschirmfoto-2017-03-31-um-14.03.57.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1463" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Bildschirmfoto-2017-03-31-um-14.03.57-300x251.png" alt="" width="699" height="585" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Bildschirmfoto-2017-03-31-um-14.03.57-300x251.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Bildschirmfoto-2017-03-31-um-14.03.57.png 715w" sizes="(max-width: 699px) 100vw, 699px" /></a></p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h3 class="csc-firstHeader">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg – Februar 2017</h3>
<p>Der Hamburger Arbeitsmarkt veränderte sich gegenüber Januar 2017 kaum. Weiterhin hoch bleibt die Anzahl der Erwerbslosen in den Jobcentern. So stieg die Zahl im Dezember 2016 von 19.547 auf 24.653 im Februar. Weiterhin bleibt die Zahler derer, die nicht in der medialen Arbeitslosenstatistik erwähnt werden mit rund 28 Prozent hoch.</p>
<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Bildschirmfoto-2017-03-01-um-11.04.47.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1107 size-full" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Bildschirmfoto-2017-03-01-um-11.04.47.png" alt="" width="701" height="606" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Bildschirmfoto-2017-03-01-um-11.04.47.png 701w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Bildschirmfoto-2017-03-01-um-11.04.47-300x259.png 300w" sizes="(max-width: 701px) 100vw, 701px" /></a></p>
<hr />
<h3 class="csc-firstHeader"></h3>
<h3 class="csc-firstHeader">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg – Januar 2017</h3>
<p>Durch die Teilnahme an Trainingsmaßnahmen, Ein-Euro-Jobs, Pflege von Angehörigen, Erziehungszeit u.a. fällt fast jede/r Dritte aus der öffentlichen Arbeitslosenstatistik heraus und werden als arbeitsuchend geführt. Demnach sind 27.653 Menschen mehr arbeitslos, als in der Öffentlichkeit angegeben.</p>
<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Bildschirmfoto-2017-03-04-um-11.19.01.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1104 size-full" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Bildschirmfoto-2017-03-04-um-11.19.01.png" alt="" width="787" height="561" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Bildschirmfoto-2017-03-04-um-11.19.01.png 787w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Bildschirmfoto-2017-03-04-um-11.19.01-300x214.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Bildschirmfoto-2017-03-04-um-11.19.01-768x547.png 768w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Bildschirmfoto-2017-03-04-um-11.19.01-400x284.png 400w" sizes="(max-width: 787px) 100vw, 787px" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kleine Anfragen (21. Wahlperiode)</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/kleine-anfragen-21-wahlperiode/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2017 09:49:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kleine Anfragen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://i-ha.de/?p=1164</guid>

					<description><![CDATA[BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG

- KLEINE ANFRAGEN - der 21. Wahlperiode 
und Antwort des Senats ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="c289825" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n1">
<h3 class="csc-firstHeader"><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54655/tats%C3%A4chliche-reformierung-der-leiharbeit-und-werkvertr%C3%A4ge-nach-dem-neuen-referentenentwurf-.pdf" target="_top">Tatsächliche Reformierung der Leiharbeit und Werkverträge nach dem neuen Referentenentwurf?</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54655/tats%C3%A4chliche-reformierung-der-leiharbeit-und-werkvertr%C3%A4ge-nach-dem-neuen-referentenentwurf-.pdf" target="_blank">&#8222;Tatsächliche Reformierung der Leiharbeit und Werkverträge nach dem neuen Referentenentwurf?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann und Deniz Celik.</p>
</div>
<div id="c289824" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n2">
<hr />
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54611/%C3%BCberpr%C3%BCft-jobcenter-team-arbeit-hamburg-interne-mails-der-mitarbeiter-innen-bei-jobcenter-team-arbeit-hamburg-.pdf" target="_top">Überprüft Jobcenter team.arbeit.hamburg interne Mails der Mitarbeiter/ -innen bei Jobcenter team.arbeit.hamburg?</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54611/%C3%BCberpr%C3%BCft-jobcenter-team-arbeit-hamburg-interne-mails-der-mitarbeiter-innen-bei-jobcenter-team-arbeit-hamburg-.pdf" target="_blank">&#8222;Überprüft Jobcenter team.arbeit.hamburg interne Mails der Mitarbeiter/ -innen bei Jobcenter team.arbeit.hamburg?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann und Martin Dolzer.</p>
<hr />
</div>
<div id="c289823" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n3">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54610/einzelplan-4-im-haushalt-2017-2018-%E2%80%93-f%C3%B6rderung-und-integration-in-den-allgemeinen-arbeitsmarkt-ii-.pdf" target="_top">Einzelplan 4. im Haushalt 2017/2018 – Förderung und Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt (II)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54610/einzelplan-4-im-haushalt-2017-2018-%E2%80%93-f%C3%B6rderung-und-integration-in-den-allgemeinen-arbeitsmarkt-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Einzelplan 4. im Haushalt 2017/2018 – Förderung und Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c289745" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n4">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54548/ungerechtfertigte-eingliederungszusch%C3%BCsse-bei-zeitarbeitsfirmen-ii-.pdf" target="_top">Ungerechtfertigte Eingliederungszuschüsse bei Zeitarbeitsfirmen? (II)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54548/ungerechtfertigte-eingliederungszusch%C3%BCsse-bei-zeitarbeitsfirmen-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Ungerechtfertigte Eingliederungszuschüsse bei Zeitarbeitsfirmen? (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c289393" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n5">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54419/datenschutz-beim-profiling-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf" target="_top">Datenschutz beim Profiling von Jobcenter team.arbeit.hamburg</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54419/datenschutz-beim-profiling-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Datenschutz beim Profiling von Jobcenter team.arbeit.hamburg &#8222;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c289359" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n6">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54382/r%C3%BCckforderungen-von-sozialleistungen-bei-%E2%80%9Esozialwidrigem-verhalten%E2%80%9C-nach-dem-sgb-ii-durch-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf" target="_top">Rückforderungen von Sozialleistungen bei „sozialwidrigem Verhalten“ nach dem SGB II durch Jobcenter team.arbeit.hamburg</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54382/r%C3%BCckforderungen-von-sozialleistungen-bei-%E2%80%9Esozialwidrigem-verhalten%E2%80%9C-nach-dem-sgb-ii-durch-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Rückforderungen von Sozialleistungen bei „sozialwidrigem Verhalten“ nach dem SGB II durch Jobcenter team.arbeit.hamburg &#8222;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288992" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n7">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54245/einzelplan-4-im-haushalt-2017-2018-%E2%80%93-f%C3%B6rderung-und-integration-in-den-allgemeinen-arbeitsmarkt.pdf" target="_top">Einzelplan 4 im Haushalt 2017/2018 – Förderung und Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54245/einzelplan-4-im-haushalt-2017-2018-%E2%80%93-f%C3%B6rderung-und-integration-in-den-allgemeinen-arbeitsmarkt.pdf" target="_blank">&#8222;Einzelplan 4 im Haushalt 2017/2018 – Förderung und Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288990" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n8">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54244/einzelplan-4-im-haushalt-2017-2018-%E2%80%93-hilfen-zur-existenzsicherung-%E2%80%93-kosten-der-unterkunft-kdu-.pdf" target="_top">Einzelplan 4 im Haushalt 2017/2018 – Hilfen zur Existenzsicherung – Kosten der Unterkunft (KdU)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54244/einzelplan-4-im-haushalt-2017-2018-%E2%80%93-hilfen-zur-existenzsicherung-%E2%80%93-kosten-der-unterkunft-kdu-.pdf" target="_blank">&#8222;Einzelplan 4 im Haushalt 2017/2018 – Hilfen zur Existenzsicherung – Kosten der Unterkunft (KdU)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288989" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n9">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54243/einzelplan-4-im-haushalt-2017-2018-%E2%80%93-f%C3%B6rderung-der-sozialkarte.pdf" target="_top">Einzelplan 4 im Haushalt 2017/2018 – Förderung der Sozialkarte</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54243/einzelplan-4-im-haushalt-2017-2018-%E2%80%93-f%C3%B6rderung-der-sozialkarte.pdf" target="_blank">&#8222;Einzelplan 4 im Haushalt 2017/2018 – Förderung der Sozialkarte&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288988" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n10">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54242/einzelplan-4-im-haushalt-2017-2018-%E2%80%93-aufstocker-nach-dem-sgb-ii-und-aufstockung-zu-alg-i-sowie-zu-erwerbseinkommen.pdf" target="_top">Einzelplan 4 im Haushalt 2017/2018 – Aufstocker nach dem SGB II und Aufstockung zu Alg I sowie zu Erwerbseinkommen</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54242/einzelplan-4-im-haushalt-2017-2018-%E2%80%93-aufstocker-nach-dem-sgb-ii-und-aufstockung-zu-alg-i-sowie-zu-erwerbseinkommen.pdf" target="_blank">&#8222;Einzelplan 4 im Haushalt 2017/2018 – Aufstocker nach dem SGB II und Aufstockung zu Alg I sowie zu Erwerbseinkommen&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288987" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n11">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54241/einzelplan-4-im-haushalt-2017-2018-%E2%80%93-f%C3%B6rderung-der-schuldner-und-insolvenzberatung.pdf" target="_top">Einzelplan 4 im Haushalt 2017/2018 – Förderung der Schuldner- und Insolvenzberatung</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54241/einzelplan-4-im-haushalt-2017-2018-%E2%80%93-f%C3%B6rderung-der-schuldner-und-insolvenzberatung.pdf" target="_blank">&#8222;Einzelplan 4 im Haushalt 2017/2018 – Förderung der Schuldner- und Insolvenzberatung&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288889" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n12">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54213/status-quo-bei-null-euro-jobs-in-hamburg-%E2%80%9Eperspektive-beruf-plus%E2%80%9C-ma%C3%9Fnahmen-nach-%C2%A7-16-sgb-ii-i-v-m-%C2%A7-45-sgb-iii-.pdf" target="_top">Status quo bei Null-Euro-Jobs in Hamburg („Perspektive Beruf Plus“, Maßnahmen nach § 16 SGB II i.V.m. § 45 SGB III)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54213/status-quo-bei-null-euro-jobs-in-hamburg-%E2%80%9Eperspektive-beruf-plus%E2%80%9C-ma%C3%9Fnahmen-nach-%C2%A7-16-sgb-ii-i-v-m-%C2%A7-45-sgb-iii-.pdf" target="_blank">&#8222;Status quo bei Null-Euro-Jobs in Hamburg („Perspektive Beruf Plus“, Maßnahmen nach § 16 SGB II i.V.m. § 45 SGB III)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288890" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n13">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54183/werden-nun-auch-dritte-durch-das-sgb-ii-in-haftung-genommen-und-mit-bu%C3%9Fgeldern-bedroht-ii-.pdf" target="_top">Werden nun auch Dritte durch das SGB II in Haftung genommen und mit Bußgeldern bedroht? (II)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54183/werden-nun-auch-dritte-durch-das-sgb-ii-in-haftung-genommen-und-mit-bu%C3%9Fgeldern-bedroht-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Werden nun auch Dritte durch das SGB II in Haftung genommen und mit Bußgeldern bedroht? (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288716" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n14">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54078/m%C3%BCssen-hamburger-fachstellen-im-rahmen-des-sgb-ii-f%C3%BCr-lau-beraten-.pdf" target="_top">Müssen Hamburger Fachstellen im Rahmen des SGB II für lau beraten?</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54078/m%C3%BCssen-hamburger-fachstellen-im-rahmen-des-sgb-ii-f%C3%BCr-lau-beraten-.pdf" target="_blank">&#8222;Müssen Hamburger Fachstellen im Rahmen des SGB II für lau beraten?&#8220;</a>der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288715" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n15">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54049/werden-nun-auch-dritte-durch-das-sgb-ii-in-haftung-genommen-und-mit-bu%C3%9Fgeldern-bedroht-.pdf" target="_top">Werden nun auch Dritte durch das SGB II in Haftung genommen und mit Bußgeldern bedroht?</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54049/werden-nun-auch-dritte-durch-das-sgb-ii-in-haftung-genommen-und-mit-bu%C3%9Fgeldern-bedroht-.pdf" target="_blank">&#8222;Werden nun auch Dritte durch das SGB II in Haftung genommen und mit Bußgeldern bedroht?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288714" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n16">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54016/sollen-gefl%C3%BCchtete-in-ein-euro-jobs-%E2%80%9Egeparkt%E2%80%9C-werden-iii-.pdf" target="_top">Sollen Geflüchtete in Ein-Euro-Jobs „geparkt“ werden? (III)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54016/sollen-gefl%C3%BCchtete-in-ein-euro-jobs-%E2%80%9Egeparkt%E2%80%9C-werden-iii-.pdf" target="_blank">&#8222;Sollen Geflüchtete in Ein-Euro-Jobs „geparkt“ werden? (III)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288713" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n17">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53972/dr%C3%A4ngt-jobcenter-t-a-h-die-erwerbslosen-in-die-insolvenz-ii-.pdf" target="_top">Drängt Jobcenter t.a.h. die Erwerbslosen in die Insolvenz? (II)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53972/dr%C3%A4ngt-jobcenter-t-a-h-die-erwerbslosen-in-die-insolvenz-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Drängt Jobcenter t.a.h. die Erwerbslosen in die Insolvenz? (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288693" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n18">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53956/anzahl-gefl%C3%BCchteter-nach-interner-kennung-bei-jobcenter-t-a-h-.pdf" target="_top">Anzahl Geflüchteter nach interner Kennung bei Jobcenter t.a.h.</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53956/anzahl-gefl%C3%BCchteter-nach-interner-kennung-bei-jobcenter-t-a-h-.pdf" target="_blank">&#8222;Anzahl Geflüchteter nach interner Kennung bei Jobcenter t.a.h.&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288247" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n19">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53917/sollen-gefl%C3%BCchtete-in-ein-euro-jobs-%E2%80%9Egeparkt%E2%80%9C-werden-ii-.pdf" target="_top">Sollen Geflüchtete in Ein-Euro-Jobs &#8222;geparkt&#8220; werden? (II)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53917/sollen-gefl%C3%BCchtete-in-ein-euro-jobs-%E2%80%9Egeparkt%E2%80%9C-werden-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Sollen Geflüchtete in Ein-Euro-Jobs &#8222;geparkt&#8220; werden? (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288246" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n20">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53897/obdachlose-und-wohnungslose-menschen-in-den-jobcentern-ii-.pdf" target="_top">Obdachlose und wohnungslose Menschen in den Jobcentern (II)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53897/obdachlose-und-wohnungslose-menschen-in-den-jobcentern-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Obdachlose und wohnungslose Menschen in den Jobcentern (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288245" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n21">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53881/dr%C3%A4ngt-jobcenter-t-a-h-die-erwerbslosen-in-die-insolvenz-.pdf" target="_top">Drängt Jobcenter t.a.h. die Erwerbslosen in die Insolvenz?</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53881/dr%C3%A4ngt-jobcenter-t-a-h-die-erwerbslosen-in-die-insolvenz-.pdf" target="_blank">&#8222;Drängt Jobcenter t.a.h. die Erwerbslosen in die Insolvenz?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c287706" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n22">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53825/rekrutierung-von-arbeitskr%C3%A4ften-im-bamf-aus-den-hamburger-arbeitsagenturen-und-bei-jobcenter-t-a-h-.pdf" target="_top">Rekrutierung von Arbeitskräften im BAMF aus den Hamburger Arbeitsagenturen und bei Jobcenter t.a.h. (21/5330)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53825/rekrutierung-von-arbeitskr%C3%A4ften-im-bamf-aus-den-hamburger-arbeitsagenturen-und-bei-jobcenter-t-a-h-.pdf" target="_blank">&#8222;Rekrutierung von Arbeitskräften im BAMF aus den Hamburger Arbeitsagenturen und bei Jobcenter t.a.h.&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c287586" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n23">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53729/k%C3%B6nnen-die-kommenden-%E2%80%9Erechtsvereinfachungen-sgb-ii%E2%80%9C-zuk%C3%BCnftig-bei-jobcenter-t-a-h-rechtssicher-angewandt-werden-.pdf" target="_top">Können die kommenden „Rechtsvereinfachungen SGB II“ zukünftig bei Jobcenter t.a.h. rechtssicher angewandt werden? (21/5260)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53729/k%C3%B6nnen-die-kommenden-%E2%80%9Erechtsvereinfachungen-sgb-ii%E2%80%9C-zuk%C3%BCnftig-bei-jobcenter-t-a-h-rechtssicher-angewandt-werden-.pdf" target="_blank">&#8222;Können die kommenden „Rechtsvereinfachungen SGB II“ zukünftig bei Jobcenter t.a.h. rechtssicher angewandt werden?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c287342" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n24">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53626/%E2%80%9Ef%C3%B6rdert-und-fordert%E2%80%9C-eine-neue-weisung-die-verst%C3%A4rkte-rekrutierung-minderj%C3%A4hriger-zur-bundeswehr-ii-.pdf" target="_top">„Fördert und Fordert“ eine neue Weisung die verstärkte Rekrutierung Minderjähriger zur Bundeswehr? (II) (21/5144)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53626/%E2%80%9Ef%C3%B6rdert-und-fordert%E2%80%9C-eine-neue-weisung-die-verst%C3%A4rkte-rekrutierung-minderj%C3%A4hriger-zur-bundeswehr-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;„Fördert und Fordert“ eine neue Weisung die verstärkte Rekrutierung Minderjähriger zur Bundeswehr? (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann und Martin Dolzer.</p>
<hr />
</div>
<div id="c287678" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n25">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53767/sommerarbeitslosigkeit-bei-hamburger-lehrern-innen-in-2015-2016-ii-.pdf" target="_top">Sommerarbeitslosigkeit bei Hamburger Lehrern/-innen in 2015/2016 (II) (21/5243)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53767/sommerarbeitslosigkeit-bei-hamburger-lehrern-innen-in-2015-2016-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Sommerarbeitslosigkeit bei Hamburger Lehrern/-innen in 2015/2016 (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann und Sabine Boeddinghaus.</p>
<hr />
</div>
<div id="c287677" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n26">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53766/sommerarbeitslosigkeit-bei-hamburger-lehrern-innen-in-2015-2016.pdf" target="_top">Sommerarbeitslosigkeit bei Hamburger Lehrern/-innen in 2015/2016 (21/5242)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53766/sommerarbeitslosigkeit-bei-hamburger-lehrern-innen-in-2015-2016.pdf" target="_blank">&#8222;Sommerarbeitslosigkeit bei Hamburger Lehrern/-innen in 2015/2016&#8220;</a> der Abgeordneten Sabine Boeddinghaus und Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286894" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n27">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53592/vergabepraxis-von-arbeitsmarktdienstleistungen-im-sgb-ii-2-.pdf" target="_top">Vergabepraxis von Arbeitsmarktdienstleistungen im SGB II (2) (21/5131)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53592/vergabepraxis-von-arbeitsmarktdienstleistungen-im-sgb-ii-2-.pdf" target="_blank">&#8222;Vergabepraxis von Arbeitsmarktdienstleistungen im SGB II (2)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286893" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n28">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53535/statistik-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg-in-bezug-auf-%E2%80%9Easyl%E2%80%9C-iii-.pdf" target="_top">Statistik von Jobcenter team.arbeit.hamburg in Bezug auf „Asyl“ (III) (21/5086)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53535/statistik-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg-in-bezug-auf-%E2%80%9Easyl%E2%80%9C-iii-.pdf" target="_blank">&#8222;Statistik von Jobcenter team.arbeit.hamburg in Bezug auf „Asyl“ (III)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286892" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n29">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53522/ein-euro-jobber-als-regelm%C3%A4%C3%9Fige-park-patrouille-am-nobistor-ii-.pdf" target="_top">Ein-Euro-Jobber als regelmäßige Park-Patrouille am Nobistor? (II) (21/5060)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53522/ein-euro-jobber-als-regelm%C3%A4%C3%9Fige-park-patrouille-am-nobistor-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Ein-Euro-Jobber als regelmäßige Park-Patrouille am Nobistor? (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286891" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n30">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53471/zielvereinbarungen-f%C3%BCr-mitarbeiter-innen-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg-und-agentur-f%C3%BCr-arbeit-hamburg-iii-.pdf" target="_top">Zielvereinbarungen für Mitarbeiter/-innen von Jobcenter team.arbeit.hamburg und Agentur für Arbeit Hamburg (III) (21/5017)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53471/zielvereinbarungen-f%C3%BCr-mitarbeiter-innen-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg-und-agentur-f%C3%BCr-arbeit-hamburg-iii-.pdf" target="_blank">&#8222;Zielvereinbarungen für Mitarbeiter/-innen von Jobcenter team.arbeit.hamburg und Agentur für Arbeit Hamburg (III)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286798" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n31">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53470/vergabepraxis-von-arbeitsmarktdienstleistungen-bei-jobcenter-t-a-h-und-rez-nord.pdf" target="_top">Vergabepraxis von Arbeitsmarktdienstleistungen bei Jobcenter t.a.h. und REZ Nord (21/5016)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53470/vergabepraxis-von-arbeitsmarktdienstleistungen-bei-jobcenter-t-a-h-und-rez-nord.pdf" target="_blank">&#8222;Vergabepraxis von Arbeitsmarktdienstleistungen bei Jobcenter t.a.h. und REZ Nord&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286692" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n32">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53430/sanktionen-bei-15-j%C3%A4hrigen-bis-17-j%C3%A4hrigen-durch-die-jobcenter.pdf" target="_top">Sanktionen bei 15-Jährigen bis 17-Jährigen durch die Jobcenter (21/4984)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53430/sanktionen-bei-15-j%C3%A4hrigen-bis-17-j%C3%A4hrigen-durch-die-jobcenter.pdf" target="_blank">&#8222;Sanktionen bei 15-Jährigen bis 17-Jährigen durch die Jobcenter&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286691" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n33">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53407/%E2%80%9Ef%C3%B6rdert-und-fordert%E2%80%9C-eine-neue-weisung-die-verst%C3%A4rkte-rekrutierung-minderj%C3%A4hriger-zur-bundeswehr-.pdf" target="_top">„Fördert und Fordert“ eine neue Weisung die verstärkte Rekrutierung Minderjähriger zur Bundeswehr? (21/4966)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53407/%E2%80%9Ef%C3%B6rdert-und-fordert%E2%80%9C-eine-neue-weisung-die-verst%C3%A4rkte-rekrutierung-minderj%C3%A4hriger-zur-bundeswehr-.pdf" target="_blank">&#8222;„Fördert und Fordert“ eine neue Weisung die verstärkte Rekrutierung Minderjähriger zur Bundeswehr?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann und Martin Dolzer.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286565" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n34">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53382/ein-euro-jobber-als-regelm%C3%A4%C3%9Fige-park-patrouille-am-nobistor-.pdf" target="_top">Ein-Euro-Jobber als regelmäßige Park-Patrouille am Nobistor? (21/4937)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53382/ein-euro-jobber-als-regelm%C3%A4%C3%9Fige-park-patrouille-am-nobistor-.pdf" target="_blank">&#8222;Ein-Euro-Jobber als regelmäßige Park-Patrouille am Nobistor?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286564" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n35">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53381/verdr%C3%A4ngen-arbeitsgelegenheiten-%E2%80%9Epark-patrouille-am-nobistor%E2%80%9C-regul%C3%A4re-arbeitspl%C3%A4tze-.pdf" target="_top">Verdrängen Arbeitsgelegenheiten „Park-Patrouille am Nobistor“ reguläre Arbeitsplätze? (21/4936)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53381/verdr%C3%A4ngen-arbeitsgelegenheiten-%E2%80%9Epark-patrouille-am-nobistor%E2%80%9C-regul%C3%A4re-arbeitspl%C3%A4tze-.pdf" target="_blank">&#8222;Verdrängen Arbeitsgelegenheiten „Park-Patrouille am Nobistor“ reguläre Arbeitsplätze?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286511" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n36">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53338/sorgt-der-sms-service-tats%C3%A4chlich-f%C3%BCr-geringere-sanktionszahlen-in-den-jobcentern-.pdf" target="_top">Sorgt der SMS-Service tatsächlich für geringere Sanktionszahlen in den Jobcentern? (21/4907)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53338/sorgt-der-sms-service-tats%C3%A4chlich-f%C3%BCr-geringere-sanktionszahlen-in-den-jobcentern-.pdf" target="_blank">&#8222;Sorgt der SMS-Service tatsächlich für geringere Sanktionszahlen in den Jobcentern?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286510" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n37">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53337/randthema-%E2%80%9Esozialbestattungen%E2%80%9C-in-hamburg-.pdf" target="_top">Randthema: „Sozialbestattungen“ in Hamburg? (21/4906)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53337/randthema-%E2%80%9Esozialbestattungen%E2%80%9C-in-hamburg-.pdf" target="_blank">&#8222;Randthema: „Sozialbestattungen“ in Hamburg?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann und Cansu Özdemir.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286460" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n38">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53318/ungerechtfertigte-eingliederungszusch%C3%BCsse-bei-zeitarbeitsfirmen-.pdf" target="_top">Ungerechtfertigte Eingliederungszuschüsse bei Zeitarbeitsfirmen? (21/4881)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53318/ungerechtfertigte-eingliederungszusch%C3%BCsse-bei-zeitarbeitsfirmen-.pdf" target="_blank">&#8222;Ungerechtfertigte Eingliederungszuschüsse bei Zeitarbeitsfirmen?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286357" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n39">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53281/wie-viele-arbeitslose-oder-arbeitsuchende-menschen-stocken-ihr-arbeitslosengeld-i-mit-hartz-iv-in-hamburg-auf-.pdf" target="_top">Wie viele arbeitslose oder arbeitsuchende Menschen stocken ihr Arbeitslosengeld I mit Hartz IV in Hamburg auf? (21/4836)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53281/wie-viele-arbeitslose-oder-arbeitsuchende-menschen-stocken-ihr-arbeitslosengeld-i-mit-hartz-iv-in-hamburg-auf-.pdf" target="_blank">&#8222;Wie viele arbeitslose oder arbeitsuchende Menschen stocken ihr Arbeitslosengeld I mit Hartz IV in Hamburg auf?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286356" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n40">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53280/zielvereinbarungen-f%C3%BCr-mitarbeiter-innen-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg-und-agentur-f%C3%BCr-arbeit-hamburg-ii-.pdf" target="_top">Zielvereinbarungen für Mitarbeiter/-innen von Jobcenter team.arbeit.- hamburg und Agentur für Arbeit Hamburg (II) (21/4835)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53280/zielvereinbarungen-f%C3%BCr-mitarbeiter-innen-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg-und-agentur-f%C3%BCr-arbeit-hamburg-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Zielvereinbarungen für Mitarbeiter/-innen von Jobcenter team.arbeit.- hamburg und Agentur für Arbeit Hamburg (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286296" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n41">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53168/sollen-gefl%C3%BCchtete-in-ein-euro-jobs-%E2%80%9Egeparkt%E2%80%9C-werden-.pdf" target="_top">Sollen Geflüchtete in Ein-Euro-Jobs „geparkt“ werden? (21/4740)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53168/sollen-gefl%C3%BCchtete-in-ein-euro-jobs-%E2%80%9Egeparkt%E2%80%9C-werden-.pdf" target="_blank">&#8222;Sollen Geflüchtete in Ein-Euro-Jobs „geparkt“ werden?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hanneman.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286295" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n42">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53060/zielvereinbarungen-f%C3%BCr-mitarbeiter-innen-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg-und-agentur-f%C3%BCr-arbeit-hamburg.pdf" target="_top">Zielvereinbarungen für Mitarbeiter/-innen von Jobcenter team.arbeit.hamburg und Agentur für Arbeit Hamburg (21/4637)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53060/zielvereinbarungen-f%C3%BCr-mitarbeiter-innen-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg-und-agentur-f%C3%BCr-arbeit-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Zielvereinbarungen für Mitarbeiter/-innen von Jobcenter team.arbeit.hamburg und Agentur für Arbeit Hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286294" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n43">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53003/zahlen-daten-und-fakten-zu-jobcenter-team-arbeit-hamburg-elbinseln.pdf" target="_top">Zahlen, Daten und Fakten zu Jobcenter team.arbeit.hamburg Elbinseln (21/4596)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53003/zahlen-daten-und-fakten-zu-jobcenter-team-arbeit-hamburg-elbinseln.pdf" target="_blank">&#8222;Zahlen, Daten und Fakten zu Jobcenter team.arbeit.hamburg Elbinseln&#8220;</a>der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c285686" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n44">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52967/statistik-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg-in-bezug-auf-%E2%80%9Easyl%E2%80%9C-ii-.pdf">Statistik von Jobcenter team.arbeit.hamburg in Bezug auf „Asyl“ (II) (21/4543)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52967/statistik-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg-in-bezug-auf-%E2%80%9Easyl%E2%80%9C-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Statistik von Jobcenter team.arbeit.hamburg in Bezug auf „Asyl“ (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c285344" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n45">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52823/neues-personalkarussell-bei-der-bamf-au%C3%9Fenstelle-m14-hamburg-und-jobcenter-team-arbeit-hamburg-.pdf">Neues Personalkarussell bei der BAMF-Außenstelle M14 Hamburg und Jobcenter team.arbeit.hamburg? (21/4402)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52823/neues-personalkarussell-bei-der-bamf-au%C3%9Fenstelle-m14-hamburg-und-jobcenter-team-arbeit-hamburg-.pdf" target="_blank">&#8222;Neues Personalkarussell bei der BAMF-Außenstelle M14 Hamburg und Jobcenter team.arbeit.hamburg?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c284954" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n46">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52707/wie-erfolgreich-sind-die-versendeten-vermittlungsvorschl%C3%A4ge-durch-die-agentur-f%C3%BCr-arbeit-und-jobcenter-team-arbeit-hamburg-.pdf">Wie erfolgreich sind die versendeten Vermittlungsvorschläge durch die Agentur für Arbeit und Jobcenter team.arbeit.hamburg? (21/4292)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52707/wie-erfolgreich-sind-die-versendeten-vermittlungsvorschl%C3%A4ge-durch-die-agentur-f%C3%BCr-arbeit-und-jobcenter-team-arbeit-hamburg-.pdf" target="_blank">&#8222;Wie erfolgreich sind die versendeten Vermittlungsvorschläge durch die Agentur für Arbeit und Jobcenter team.arbeit.hamburg?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c284643" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n47">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52543/r%C3%BCckzahlung-von-darlehen-der-jobcenter-sogar-kindern-wird-in-die-tasche-gegriffen-.pdf">Rückzahlung von Darlehen der Jobcenter: Sogar Kindern wird in die Tasche gegriffen? (21/4155)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52543/r%C3%BCckzahlung-von-darlehen-der-jobcenter-sogar-kindern-wird-in-die-tasche-gegriffen-.pdf" target="_blank">&#8222;Rückzahlung von Darlehen der Jobcenter: Sogar Kindern wird in die Tasche gegriffen?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c284616" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n48">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52529/arbeits-und-gesundheitsschutz-sowie-gesundheitsbedingungen-am-arbeitsplatz-der-besch%C3%A4ftigten-der-freien-und-hansestadt-hamburg.pdf">Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Gesundheitsbedingungen am Arbeitsplatz der Beschäftigten der Freien und Hansestadt Hamburg (21/4142)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52529/arbeits-und-gesundheitsschutz-sowie-gesundheitsbedingungen-am-arbeitsplatz-der-besch%C3%A4ftigten-der-freien-und-hansestadt-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Gesundheitsbedingungen am Arbeitsplatz der Beschäftigten der Freien und Hansestadt Hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Deniz Celik und Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c284506" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n49">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52467/langzeitarbeitslose-aktivieren-und-integrationschancen-erh%C3%B6hen-und-jugendliche-in-den-ausbildungs-und-arbeitsmarkt-integrieren-ii-.pdf">Langzeitarbeitslose aktivieren und Integrationschancen erhöhen und Jugendliche in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt integrieren (II) (21/4071)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="PDF Dokument öffnen (8,7 KB)" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52467/langzeitarbeitslose-aktivieren-und-integrationschancen-erh%C3%B6hen-und-jugendliche-in-den-ausbildungs-und-arbeitsmarkt-integrieren-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Langzeitarbeitslose aktivieren und Integrationschancen erhöhen und Jugendliche in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt integrieren (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
<h3 class="bodytext"><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52399/sanktionen-sperrzeiten-durch-jobcenter-team-arbeit-hamburg-und-agentur-f%C3%BCr-arbeit-hamburg-und-deren-widerspr%C3%BCche-und-klagen-durch-die-leistungsbezieher-innen.pdf">Sanktionen, Sperrzeiten durch Jobcenter team.arbeit.hamburg und Agentur für Arbeit Hamburg und deren Widersprüche und Klagen durch die Leistungsbezieher/-innen nach SGB II und SGB III (21/4009)</a></h3>
</div>
<div id="c284319" class="csc-default">
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52399/sanktionen-sperrzeiten-durch-jobcenter-team-arbeit-hamburg-und-agentur-f%C3%BCr-arbeit-hamburg-und-deren-widerspr%C3%BCche-und-klagen-durch-die-leistungsbezieher-innen.pdf" target="_blank">&#8222;Sanktionen, Sperrzeiten durch Jobcenter team.arbeit.hamburg und Agentur für Arbeit Hamburg und deren Widersprüche und Klagen durch die Leistungsbezieher/-innen nach SGB II und SGB III&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c284282" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n51">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52358/frauen-und-alleinerziehende-in-der-arbeitslosigkeit-mit-geringen-chancen.pdf">Frauen und Alleinerziehende in der Arbeitslosigkeit mit geringen Chancen (21/3981)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52358/frauen-und-alleinerziehende-in-der-arbeitslosigkeit-mit-geringen-chancen.pdf" target="_blank">&#8222;Frauen und Alleinerziehende in der Arbeitslosigkeit mit geringen Chancen&#8220;</a>der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c284281" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n52">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52267/langzeitarbeitslose-aktivieren-und-integrationschancen-erh%C3%B6hen-und-jugendliche-in-den-ausbildungs-und-arbeitsmarkt-integrieren-.pdf">Langzeitarbeitslose aktivieren und Integrationschancen erhöhen und Jugendliche in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt integrieren (21/3893)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52267/langzeitarbeitslose-aktivieren-und-integrationschancen-erh%C3%B6hen-und-jugendliche-in-den-ausbildungs-und-arbeitsmarkt-integrieren-.pdf" target="_blank">&#8222;Langzeitarbeitslose aktivieren und Integrationschancen erhöhen und Jugendliche in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt integrieren&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c284280" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n53">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52232/private-nutzung-von-ms-office-professional-plus-2016-durch-mitarbeiter-innen-der-bundesagentur-f%C3%BCr-arbeit.pdf">Private Nutzung von MS Office Professional Plus 2016 durch Mitarbeiter/-innen der Bundesagentur für Arbeit (21/3867)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52232/private-nutzung-von-ms-office-professional-plus-2016-durch-mitarbeiter-innen-der-bundesagentur-f%C3%BCr-arbeit.pdf" target="_blank">&#8222;Private Nutzung von MS Office Professional Plus 2016 durch Mitarbeiter/-innen der Bundesagentur für Arbeit&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c283778" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n54">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52101/vorlage-schufa-auskunft-durch-arbeitslosengeld-ii-leistungsberechtigte-bei-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf">Vorlage SCHUFA-Auskunft durch Arbeitslosengeld-II-Leistungsberechtigte bei Jobcenter team.arbeit.hamburg (21/3730)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52101/vorlage-schufa-auskunft-durch-arbeitslosengeld-ii-leistungsberechtigte-bei-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Vorlage SCHUFA-Auskunft durch Arbeitslosengeld-II-Leistungsberechtigte bei Jobcenter team.arbeit.hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c283648" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n55">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52064/personalsituation-bei-jobcenter-team-arbeit-hamburg-arbeitsagenturen-zentraler-ausl%C3%A4nderbeh%C3%B6rde-und-bamf-au%C3%9Fenstelle-m-b-14-%E2%80%93-hamburg.pdf">Personalsituation bei Jobcenter team.arbeit.hamburg, Arbeitsagenturen, Zentraler Ausländerbehörde und BAMF Außenstelle M B 14 – Hamburg (21/3708)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52064/personalsituation-bei-jobcenter-team-arbeit-hamburg-arbeitsagenturen-zentraler-ausl%C3%A4nderbeh%C3%B6rde-und-bamf-au%C3%9Fenstelle-m-b-14-%E2%80%93-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Personalsituation bei Jobcenter team.arbeit.hamburg, Arbeitsagenturen, Zentraler Ausländerbehörde und BAMF Außenstelle M B 14 – Hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c283647" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n56">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52060/besonderer-k%C3%BCndigungsschutz-f%C3%BCr-menschen-mit-behinderung.pdf">Besonderer Kündigungsschutz für Menschen mit Behinderung (21/3704)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52060/besonderer-k%C3%BCndigungsschutz-f%C3%BCr-menschen-mit-behinderung.pdf" target="_blank">&#8222;Besonderer Kündigungsschutz für Menschen mit Behinderung&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c283560" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n57">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52037/statistik-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg-in-bezug-auf-%E2%80%9Easyl%E2%80%9C.pdf">Statistik von Jobcenter team.arbeit.hamburg in Bezug auf &#8222;Asyl&#8220; (21/3656)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage &#8222;Statistik von Jobcenter team.arbeit.hamburg in Bezug auf &#8222;Asyl&#8220;&#8220; der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c283250" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n58">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51851/grundversorgung-mit-energie-und-damit-verbundene-darlehen-durch-das-jobcenter.pdf">Grundversorgung mit Energie und damit verbundene Darlehen durch das Jobcenter (21/3494)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51851/grundversorgung-mit-energie-und-damit-verbundene-darlehen-durch-das-jobcenter.pdf" target="_blank">&#8222;Grundversorgung mit Energie und damit verbundene Darlehen durch das Jobcenter &#8222;</a> der Abgeordneten Stephan Jersch, Cansu Özdemir und Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c283249" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n59">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51838/personalsituation-bei-jobcenter-team-arbeit-hamburg-arbeitsagenturen-und-zentraler-ausl%C3%A4nderbeh%C3%B6rde.pdf">Personalsituation bei Jobcenter team.arbeit.hamburg, Arbeitsagenturen und Zentraler Ausländerbehörde (21/3469)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51838/personalsituation-bei-jobcenter-team-arbeit-hamburg-arbeitsagenturen-und-zentraler-ausl%C3%A4nderbeh%C3%B6rde.pdf" target="_blank">&#8222;Personalsituation bei Jobcenter team.arbeit.hamburg, Arbeitsagenturen und Zentraler Ausländerbehörde&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c282805" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n60">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51768/mitarbeiter-innen-in-den-service-centern-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf">Mitarbeiter/-innen in den Service-Centern von Jobcenter team.arbeit.hamburg (21/3416)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51768/mitarbeiter-innen-in-den-service-centern-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Mitarbeiter/-innen in den Service-Centern von Jobcenter team.arbeit.hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c282681" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n61">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51650/f%C3%B6rderung-von-arbeitsverh%C3%A4ltnissen-fav-nach-%C2%A7-16e-sgb-ii-in-hamburg.pdf">Förderung von Arbeitsverhältnissen (FAV) nach § 16e SGB II in Hamburg (21/3287)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51650/f%C3%B6rderung-von-arbeitsverh%C3%A4ltnissen-fav-nach-%C2%A7-16e-sgb-ii-in-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Förderung von Arbeitsverhältnissen (FAV) nach § 16e SGB II in Hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c282679" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n62">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51633/kosten-der-unterkunft-in-hamburger-stadtteilen.pdf">Kosten der Unterkunft in Hamburger Stadtteilen (21/3270)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51633/kosten-der-unterkunft-in-hamburger-stadtteilen.pdf" target="_blank">&#8222;Kosten der Unterkunft in Hamburger Stadtteilen&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c282329" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n63">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51495/erneut-arbeitskr%C3%A4fte-als-ein-euro-jobber-in-der-zentralen-erstaufnahmeeinrichtung-.pdf">Erneut Arbeitskräfte als Ein-Euro-Jobber in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung? (21/3157)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51495/erneut-arbeitskr%C3%A4fte-als-ein-euro-jobber-in-der-zentralen-erstaufnahmeeinrichtung-.pdf" target="_blank">&#8222;Erneut Arbeitskräfte als Ein-Euro-Jobber in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c281693" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n64">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51393/eingliederungsleistungen-jobcenter-team-arbeit-hamburg-2016.pdf">Eingliederungsleistungen Jobcenter team.arbeit.hamburg 2016 (21/3068)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51393/eingliederungsleistungen-jobcenter-team-arbeit-hamburg-2016.pdf" target="_blank">&#8222;Eingliederungsleistungen Jobcenter team.arbeit.hamburg 2016&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c281145" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n65">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51251/anpassung-der-h%C3%B6chstwerte-kdu-%E2%80%93-fachanweisung-zu-%C2%A7-22-sgb-ii.pdf">Anpassung der Höchstwerte KdU – Fachanweisung zu § 22 SGB II (21/2929)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a title="KdU" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51251/anpassung-der-h%C3%B6chstwerte-kdu-%E2%80%93-fachanweisung-zu-%C2%A7-22-sgb-ii.pdf" target="der">&#8222;Anpassung der Höchstwerte KdU – Fachanweisung zu § 22 SGB II&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c281146" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n66">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51235/beschwerdemanagement-bei-jobcenter-team-arbeit-hamburg-agentur-f%C3%BCr-arbeit-hamburg-und-bundesagentur.pdf">Beschwerdemanagement bei Jobcenter team.arbeit.hamburg, Agentur für Arbeit Hamburg und Bundesagentur (21/2910)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51235/beschwerdemanagement-bei-jobcenter-team-arbeit-hamburg-agentur-f%C3%BCr-arbeit-hamburg-und-bundesagentur.pdf" target="_blank">&#8222;Beschwerdemanagement bei Jobcenter team.arbeit.hamburg, Agentur für Arbeit Hamburg und Bundesagentur&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c281144" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n67">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51225/gibt-es-inzwischen-eine-weisung-zur-entlastung-bei-darlehensr%C3%BCckzahlungen-sgb-ii-ii-.pdf">Gibt es inzwischen eine Weisung zur Entlastung bei Darlehensrückzahlungen SGB II? (II) (21/2893)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51225/gibt-es-inzwischen-eine-weisung-zur-entlastung-bei-darlehensr%C3%BCckzahlungen-sgb-ii-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Gibt es inzwischen eine Weisung zur Entlastung bei Darlehensrückzahlungen SGB II? (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c280833" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n68">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51156/jobcenter-t-a-h-und-der-medizinische-dienst-der-krankenversicherung.pdf">Jobcenter t.a.h. und der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (21/2842)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51156/jobcenter-t-a-h-und-der-medizinische-dienst-der-krankenversicherung.pdf" target="_blank">&#8222;Jobcenter t.a.h. und der Medizinische Dienst der Krankenversicherung&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c280480" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n69">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51137/schl%C3%BCssiges-konzept-in-bezug-auf-die-kosten-der-unterkunft-in-hamburg-wer-hat-es-erstellt-.pdf">Schlüssiges Konzept in Bezug auf die Kosten der Unterkunft in Hamburg. Wer hat es erstellt? (21/2823)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51137/schl%C3%BCssiges-konzept-in-bezug-auf-die-kosten-der-unterkunft-in-hamburg-wer-hat-es-erstellt-.pdf" target="_blank">&#8222;Schlüssiges Konzept in Bezug auf die Kosten der Unterkunft in Hamburg. Wer hat es erstellt?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c284867" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n70">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51106/lohnungleichheit-in-den-jobcentern-%E2%80%93-unterschiede-in-der-bezahlung-zwischen-st%C3%A4dtischen-und-ba-angestellten-beseitigen-nachfrage-zur-drs-21-1996.pdf">Lohnungleichheit in den Jobcentern – Unterschiede in der Bezahlung zwischen städtischen und BA-Angestellten beseitigen! Nachfrage zur Drs. 21/1996 (21/2799)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51106/lohnungleichheit-in-den-jobcentern-%E2%80%93-unterschiede-in-der-bezahlung-zwischen-st%C3%A4dtischen-und-ba-angestellten-beseitigen-nachfrage-zur-drs-21-1996.pdf" target="_blank">&#8222;Lohnungleichheit in den Jobcentern – Unterschiede in der Bezahlung zwischen städtischen und BA-Angestellten beseitigen! Nachfrage zur Drs. 21/1996&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c279529" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n71">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51079/fokussierung-von-leicht-vermittelbaren-%E2%80%9Ekunden%E2%80%9C-in-den-agenturen-f%C3%BCr-arbeit-und-jobcentern.pdf">Fokussierung von leicht vermittelbaren „Kunden“ in den Agenturen für Arbeit und Jobcentern (21/2762)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51079/fokussierung-von-leicht-vermittelbaren-%E2%80%9Ekunden%E2%80%9C-in-den-agenturen-f%C3%BCr-arbeit-und-jobcentern.pdf" target="_blank">&#8222;Fokussierung von leicht vermittelbaren „Kunden“ in den Agenturen für Arbeit und Jobcentern&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c278084" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n72">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50849/personelle-ver%C3%A4nderungen-bei-jobcenter-team-arbeit-hamburg-.pdf">Personelle Veränderungen bei Jobcenter team.arbeit.hamburg? (21/2565)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50849/personelle-ver%C3%A4nderungen-bei-jobcenter-team-arbeit-hamburg-.pdf" target="_blank">&#8222;Personelle Veränderungen bei Jobcenter team.arbeit.hamburg?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c277911" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n73">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50745/energiearmut-und-wasserabsperrungen-in-hamburg-ii-.pdf">Energiearmut und Wasserabsperrungen in Hamburg? (II) (21/2460)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50745/energiearmut-und-wasserabsperrungen-in-hamburg-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Energiearmut und Wasserabsperrungen in Hamburg? (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Cansu Özdemir, Inge Hannemann und Stephan Jersch</p>
<hr />
</div>
<div id="c277910" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n74">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50740/%C3%B6ffentlich-gef%C3%B6rderte-sozialversicherungspflichtige-besch%C3%A4ftigung-in-hamburg.pdf">Öffentlich geförderte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Hamburg (21/2455)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50740/%C3%B6ffentlich-gef%C3%B6rderte-sozialversicherungspflichtige-besch%C3%A4ftigung-in-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Öffentlich geförderte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c277909" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n75">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50739/gesch%C3%A4ft-mit-der-leiharbeit-auch-in-hamburg-.pdf">Geschäft mit der Leiharbeit auch in Hamburg? (21/2454)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50739/gesch%C3%A4ft-mit-der-leiharbeit-auch-in-hamburg-.pdf" target="_blank">&#8222;Geschäft mit der Leiharbeit auch in Hamburg?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann</p>
<hr />
</div>
<div id="c277410" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n76">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50561/jugendliche-unter-25-in-den-jugendberufsagenturen-ii-.pdf">Jugendliche unter 25 in den Jugendberufsagenturen (II) (21/2290)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50561/jugendliche-unter-25-in-den-jugendberufsagenturen-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Jugendliche unter 25 in den Jugendberufsagenturen (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c277098" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n77">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50386/ausf%C3%A4lle-von-%E2%80%9Everbis%E2%80%9C-in-hamburg.pdf">Ausfälle von „VerBIS“ in Hamburg (21/2133)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50386/ausf%C3%A4lle-von-%E2%80%9Everbis%E2%80%9C-in-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Ausfälle von „VerBIS“ in Hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c276871" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n78">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50361/jugendliche-unter-25-in-den-jugendberufsagenturen.pdf">Jugendliche unter 25 in den Jugendberufsagenturen (21/2105)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50361/jugendliche-unter-25-in-den-jugendberufsagenturen.pdf" target="_blank">&#8222;Jugendliche unter 25 in den Jugendberufsagenturen&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c276574" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n79">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50321/zwischenstand-beim-projekt-w-i-r.pdf">Zwischenstand beim Projekt W.I.R (21/2074)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50321/zwischenstand-beim-projekt-w-i-r.pdf" target="_blank">&#8222;Zwischenstand beim Projekt W.I.R&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c276573" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n80">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50319/arbeitsgelegenheiten-an-standorten-von-fl%C3%BCchtlingsunterk%C3%BCnften.pdf">Arbeitsgelegenheiten an Standorten von Flüchtlingsunterkünften (21/2072)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50319/arbeitsgelegenheiten-an-standorten-von-fl%C3%BCchtlingsunterk%C3%BCnften.pdf" target="_blank">&#8222;</a><a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50319/arbeitsgelegenheiten-an-standorten-von-fl%C3%BCchtlingsunterk%C3%BCnften.pdf" target="_blank">Arbeitsgelegenheiten an Standorten von Flüchtlingsunterkünften&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c284870" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n81">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50236/traumata-schulungen-von-mitarbeitern-innen-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg-und-agentur-f%C3%BCr-arbeit.pdf">Traumata-Schulungen von Mitarbeitern/-innen von Jobcenter team.arbeit.hamburg und Agentur für Arbeit (21/1991)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage &#8222;Traumata-Schulungen von Mitarbeitern/-innen von Jobcenter team.arbeit.hamburg und Agentur für Arbeit&#8220; der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c276120" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n82">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50218/neue-senatorin-neue-sozial-und-arbeitsmarktpolitik-.pdf">Neue Senatorin, neue Sozial- und Arbeitsmarktpolitik? (21/1971)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50218/neue-senatorin-neue-sozial-und-arbeitsmarktpolitik-.pdf" target="_blank">&#8222;Neue Senatorin, neue Sozial- und Arbeitsmarktpolitik?&#8220; </a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c276095" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n83">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50194/befristete-arbeitsvertr%C3%A4ge-in-den-jobcentern-und-arbeitsagenturen.pdf">Befristete Arbeitsverträge in den Jobcentern und Arbeitsagenturen (21/1945)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50194/befristete-arbeitsvertr%C3%A4ge-in-den-jobcentern-und-arbeitsagenturen.pdf" target="_blank">&#8222;</a><a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50194/befristete-arbeitsvertr%C3%A4ge-in-den-jobcentern-und-arbeitsagenturen.pdf" target="_blank">Befristete Arbeitsverträge in den Jobcentern und Arbeitsagenturen &#8222;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c276094" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n84">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50106/einf%C3%BChrung-der-eakte-in-die-grundsicherung-f%C3%BCr-arbeitssuchende-sgb-ii-.pdf">Einführung der eAkte in die Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II) (21/1865)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50106/einf%C3%BChrung-der-eakte-in-die-grundsicherung-f%C3%BCr-arbeitssuchende-sgb-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Einführung der eAkte in die Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c275771" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n85">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49999/arbeiten-f%C3%BCr-zahlen-controlling-beim-jobcenter-team-arbeit-hamburg-ii-.pdf">Arbeiten für Zahlen? Controlling beim Jobcenter team.arbeit.hamburg (II) (21/1774)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49999/arbeiten-f%C3%BCr-zahlen-controlling-beim-jobcenter-team-arbeit-hamburg-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Arbeiten für Zahlen? Controlling beim Jobcenter team.arbeit.hamburg (II)&#8220;</a>der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c275542" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n86">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49890/zusammenarbeit-von-agentur-f%C3%BCr-arbeit-jobcenter-team-arbeit-hamburg-und-bundeswehr.pdf">Zusammenarbeit von Agentur für Arbeit, Jobcenter team.arbeit.hamburg und Bundeswehr (21/1675)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49890/zusammenarbeit-von-agentur-f%C3%BCr-arbeit-jobcenter-team-arbeit-hamburg-und-bundeswehr.pdf" target="_blank">&#8222;Zusammenarbeit von Agentur für Arbeit, Jobcenter team.arbeit.hamburg und Bundeswehr&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c275445" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n87">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49846/arbeiten-f%C3%BCr-zahlen-controlling-beim-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf">Arbeiten für Zahlen? Controlling beim Jobcenter team.arbeit.hamburg (21/1634)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49846/arbeiten-f%C3%BCr-zahlen-controlling-beim-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Arbeiten für Zahlen? Controlling beim Jobcenter team.arbeit.hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c275233" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n88">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49722/fragen-zum-projekt-w-i-r-von-sozialbeh%C3%B6rde-agentur-f%C3%BCr-arbeit-hamburg-und-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf">Fragen zum Projekt W.I.R. von Sozialbehörde, Agentur für Arbeit Hamburg und Jobcenter team.arbeit.hamburg (21/1514)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="http://team.arbeit.hambu/" target="_blank">&#8222;Fragen zum Projekt W.I.R. von Sozialbehörde, Agentur für Arbeit Hamburg und Jobcenter team.arbeit.hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c274953" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n89">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49617/sanktionen-durch-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf">Sanktionen durch Jobcenter team.arbeit.hamburg (21/1406)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="Jobcenter" title="team.arbeit.hamburg" href="http://sanktionen/" target="durch">&#8222;Sanktionen durch Jobcenter team.arbeit.hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c274510" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n90">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49533/keine-beteiligung-am-bundesprogramm-%e2%80%9esoziale-teilhabe-am-arbeitsmarkt%e2%80%9c-durch-jobcenter-team-arbeit-hamburg-.pdf">Keine Beteiligung am Bundesprogramm „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ durch Jobcenter team.arbeit.hamburg? (21/1322)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49533/keine-beteiligung-am-bundesprogramm-%e2%80%9esoziale-teilhabe-am-arbeitsmarkt%e2%80%9c-durch-jobcenter-team-arbeit-hamburg-.pdf" target="_blank">&#8222;Keine Beteiligung am Bundesprogramm „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ durch Jobcenter team.arbeit.hamburg?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c274459" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n91">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49382/sommerarbeitslosigkeit-bei-hamburger-lehrer-innen-ii-.pdf">Sommerarbeitslosigkeit bei Hamburger Lehrer/-innen (II) (21/1192)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49382/sommerarbeitslosigkeit-bei-hamburger-lehrer-innen-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Sommerarbeitslosigkeit bei Hamburger Lehrer/-innen (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann und Sabine Boeddinghaus.</p>
<hr />
</div>
<div id="c273804" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n92">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49283/sommerarbeitslosigkeit-bei-hamburger-lehrern-innen.pdf">Sommerarbeitslosigkeit bei Hamburger Lehrer/-innen (21/1103)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49283/sommerarbeitslosigkeit-bei-hamburger-lehrern-innen.pdf" target="_blank">&#8222;Sommerarbeitslosigkeit bei Hamburger Lehrer/-innen&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann und Sabine Boeddinghaus.</p>
<hr />
</div>
<div id="c273089" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n93">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49159/telefonische-erreichbarkeit-der-jobcenter-in-hamburg-iii-.pdf">Telefonische Erreichbarkeit der Jobcenter in Hamburg (III) (21/987)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49159/telefonische-erreichbarkeit-der-jobcenter-in-hamburg-iii-.pdf" target="_blank">&#8222;Telefonische Erreichbarkeit der Jobcenter in Hamburg (III)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c273088" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n94">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49158/negative-auswirkungen-durch-einen-fehlerhaften-wirtschaftlichkeitsrechner-f%c3%bcr-alg-ii-berechtigte-in-bezug-auf-die-kosten-der-unterkunft-.pdf">Fehlerhafter Wirtschaftlichkeitsrechner in Bezug auf Kosten der Unterkunft? (21/986)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49158/negative-auswirkungen-durch-einen-fehlerhaften-wirtschaftlichkeitsrechner-f%c3%bcr-alg-ii-berechtigte-in-bezug-auf-die-kosten-der-unterkunft-.pdf" target="_blank">&#8222;Negative Auswirkungen durch einen fehlerhaften Wirtschaftlichkeitsrechner für ALG II-Berechtigte in Bezug auf die Kosten der Unterkunft?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c272516" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n95">
<p><span class="csc-header-date datum">17. JUNI 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48969/telefonische-erreichbarkeit-der-jobcenter-in-hamburg-ii-.pdf">Telefonische Erreichbarkeit der Jobcenter in Hamburg (II) (21/818)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48969/telefonische-erreichbarkeit-der-jobcenter-in-hamburg-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Telefonische Erreichbarkeit der Jobcenter in Hamburg (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c272517" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n96">
<p><span class="csc-header-date datum">15. JUNI 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48931/schulden-beim-jobcenter-darlehensvergabe-in-den-jobcentern.pdf">Schulden beim Jobcenter: Darlehensvergabe in den Jobcentern (21/768)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48931/schulden-beim-jobcenter-darlehensvergabe-in-den-jobcentern.pdf" target="_blank">&#8222;Schulden beim Jobcenter: Darlehensvergabe in den Jobcentern&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c271830" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n97">
<p><span class="csc-header-date datum">3. JUNI 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48808/telefonische-erreichbarkeit-der-jobcenter-in-hamburg.pdf">Telefonische Erreichbarkeit der Jobcenter in Hamburg (21/675)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche kleine Anfrage &#8222;<a class="external-link-new-window" title="PDF Dokument öffnen (11,4 KB)" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48808/telefonische-erreichbarkeit-der-jobcenter-in-hamburg.pdf" target="_blank">Telefonische Erreichbarkeit der Jobcenter in Hamburg</a>&#8220; der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c271828" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n98">
<p><span class="csc-header-date datum">27. MAI 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48767/fehlende-antragsannahme-durch-fehlende-nummernvergabe-in-hamburger-jobcentern-.pdf">Fehlende Antragsannahme durch fehlende Nummernvergabe in Hamburger Jobcentern? (21/603)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche kleine Anfrage <a class="durch" title="fehlende" href="http://fehlende/" target="Antragsannahme">&#8222;Fehlende Antragsannahme durch fehlende Nummernvergabe in Hamburger Jobcentern?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c270546" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n99">
<p><span class="csc-header-date datum">21. APRIL 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48767/fehlende-antragsannahme-durch-fehlende-nummernvergabe-in-hamburger-jobcentern-.pdf">Datenschutzrechtsverletzungen bei der Bundesagentur für Arbeit? (21/306)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <b><a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48453/datenschutzrechtsverletzungen-bei-der-bundesagentur-f%c3%bcr-arbeit-.pdf" target="_blank">&#8222;Datenschutzrechtsverletzungen bei der Bundesagentur für Arbeit?&#8220;</a></b>der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c270547" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n100">
<p><span class="csc-header-date datum">17. APRIL 2015</span></p>
<h3><a href="http://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48401/f%c3%bcr-besch%c3%a4ftigte-im-angestelltenverh%c3%a4ltnis-der-freien-und-hansestadt-hamburg-gilt-zum-einen-der-tarifvertrag-f%c3%bcr-den-%c3%b6ffentlichen-dienst-tvl-.pdf">Angestellte und Beamte der Stadt Hamburg (II) (21/273)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage betreffend <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48401/f%c3%bcr-besch%c3%a4ftigte-im-angestelltenverh%c3%a4ltnis-der-freien-und-hansestadt-hamburg-gilt-zum-einen-der-tarifvertrag-f%c3%bcr-den-%c3%b6ffentlichen-dienst-tvl-.pdf" target="_blank"><b>&#8222;Für Beschäftigte im Angestelltenverhältnis der Freien und Hansestadt Hamburg gilt zum einen der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVL) sowie für Beschäftigte im Beamtenverhältnis das Hamburgische Besoldungsgesetz</b> </a>der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c270554" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n101">
<p><span class="csc-header-date datum">9. APRIL 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48334/neue-integrations-ma%c3%9fnahmen-beim-besch%c3%a4ftigungstr%c3%a4ger-%e2%80%9emook-wat-e-v-%e2%80%9c.pdf">Neue (Integrations-)Maßnahmen beim Beschäftigungsträger „Mook wat&#8220; e.V. (21/205)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage betreffend <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48334/neue-integrations-ma%c3%9fnahmen-beim-besch%c3%a4ftigungstr%c3%a4ger-%e2%80%9emook-wat-e-v-%e2%80%9c.pdf" target="_blank">&#8222;Neue (Integrations-)Maßnahmen beim Beschäftigungsträger „Mook wat e.V.“</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c270572" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n102">
<p><span class="csc-header-date datum">9. APRIL 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48333/budgets-f%C3%BCr-behinderte-menschen-nach-sgb-ix.pdf">Budgets für behinderte Menschen nach SGB IX (21/204)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage betreffend <b><a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48333/budgets-f%C3%BCr-behinderte-menschen-nach-sgb-ix.pdf" target="_blank">&#8222;Budgets für behinderte Menschen nach SGB IX&#8220;</a></b> der Abgeordneten Cansu Özdemir und Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c270573" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n103">
<p><span class="csc-header-date datum">1. APRIL 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48299/%E2%80%9Etagel%C3%B6hner-projekt%E2%80%9C-beim-besch%C3%A4ftigungstr%C3%A4ger-%E2%80%9Emook-wat-e-v-%E2%80%9C.pdf">„Tagelöhner-Projekt“ beim Beschäftigungsträger „Mook wat e.V.&#8220; (21/168)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage betreffend <b><a class="beim" title="beschäftigungsträger" href="http://inge-hannemann.de/http://" target="„tagelöhner-projekt“">„Tagelöhner-Projekt“ beim Beschäftigungsträger „Mook wat e.V.&#8220;</a> </b>der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c270574" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n104">
<p><span class="csc-header-date datum">25. MÄRZ 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48254/auslaufen-des-bundesprogramms-50plus-ende-2015-und-das-projekt-%E2%80%9Emitnmang%E2%80%9C-team-arbeit-hamburg-ii-.pdf">Auslaufen des Bundesprogramms 50plus Ende 2015 und das Projekt „mitnmang“ team.arbeit.hamburg (II) (21/124)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage betreffend <a class="external-link-new-window" title="PDF Dokument öffnen (11,2 KB)" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48254/auslaufen-des-bundesprogramms-50plus-ende-2015-und-das-projekt-%E2%80%9Emitnmang%E2%80%9C-team-arbeit-hamburg-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Auslaufen des Bundesprogramms 50plus Ende 2015 und das Projekt „mitnmang“ team.arbeit.hamburg (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c270575" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n105">
<p><span class="csc-header-date datum">18. MÄRZ 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48223/f%C3%BCr-besch%C3%A4ftigte-im-angestelltenverh%C3%A4ltnis-der-freien-hansestadt-hamburg-gilt-zum-einen-der-tarifvertrag-f%C3%BCr-den-%C3%B6ffentlichen-dienst-tv-l-sowie.pdf">Angestellte und Beamte der Stadt Hamburg (21/92)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Kleine Schriftliche Anfrage betreffend <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48223/f%C3%BCr-besch%C3%A4ftigte-im-angestelltenverh%C3%A4ltnis-der-freien-hansestadt-hamburg-gilt-zum-einen-der-tarifvertrag-f%C3%BCr-den-%C3%B6ffentlichen-dienst-tv-l-sowie.pdf" target="_blank">&#8222;Für Beschäftigte im Angestelltenverhältnis der Freien Hansestadt Hamburg gilt zum einen der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TV-L) sowie für Beschäftigte im Beamtenverhältnis das Hamburgische Besoldungsgesetz&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c270576" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n106">
<p><span class="csc-header-date datum">18. MÄRZ 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48222/krankenstand-im-jobcenter-und-auswirkungen-auf-die-betreuungsqualit%C3%A4t.pdf">Krankenstand im Jobcenter und Auswirkungen auf die Betreuungsqualität (21/91)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage betreffend <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48222/krankenstand-im-jobcenter-und-auswirkungen-auf-die-betreuungsqualit%C3%A4t.pdf" target="_blank">&#8222;Krankenstand im Jobcenter und Auswirkungen auf die Betreuungsqualität&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c284869" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n107">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48186/auslaufen-des-bundesprogramms-50plus-ende-2015-und-das-projekt-%E2%80%9Emitnmang%E2%80%9C-team-arbeit-hamburg.pdf">Auslaufen des Bundesprogramms 50plus Ende 2015 und das Projekt „mitnmang“ team.arbeit.hamburg (21/56)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48186/auslaufen-des-bundesprogramms-50plus-ende-2015-und-das-projekt-%E2%80%9Emitnmang%E2%80%9C-team-arbeit-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Auslaufen des Bundesprogramms 50plus Ende 2015 und das Projekt „mitnmang“ team.arbeit.hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg – 2016</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/arbeitslosigkeit-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2016 14:58:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
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					<description><![CDATA[Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Dezember 2016 Der Hamburger Arbeitsmarkt bleibt stabil &#8211; zumindest was die Anzahl der heraus gerechneten Erwerbslosen betrifft. Rund 29.000 Erwerbslose erscheinen nicht in der offiziellen verbreiteten Hamburger Arbeitslosenstatistik. Fakten statt &#8222;Täuschung&#8220;. Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; November 2016 &#160;   Wenn jede/r Dritte aus der Arbeitslosenstatistik Hamburg fällt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="c291708" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n1">
<h3 class="csc-firstHeader">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Dezember 2016</h3>
<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Bildschirmfoto-2017-03-04-um-11.33.04.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1111 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Bildschirmfoto-2017-03-04-um-11.33.04-300x216.png" alt="" width="300" height="216" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Bildschirmfoto-2017-03-04-um-11.33.04-300x216.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Bildschirmfoto-2017-03-04-um-11.33.04-768x554.png 768w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Bildschirmfoto-2017-03-04-um-11.33.04.png 789w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Der Hamburger Arbeitsmarkt bleibt stabil &#8211; zumindest was die Anzahl der heraus gerechneten Erwerbslosen betrifft. Rund 29.000 Erwerbslose erscheinen nicht in der offiziellen verbreiteten Hamburger Arbeitslosenstatistik. Fakten statt &#8222;Täuschung&#8220;.</p>
<hr />
<h3 class="csc-firstHeader"></h3>
<h3 class="csc-firstHeader">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; November 2016</h3>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div class="csc-textpic-clear"> <a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Nov_2016.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1360 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Nov_2016-300x210.png" alt="" width="300" height="210" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Nov_2016-300x210.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Nov_2016-768x538.png 768w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Nov_2016.png 790w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></div>
<div class="csc-textpic-clear">
<p>Wenn jede/r Dritte aus der Arbeitslosenstatistik Hamburg fällt … frei nach dem Motto: „Nicht kleckern, sondern klotzen“. Und ich sage: Ende mit dem Täuschungsmanöver der medial aufbereiteten „frisierten“ und damit beschönigten Arbeitslosenzahlen.</p>
</div>
<div class="csc-textpic-clear">
<hr />
</div>
</div>
<div id="c290867" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n2">
<h3></h3>
<h3>Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Oktober 2016</h3>
</div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-above clearfix"></div>
<div class="csc-textpic-clear"><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Okt_2016.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1362 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Okt_2016-300x211.png" alt="" width="300" height="211" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Okt_2016-300x211.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Okt_2016-768x541.png 768w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Okt_2016.png 780w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></div>
<div class="csc-textpic-clear">Die Arbeitsagentur Hamburg spricht davon, dass sich der Hamburger Arbeitsmarkt im Oktober von seiner goldenen Seite zeigt und den niedrigsten monatlichen Bestand von Arbeitslosen seit knapp vier Jahren ausweist. Monat für Monat spielt die Hamburger Arbeitsagentur Zahlenkarussell. Es ist wie die Frage nach dem Blickwinkel, ob das Glas halb voll oder halb leer ist. Im Sinne der reinen Arbeitslosenzahlen ist die Arbeitslosigkeit tatsächlich um rund 1.000 Personen gesunken. Nun ist allgemein bekannt, dass diese Zahlen TeilnehmerInnen an Bildungs- oder Trainingsmaßnahmen ausklammern. Ebenso wegradiert werden Menschen, die arbeitsunfähig sind, Angehörige pflegen, Ein-Euro-Jobs absolvieren oder älter als 58 Jahre jung sind (siehe auch dargestellte Tabelle). Die tatsächlichen Zahlen, und damit auch die Anzahl der Arbeitsuchenden, zeigen jedoch ein anderes Bild. So stiegen diese zum Vormonat um 1.098 an. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Oktober sogar um 2.367. Frei nach Christian Friedrich Hebbel (dt. Dramatiker / Lyriker): „Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Aber es glänzt auch nicht alles, was Gold ist.“</div>
</div>
<div class="csc-textpic-clear"></div>
<div id="c290867" class="csc-default">
<hr />
<h3 class="csc-textpic-clear"></h3>
<h3 class="csc-textpic-clear">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; September 2016</h3>
</div>
<div id="c289816" class="csc-default">
<div class="csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-above clearfix"></div>
<div class="csc-textpic-clear"> <a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Sept_2016.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1363 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Sept_2016-300x206.png" alt="" width="300" height="206" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Sept_2016-300x206.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Sept_2016-768x527.png 768w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Sept_2016.png 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></div>
<hr />
<h3 class="csc-textpic-clear"></h3>
<h3 class="csc-textpic-clear">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; August 2016</h3>
</div>
<div id="c288934" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n4">
<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Aug_2016.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1352 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Aug_2016-300x182.png" alt="" width="300" height="182" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Aug_2016-300x182.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Aug_2016.png 767w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
</div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right">
<div class="csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image"></div>
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">Trotz Ausbildungsbeginn steigt die Jugendarbeitslosigkeit in Hamburg an. Waren es im Juni 5.000 junge Menschen zwischen 15 und unter 25 Jahren, sind es im August bereits 5.914. Das entspricht 8,3 Prozent. Bei den unter 20-jährigen stieg die Zahl von 891 auf 1.111. Auch wenn die Arbeitsagentur Hamburg von einem kraftvoll agierendem Ausbildungsmarkt spricht, scheint die Chance auf eine Ausbildung nicht für alle jungen Menschen zu gelten. Erneut werden rund 1/3 Menschen aus der offiziellen Arbeitslosenstatistik herausgerechnet, weil sie eine Maßnahme besuchen, älter als 58 Jahre sind oder kurzfristig krankgeschrieben.</p>
</div>
</div>
<div class="csc-textpic-clear">
<hr />
</div>
</div>
<div id="c288029" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n5">
<h3>Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Juli 2016</h3>
</div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-above clearfix"></div>
<div class="csc-textpic-clear"> <a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Juli_2016.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1356 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Juli_2016-300x211.png" alt="" width="300" height="211" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Juli_2016-300x211.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Juli_2016-768x539.png 768w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Juli_2016.png 778w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></div>
</div>
<div id="c286734" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n6">
<hr />
<h3></h3>
<h3>Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Juni 2016</h3>
<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Jun_2016.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1357 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Jun_2016-300x220.png" alt="" width="300" height="220" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Jun_2016-300x220.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Jun_2016-768x562.png 768w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Jun_2016.png 787w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
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<p class="bodytext">„Mit 69.077 gemeldeten Arbeitslosen im aktuellen Monat (Anm. hier Juni) unterschreiten wir nach 3 ½ Jahren erstmalig wieder die 70.000er Marke. Gleichzeitig ist dies der niedrigste Juni-Wert seit 2001 mit damals 68.294. (&#8230;) Erfreulich ist zudem, dass beide Rechtskreise (Anm. SGB II und SGB III) von der guten Entwicklung profitieren konnten. In der Agentur für Arbeit und im Jobcenter team.arbeit.hamburg sank die Arbeitslosigkeit auf unter 20.000 bzw. unter 50.000 Personen“, so Sönke Fock (Vorsitzende der Geschäftsführer in der Agentur für Arbeit Hamburg) zu den Juni Arbeitslosenzahlen.</p>
<p class="bodytext">Wenn die Verschieberitis, gerade im Bereich des SGB II (Jobcenter), nicht solch einen zahlenmäßigen Aufschwung zum Vormonat Mai hätte, könnte die Aussage von Fock eine freudige Nachricht sein. Ist sie aber nicht.</p>
<p class="bodytext">Demnach waren im Juni 1.134 (netto) Personen mehr im Abschiebebahnhof des Status „arbeitsuchend“ als im Mai. Bekanntermaßen zählen Erwerbslose, die sich in Maßnahmen, älter als 58 Jahre oder kurzfristig arbeitsunfähig sind, nicht zur offiziellen Arbeitslosenstatistik hinzu. Einen Überblick, wer weiterhin nicht zur Arbeitslosenstatistik gezählt wird, ist im Bild erkennbar. So sank die Arbeitslosenzahl im Juni zum Mai um gerade mal 202 Personen oder um 0,2 Prozent. Die Arbeitsagentur spricht von 2,3 Prozent. So what – oder Agentur für Arbeit im Wunderland.</p>
<hr />
<h3 class="bodytext"></h3>
<h3 class="bodytext">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Mai 2016</h3>
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<p> <a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Mai_2016.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1374 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Mai_2016-300x215.png" alt="" width="300" height="215" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Mai_2016-300x215.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Mai_2016.png 610w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<hr />
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<h3>Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; April 2016</h3>
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<div class="csc-textpic-clear"> <a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Apr_2016.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1373 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Apr_2016-300x222.png" alt="" width="300" height="222" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Apr_2016-300x222.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Apr_2016.png 608w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></div>
<hr />
<h3 class="csc-textpic-clear"></h3>
<h3 class="csc-textpic-clear">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; März 2016</h3>
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<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Maerz_2016.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1372 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Maerz_2016-300x226.png" alt="" width="300" height="226" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Maerz_2016-300x226.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Maerz_2016-510x382.png 510w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Maerz_2016.png 592w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
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<p class="bodytext">Wunder gibt es immer wieder. Die Jobcenter und Arbeitsagenturen stöhnen über die Mehrbelastung der Zugänge von Geflüchteten. Und trotzdem sinkt die Arbeitslosenquote bundesweit und auch damit in Hamburg. Bis heute ist die Anzahl der Geflüchteten nicht in der Arbeitslosenstatistik berücksichtigt. Allerdings teilte die Bundesagentur für Arbeit bereits letztes Jahr mit, dass ein Programm dafür erstellt wird. Solange scheinen sich die Geflüchteten im Niemandsland zu befinden. Werden sie zwar intern mit unterschiedlichsten Kennungen gekennzeichnet, scheint es eine Herausforderung zu sein, diese auch in die bisherige Arbeitslosenstatistik aufzunehmen. Die Anzahl der in den Jobcentern gemeldeten Erwerbslosen bleibt konstant hoch und profitiert nicht vom bestehendem Arbeitsmarkt. So bleibt es dabei, dass ein Drittel der Fachkräfte in den Jobcentern im System hängen bleiben. Dass weiterhin über 40 Prozent langzeitarbeitslos sind, zeigt auch diesen Monat erneut, dass ein Entrinnen aus dem Bezug des Arbeitslosengeldes II nicht möglich ist. Die höchste Arbeitslosenquote mit knapp 10 Prozent in Hamburg betreffen die Stadtteile Mitte und Harburg.</p>
<p class="bodytext">Dazu Bürgerschaftsabgeordnete Inge Hannemann: „Es ist wirklich unglaublich, dass weiterhin mit beschönigten Statistiken hausiert wird. Die Bundesagentur für Arbeit sollte endlich mit ihrem Frühjahrsputz beginnen und die Statistiken entsprechend reinigen. Eine seit Jahren steigende Langzeitarbeitslosigkeit macht deutlich, dass die Arbeitsmarktpolitik in der Vergangenheit und in der Gegenwart gescheitert ist. Statt Menschen in Maßnahmen zu parken oder nur noch zu verwalten, muss die Stadt Hamburg ihr Versprechen für den Ausbau des öffentlichen Beschäftigungssektors endlich umsetzen. Nicht „Parkmaßnahmen“ dürfen weiterhin die Zukunft sein, sondern der Ausbau von anerkannten Qualifizierungen, um so die Chancen auf eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit zu erhöhen.“</p>
<hr />
<h3 class="bodytext"></h3>
<h3 class="bodytext">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Februar 2016</h3>
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<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Feb_2016.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1371 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Feb_2016-300x229.png" alt="" width="300" height="229" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Feb_2016-300x229.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Feb_2016.png 609w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
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<p class="bodytext">Die Anzahl der erwerbsfähigen und nicht erwerbsfähigen Arbeitslosengeld-II-Berechtigten und deren Bedarfsgemeinschaften steigen weiterhin in Hamburg an. Allein in den letzten zwei Monaten stieg die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten um knapp 1.800. Knapp 1.300 Haushalte kamen dazu. Über 3.400 Menschen sind in den letzten zwei Monaten in die Arbeitslosigkeit gerutscht. Drei Viertel der Erwerbslosen in den Arbeitsagenturen sind Fachkräfte. Jede dritte Fachkraft ist in den Jobcentern gemeldet. Langzeitarbeitslosigkeit bleibt mit rund 42 Prozent in den Jobcentern hoch. Ebenfalls die Quote der über 50jährigen. Jeder dritte Erwerbslose in den Arbeitsagenturen und Jobcenter ist 50 Jahre oder älter.</p>
<p class="bodytext">„Auch wenn gebetsmühlenartig immer von Seiten der Arbeitsagentur Hamburg davon gesprochen wird, dass die Arbeitslosigkeit sinke, ändert es nichts an der Tatsache, dass diese in Hamburg grundsätzlich steigt. Hamburg sollte sich endlich Gedanken darüber machen, wie die Langzeitarbeitslosigkeit abgebaut werden kann. Ein ständiges Bedauern ist nicht ausreichend“, so Bürgerschaftsabgeordnete Inge Hannemann.</p>
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<hr />
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<h3>Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Januar 2016</h3>
<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Jan_2016.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1370 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Jan_2016-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Jan_2016-300x221.jpg 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Jan_2016.jpg 736w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
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<p class="bodytext">Es ist nichts neues, wenn Monat für Monat geschrieben werden muss, dass die Arbeitslosenzahlen stagnieren, minimal sinken oder gar steigen. So auch für Hamburg. Zu Denken gibt allerdings die hohe Anzahl von Arbeitslosenmeldungen durch auslaufende Befristungen, die laut Agentur für Arbeit rund 75.000 Menschen betreffen. „Die steigende Zahl der jungen Menschen in Erwerbslosigkeit ist erschreckend und es scheint, dass Hamburg kein Arbeitsmarktprogramm hat, welches greift. Die selbe Entwicklung ist bei den über 50jährigen als auch bei den Langzeitarbeitslosen festzustellen. Wie es die Bundeszahlen ebenfalls aufzeigen, ist die Vermittlung in kurzfristigen Maßnahmen, um die Statistik schöner aussehen zu lassen, sinnlos und belastet die Steuerzahler unnötig,“ konstatiert die Bürgerschaftsabgeordnete Inge Hannemann. Sowohl in der Arbeitsagentur als auch in den Jobcentern steigt die Arbeitslosenquote, da die Zugänge höher als die Abgänge in eine Tätigkeit sind. Hannemann abschließend: „Der Senat hat nun endlich die Aufgabe die versprochenen Stellen im öffentlich-geförderten Beschäftigungssektor umzusetzen und auszubauen.“</p>
<hr />
<h3 class="bodytext"></h3>
</div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Große Anfragen</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/grosse-anfragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2016 12:17:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grosse Anfragen]]></category>
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					<description><![CDATA[BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG
21. Wahlperiode]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="c289743" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n1">
<p><span class="csc-header-date datum">13. SEPTEMBER 2016</span></p>
<h3 class="csc-firstHeader"><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54465/einf%C3%BChrung-der-eakte-im-bereich-sgb-ii-%E2%80%93-jobcenter-team-arbeit-hamburg-und-agentur-f%C3%BCr-arbeit-hamburg.pdf">Einführung der eAkte im Bereich SGB II – Jobcenter team.arbeit.hamburg und Agentur für Arbeit Hamburg</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">In der Drs. 21/1865 berichtete der Senat, dass das BMAS eine Entscheidung über die flächendeckende Einführung der eAkte im Bereich SGB II Anfang 2016 treffen wolle. Die eAkte gibt es bereits in der Agentur für Arbeit Hamburg, bei der Familienkasse sowie seit Mai 2015 bei sechs Jobcentern als Pilotprojekt in der Testphase.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286716" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n2">
<p><span class="csc-header-date datum">21. JUNI 2016</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53397/tr%C3%A4gerversammlung-und-beir%C3%A4te-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf" target="_top">Trägerversammlung und Beiräte von Jobcenter team.arbeit.hamburg</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Große Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53397/tr%C3%A4gerversammlung-und-beir%C3%A4te-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Trägerversammlung und Beiräte von Jobcenter team.arbeit.hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann und Fraktion.</p>
<hr />
<p class="bodytext">1. JUNI 2016</p>
</div>
<div id="c286311" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n3">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53101/gegen%C3%BCberstellung-der-einnahmen-und-ausgaben-der-ausgleichsabgabe-und-der-f%C3%B6rderung-von-schwerbehinderten-menschen-aus-mitteln-der-ausgleichsabgabe.pdf" target="_top">Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben der Ausgleichsabgabe und der Förderung von schwerbehinderten Menschen aus Mitteln der Ausgleichsabgabe</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Große Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53101/gegen%C3%BCberstellung-der-einnahmen-und-ausgaben-der-ausgleichsabgabe-und-der-f%C3%B6rderung-von-schwerbehinderten-menschen-aus-mitteln-der-ausgleichsabgabe.pdf" target="_blank">&#8222;Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben der Ausgleichsabgabe und der Förderung von schwerbehinderten Menschen aus Mitteln der Ausgleichsabgabe&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann und Fraktion.</p>
<hr />
<p class="bodytext">15. MÄRZ 2016</p>
</div>
<div id="c284330" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n4">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52035/gemeldete-junge-menschen-in-den-jugendberufsagenturen-und-arbeitslosenstatistik.pdf">Gemeldete junge Menschen in den Jugendberufsagenturen und Arbeitslosenstatistik</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Große Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52035/gemeldete-junge-menschen-in-den-jugendberufsagenturen-und-arbeitslosenstatistik.pdf" target="_blank">&#8222;Gemeldete junge Menschen in den Jugendberufsagenturen und Arbeitslosenstatistik&#8220;</a>der Abgeordneten Inge Hannemann und Fraktion.</p>
<hr />
<p class="bodytext">1. DEZEMBER 2015</p>
</div>
<div id="c277976" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n5">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50734/negative-auswirkungen-durch-einen-fehlerhaften-wirtschaftlichkeitsrechner-f%C3%BCr-alg-ii-berechtigte-in-bezug-auf-die-kosten-der-unterkunft-ii-.pdf">Negative Auswirkungen durch einen fehlerhaften Wirtschaftlichkeitsrechner für ALG-II-Berechtigte in Bezug auf die Kosten der Unterkunft? (II)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Große Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50734/negative-auswirkungen-durch-einen-fehlerhaften-wirtschaftlichkeitsrechner-f%C3%BCr-alg-ii-berechtigte-in-bezug-auf-die-kosten-der-unterkunft-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Negative Auswirkungen durch einen fehlerhaften Wirtschaftlichkeitsrechner für ALG-II-Berechtigte in Bezug auf die Kosten der Unterkunft? (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann und Fraktion.</p>
<hr />
<p class="bodytext">27. NOVEMBER 2015</p>
</div>
<div id="c277977" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n6">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50707/arbeitsbedingungen-und-situation-in-den-werkst%C3%A4tten-f%C3%BCr-behinderte-menschen.pdf">Arbeitsbedingungen und -situation in den Werkstätten für behinderte Menschen</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Große Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50707/arbeitsbedingungen-und-situation-in-den-werkst%C3%A4tten-f%C3%BCr-behinderte-menschen.pdf" target="_blank">&#8222;Arbeitsbedingungen und -situation in den Werkstätten für behinderte Menschen&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann, Cansu Özdemir und Fraktion.</p>
<hr />
<p class="bodytext">26. MAI 2015</p>
</div>
<div id="c270542" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n7">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48255/befristete-arbeitsverh%c3%a4ltnisse-betreuungszahlen-und-eingliederungsma%c3%9fnahmen-in-den-jobcentern.pdf">Befristete Arbeitsverhältnisse, Betreuungszahlen und Eingliederungsmaßnahmen</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Große Anfrage und Antwort des Senats betreffend<b> <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48255/befristete-arbeitsverh%c3%a4ltnisse-betreuungszahlen-und-eingliederungsma%c3%9fnahmen-in-den-jobcentern.pdf" target="_blank">&#8222;Befristete Arbeitsverhältnisse, Betreuungszahlen und Eingliederungsmaßnahmen in den Jobcentern&#8220;</a></b> der Abgeordneten Inge Hannemann, Cansu Özdemir, Sabine Boeddinghaus, Heike Sudmann, Mehmet Yildiz und Fraktion (DIE LINKE) vom 26.03.15</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anträge</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/antraege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 12:55:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://i-ha.de/?p=1223</guid>

					<description><![CDATA[BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG
21. Wahlperiode]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="c289742" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n1">
<p><span class="csc-header-date datum">23. AUGUST 2016</span></p>
<h3 class="csc-firstHeader"><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54143/mehrbedarf-f%C3%BCr-nahrungsmittelintoleranzen-im-sgb-ii-und-sgb-xii-regelm%C3%A4%C3%9Fig-bejahen-.pdf">Mehrbedarf für Nahrungsmittelintoleranzen im SGB II und SGB XII regelmäßig bejahen!</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Geschätzt sind rund 20 Prozent der Bevölkerung in unterschiedlichem Ausmaße von Nahrungsmittelintoleranzen betroffen, nach dem Bundesverband für Gesundheitsin- formation und Verbraucherschutz (BGV) rund 15 Prozent von einer Milchzuckerunver- träglichkeit.</p>
<p class="bodytext">Nach § 21 SGB II (Teil 4) kann nur in Ausnahmefällen ein individueller Mehrbedarf bei Nahrungsmittelintoleranzen gewährt werden. Regelmäßig, gemäß der Fachlichen Weisungen nach § 21 Absatz 5 SGB II (Teil 4) der Bundesagentur für Arbeit, die somit für die vor Ort bestehenden Jobcenter gilt, ist ein Mehrbedarf demnach zu verneinen.<br />
<a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54143/mehrbedarf-f%C3%BCr-nahrungsmittelintoleranzen-im-sgb-ii-und-sgb-xii-regelm%C3%A4%C3%9Fig-bejahen-.pdf" target="_blank">Mehr</a>&#8230;</p>
<hr />
</div>
<div id="c286895" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n2">
<p><span class="csc-header-date datum">29. JUNI 2016</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53499/keine-ein-euro-jobber-innen-bei-der-stadt-hamburg-und-deren-st%C3%A4dtischen-betrieben-als-reinigungskr%C3%A4fte-am-nobistor.pdf" target="_top">Keine Ein-Euro-Jobber/-innen bei der Stadt Hamburg und deren städtischen Betrieben als Reinigungskräfte am Nobistor</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Die Räumung am 9. Juni 2016 von Obdachlosen am Nobistor durch das Ordnungsamt Altona und durch die Polizei sorgte medial und in der Bevölkerung für Aufsehen. Kritik kam unter anderem vom Hamburger Caritasverband, der das Vorgehen von Bezirksamt und Polizei stark verurteilte. Wie nun bekannt wurde, plant das Bezirksamt Altona die Einführung von Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung (Ein-Euro-Jobs) als regelmäßige „ParkPatrouille“ und für zusätzliche Reinigungsarbeiten im Park an der Königstraße. In einer Aussage gegenüber Hinz &amp; Kunzt vom 24. Juni 2016 bestätigte ein Sprecher des Bezirksamts Altona, dass es dazu bereits Verhandlungen mit Beschäftigungsträ- gern gebe.<br />
<a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53499/keine-ein-euro-jobber-innen-bei-der-stadt-hamburg-und-deren-st%C3%A4dtischen-betrieben-als-reinigungskr%C3%A4fte-am-nobistor.pdf" target="_blank">Mehr&#8230; </a></p>
<hr />
</div>
<div id="c286312" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n3">
<p><span class="csc-header-date datum">11. MAI 2016</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52789/das-muss-drin-sein-wahlfreiheit-f%C3%BCr-die-beratung-von-frau-zu-frau-in-hamburger-jobcentern-erm%C3%B6glichen.pdf" target="_top">Das muss drin sein: Wahlfreiheit für die Beratung von Frau zu Frau in Hamburger Jobcentern ermöglichen</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Frauen, welche als Erwerbslose oder Aufstockerinnen in den Jobcentern registriert sind, bringen häufig spezifisch andere Erwerbsbiographien und gegebenenfalls damit verbundene Problemlagen mit als Männer. So sind beispielsweise rund 85 Prozent der alleinerziehenden Frauen (statista: „Anzahl der Alleinerziehenden in Deutschland nach Geschlecht von 2010 bis 2014“). Der Anteil Alleinerziehenden in Hamburg betrug 2014 rund 27 Prozent (Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein). Von den Alleinerziehenden sind weiterhin rund 41 Prozent in den Jobcentern gemeldet und leben zum Teil oder ausnahmslos von Leistungen nach dem SGB II. Viele von ihnen können aufgrund ihrer Lebensumstände einer Vollzeitbeschäftigung nicht nachgehen. Dies ist nur ein Beispiel von vielen, wo Frauen geschlechterspezifische Unterschiede mit ins Jobcenter bringen.<br />
<a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52789/das-muss-drin-sein-wahlfreiheit-f%C3%BCr-die-beratung-von-frau-zu-frau-in-hamburger-jobcentern-erm%C3%B6glichen.pdf" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
<hr />
</div>
<div id="c284287" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n4">
<p><span class="csc-header-date datum">30. MÄRZ 2016</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52149/das-muss-drin-sein-kosten-der-unterkunft-f%C3%BCr-leistungsempf%C3%A4nger-innen-nach-sgb-ii-sgb-xii-und-asylbewerberleistungsgesetz-an-den-hamburger.pdf" target="_top">Das muss drin sein. Kosten der Unterkunft für Leistungsempfänger/ -innen nach SGB II, SGB XII und Asylbewerberleistungsgesetz an den Hamburger Wohnungsmarkt anpassen</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Ab dem 1. März gelten in Hamburg neue Miethöchstwerte für Empfänger/-innen von Sozialleistungen sowie nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Nach der letzten Anpassung aus 2014 orientieren sich die neuen Grenzen an dem Mietenspiegel aus dem Jahr 2015. Die Hamburger Sozialbehörde teilt mit, dass die Steigerungsraten zwischen 4,3 Prozent und 14,6 Prozent betragen.<br />
<a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52149/das-muss-drin-sein-kosten-der-unterkunft-f%C3%BCr-leistungsempf%C3%A4nger-innen-nach-sgb-ii-sgb-xii-und-asylbewerberleistungsgesetz-an-den-hamburger.pdf" target="_blank">Mehr&#8230; </a></p>
<hr />
</div>
<div id="c277968" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n5">
<p><span class="csc-header-date datum">17. NOVEMBER 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50477/das-muss-drin-sein-sanktionsentsch%C3%A4rfungen-im-referentenentwurf-zum-%E2%80%9Eneunten-gesetz-zur-%C3%A4nderung-des-zweiten-buches-sozialgesetzbuch-%E2%80%93-rechtsvereinfa.pdf" target="_top">Das muss drin sein: Sanktionsentschärfungen im Referentenentwurf zum „Neunten Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch – Rechtsvereinfachung“</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Am 12. Oktober 2015 hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales einen Referentenentwurf zum „Neunten Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch – Rechtsvereinfachung“ entworfen. Dieser dient dazu zu überprüfen, „(&#8230;) inwieweit die Grundsicherung für Arbeitsuchende den gewandelten Anforderungen noch genügt und inwieweit es Anpassungsbedarfe gibt“. Das Ziel des Gesetzes ist es, dass leistungsberechtigte Personen künftig schneller und einfacher Klarheit über Bestehen und Umfang von Rechtsansprüchen erhalten und die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Jobcentern anzuwendenden Verfahrensvorschriften vereinfacht werden.<br />
<a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50477/das-muss-drin-sein-sanktionsentsch%C3%A4rfungen-im-referentenentwurf-zum-%E2%80%9Eneunten-gesetz-zur-%C3%A4nderung-des-zweiten-buches-sozialgesetzbuch-%E2%80%93-rechtsvereinfa.pdf" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
<hr />
</div>
<div id="c277969" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n6">
<p><span class="csc-header-date datum">28. OKTOBER 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50293/das-muss-drin-sein-mobilit%C3%A4t-erm%C3%B6glichen-%E2%80%93-f%C3%BCr-ein-echtes-sozialticket-in-hamburg.pdf" target="_top">Das muss drin sein: Mobilität ermöglichen – für ein echtes Sozialticket in Hamburg</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Seit Jahren werden Fahrpreise im Bereich des Hamburger Verkehrsverbundes kontinuierlich, zum Teil über der Inflationsrate, erhöht. Viele Menschen mit unteren Einkommen können sich diese Preise nicht mehr leisten, obwohl sie auf tägliche Mobilität angewiesen sind. Eine Monatskarte für nur zwei Zonen kostet im HVV zurzeit 64,20 Euro und ermöglicht lediglich eine stark eingegrenzte Mobilität im Hamburger Stadtgebiet. Mit dem Nachlass, der durch die Sozialkarte gewährt wird, sind noch 44,20 Euro für die Monatskarte für zwei Zonen zu zahlen. Der Anteil für Mobilität im Bereich des Arbeitslosengeldes II beträgt zurzeit 25,14 Euro und wird 25,45 Euro ab 2016 betragen. Dies zeigt auf, dass trotz des Nachlasses für Inhaber/-innen der Sozialkarte eine erhebliche Lücke zwischen der Preispolitik des Senats/des HVVs und der finanziellen Wirklichkeit und den Möglichkeiten der Bezieher/-innen von Grundsicherung, Arbeitslosengeld II oder Leistungen des AsylbLG besteht.<br />
<a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50293/das-muss-drin-sein-mobilit%C3%A4t-erm%C3%B6glichen-%E2%80%93-f%C3%BCr-ein-echtes-sozialticket-in-hamburg.pdf" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
<hr />
</div>
<div id="c275488" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n7">
<p><span class="csc-header-date datum">1. SEPTEMBER 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49587/das-muss-drin-sein-direkter-kontakt-zu-sachbearbeitern-innen-in-den-jobcentern-statt-warteschleife-in-den-service-centern.pdf" target="_top">Das muss drin sein: Direkter Kontakt zu Sachbearbeitern/-innen in den Jobcentern statt Warteschleife in den Service-Centern</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Seit Mai 2010 haben bundesweit die Jobcenter die Beantwortung von Telefonanrufen zunehmend an Service-Center ausgegliedert. Das ist eine Folge des Konzeptes für die Neuorganisation der SGB-II-Telefonie durch die Bundesagentur für Arbeit. Bei Jobcenter team.arbeit.hamburg betrifft dieses seit April 2015 die Standorte Wilhelmsburg, Mitte, Altona-West, den Standort für schwerbehinderte Menschen sowie den TeilStandort St. Pauli.<br />
<a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49587/das-muss-drin-sein-direkter-kontakt-zu-sachbearbeitern-innen-in-den-jobcentern-statt-warteschleife-in-den-service-centern.pdf" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
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</div>
<div id="c273004" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n8">
<p><span class="csc-header-date datum">8. JULI 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49170/das-muss-drin-sein-soziokulturelle-teilhabe-und-existenzminimum-sichern-%e2%80%93-sanktionsmoratorium-sofort-.pdf" target="_top">Das muss drin sein: Soziokulturelle Teilhabe und Existenzminimum sichern &#8211; Sanktionsmoratorium sofort</a></h3>
<p class="subheader subheader-0">Zusatzantrag</p>
</div>
<p class="bodytext">Das Sozialgesetzbuch II ist die Norm zur Gewährleistung eines Existenzminimums. In zwei bedeutenden Entscheidungen (9. Februar 2010 zu Hartz IV und im Juli 2012 zum Asylbewerberleistungsgesetz) hat das Bundesverfassungsgericht Karlsruhe ein Menschenrecht auf ein Minimum staatlicher Leistung konkretisiert. Das Existenzminimum umfasst den unbedingt notwendigen Bedarf eines Menschen zum physischen Überleben sowie zur Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben. Das Bundesverfassungsgericht leitet den Leistungsanspruch, der in einem Sozialstaat jedermann zusteht, unmittelbar aus der Menschenwürdegarantie des Artikel 1 Absatz 1 GG her: „Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG garantiert ein Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums:  Art. 1 Abs. 1 GG begründet diesen Anspruch als Menschenrecht.“ (BVerfG, 1 BvL 10/10 v. 18.07.2012 (AsylbLG), Leitsatz 2.)<br />
<a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49170/das-muss-drin-sein-soziokulturelle-teilhabe-und-existenzminimum-sichern-%e2%80%93-sanktionsmoratorium-sofort-.pdf" target="_blank">mehr&#8230;</a></p>
<hr />
</div>
<div id="c271997" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n9">
<p><span class="csc-header-date datum">12. JUNI 2015</span></p>
<h3><a href="http://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48882/das-muss-drin-sein-gef%C3%B6rderte-ombudsstellen-f%C3%BCr-erwerbslose-%E2%80%93-unabh%C3%A4ngig-und-vertraulich-.pdf" target="_top">Das muss drin sein: Geförderte Ombudsstellen für Erwerbslose – unabhängig und vertraulich!</a></h3>
</div>
<div class="page" title="Page 1">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p class="bodytext">Bis April 2014 konnten erwerbslose Menschen auf unabhängige und vertrauliche Beratung bezüglich Antragstellungen von Sozialleistungen, psychischen Belastungen, familiären Problemen oder rechtlichen Ansprüchen gegenüber dem Jobcenter vertrauen, ohne dass Jobcenter team.arbeit.hamburg darauf Einfluss nehmen konnten. Ab April 2014 hat die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) verfügt, dass die Beratungsstellen nur finanziert werden, wenn sie einen Kooperationsvertrag mit dem Jobcenter eingehen<br />
<a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="http://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48882/das-muss-drin-sein-gef%C3%B6rderte-ombudsstellen-f%C3%BCr-erwerbslose-%E2%80%93-unabh%C3%A4ngig-und-vertraulich-.pdf" target="_blank">mehr.</a>..</p>
<hr />
</div>
</div>
</div>
</div>
<div id="c270577" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n10">
<p><span class="csc-header-date datum">1. APRIL 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48295/einf%C3%BChrung-einer-regelm%C3%A4%C3%9Figen-qualifizierten-und-aktuellen-armuts-und-reichtumsberichterstattung.pdf">Einführung einer regelmäßigen, qualifizierten und aktuellen Armuts und Reichtumsberichterstattung</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Nirgendwo in der Bundesrepublik öffnet sich die Schere zwischen Arm und Reich so stark wie in Hamburg. Die Studie der GRÜNEN zum Wohlfahrtsindex vom Jahr 2014 zeigte auf, dass die Unterschiede zwischen Arm und Reich in Hamburg größer sind als in jedem anderen Bundesland. So ist in einigen Stadtteilen mittlerweile die Hälfte aller Kinder auf Grundsicherung angewiesen<br />
<a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48295/einf%C3%BChrung-einer-regelm%C3%A4%C3%9Figen-qualifizierten-und-aktuellen-armuts-und-reichtumsberichterstattung.pdf" target="_blank">mehr</a> &#8230;</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Reden</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/reden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2016 14:21:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://i-ha.de/?p=1238</guid>

					<description><![CDATA[Plenarsaalreden Hamburgische Bürgerschaft]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="c284327" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n1">
<h2 class="csc-firstHeader">Kosten der Unterkunft an Hamburger Verhältnisse anpassen!</h2>
</div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-below csc-textpic-equalheight clearfix">
<div class="csc-textpic-text"></div>
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</div>
<div class="csc-textpic-clear">
<hr />
</div>
<div class="csc-textpic-clear"></div>
</div>
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<div id="c284326" class="csc-default">
<hr />
<p class="bodytext">
</div>
<div id="c284291" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n4">
<h2>Bedingungslose Mindestsicherung statt Sanktionen bei Hartz IV</h2>
</div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-below csc-textpic-equalheight clearfix">
<div class="csc-textpic-text"></div>
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</div>
<div class="csc-textpic-clear"></div>
</div>
<div id="c284292" class="csc-default">
<hr />
<p class="bodytext">
</div>
<div id="c284289" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n6">
<h2>Debatte über Integration von Geflüchteten auf dem Arbeitsmarkt</h2>
</div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-below csc-textpic-equalheight clearfix">
<div class="csc-textpic-text"></div>
<div class="csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image"><span id="player9de37c6f3591ba3137d63798d0d6fea0" class="rgmediaimages-player rgmi284289 "><embed id="sfwvideo" src="http://www.youtube.com/v/m_or5q3OE4g" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" name="sfwvideo" data-mce-fragment="1"></embed></span></div>
</div>
<div class="csc-textpic-clear"></div>
</div>
<div id="c284293" class="csc-default">
<hr />
<p class="bodytext">
</div>
<div id="c284288" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n8">
<h2>Debatte über ein echtes Sozialticket für Hamburg</h2>
</div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-below csc-textpic-equalheight clearfix">
<div class="csc-textpic-text"></div>
<div class="csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image"></div>
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</div>
<div class="csc-textpic-clear"></div>
<div class="csc-textpic-clear">
<hr />
</div>
<div class="csc-textpic-clear"></div>
</div>
<div id="c284290" class="csc-default"><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/QZrR7HcX-N0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" data-mce-fragment="1"></iframe></div>
<div id="c284294" class="csc-default">
<hr />
<p class="bodytext">
</div>
<div id="c273082" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n11">
<p><span class="csc-header-date datum">9. JULI 2015</span></p>
<h2>Debatte über Sanktionen bei Hartz IV</h2>
</div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-below csc-textpic-equalheight clearfix">
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">Am 08.07. wurde in der Bürgerschaft ein Antrag der rot-grünen Koalition debattiert, der eine Minderung der Sanktionsmöglichkeiten für unter 25-Jährige im Bereich des SGB II forderte. Hierzu stellte die Linke den Zusatzantrag, Sanktionen für unter 25-Jährige komplett auszusetzen. Langfristig bleibt natürlich das Ziel, dass alle Sanktionen abgeschafft werden.</p>
<p class="bodytext">
</div>
<div class="csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image"><span id="player663680f4400a500c4dca247dfea260e3" class="rgmediaimages-player rgmi273082 "><embed id="sfwvideo" src="http://www.youtube.com/v/c18QzqQTN6Q" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" name="sfwvideo" data-mce-fragment="1"></embed></span></div>
</div>
<div class="csc-textpic-clear"></div>
<div class="csc-textpic-clear"></div>
</div>
<div id="c284296" class="csc-default">
<hr />
<p class="bodytext">
</div>
<div id="c272994" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n13">
<p><span class="csc-header-date datum">25. JUNI 2015</span></p>
<h2>Debatte über den Antrag &#8222;Ombudsstellen in jedem Jobcenter-Standort&#8220;</h2>
</div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-below csc-textpic-equalheight clearfix">
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">Am 24.06. wurde in der Bürgerschaft der Antrag der Linken &#8222;Das muss drin sein: Geförderte Ombudsstellen für Erwerbslose &#8211; unabhängig und vertraulich&#8220; debattiert.</p>
<p class="bodytext">
</div>
<div class="csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image"><span id="player6226b34a206f2bf10e0e3a68c799c4ae" class="rgmediaimages-player rgmi272994 "><embed id="sfwvideo" src="http://www.youtube.com/v/I4g4bA15QJI" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" name="sfwvideo" data-mce-fragment="1"></embed></span></div>
</div>
<div class="csc-textpic-clear"></div>
<div class="csc-textpic-clear"></div>
</div>
<div id="c284295" class="csc-default">
<hr />
<p class="bodytext">
</div>
<div id="c270538" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n15">
<p><span class="csc-header-date datum">7. MAI 2015</span></p>
<h2>Debatte über die Große Anfrage betr. befristete Stellen in Jobcentern</h2>
</div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-below csc-textpic-equalheight clearfix">
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">Am 06.05.2015 wurde die erste Große Anfrage betreffend der aktuellen Situation in Hamburger Jobcentern debattiert.</p>
<p class="bodytext">
</div>
<div class="csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image"><span id="player3c899f3499f7b1b521af7081e74d456d" class="rgmediaimages-player rgmi270538 "><embed id="sfwvideo" src="http://www.youtube.com/v/-ZLaqd9gPaE" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" name="sfwvideo" data-mce-fragment="1"></embed></span></div>
</div>
<div class="csc-textpic-clear">
<hr />
</div>
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</div>
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<div class="csc-default"></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; 2015</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/die-wahren-arbeitslosenzahlen-in-hamburg-2015/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 14:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://inge-hannemann.de/?p=1376</guid>

					<description><![CDATA[ Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Dezember 2015 Der Hamburger Arbeitsmarkt bleibt im Dezember robust konstant bei rund 133.000 arbeitsuchenden und arbeitslosen Menschen. Rund 70.500 sind davon arbeitslos gemeldet und somit nicht unterbeschäftigt (siehe auch Tabelle). Zahlen, die sich über das Jahr kaum verändert haben. Vielmehr stieg die Zahl der Arbeitslosengeld-II-Leistungsberechtigten gegenüber dem Vorjahr um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="c281485" class="csc-default">
<h3 class="csc-textpic-clear"> Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Dezember 2015</h3>
</div>
<div id="c279305" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n12">
<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Dez_2015.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1354 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Dez_2015-300x243.png" alt="" width="300" height="243" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Dez_2015-300x243.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Dez_2015.png 613w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
</div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right">
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">Der Hamburger Arbeitsmarkt bleibt im Dezember robust konstant bei rund 133.000 arbeitsuchenden und arbeitslosen Menschen. Rund 70.500 sind davon arbeitslos gemeldet und somit nicht unterbeschäftigt (siehe auch Tabelle). Zahlen, die sich über das Jahr kaum verändert haben. Vielmehr stieg die Zahl der Arbeitslosengeld-II-Leistungsberechtigten gegenüber dem Vorjahr um 3,4 Prozent an. Es zeigt sich weiterhin, dass Langzeitarbeitslose, Ausländer und Menschen ab 50 Jahren vom Arbeitsmarkt abgehängt bleiben und deren Zahl stieg. Dieses gilt gleichermaßen für Leistungsberechtigte nach dem SGB III (Arbeitslosengeld I) und SGB II (Arbeitslosengeld II). Höhere Beschäftigungsmöglichkeiten scheint nach dem Arbeitsmarktbericht Dezember 2015 besonders im Gastgewerbe (+7,5%) zu liegen. Rückläufig ist die Arbeitnehmerüberlassung (-1,3%). Da täuscht auch nicht der Lobgesang der Agentur für Arbeit Hamburg, wenn diese mit dem niedrigsten Monatswert des Jahres 2015 hausiert. Es bleibt und ist wie die Jahre zuvor: Der Arbeitsmarkt bleibt stumpf, auch wenn dieser von Fluktuationen geprägt ist. Und die Arbeitslosenquote siecht apathisch dahin.</p>
<hr />
<h3 class="bodytext"></h3>
<h3 class="bodytext">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; November 2015</h3>
</div>
</div>
</div>
<div id="c277650" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n13">
<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Nov_2015.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1359 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Nov_2015-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Nov_2015-300x224.jpg 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Nov_2015-768x574.jpg 768w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Nov_2015-510x382.jpg 510w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Nov_2015.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
</div>
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<p class="bodytext">Auch wenn der Vorsitzende Sönke Fock der Agentur für Arbeit die Arbeitsmarktentwicklung in Hamburg als pulsierend und positiv bewertet, ist es bei weitem kein Grund zum Feiern. So stagniert die Zahl der insgesamt Arbeitsuchenden zum Vorjahr und der Bestand der Langzeitarbeitslosen stieg zum Vorjahr um über drei Prozent. Ebenfalls stieg die Anzahl der Bedarfsgemeinschaften im SGB II (Hartz IV) zum Vorjahreswert um rund 1.000 an. Über 41 Prozent der Langzeitarbeitslosen bleiben neben den Ausländern von über 32 Prozent weiterhin die Verlierer am Arbeitsmarkt. Dazu erklärt die Bürgerschaftsabgeordnete Inge Hannemann: „Dass ein pulsierender Arbeitsmarkt als positiv dargestellt wird, geht an der Realität vorbei, wenn Arbeitsuchende im Arbeitslosengeld-II-Bezug dieser Arbeitsmarkt verschlossen bleibt. Wenn jeder dritte über 50 Jahre als arbeitslos gemeldet ist, zeigen die scheinbaren Impulse an die Unternehmen durch das Bundesarbeitsministerium keine Wirkung zu zeigen. Diese Menschen werden sowohl von der Arbeitsmarktpolitik als auch von den Unternehmen ausgeschlossen.“</p>
<p class="bodytext">In der heutigen Pressemitteilung der Agentur für Arbeit kritisiert Fock weiterhin die Zurückhaltung von Unternehmen und die Einstellung von Menschen mit Behinderung. „Hamburg hat eine beschämende Beschäftigungsquote von Menschen mit Behinderung von nur rund vier Prozent und liegt im Bundesländervergleich neben Sachsen-Anhalt von 3,8 Prozent auf den letzten zwei Plätzen. Auch hier scheinen Vorurteile bei den Unternehmen vorzuherrschen. Einen sozialen Arbeitsmarkt gibt es dann, wenn Unternehmen ihre Vorurteile endlich mal abbauen und die Arbeitsagenturen und Jobcenter entsprechende Förderung nicht abbauen und minimieren, sondern dem tatsächlichen dauerhaften Bedarf anpassen. Das Ziel darf es nicht sein, Menschen in Maßnahmen zu parken oder in kurzfristige Leiharbeit zu vermitteln, um so scheinbare Vermittlungen zu generieren“, so Hannemann abschließend.</p>
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<h3 class="csc-textpic-clear">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Oktober 2015</h3>
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<p class="bodytext">Erneut stagniert die Arbeitslosenquote in Hamburg. Dabei bleiben die Quoten der unvermittelten Fachkräfte in der Agentur für Arbeit und Jobcenter weiterhin hoch. Jede zweite Fachkraft konnte erneut nicht vermittelt werden. So liegt der Anteil der Fachkräfte in den Arbeitsagenturen bei rund 76 Prozent und in den Jobcentern ist jeder Dritte eine ausgebildete Kraft. Auch bleibt die Quote der Langzeitarbeitslosen mit rund 41 Prozent sehr hoch.</p>
<p class="bodytext">Dazu erklärt die Bürgerschaftsabgeordnete Inge Hannemann: „Der gleichbleibende hohe Anteil an Langzeitarbeitslosen zeigt auf, dass es für diese Menschen wenig Chance auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt gibt und sie abgehängt bleiben. Unternehmen sind in der Pflicht ihre zum Teil vorhandenen Vorurteile gegen diese Gruppe abzubauen und den Arbeitsmarkt zu öffnen. Hamburg benötigt nicht den Ausbau von sinnentleerten Maßnahmen, sondern vielmehr einen öffentlichen geförderten Beschäftigungssektor sowie den Ausbau sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze.“</p>
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<h3 class="bodytext">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; September 2015</h3>
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<h3 class="bodytext">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; August 2015</h3>
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<p class="bodytext">Die aktuelle Arbeitslosenstatistik für Hamburg zeigt auf, dass es einen stetigen Anstieg der arbeitslos gemeldeten Personen unter 20 Jahren und 25 Jahren gibt. Die Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderungen bleibt ebenfalls hoch. Dazu Bürgerschaftsabgeordnete Inge Hannemann: „Das Versprechen „Keiner geht verloren“ im Rahmen der Jugendberufsagentur, können weder die Stadt, noch die Jobcenter einhalten. Menschen mit Behinderungen sind weiterhin benachteiligt und finden kaum einen Zugang in den Arbeitsmarkt. Das ist ein Scheitern, welches sich die Hamburger Arbeitsmarktpolitik zuzuschreiben und endlich damit offensiv umzugehen hat.“ Mit rund 30 Prozent werden weiterhin Menschen aus der tatsächlichen Arbeitslosenstatistik herausgerechnet, um diese beschönigt dazustellen. „Wenn die Arbeitsagentur von einer Dynamik spricht, die die Bewegung der Zu- und Abgänge in der Statistik eindrucksvoll widergibt, ist es nichts anderes als das Verschweigen, dass die Zugänge im Vergleich zu den Abgängen überwiegen. Wir benötigen keine Zahlenspielereien, sondern effektive Arbeitsmarktprogramme, die den Menschen eine Zukunft geben“, so Hannemann weiter.</p>
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<h3 class="csc-textpic-clear">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Juli 2015</h3>
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<h3>Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Juni 2015</h3>
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<h3>Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Mai 2015</h3>
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<h3 class="csc-textpic-clear"></h3>
<h3 class="csc-textpic-clear">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; April 2015</h3>
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