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		<title>Jetzt wirds ernst. Bundesverfassungsgericht Urteilsverkündung in Sachen „Sanktionen im SGB II“ am Dienstag, 5. November 2019, um 10.00 Uhr [Update Okt. 2019]</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/tacheles-zum-vorlagebeschlusses-des-sozialgerichts-gotha/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2019 06:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Sanktionen nach §§ 31, 32 innerhalb des Hartz-IV-Regimes beschäftigt weiterhin das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Nachdem das Sozialgericht Gotha im ersten Anlauf eine Absage aufgrund eines Formfehlers erhielt, wurde eine zweite nachgebesserte Vorlage nach Karlsruhe versandt. Das Gothaer Sozialgericht stellte dem BVerfG die Frage, ob Sanktionen nach dem SGB II verfassungsgemäß sind.

Für eine Stellungnahme, wurden neben weiteren Verbänden, auch der Erwerbslosenverein Tacheles e.V. angefragt. Diese Stellungnahme (79 Seiten) liegt nun vor und wurde auf der Seite des Vereins, wie jetzt auch hier veröffentlicht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1299" style="width: 432px" class="wp-caption alignright"><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/ErsterSenat_Gruppe.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-1299" decoding="async" class="wp-image-1299" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/ErsterSenat_Gruppe-300x200.jpg" alt="" width="422" height="281" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/ErsterSenat_Gruppe-300x200.jpg 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/ErsterSenat_Gruppe.jpg 643w" sizes="(max-width: 422px) 100vw, 422px" /></a><p id="caption-attachment-1299" class="wp-caption-text">© Bundesverfassungsgericht │ lorenz.fotodesign, Karlsruhe</p></div>
<p>Die Sanktionen nach §§ 31, 32 innerhalb des Hartz-IV-Regimes beschäftigt weiterhin das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Nachdem das Sozialgericht Gotha im ersten Anlauf eine Absage aufgrund eines Formfehlers erhielt, wurde eine zweite nachgebesserte Vorlage nach Karlsruhe versandt. Das Gothaer Sozialgericht stellte dem BVerfG die Frage, ob Sanktionen nach dem SGB II verfassungsgemäß sind.</p>
<p>Für eine Stellungnahme, wurden neben weiteren Verbänden, auch der Erwerbslosenverein <a href="http://tacheles-sozialhilfe.de/startseite/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tacheles e.V.</a> angefragt. Diese Stellungnahme (79 Seiten) liegt nun vor und wurde auf der Seite des Vereins veröffentlicht. Tacheles e.V. selbst schreibt dazu:</p>
<blockquote>
<div class=""><em>&#8222;<span class="">In 79 Seiten legen wir darin dar, warum wir die Sanktionen im SGB II für einen Verstoß gegen das Völkerrecht, UN-Sozialpakt, Behindertenkonvention und gegen deutsches Verfassungsrecht halten.</span><span class="">&nbsp;</span></em></div>
<div class=""><em>Ebenso beschreiben wir umfassend die Folgen von Sanktionen auf die Lebenswirklichkeit der Sanktionierten, die gesellschaftlichen Folgen, von Energie- bis Wohnungsverlust, bis hin zum Verlust der Krankenversicherung.&nbsp;</em></div>
<div class=""><em>Tacheles hofft mit dieser Stellungnahme die Diskussion um die Unzulässigkeit von Sanktionen deutlich zu beflügeln, anderseits werden&nbsp; Teile unserer Argumentationskette auch für eine Reihe anderer Detailfragen ziemlich spannend werden.“</em></div>
</blockquote>
<p><strong><br />
[Update (Okt. 2019)]:</strong></p>
<p><strong>Urteilsverkündung in Sachen „Sanktionen im SGB II“ am Dienstag, 5. November 2019, um 10.00 Uhr</strong></p>
<p>Pressemitteilung Nr. 61/2019 vom 1. Oktober 2019</p>
<p>Aktenzeichen: 1 BvL 7/16</p>
<p><em>Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts wird auf Grundlage der mündlichen Verhandlung vom 15. Januar 2019 (siehe Pressemitteilung Nr. 85/2018 vom 10. Dezember 2018 und Nr. 4/2019 vom 10. Januar 2019) am</em></p>
<p><em><strong>Dienstag, 5. November 2019, um 10.00 Uhr,</strong></em></p>
<p><em>im Sitzungssaal des Bundesverfassungsgerichts,</em></p>
<p><em>Schlossbezirk 3, 76131 Karlsruhe</em></p>
<p><em>sein Urteil verkünden.</em></p>
<p>Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die an der mündlichen Verhandlung bzw. Urteilsverkündung teilnehmen wollen, wenden sich bitte an</p>
<p>Herrn Oberamtsrat Stadtler<br />
Postfach 1771, 76006 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 9101-400<br />
Telefax: +49 (721) 9101-461<br />
E-Mail: besucherdienst@bundesverfassungsgericht.de</p>
<p>Bei der Anmeldung sind Name, Vorname, Geburtsdatum und die Erreichbarkeit (per Telefon, Telefax oder E-Mail) anzugeben.</p>
<p><a href="https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2019/bvg19-061.html">https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2019/bvg19-061.html</a></p>
<p><strong>[Update (Nov. 2018)]:</strong><br />
Das BVerfG will nun über die Verfassungskonformität der SGB II – Sanktionen entscheiden. Entsprechende Einladungen zur mündlichen Verhandlung am 15. und u.U. am 16. Januar 2019 wurden den beteiligten Vereinen und Verbänden mitgeteilt (s. <a href="https://tacheles-sozialhilfe.de/fa/redakteur/Harald_2018/BVerfG_24.10.2018.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tacheles</a>). Man beachte die im Konjunktiv gehaltene Ausdrucksweise dieses Schreibens.</p>
<p><strong>[Update (13.03.2017)]:<br />
</strong>Rechtsreferent Roland Rosenow im Interview bei Radio Corax. Roland Rosenow hat in den wesentlichen Teilen die Tacheles Stellungnahme für das BVerfG verfasst:</p>
<p>Quelle: <a href="http://radiocorax.de/zur-frage-der-verfassungswidrigkeit-von-sanktionen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">RadioCorax</a>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-1330" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/cc_somerights.gif" alt="" width="88" height="31">&nbsp;&nbsp;<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/" target="_BLANK" rel="license noopener noreferrer">Creative-Commons</a></p>
<!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');</script><![endif]-->
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-1259-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/20170309-zurfragede-81776.mp3?_=1" /><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/20170309-zurfragede-81776.mp3">http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/20170309-zurfragede-81776.mp3</a></audio>
<p>Mein Fazit: <strong>Die Stellungnahme ist mehr als gelungen</strong><span style="color: #000000;"><strong>.</strong></span> So werden Erwerbslose nicht als „Aussätzige“ behandelt, sondern als Menschen mit ihren Rechten wahrgenommen. Tacheles stellt das frühere Bundessozialhilfegesetz dar und bringt damit neue Argumente. Weiterhin bringen sie die Folgen der Sanktionen auf sachlicher Ebene, ohne pathetisch zu werden, auf den Punkt. In dem sie auf höheres Recht und dem geschichtlichen Kontext der Weimarer Reichsverfassung eingehen, wird hier von den Standardtexten bzw. Stellungnahmen abgewichen. Das ist sehr zu begrüßen und liest sich wie ein Geschichtsbuch &#8211; Lehrstunde inklusive. Es lässt sich noch einiges positives mehr über die Stellungnahme schreiben. Ich finde, die Stellungnahme vertritt die von Sanktionen Betroffenen sachlich und menschlich.</p>
<p style="text-align: left;">Das BVerfG kann nach dem Lesen zu keinen anderen Ergebnis kommen, als dass es feststellt:</p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">&#8222;Sanktionen sind verfassungswidrig und gehören abgeschafft.&#8220;</span></h4>
<p><iframe loading="lazy" src="http://docs.google.com/gview?url=http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Tacheles_Stellungnahme_an_BVerfG_25.02.2017.pdf&amp;embedded=true" width="100%" height="800" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Unter der Nummer 25 hat das BVerfG den Gothaer Vorlagebeschluss für eine Entscheidung angesetzt und ist in der Jahresvorschau für 2017 sichtbar:&nbsp;<a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/DE/Verfahren/Jahresvorausschau/vs_2017/vorausschau_2017_node.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesverfassungsgericht &#8211; Jahresvorausschau 2017</a></p>
<hr>
<p>Eine Stellungnahme hat auch der <a href="http://www.der-paritaetische.de/startseite/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Paritätische Wohlfahrtsverband</a> eingereicht:</p>
<p><iframe loading="lazy" src="http://docs.google.com/gview?url=http://infothek.paritaet.org/pid/fachinfos.nsf/0/d2f6ef02ba386034c12580d400505575/$FILE/Paritaet-2017-BVerfG_Sanktionen.pdf&amp;embedded=true" width="100%" height="800" frameborder="0"></iframe></p>
<hr>
<p><strong>[UPDATE]</strong></p>
<p>Auch die&nbsp;<a href="https://www.diakonie.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband</a> hat eine Stellungnahme beigetragen:</p>
<p><iframe loading="lazy" src="http://docs.google.com/gview?url=http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Diakonie_STN_Sanktionen_BVerG_170206-1.pdf&amp;embedded=true" width="100%" height="1200" frameborder="0"></iframe></p>
<hr>
<p><strong>Die genannten Expertisen zum Download:</strong></p>
<p><a class="moz-txt-link-freetext" href="http://tacheles-sozialhilfe.de/fa/redakteur/Aktuelles/Tacheles_Stellungnahme_an_BVerfG_25.02.2017_lz2.pdf">http://tacheles-sozialhilfe.de/fa/redakteur/Aktuelles/Tacheles_Stellungnahme_an_BVerfG_25.02.2017_lz2.pdf</a></p>
<p><a class="moz-txt-link-freetext" href="http://infothek.paritaet.org/pid/fachinfos.nsf/0/d2f6ef02ba386034c12580d400505575/$FILE/Paritaet-2017-BVerfG_Sanktionen.pdf">http://infothek.paritaet.org/pid/fachinfos.nsf/0/d2f6ef02ba386034c12580d400505575/$FILE/Paritaet-2017-BVerfG_Sanktionen.pdf</a></p>
<p><a class="moz-txt-link-freetext" href="https://info.diakonie.de/fileadmin/user_upload/Diakonie/PDFs/Stellungnahmen_PDF/Diakonie_STN_Sanktionen_BVerG_170206.pdf">https://info.diakonie.de/fileadmin/user_upload/Diakonie/PDFs/Stellungnahmen_PDF/Diakonie_STN_Sanktionen_BVerG_170206.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
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			</item>
		<item>
		<title>Donnerstag 09.03.2017, Maybrit Illner, ZDF, 22:15 Uhr</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/donnerstag-09-03-2017-maybrit-illner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2017 18:48:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute diskutiere ich kurz bei
Maybrit Illner, ZDF, 22:15 Uhr
über:
"Zurück in die Zukunft - Weniger Agenda, mehr Gerechtigkeit?"]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute diskutiere ich kurz bei</p>
<p><a href="https://www.zdf.de/politik/maybrit-illner/Zurueck-in-die-Zukunft-weniger-Agenda-2010-mehr-Gerechtigkeit-9-Maerz-2017-100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Maybrit Illner, ZDF, 22:15 Uhr</strong> </a></p>
<p>über:</p>
<h2>&#8222;Zurück in die Zukunft &#8211; Weniger Agenda, mehr Gerechtigkeit?&#8220;</h2>
<blockquote><p>&#8222;Eine Erfolgsgeschichte nennt sie CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel: Die Agenda 2010 – erdacht und umgesetzt von SPD-Ex-Kanzler Schröder. Haben diese Arbeitsmarktgesetze mehr Menschen in Deutschland genutzt als geschadet? Darüber streiten sich immer noch die Gelehrten und seit kurzem auch wieder heftig die Politiker.&#8220; (&#8230;)</p></blockquote>
<div class="text_exposed_show">
<p>Mit dabei u.a.</p>
<p>Malu Dreyer, SPD<br />
Jens Spahn, CDU<br />
Peter Bofinger &#8222;Wirtschaftsweiser&#8220;<br />
Michael Hüther, Ökonom<br />
Mike Szczeblewski, ehemals Opel-Mitarbeiter</p>
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<video class="wp-video-shortcode" id="video-1313-1" width="640" height="360" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/12/Inge-Hannemann-bei-Maybrit-Illner.mp4?_=1" /><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/12/Inge-Hannemann-bei-Maybrit-Illner.mp4">http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/12/Inge-Hannemann-bei-Maybrit-Illner.mp4</a></video></div>
<p>&nbsp;</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
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			</item>
		<item>
		<title>Regelsätze Hartz IV</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/regelsaetze-hartz-iv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 10:59:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn nicht jetzt, wann dann? Widerspruch gegen die neuen Hartz-IV-Bescheide

Mitte Februar forderte der Paritätische Wohlfahrtsverband die rund 6 Millionen Arbeitslosengeld-II-Leistungsberechtigten dazu auf, gegen die neuen Hartz-IV-Bescheide Widerspruch einzulegen. Als Gründe gibt der Paritätische an, dass das Bundesarbeitsministerium die Regelsätze, trotz neuer Berechnungen, frühestens zu 2017 angleichen möchte. Die derzeitigen Regelsätze beim Arbeitslosengeld II basieren noch auf der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) aus 2008.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 class="csc-firstHeader">Wenn nicht jetzt, wann dann?<br />
Widerspruch gegen die neuen Hartz-IV-Bescheide</h1>
<p>&nbsp;</p>
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft wp-image-1055 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/02/AlgII_Akten-e1489515535167-300x287.jpg" alt="" width="300" height="287" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/02/AlgII_Akten-e1489515535167-300x287.jpg 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/02/AlgII_Akten-e1489515535167.jpg 335w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><span class='et-dropcap'>M</span>itte Februar forderte der Paritätische Wohlfahrtsverband die rund 6 Millionen Arbeitslosengeld-II-Leistungsberechtigten dazu auf, gegen die neuen Hartz-IV-Bescheide Widerspruch einzulegen. Als Gründe gibt der Paritätische an, dass das Bundesarbeitsministerium die Regelsätze, trotz neuer Berechnungen, frühestens zu 2017 angleichen möchte. Die derzeitigen Regelsätze beim Arbeitslosengeld II basieren noch auf der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) aus 2008.</p>
<p class="bodytext">In einer Mail an Mitgliedsorganisationen verstärkt der Paritätische seinen Aufruf über die Möglichkeit des Widerspruchs. Notwendig sei er, damit Personen im derzeitigem Hartz-IV-Bezug im Jahr 2017, wenn die Regelsätze neu festgelegt werden, ggf. rückwirkend Ansprüche geltend machen können, so die Aussage in der Mail. Bereits in der Vergangenheit hatte der Wohlfahrtsverband einen Antrag auf Herausgabe der Sonderauswertungen nach dem Informationsfreiheitsgesetz gestellt. Dieser wurde vom Bundesarbeitsministerium (BMAS) abgelehnt. Ein Widerspruch läuft. Sollte dieser auch abgewiesen werden, wird der Vorgang erneut geprüft und eine Klage gegen die Bundesregierung ins Auge gefasst.</p>
<p class="bodytext">Inzwischen hat der Paritätische einen <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="http://www.der-paritaetische.de/startseite/muster-widerspruch/" target="_blank">Musterwiderspruch</a> auf seine Webseite gestellt sowie die wichtigsten Fragen von Betroffenen aufgenommen und als <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="http://www.der-paritaetische.de/startseite/muster-widerspruch/faq/" target="_blank">FAQ</a> veröffentlicht. So werden Fragen geklärt, ob jeder Einzelne Widerspruch einlegen und klagen sollte. Aufstocker, die Wichtigkeit des Widerspruchs, Überprüfungsantrag und der weitere Weg nach dem Widerspruch werden ebenfalls erläutert, sowie der Hinweis auf den Erwerbslosenverein <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="http://tacheles-sozialhilfe.de/beratung-und-hilfe/" target="_blank">Tacheles e.V.</a> und angebotene Hilfe durch den Paritätischen selbst.</p>
<p class="bodytext">Die Unterstützung durch die Webseite als auch den Aufruf in den Widerspruch zu gehen, sollten am besten alle Leistungsberechtigten nach dem Arbeitslosengeld II wahrnehmen, um rückwirkend mögliche Ansprüche geltend zu machen.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/02/Regelsatz2016.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1057" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/02/Regelsatz2016-300x205.jpg" width="727" height="497" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/02/Regelsatz2016-300x205.jpg 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/02/Regelsatz2016.jpg 608w" sizes="(max-width: 727px) 100vw, 727px" /></a></p>
<p class="bodytext">Zum Januar 2016 wird der Regelsatz beim Arbeitslosengeld II (Hartz IV) entsprechend gesetzlicher Vorgabe von 399 Euro auf 404 Euro (Alleinstehende / Alleinerziehend) erhöht. So wurden folgende Erhöhungen beschlossen:</p>
<table style="height: 453px;" border="1" width="564" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p class="bodytext">Alleinstehend / Alleinerziehend</p>
</td>
<td>
<p class="bodytext">404 Euro (+5 Euro)</p>
</td>
<td>
<p class="bodytext">Regelbedarfstufe 1</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="bodytext">Lebenspartner / Ehegatten oder eheähnliche / lebenspartnerschaftliche Gemeinschaft</p>
</td>
<td>
<p class="bodytext">364 Euro (+ 4 Euro)</p>
</td>
<td>
<p class="bodytext">Regelbedarfstufe 2</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="bodytext">Erwachsene im Haushalt anderer</p>
</td>
<td>
<p class="bodytext">324 Euro (+ 4 Euro)</p>
</td>
<td>
<p class="bodytext">Regelbedarfstufe 3</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="bodytext">Jugendliche von 14 – 18 Jahren</p>
</td>
<td>
<p class="bodytext">306 Euro (+ 4 Euro)</p>
</td>
<td>
<p class="bodytext">Regelbedarfstufe 4</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="bodytext">Kinder von 6 – 13 Jahren</p>
</td>
<td>
<p class="bodytext">270 Euro (+ 3 Euro)</p>
</td>
<td>
<p class="bodytext">Regelbedarfstufe 5</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p class="bodytext">Kinder von 0 – 6 Jahren</p>
</td>
<td>
<p class="bodytext">237 Euro (+ 3 Euro)</p>
</td>
<td>
<p class="bodytext">Regelbedarfstufe 6</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="bodytext">Quelle: Bundesregierung – Veränderungen gegenüber 2015 in Klammern</p>
<p class="bodytext">Große Kritik von Seiten aus der Politik, den Sozialverbänden und den Gewerkschaften zeigen auf, dass der Anstieg der Regelsätze nicht der Realität entspricht. So müssten die Regelsätze laut der Einkommens- und Verbraucherstichproben (EVS) weit über dem errechneten Satz 2016 ansteigen. Dieses tun sie nicht, da die Berechnungen aus dem Jahr 2008 stammen – obwohl aktuellere Daten vorliegen. Eine Erklärung von der Bundesregierung liegt nur schwammig vor und sie stellt erst für 2017 eine reale Anhebung in Aussicht. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, benennt es auf Facebook vom 18. Dezember so:</p>
<p class="bodytext"><em>„Habe gerade noch mal nachgerechnet. Seit Einführung von Hartz IV bis heute hat der Regelsatz, gemessen am Verbraucherpreisindex, um 4,08 Euro an Kaufkraft verloren. Mit der Erhöhung um 5 Euro zum 1.1.2016 wird somit gerade mal die Kaufkraft von 2005 wiederhergestellt. Nominal- und Reallöhne haben im gleichen Zeitraum im Schnitt zwar bescheiden, aber durchaus zugelegt. Ergo: Hartz IV-Bezieher werden immer weiter abgehängt.“</em><em> </em></p>
<p class="bodytext">Die Hartz-IV-Regelsätze werden zu 70 Prozent von der Preisentwicklung den auf dem Markt befindlichen Produkten und zu 30 Prozent aus der Lohnentwicklung der letzten Jahre berechnet. Steigende Stromkosten, Lebenshaltungs- sowie Mietkosten berücksichtigen nicht den tatsächlichen Bedarf des Regelsatzes. Dass sich die Bundesregierung mit schwammigen Aussagen zu den Regelsätzen aus der Verantwortung zieht, ist nicht zu akzeptieren. Der Regelsatz ist dem tatsächlichen Bedarf anzupassen. Menschen, die knapp mit Geld gehalten werden, können sich nicht (mehr) wehren. Eine soziokulturelle Teilhabe ist ausgeschlossen und wie es scheint, auch nicht gewollt. Obwohl es ein Leichtes wäre, die Regelsätze dem notwendigen Bedarf anzupassen, kann nur festgehalten werden: Armut ist politisch gewollt und der politische Wille fehlt gänzlich eine Änderung herbeizuführen. Es ist ein Skandal, dass Menschengruppen bewusst aus der Gesellschaft gedrängt und ausgegrenzt werden.</p>
<p class="bodytext">Auf dem Weg gebracht werden muss eine sanktionsfreie Mindestsicherung von 1.050 Euro, damit ein Leben unter menschenwürdigen Umständen möglich ist.</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kleine Anfragen (21. Wahlperiode)</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/kleine-anfragen-21-wahlperiode/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2017 09:49:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kleine Anfragen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://i-ha.de/?p=1164</guid>

					<description><![CDATA[BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG

- KLEINE ANFRAGEN - der 21. Wahlperiode 
und Antwort des Senats ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="c289825" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n1">
<h3 class="csc-firstHeader"><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54655/tats%C3%A4chliche-reformierung-der-leiharbeit-und-werkvertr%C3%A4ge-nach-dem-neuen-referentenentwurf-.pdf" target="_top">Tatsächliche Reformierung der Leiharbeit und Werkverträge nach dem neuen Referentenentwurf?</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54655/tats%C3%A4chliche-reformierung-der-leiharbeit-und-werkvertr%C3%A4ge-nach-dem-neuen-referentenentwurf-.pdf" target="_blank">&#8222;Tatsächliche Reformierung der Leiharbeit und Werkverträge nach dem neuen Referentenentwurf?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann und Deniz Celik.</p>
</div>
<div id="c289824" class="csc-default">
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<hr />
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54611/%C3%BCberpr%C3%BCft-jobcenter-team-arbeit-hamburg-interne-mails-der-mitarbeiter-innen-bei-jobcenter-team-arbeit-hamburg-.pdf" target="_top">Überprüft Jobcenter team.arbeit.hamburg interne Mails der Mitarbeiter/ -innen bei Jobcenter team.arbeit.hamburg?</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54611/%C3%BCberpr%C3%BCft-jobcenter-team-arbeit-hamburg-interne-mails-der-mitarbeiter-innen-bei-jobcenter-team-arbeit-hamburg-.pdf" target="_blank">&#8222;Überprüft Jobcenter team.arbeit.hamburg interne Mails der Mitarbeiter/ -innen bei Jobcenter team.arbeit.hamburg?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann und Martin Dolzer.</p>
<hr />
</div>
<div id="c289823" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n3">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54610/einzelplan-4-im-haushalt-2017-2018-%E2%80%93-f%C3%B6rderung-und-integration-in-den-allgemeinen-arbeitsmarkt-ii-.pdf" target="_top">Einzelplan 4. im Haushalt 2017/2018 – Förderung und Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt (II)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54610/einzelplan-4-im-haushalt-2017-2018-%E2%80%93-f%C3%B6rderung-und-integration-in-den-allgemeinen-arbeitsmarkt-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Einzelplan 4. im Haushalt 2017/2018 – Förderung und Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
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<div class="csc-header csc-header-n4">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54548/ungerechtfertigte-eingliederungszusch%C3%BCsse-bei-zeitarbeitsfirmen-ii-.pdf" target="_top">Ungerechtfertigte Eingliederungszuschüsse bei Zeitarbeitsfirmen? (II)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54548/ungerechtfertigte-eingliederungszusch%C3%BCsse-bei-zeitarbeitsfirmen-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Ungerechtfertigte Eingliederungszuschüsse bei Zeitarbeitsfirmen? (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
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<div class="csc-header csc-header-n5">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54419/datenschutz-beim-profiling-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf" target="_top">Datenschutz beim Profiling von Jobcenter team.arbeit.hamburg</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54419/datenschutz-beim-profiling-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Datenschutz beim Profiling von Jobcenter team.arbeit.hamburg &#8222;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c289359" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n6">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54382/r%C3%BCckforderungen-von-sozialleistungen-bei-%E2%80%9Esozialwidrigem-verhalten%E2%80%9C-nach-dem-sgb-ii-durch-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf" target="_top">Rückforderungen von Sozialleistungen bei „sozialwidrigem Verhalten“ nach dem SGB II durch Jobcenter team.arbeit.hamburg</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54382/r%C3%BCckforderungen-von-sozialleistungen-bei-%E2%80%9Esozialwidrigem-verhalten%E2%80%9C-nach-dem-sgb-ii-durch-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Rückforderungen von Sozialleistungen bei „sozialwidrigem Verhalten“ nach dem SGB II durch Jobcenter team.arbeit.hamburg &#8222;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288992" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n7">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54245/einzelplan-4-im-haushalt-2017-2018-%E2%80%93-f%C3%B6rderung-und-integration-in-den-allgemeinen-arbeitsmarkt.pdf" target="_top">Einzelplan 4 im Haushalt 2017/2018 – Förderung und Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54245/einzelplan-4-im-haushalt-2017-2018-%E2%80%93-f%C3%B6rderung-und-integration-in-den-allgemeinen-arbeitsmarkt.pdf" target="_blank">&#8222;Einzelplan 4 im Haushalt 2017/2018 – Förderung und Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288990" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n8">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54244/einzelplan-4-im-haushalt-2017-2018-%E2%80%93-hilfen-zur-existenzsicherung-%E2%80%93-kosten-der-unterkunft-kdu-.pdf" target="_top">Einzelplan 4 im Haushalt 2017/2018 – Hilfen zur Existenzsicherung – Kosten der Unterkunft (KdU)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54244/einzelplan-4-im-haushalt-2017-2018-%E2%80%93-hilfen-zur-existenzsicherung-%E2%80%93-kosten-der-unterkunft-kdu-.pdf" target="_blank">&#8222;Einzelplan 4 im Haushalt 2017/2018 – Hilfen zur Existenzsicherung – Kosten der Unterkunft (KdU)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288989" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n9">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54243/einzelplan-4-im-haushalt-2017-2018-%E2%80%93-f%C3%B6rderung-der-sozialkarte.pdf" target="_top">Einzelplan 4 im Haushalt 2017/2018 – Förderung der Sozialkarte</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54243/einzelplan-4-im-haushalt-2017-2018-%E2%80%93-f%C3%B6rderung-der-sozialkarte.pdf" target="_blank">&#8222;Einzelplan 4 im Haushalt 2017/2018 – Förderung der Sozialkarte&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288988" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n10">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54242/einzelplan-4-im-haushalt-2017-2018-%E2%80%93-aufstocker-nach-dem-sgb-ii-und-aufstockung-zu-alg-i-sowie-zu-erwerbseinkommen.pdf" target="_top">Einzelplan 4 im Haushalt 2017/2018 – Aufstocker nach dem SGB II und Aufstockung zu Alg I sowie zu Erwerbseinkommen</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54242/einzelplan-4-im-haushalt-2017-2018-%E2%80%93-aufstocker-nach-dem-sgb-ii-und-aufstockung-zu-alg-i-sowie-zu-erwerbseinkommen.pdf" target="_blank">&#8222;Einzelplan 4 im Haushalt 2017/2018 – Aufstocker nach dem SGB II und Aufstockung zu Alg I sowie zu Erwerbseinkommen&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288987" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n11">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54241/einzelplan-4-im-haushalt-2017-2018-%E2%80%93-f%C3%B6rderung-der-schuldner-und-insolvenzberatung.pdf" target="_top">Einzelplan 4 im Haushalt 2017/2018 – Förderung der Schuldner- und Insolvenzberatung</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54241/einzelplan-4-im-haushalt-2017-2018-%E2%80%93-f%C3%B6rderung-der-schuldner-und-insolvenzberatung.pdf" target="_blank">&#8222;Einzelplan 4 im Haushalt 2017/2018 – Förderung der Schuldner- und Insolvenzberatung&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288889" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n12">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54213/status-quo-bei-null-euro-jobs-in-hamburg-%E2%80%9Eperspektive-beruf-plus%E2%80%9C-ma%C3%9Fnahmen-nach-%C2%A7-16-sgb-ii-i-v-m-%C2%A7-45-sgb-iii-.pdf" target="_top">Status quo bei Null-Euro-Jobs in Hamburg („Perspektive Beruf Plus“, Maßnahmen nach § 16 SGB II i.V.m. § 45 SGB III)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54213/status-quo-bei-null-euro-jobs-in-hamburg-%E2%80%9Eperspektive-beruf-plus%E2%80%9C-ma%C3%9Fnahmen-nach-%C2%A7-16-sgb-ii-i-v-m-%C2%A7-45-sgb-iii-.pdf" target="_blank">&#8222;Status quo bei Null-Euro-Jobs in Hamburg („Perspektive Beruf Plus“, Maßnahmen nach § 16 SGB II i.V.m. § 45 SGB III)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288890" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n13">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54183/werden-nun-auch-dritte-durch-das-sgb-ii-in-haftung-genommen-und-mit-bu%C3%9Fgeldern-bedroht-ii-.pdf" target="_top">Werden nun auch Dritte durch das SGB II in Haftung genommen und mit Bußgeldern bedroht? (II)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54183/werden-nun-auch-dritte-durch-das-sgb-ii-in-haftung-genommen-und-mit-bu%C3%9Fgeldern-bedroht-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Werden nun auch Dritte durch das SGB II in Haftung genommen und mit Bußgeldern bedroht? (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288716" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n14">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54078/m%C3%BCssen-hamburger-fachstellen-im-rahmen-des-sgb-ii-f%C3%BCr-lau-beraten-.pdf" target="_top">Müssen Hamburger Fachstellen im Rahmen des SGB II für lau beraten?</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54078/m%C3%BCssen-hamburger-fachstellen-im-rahmen-des-sgb-ii-f%C3%BCr-lau-beraten-.pdf" target="_blank">&#8222;Müssen Hamburger Fachstellen im Rahmen des SGB II für lau beraten?&#8220;</a>der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288715" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n15">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54049/werden-nun-auch-dritte-durch-das-sgb-ii-in-haftung-genommen-und-mit-bu%C3%9Fgeldern-bedroht-.pdf" target="_top">Werden nun auch Dritte durch das SGB II in Haftung genommen und mit Bußgeldern bedroht?</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54049/werden-nun-auch-dritte-durch-das-sgb-ii-in-haftung-genommen-und-mit-bu%C3%9Fgeldern-bedroht-.pdf" target="_blank">&#8222;Werden nun auch Dritte durch das SGB II in Haftung genommen und mit Bußgeldern bedroht?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288714" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n16">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54016/sollen-gefl%C3%BCchtete-in-ein-euro-jobs-%E2%80%9Egeparkt%E2%80%9C-werden-iii-.pdf" target="_top">Sollen Geflüchtete in Ein-Euro-Jobs „geparkt“ werden? (III)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54016/sollen-gefl%C3%BCchtete-in-ein-euro-jobs-%E2%80%9Egeparkt%E2%80%9C-werden-iii-.pdf" target="_blank">&#8222;Sollen Geflüchtete in Ein-Euro-Jobs „geparkt“ werden? (III)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288713" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n17">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53972/dr%C3%A4ngt-jobcenter-t-a-h-die-erwerbslosen-in-die-insolvenz-ii-.pdf" target="_top">Drängt Jobcenter t.a.h. die Erwerbslosen in die Insolvenz? (II)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53972/dr%C3%A4ngt-jobcenter-t-a-h-die-erwerbslosen-in-die-insolvenz-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Drängt Jobcenter t.a.h. die Erwerbslosen in die Insolvenz? (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288693" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n18">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53956/anzahl-gefl%C3%BCchteter-nach-interner-kennung-bei-jobcenter-t-a-h-.pdf" target="_top">Anzahl Geflüchteter nach interner Kennung bei Jobcenter t.a.h.</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53956/anzahl-gefl%C3%BCchteter-nach-interner-kennung-bei-jobcenter-t-a-h-.pdf" target="_blank">&#8222;Anzahl Geflüchteter nach interner Kennung bei Jobcenter t.a.h.&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288247" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n19">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53917/sollen-gefl%C3%BCchtete-in-ein-euro-jobs-%E2%80%9Egeparkt%E2%80%9C-werden-ii-.pdf" target="_top">Sollen Geflüchtete in Ein-Euro-Jobs &#8222;geparkt&#8220; werden? (II)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53917/sollen-gefl%C3%BCchtete-in-ein-euro-jobs-%E2%80%9Egeparkt%E2%80%9C-werden-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Sollen Geflüchtete in Ein-Euro-Jobs &#8222;geparkt&#8220; werden? (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288246" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n20">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53897/obdachlose-und-wohnungslose-menschen-in-den-jobcentern-ii-.pdf" target="_top">Obdachlose und wohnungslose Menschen in den Jobcentern (II)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53897/obdachlose-und-wohnungslose-menschen-in-den-jobcentern-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Obdachlose und wohnungslose Menschen in den Jobcentern (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c288245" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n21">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53881/dr%C3%A4ngt-jobcenter-t-a-h-die-erwerbslosen-in-die-insolvenz-.pdf" target="_top">Drängt Jobcenter t.a.h. die Erwerbslosen in die Insolvenz?</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53881/dr%C3%A4ngt-jobcenter-t-a-h-die-erwerbslosen-in-die-insolvenz-.pdf" target="_blank">&#8222;Drängt Jobcenter t.a.h. die Erwerbslosen in die Insolvenz?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c287706" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n22">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53825/rekrutierung-von-arbeitskr%C3%A4ften-im-bamf-aus-den-hamburger-arbeitsagenturen-und-bei-jobcenter-t-a-h-.pdf" target="_top">Rekrutierung von Arbeitskräften im BAMF aus den Hamburger Arbeitsagenturen und bei Jobcenter t.a.h. (21/5330)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53825/rekrutierung-von-arbeitskr%C3%A4ften-im-bamf-aus-den-hamburger-arbeitsagenturen-und-bei-jobcenter-t-a-h-.pdf" target="_blank">&#8222;Rekrutierung von Arbeitskräften im BAMF aus den Hamburger Arbeitsagenturen und bei Jobcenter t.a.h.&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c287586" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n23">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53729/k%C3%B6nnen-die-kommenden-%E2%80%9Erechtsvereinfachungen-sgb-ii%E2%80%9C-zuk%C3%BCnftig-bei-jobcenter-t-a-h-rechtssicher-angewandt-werden-.pdf" target="_top">Können die kommenden „Rechtsvereinfachungen SGB II“ zukünftig bei Jobcenter t.a.h. rechtssicher angewandt werden? (21/5260)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53729/k%C3%B6nnen-die-kommenden-%E2%80%9Erechtsvereinfachungen-sgb-ii%E2%80%9C-zuk%C3%BCnftig-bei-jobcenter-t-a-h-rechtssicher-angewandt-werden-.pdf" target="_blank">&#8222;Können die kommenden „Rechtsvereinfachungen SGB II“ zukünftig bei Jobcenter t.a.h. rechtssicher angewandt werden?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c287342" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n24">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53626/%E2%80%9Ef%C3%B6rdert-und-fordert%E2%80%9C-eine-neue-weisung-die-verst%C3%A4rkte-rekrutierung-minderj%C3%A4hriger-zur-bundeswehr-ii-.pdf" target="_top">„Fördert und Fordert“ eine neue Weisung die verstärkte Rekrutierung Minderjähriger zur Bundeswehr? (II) (21/5144)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53626/%E2%80%9Ef%C3%B6rdert-und-fordert%E2%80%9C-eine-neue-weisung-die-verst%C3%A4rkte-rekrutierung-minderj%C3%A4hriger-zur-bundeswehr-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;„Fördert und Fordert“ eine neue Weisung die verstärkte Rekrutierung Minderjähriger zur Bundeswehr? (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann und Martin Dolzer.</p>
<hr />
</div>
<div id="c287678" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n25">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53767/sommerarbeitslosigkeit-bei-hamburger-lehrern-innen-in-2015-2016-ii-.pdf" target="_top">Sommerarbeitslosigkeit bei Hamburger Lehrern/-innen in 2015/2016 (II) (21/5243)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53767/sommerarbeitslosigkeit-bei-hamburger-lehrern-innen-in-2015-2016-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Sommerarbeitslosigkeit bei Hamburger Lehrern/-innen in 2015/2016 (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann und Sabine Boeddinghaus.</p>
<hr />
</div>
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<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53766/sommerarbeitslosigkeit-bei-hamburger-lehrern-innen-in-2015-2016.pdf" target="_top">Sommerarbeitslosigkeit bei Hamburger Lehrern/-innen in 2015/2016 (21/5242)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53766/sommerarbeitslosigkeit-bei-hamburger-lehrern-innen-in-2015-2016.pdf" target="_blank">&#8222;Sommerarbeitslosigkeit bei Hamburger Lehrern/-innen in 2015/2016&#8220;</a> der Abgeordneten Sabine Boeddinghaus und Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
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<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53592/vergabepraxis-von-arbeitsmarktdienstleistungen-im-sgb-ii-2-.pdf" target="_top">Vergabepraxis von Arbeitsmarktdienstleistungen im SGB II (2) (21/5131)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53592/vergabepraxis-von-arbeitsmarktdienstleistungen-im-sgb-ii-2-.pdf" target="_blank">&#8222;Vergabepraxis von Arbeitsmarktdienstleistungen im SGB II (2)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
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<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53535/statistik-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg-in-bezug-auf-%E2%80%9Easyl%E2%80%9C-iii-.pdf" target="_top">Statistik von Jobcenter team.arbeit.hamburg in Bezug auf „Asyl“ (III) (21/5086)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53535/statistik-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg-in-bezug-auf-%E2%80%9Easyl%E2%80%9C-iii-.pdf" target="_blank">&#8222;Statistik von Jobcenter team.arbeit.hamburg in Bezug auf „Asyl“ (III)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
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<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53522/ein-euro-jobber-als-regelm%C3%A4%C3%9Fige-park-patrouille-am-nobistor-ii-.pdf" target="_top">Ein-Euro-Jobber als regelmäßige Park-Patrouille am Nobistor? (II) (21/5060)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53522/ein-euro-jobber-als-regelm%C3%A4%C3%9Fige-park-patrouille-am-nobistor-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Ein-Euro-Jobber als regelmäßige Park-Patrouille am Nobistor? (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286891" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n30">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53471/zielvereinbarungen-f%C3%BCr-mitarbeiter-innen-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg-und-agentur-f%C3%BCr-arbeit-hamburg-iii-.pdf" target="_top">Zielvereinbarungen für Mitarbeiter/-innen von Jobcenter team.arbeit.hamburg und Agentur für Arbeit Hamburg (III) (21/5017)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53471/zielvereinbarungen-f%C3%BCr-mitarbeiter-innen-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg-und-agentur-f%C3%BCr-arbeit-hamburg-iii-.pdf" target="_blank">&#8222;Zielvereinbarungen für Mitarbeiter/-innen von Jobcenter team.arbeit.hamburg und Agentur für Arbeit Hamburg (III)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
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<div class="csc-header csc-header-n31">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53470/vergabepraxis-von-arbeitsmarktdienstleistungen-bei-jobcenter-t-a-h-und-rez-nord.pdf" target="_top">Vergabepraxis von Arbeitsmarktdienstleistungen bei Jobcenter t.a.h. und REZ Nord (21/5016)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53470/vergabepraxis-von-arbeitsmarktdienstleistungen-bei-jobcenter-t-a-h-und-rez-nord.pdf" target="_blank">&#8222;Vergabepraxis von Arbeitsmarktdienstleistungen bei Jobcenter t.a.h. und REZ Nord&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286692" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n32">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53430/sanktionen-bei-15-j%C3%A4hrigen-bis-17-j%C3%A4hrigen-durch-die-jobcenter.pdf" target="_top">Sanktionen bei 15-Jährigen bis 17-Jährigen durch die Jobcenter (21/4984)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53430/sanktionen-bei-15-j%C3%A4hrigen-bis-17-j%C3%A4hrigen-durch-die-jobcenter.pdf" target="_blank">&#8222;Sanktionen bei 15-Jährigen bis 17-Jährigen durch die Jobcenter&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286691" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n33">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53407/%E2%80%9Ef%C3%B6rdert-und-fordert%E2%80%9C-eine-neue-weisung-die-verst%C3%A4rkte-rekrutierung-minderj%C3%A4hriger-zur-bundeswehr-.pdf" target="_top">„Fördert und Fordert“ eine neue Weisung die verstärkte Rekrutierung Minderjähriger zur Bundeswehr? (21/4966)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53407/%E2%80%9Ef%C3%B6rdert-und-fordert%E2%80%9C-eine-neue-weisung-die-verst%C3%A4rkte-rekrutierung-minderj%C3%A4hriger-zur-bundeswehr-.pdf" target="_blank">&#8222;„Fördert und Fordert“ eine neue Weisung die verstärkte Rekrutierung Minderjähriger zur Bundeswehr?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann und Martin Dolzer.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286565" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n34">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53382/ein-euro-jobber-als-regelm%C3%A4%C3%9Fige-park-patrouille-am-nobistor-.pdf" target="_top">Ein-Euro-Jobber als regelmäßige Park-Patrouille am Nobistor? (21/4937)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53382/ein-euro-jobber-als-regelm%C3%A4%C3%9Fige-park-patrouille-am-nobistor-.pdf" target="_blank">&#8222;Ein-Euro-Jobber als regelmäßige Park-Patrouille am Nobistor?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286564" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n35">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53381/verdr%C3%A4ngen-arbeitsgelegenheiten-%E2%80%9Epark-patrouille-am-nobistor%E2%80%9C-regul%C3%A4re-arbeitspl%C3%A4tze-.pdf" target="_top">Verdrängen Arbeitsgelegenheiten „Park-Patrouille am Nobistor“ reguläre Arbeitsplätze? (21/4936)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53381/verdr%C3%A4ngen-arbeitsgelegenheiten-%E2%80%9Epark-patrouille-am-nobistor%E2%80%9C-regul%C3%A4re-arbeitspl%C3%A4tze-.pdf" target="_blank">&#8222;Verdrängen Arbeitsgelegenheiten „Park-Patrouille am Nobistor“ reguläre Arbeitsplätze?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286511" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n36">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53338/sorgt-der-sms-service-tats%C3%A4chlich-f%C3%BCr-geringere-sanktionszahlen-in-den-jobcentern-.pdf" target="_top">Sorgt der SMS-Service tatsächlich für geringere Sanktionszahlen in den Jobcentern? (21/4907)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53338/sorgt-der-sms-service-tats%C3%A4chlich-f%C3%BCr-geringere-sanktionszahlen-in-den-jobcentern-.pdf" target="_blank">&#8222;Sorgt der SMS-Service tatsächlich für geringere Sanktionszahlen in den Jobcentern?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286510" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n37">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53337/randthema-%E2%80%9Esozialbestattungen%E2%80%9C-in-hamburg-.pdf" target="_top">Randthema: „Sozialbestattungen“ in Hamburg? (21/4906)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53337/randthema-%E2%80%9Esozialbestattungen%E2%80%9C-in-hamburg-.pdf" target="_blank">&#8222;Randthema: „Sozialbestattungen“ in Hamburg?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann und Cansu Özdemir.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286460" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n38">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53318/ungerechtfertigte-eingliederungszusch%C3%BCsse-bei-zeitarbeitsfirmen-.pdf" target="_top">Ungerechtfertigte Eingliederungszuschüsse bei Zeitarbeitsfirmen? (21/4881)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53318/ungerechtfertigte-eingliederungszusch%C3%BCsse-bei-zeitarbeitsfirmen-.pdf" target="_blank">&#8222;Ungerechtfertigte Eingliederungszuschüsse bei Zeitarbeitsfirmen?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286357" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n39">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53281/wie-viele-arbeitslose-oder-arbeitsuchende-menschen-stocken-ihr-arbeitslosengeld-i-mit-hartz-iv-in-hamburg-auf-.pdf" target="_top">Wie viele arbeitslose oder arbeitsuchende Menschen stocken ihr Arbeitslosengeld I mit Hartz IV in Hamburg auf? (21/4836)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53281/wie-viele-arbeitslose-oder-arbeitsuchende-menschen-stocken-ihr-arbeitslosengeld-i-mit-hartz-iv-in-hamburg-auf-.pdf" target="_blank">&#8222;Wie viele arbeitslose oder arbeitsuchende Menschen stocken ihr Arbeitslosengeld I mit Hartz IV in Hamburg auf?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286356" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n40">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53280/zielvereinbarungen-f%C3%BCr-mitarbeiter-innen-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg-und-agentur-f%C3%BCr-arbeit-hamburg-ii-.pdf" target="_top">Zielvereinbarungen für Mitarbeiter/-innen von Jobcenter team.arbeit.- hamburg und Agentur für Arbeit Hamburg (II) (21/4835)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53280/zielvereinbarungen-f%C3%BCr-mitarbeiter-innen-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg-und-agentur-f%C3%BCr-arbeit-hamburg-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Zielvereinbarungen für Mitarbeiter/-innen von Jobcenter team.arbeit.- hamburg und Agentur für Arbeit Hamburg (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286296" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n41">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53168/sollen-gefl%C3%BCchtete-in-ein-euro-jobs-%E2%80%9Egeparkt%E2%80%9C-werden-.pdf" target="_top">Sollen Geflüchtete in Ein-Euro-Jobs „geparkt“ werden? (21/4740)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53168/sollen-gefl%C3%BCchtete-in-ein-euro-jobs-%E2%80%9Egeparkt%E2%80%9C-werden-.pdf" target="_blank">&#8222;Sollen Geflüchtete in Ein-Euro-Jobs „geparkt“ werden?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hanneman.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286295" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n42">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53060/zielvereinbarungen-f%C3%BCr-mitarbeiter-innen-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg-und-agentur-f%C3%BCr-arbeit-hamburg.pdf" target="_top">Zielvereinbarungen für Mitarbeiter/-innen von Jobcenter team.arbeit.hamburg und Agentur für Arbeit Hamburg (21/4637)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53060/zielvereinbarungen-f%C3%BCr-mitarbeiter-innen-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg-und-agentur-f%C3%BCr-arbeit-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Zielvereinbarungen für Mitarbeiter/-innen von Jobcenter team.arbeit.hamburg und Agentur für Arbeit Hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286294" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n43">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53003/zahlen-daten-und-fakten-zu-jobcenter-team-arbeit-hamburg-elbinseln.pdf" target="_top">Zahlen, Daten und Fakten zu Jobcenter team.arbeit.hamburg Elbinseln (21/4596)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53003/zahlen-daten-und-fakten-zu-jobcenter-team-arbeit-hamburg-elbinseln.pdf" target="_blank">&#8222;Zahlen, Daten und Fakten zu Jobcenter team.arbeit.hamburg Elbinseln&#8220;</a>der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c285686" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n44">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52967/statistik-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg-in-bezug-auf-%E2%80%9Easyl%E2%80%9C-ii-.pdf">Statistik von Jobcenter team.arbeit.hamburg in Bezug auf „Asyl“ (II) (21/4543)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52967/statistik-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg-in-bezug-auf-%E2%80%9Easyl%E2%80%9C-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Statistik von Jobcenter team.arbeit.hamburg in Bezug auf „Asyl“ (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c285344" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n45">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52823/neues-personalkarussell-bei-der-bamf-au%C3%9Fenstelle-m14-hamburg-und-jobcenter-team-arbeit-hamburg-.pdf">Neues Personalkarussell bei der BAMF-Außenstelle M14 Hamburg und Jobcenter team.arbeit.hamburg? (21/4402)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52823/neues-personalkarussell-bei-der-bamf-au%C3%9Fenstelle-m14-hamburg-und-jobcenter-team-arbeit-hamburg-.pdf" target="_blank">&#8222;Neues Personalkarussell bei der BAMF-Außenstelle M14 Hamburg und Jobcenter team.arbeit.hamburg?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c284954" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n46">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52707/wie-erfolgreich-sind-die-versendeten-vermittlungsvorschl%C3%A4ge-durch-die-agentur-f%C3%BCr-arbeit-und-jobcenter-team-arbeit-hamburg-.pdf">Wie erfolgreich sind die versendeten Vermittlungsvorschläge durch die Agentur für Arbeit und Jobcenter team.arbeit.hamburg? (21/4292)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52707/wie-erfolgreich-sind-die-versendeten-vermittlungsvorschl%C3%A4ge-durch-die-agentur-f%C3%BCr-arbeit-und-jobcenter-team-arbeit-hamburg-.pdf" target="_blank">&#8222;Wie erfolgreich sind die versendeten Vermittlungsvorschläge durch die Agentur für Arbeit und Jobcenter team.arbeit.hamburg?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c284643" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n47">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52543/r%C3%BCckzahlung-von-darlehen-der-jobcenter-sogar-kindern-wird-in-die-tasche-gegriffen-.pdf">Rückzahlung von Darlehen der Jobcenter: Sogar Kindern wird in die Tasche gegriffen? (21/4155)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52543/r%C3%BCckzahlung-von-darlehen-der-jobcenter-sogar-kindern-wird-in-die-tasche-gegriffen-.pdf" target="_blank">&#8222;Rückzahlung von Darlehen der Jobcenter: Sogar Kindern wird in die Tasche gegriffen?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c284616" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n48">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52529/arbeits-und-gesundheitsschutz-sowie-gesundheitsbedingungen-am-arbeitsplatz-der-besch%C3%A4ftigten-der-freien-und-hansestadt-hamburg.pdf">Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Gesundheitsbedingungen am Arbeitsplatz der Beschäftigten der Freien und Hansestadt Hamburg (21/4142)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52529/arbeits-und-gesundheitsschutz-sowie-gesundheitsbedingungen-am-arbeitsplatz-der-besch%C3%A4ftigten-der-freien-und-hansestadt-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Gesundheitsbedingungen am Arbeitsplatz der Beschäftigten der Freien und Hansestadt Hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Deniz Celik und Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c284506" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n49">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52467/langzeitarbeitslose-aktivieren-und-integrationschancen-erh%C3%B6hen-und-jugendliche-in-den-ausbildungs-und-arbeitsmarkt-integrieren-ii-.pdf">Langzeitarbeitslose aktivieren und Integrationschancen erhöhen und Jugendliche in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt integrieren (II) (21/4071)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="PDF Dokument öffnen (8,7 KB)" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52467/langzeitarbeitslose-aktivieren-und-integrationschancen-erh%C3%B6hen-und-jugendliche-in-den-ausbildungs-und-arbeitsmarkt-integrieren-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Langzeitarbeitslose aktivieren und Integrationschancen erhöhen und Jugendliche in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt integrieren (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
<h3 class="bodytext"><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52399/sanktionen-sperrzeiten-durch-jobcenter-team-arbeit-hamburg-und-agentur-f%C3%BCr-arbeit-hamburg-und-deren-widerspr%C3%BCche-und-klagen-durch-die-leistungsbezieher-innen.pdf">Sanktionen, Sperrzeiten durch Jobcenter team.arbeit.hamburg und Agentur für Arbeit Hamburg und deren Widersprüche und Klagen durch die Leistungsbezieher/-innen nach SGB II und SGB III (21/4009)</a></h3>
</div>
<div id="c284319" class="csc-default">
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52399/sanktionen-sperrzeiten-durch-jobcenter-team-arbeit-hamburg-und-agentur-f%C3%BCr-arbeit-hamburg-und-deren-widerspr%C3%BCche-und-klagen-durch-die-leistungsbezieher-innen.pdf" target="_blank">&#8222;Sanktionen, Sperrzeiten durch Jobcenter team.arbeit.hamburg und Agentur für Arbeit Hamburg und deren Widersprüche und Klagen durch die Leistungsbezieher/-innen nach SGB II und SGB III&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c284282" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n51">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52358/frauen-und-alleinerziehende-in-der-arbeitslosigkeit-mit-geringen-chancen.pdf">Frauen und Alleinerziehende in der Arbeitslosigkeit mit geringen Chancen (21/3981)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52358/frauen-und-alleinerziehende-in-der-arbeitslosigkeit-mit-geringen-chancen.pdf" target="_blank">&#8222;Frauen und Alleinerziehende in der Arbeitslosigkeit mit geringen Chancen&#8220;</a>der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c284281" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n52">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52267/langzeitarbeitslose-aktivieren-und-integrationschancen-erh%C3%B6hen-und-jugendliche-in-den-ausbildungs-und-arbeitsmarkt-integrieren-.pdf">Langzeitarbeitslose aktivieren und Integrationschancen erhöhen und Jugendliche in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt integrieren (21/3893)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52267/langzeitarbeitslose-aktivieren-und-integrationschancen-erh%C3%B6hen-und-jugendliche-in-den-ausbildungs-und-arbeitsmarkt-integrieren-.pdf" target="_blank">&#8222;Langzeitarbeitslose aktivieren und Integrationschancen erhöhen und Jugendliche in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt integrieren&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c284280" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n53">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52232/private-nutzung-von-ms-office-professional-plus-2016-durch-mitarbeiter-innen-der-bundesagentur-f%C3%BCr-arbeit.pdf">Private Nutzung von MS Office Professional Plus 2016 durch Mitarbeiter/-innen der Bundesagentur für Arbeit (21/3867)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52232/private-nutzung-von-ms-office-professional-plus-2016-durch-mitarbeiter-innen-der-bundesagentur-f%C3%BCr-arbeit.pdf" target="_blank">&#8222;Private Nutzung von MS Office Professional Plus 2016 durch Mitarbeiter/-innen der Bundesagentur für Arbeit&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c283778" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n54">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52101/vorlage-schufa-auskunft-durch-arbeitslosengeld-ii-leistungsberechtigte-bei-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf">Vorlage SCHUFA-Auskunft durch Arbeitslosengeld-II-Leistungsberechtigte bei Jobcenter team.arbeit.hamburg (21/3730)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52101/vorlage-schufa-auskunft-durch-arbeitslosengeld-ii-leistungsberechtigte-bei-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Vorlage SCHUFA-Auskunft durch Arbeitslosengeld-II-Leistungsberechtigte bei Jobcenter team.arbeit.hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c283648" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n55">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52064/personalsituation-bei-jobcenter-team-arbeit-hamburg-arbeitsagenturen-zentraler-ausl%C3%A4nderbeh%C3%B6rde-und-bamf-au%C3%9Fenstelle-m-b-14-%E2%80%93-hamburg.pdf">Personalsituation bei Jobcenter team.arbeit.hamburg, Arbeitsagenturen, Zentraler Ausländerbehörde und BAMF Außenstelle M B 14 – Hamburg (21/3708)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52064/personalsituation-bei-jobcenter-team-arbeit-hamburg-arbeitsagenturen-zentraler-ausl%C3%A4nderbeh%C3%B6rde-und-bamf-au%C3%9Fenstelle-m-b-14-%E2%80%93-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Personalsituation bei Jobcenter team.arbeit.hamburg, Arbeitsagenturen, Zentraler Ausländerbehörde und BAMF Außenstelle M B 14 – Hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c283647" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n56">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52060/besonderer-k%C3%BCndigungsschutz-f%C3%BCr-menschen-mit-behinderung.pdf">Besonderer Kündigungsschutz für Menschen mit Behinderung (21/3704)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52060/besonderer-k%C3%BCndigungsschutz-f%C3%BCr-menschen-mit-behinderung.pdf" target="_blank">&#8222;Besonderer Kündigungsschutz für Menschen mit Behinderung&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c283560" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n57">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52037/statistik-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg-in-bezug-auf-%E2%80%9Easyl%E2%80%9C.pdf">Statistik von Jobcenter team.arbeit.hamburg in Bezug auf &#8222;Asyl&#8220; (21/3656)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage &#8222;Statistik von Jobcenter team.arbeit.hamburg in Bezug auf &#8222;Asyl&#8220;&#8220; der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c283250" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n58">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51851/grundversorgung-mit-energie-und-damit-verbundene-darlehen-durch-das-jobcenter.pdf">Grundversorgung mit Energie und damit verbundene Darlehen durch das Jobcenter (21/3494)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51851/grundversorgung-mit-energie-und-damit-verbundene-darlehen-durch-das-jobcenter.pdf" target="_blank">&#8222;Grundversorgung mit Energie und damit verbundene Darlehen durch das Jobcenter &#8222;</a> der Abgeordneten Stephan Jersch, Cansu Özdemir und Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c283249" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n59">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51838/personalsituation-bei-jobcenter-team-arbeit-hamburg-arbeitsagenturen-und-zentraler-ausl%C3%A4nderbeh%C3%B6rde.pdf">Personalsituation bei Jobcenter team.arbeit.hamburg, Arbeitsagenturen und Zentraler Ausländerbehörde (21/3469)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51838/personalsituation-bei-jobcenter-team-arbeit-hamburg-arbeitsagenturen-und-zentraler-ausl%C3%A4nderbeh%C3%B6rde.pdf" target="_blank">&#8222;Personalsituation bei Jobcenter team.arbeit.hamburg, Arbeitsagenturen und Zentraler Ausländerbehörde&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c282805" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n60">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51768/mitarbeiter-innen-in-den-service-centern-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf">Mitarbeiter/-innen in den Service-Centern von Jobcenter team.arbeit.hamburg (21/3416)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51768/mitarbeiter-innen-in-den-service-centern-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Mitarbeiter/-innen in den Service-Centern von Jobcenter team.arbeit.hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c282681" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n61">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51650/f%C3%B6rderung-von-arbeitsverh%C3%A4ltnissen-fav-nach-%C2%A7-16e-sgb-ii-in-hamburg.pdf">Förderung von Arbeitsverhältnissen (FAV) nach § 16e SGB II in Hamburg (21/3287)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51650/f%C3%B6rderung-von-arbeitsverh%C3%A4ltnissen-fav-nach-%C2%A7-16e-sgb-ii-in-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Förderung von Arbeitsverhältnissen (FAV) nach § 16e SGB II in Hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c282679" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n62">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51633/kosten-der-unterkunft-in-hamburger-stadtteilen.pdf">Kosten der Unterkunft in Hamburger Stadtteilen (21/3270)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51633/kosten-der-unterkunft-in-hamburger-stadtteilen.pdf" target="_blank">&#8222;Kosten der Unterkunft in Hamburger Stadtteilen&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c282329" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n63">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51495/erneut-arbeitskr%C3%A4fte-als-ein-euro-jobber-in-der-zentralen-erstaufnahmeeinrichtung-.pdf">Erneut Arbeitskräfte als Ein-Euro-Jobber in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung? (21/3157)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51495/erneut-arbeitskr%C3%A4fte-als-ein-euro-jobber-in-der-zentralen-erstaufnahmeeinrichtung-.pdf" target="_blank">&#8222;Erneut Arbeitskräfte als Ein-Euro-Jobber in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c281693" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n64">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51393/eingliederungsleistungen-jobcenter-team-arbeit-hamburg-2016.pdf">Eingliederungsleistungen Jobcenter team.arbeit.hamburg 2016 (21/3068)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51393/eingliederungsleistungen-jobcenter-team-arbeit-hamburg-2016.pdf" target="_blank">&#8222;Eingliederungsleistungen Jobcenter team.arbeit.hamburg 2016&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c281145" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n65">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51251/anpassung-der-h%C3%B6chstwerte-kdu-%E2%80%93-fachanweisung-zu-%C2%A7-22-sgb-ii.pdf">Anpassung der Höchstwerte KdU – Fachanweisung zu § 22 SGB II (21/2929)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a title="KdU" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51251/anpassung-der-h%C3%B6chstwerte-kdu-%E2%80%93-fachanweisung-zu-%C2%A7-22-sgb-ii.pdf" target="der">&#8222;Anpassung der Höchstwerte KdU – Fachanweisung zu § 22 SGB II&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c281146" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n66">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51235/beschwerdemanagement-bei-jobcenter-team-arbeit-hamburg-agentur-f%C3%BCr-arbeit-hamburg-und-bundesagentur.pdf">Beschwerdemanagement bei Jobcenter team.arbeit.hamburg, Agentur für Arbeit Hamburg und Bundesagentur (21/2910)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51235/beschwerdemanagement-bei-jobcenter-team-arbeit-hamburg-agentur-f%C3%BCr-arbeit-hamburg-und-bundesagentur.pdf" target="_blank">&#8222;Beschwerdemanagement bei Jobcenter team.arbeit.hamburg, Agentur für Arbeit Hamburg und Bundesagentur&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c281144" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n67">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51225/gibt-es-inzwischen-eine-weisung-zur-entlastung-bei-darlehensr%C3%BCckzahlungen-sgb-ii-ii-.pdf">Gibt es inzwischen eine Weisung zur Entlastung bei Darlehensrückzahlungen SGB II? (II) (21/2893)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51225/gibt-es-inzwischen-eine-weisung-zur-entlastung-bei-darlehensr%C3%BCckzahlungen-sgb-ii-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Gibt es inzwischen eine Weisung zur Entlastung bei Darlehensrückzahlungen SGB II? (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c280833" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n68">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51156/jobcenter-t-a-h-und-der-medizinische-dienst-der-krankenversicherung.pdf">Jobcenter t.a.h. und der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (21/2842)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51156/jobcenter-t-a-h-und-der-medizinische-dienst-der-krankenversicherung.pdf" target="_blank">&#8222;Jobcenter t.a.h. und der Medizinische Dienst der Krankenversicherung&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c280480" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n69">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51137/schl%C3%BCssiges-konzept-in-bezug-auf-die-kosten-der-unterkunft-in-hamburg-wer-hat-es-erstellt-.pdf">Schlüssiges Konzept in Bezug auf die Kosten der Unterkunft in Hamburg. Wer hat es erstellt? (21/2823)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51137/schl%C3%BCssiges-konzept-in-bezug-auf-die-kosten-der-unterkunft-in-hamburg-wer-hat-es-erstellt-.pdf" target="_blank">&#8222;Schlüssiges Konzept in Bezug auf die Kosten der Unterkunft in Hamburg. Wer hat es erstellt?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c284867" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n70">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51106/lohnungleichheit-in-den-jobcentern-%E2%80%93-unterschiede-in-der-bezahlung-zwischen-st%C3%A4dtischen-und-ba-angestellten-beseitigen-nachfrage-zur-drs-21-1996.pdf">Lohnungleichheit in den Jobcentern – Unterschiede in der Bezahlung zwischen städtischen und BA-Angestellten beseitigen! Nachfrage zur Drs. 21/1996 (21/2799)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51106/lohnungleichheit-in-den-jobcentern-%E2%80%93-unterschiede-in-der-bezahlung-zwischen-st%C3%A4dtischen-und-ba-angestellten-beseitigen-nachfrage-zur-drs-21-1996.pdf" target="_blank">&#8222;Lohnungleichheit in den Jobcentern – Unterschiede in der Bezahlung zwischen städtischen und BA-Angestellten beseitigen! Nachfrage zur Drs. 21/1996&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c279529" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n71">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51079/fokussierung-von-leicht-vermittelbaren-%E2%80%9Ekunden%E2%80%9C-in-den-agenturen-f%C3%BCr-arbeit-und-jobcentern.pdf">Fokussierung von leicht vermittelbaren „Kunden“ in den Agenturen für Arbeit und Jobcentern (21/2762)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51079/fokussierung-von-leicht-vermittelbaren-%E2%80%9Ekunden%E2%80%9C-in-den-agenturen-f%C3%BCr-arbeit-und-jobcentern.pdf" target="_blank">&#8222;Fokussierung von leicht vermittelbaren „Kunden“ in den Agenturen für Arbeit und Jobcentern&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c278084" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n72">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50849/personelle-ver%C3%A4nderungen-bei-jobcenter-team-arbeit-hamburg-.pdf">Personelle Veränderungen bei Jobcenter team.arbeit.hamburg? (21/2565)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50849/personelle-ver%C3%A4nderungen-bei-jobcenter-team-arbeit-hamburg-.pdf" target="_blank">&#8222;Personelle Veränderungen bei Jobcenter team.arbeit.hamburg?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c277911" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n73">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50745/energiearmut-und-wasserabsperrungen-in-hamburg-ii-.pdf">Energiearmut und Wasserabsperrungen in Hamburg? (II) (21/2460)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50745/energiearmut-und-wasserabsperrungen-in-hamburg-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Energiearmut und Wasserabsperrungen in Hamburg? (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Cansu Özdemir, Inge Hannemann und Stephan Jersch</p>
<hr />
</div>
<div id="c277910" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n74">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50740/%C3%B6ffentlich-gef%C3%B6rderte-sozialversicherungspflichtige-besch%C3%A4ftigung-in-hamburg.pdf">Öffentlich geförderte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Hamburg (21/2455)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50740/%C3%B6ffentlich-gef%C3%B6rderte-sozialversicherungspflichtige-besch%C3%A4ftigung-in-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Öffentlich geförderte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c277909" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n75">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50739/gesch%C3%A4ft-mit-der-leiharbeit-auch-in-hamburg-.pdf">Geschäft mit der Leiharbeit auch in Hamburg? (21/2454)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50739/gesch%C3%A4ft-mit-der-leiharbeit-auch-in-hamburg-.pdf" target="_blank">&#8222;Geschäft mit der Leiharbeit auch in Hamburg?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann</p>
<hr />
</div>
<div id="c277410" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n76">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50561/jugendliche-unter-25-in-den-jugendberufsagenturen-ii-.pdf">Jugendliche unter 25 in den Jugendberufsagenturen (II) (21/2290)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50561/jugendliche-unter-25-in-den-jugendberufsagenturen-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Jugendliche unter 25 in den Jugendberufsagenturen (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c277098" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n77">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50386/ausf%C3%A4lle-von-%E2%80%9Everbis%E2%80%9C-in-hamburg.pdf">Ausfälle von „VerBIS“ in Hamburg (21/2133)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50386/ausf%C3%A4lle-von-%E2%80%9Everbis%E2%80%9C-in-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Ausfälle von „VerBIS“ in Hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c276871" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n78">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50361/jugendliche-unter-25-in-den-jugendberufsagenturen.pdf">Jugendliche unter 25 in den Jugendberufsagenturen (21/2105)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50361/jugendliche-unter-25-in-den-jugendberufsagenturen.pdf" target="_blank">&#8222;Jugendliche unter 25 in den Jugendberufsagenturen&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c276574" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n79">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50321/zwischenstand-beim-projekt-w-i-r.pdf">Zwischenstand beim Projekt W.I.R (21/2074)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50321/zwischenstand-beim-projekt-w-i-r.pdf" target="_blank">&#8222;Zwischenstand beim Projekt W.I.R&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c276573" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n80">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50319/arbeitsgelegenheiten-an-standorten-von-fl%C3%BCchtlingsunterk%C3%BCnften.pdf">Arbeitsgelegenheiten an Standorten von Flüchtlingsunterkünften (21/2072)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50319/arbeitsgelegenheiten-an-standorten-von-fl%C3%BCchtlingsunterk%C3%BCnften.pdf" target="_blank">&#8222;</a><a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50319/arbeitsgelegenheiten-an-standorten-von-fl%C3%BCchtlingsunterk%C3%BCnften.pdf" target="_blank">Arbeitsgelegenheiten an Standorten von Flüchtlingsunterkünften&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c284870" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n81">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50236/traumata-schulungen-von-mitarbeitern-innen-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg-und-agentur-f%C3%BCr-arbeit.pdf">Traumata-Schulungen von Mitarbeitern/-innen von Jobcenter team.arbeit.hamburg und Agentur für Arbeit (21/1991)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage &#8222;Traumata-Schulungen von Mitarbeitern/-innen von Jobcenter team.arbeit.hamburg und Agentur für Arbeit&#8220; der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c276120" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n82">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50218/neue-senatorin-neue-sozial-und-arbeitsmarktpolitik-.pdf">Neue Senatorin, neue Sozial- und Arbeitsmarktpolitik? (21/1971)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50218/neue-senatorin-neue-sozial-und-arbeitsmarktpolitik-.pdf" target="_blank">&#8222;Neue Senatorin, neue Sozial- und Arbeitsmarktpolitik?&#8220; </a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c276095" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n83">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50194/befristete-arbeitsvertr%C3%A4ge-in-den-jobcentern-und-arbeitsagenturen.pdf">Befristete Arbeitsverträge in den Jobcentern und Arbeitsagenturen (21/1945)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50194/befristete-arbeitsvertr%C3%A4ge-in-den-jobcentern-und-arbeitsagenturen.pdf" target="_blank">&#8222;</a><a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50194/befristete-arbeitsvertr%C3%A4ge-in-den-jobcentern-und-arbeitsagenturen.pdf" target="_blank">Befristete Arbeitsverträge in den Jobcentern und Arbeitsagenturen &#8222;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c276094" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n84">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50106/einf%C3%BChrung-der-eakte-in-die-grundsicherung-f%C3%BCr-arbeitssuchende-sgb-ii-.pdf">Einführung der eAkte in die Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II) (21/1865)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50106/einf%C3%BChrung-der-eakte-in-die-grundsicherung-f%C3%BCr-arbeitssuchende-sgb-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Einführung der eAkte in die Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c275771" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n85">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49999/arbeiten-f%C3%BCr-zahlen-controlling-beim-jobcenter-team-arbeit-hamburg-ii-.pdf">Arbeiten für Zahlen? Controlling beim Jobcenter team.arbeit.hamburg (II) (21/1774)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49999/arbeiten-f%C3%BCr-zahlen-controlling-beim-jobcenter-team-arbeit-hamburg-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Arbeiten für Zahlen? Controlling beim Jobcenter team.arbeit.hamburg (II)&#8220;</a>der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c275542" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n86">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49890/zusammenarbeit-von-agentur-f%C3%BCr-arbeit-jobcenter-team-arbeit-hamburg-und-bundeswehr.pdf">Zusammenarbeit von Agentur für Arbeit, Jobcenter team.arbeit.hamburg und Bundeswehr (21/1675)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49890/zusammenarbeit-von-agentur-f%C3%BCr-arbeit-jobcenter-team-arbeit-hamburg-und-bundeswehr.pdf" target="_blank">&#8222;Zusammenarbeit von Agentur für Arbeit, Jobcenter team.arbeit.hamburg und Bundeswehr&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c275445" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n87">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49846/arbeiten-f%C3%BCr-zahlen-controlling-beim-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf">Arbeiten für Zahlen? Controlling beim Jobcenter team.arbeit.hamburg (21/1634)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49846/arbeiten-f%C3%BCr-zahlen-controlling-beim-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Arbeiten für Zahlen? Controlling beim Jobcenter team.arbeit.hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c275233" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n88">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49722/fragen-zum-projekt-w-i-r-von-sozialbeh%C3%B6rde-agentur-f%C3%BCr-arbeit-hamburg-und-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf">Fragen zum Projekt W.I.R. von Sozialbehörde, Agentur für Arbeit Hamburg und Jobcenter team.arbeit.hamburg (21/1514)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="http://team.arbeit.hambu/" target="_blank">&#8222;Fragen zum Projekt W.I.R. von Sozialbehörde, Agentur für Arbeit Hamburg und Jobcenter team.arbeit.hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c274953" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n89">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49617/sanktionen-durch-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf">Sanktionen durch Jobcenter team.arbeit.hamburg (21/1406)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="Jobcenter" title="team.arbeit.hamburg" href="http://sanktionen/" target="durch">&#8222;Sanktionen durch Jobcenter team.arbeit.hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c274510" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n90">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49533/keine-beteiligung-am-bundesprogramm-%e2%80%9esoziale-teilhabe-am-arbeitsmarkt%e2%80%9c-durch-jobcenter-team-arbeit-hamburg-.pdf">Keine Beteiligung am Bundesprogramm „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ durch Jobcenter team.arbeit.hamburg? (21/1322)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49533/keine-beteiligung-am-bundesprogramm-%e2%80%9esoziale-teilhabe-am-arbeitsmarkt%e2%80%9c-durch-jobcenter-team-arbeit-hamburg-.pdf" target="_blank">&#8222;Keine Beteiligung am Bundesprogramm „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ durch Jobcenter team.arbeit.hamburg?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c274459" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n91">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49382/sommerarbeitslosigkeit-bei-hamburger-lehrer-innen-ii-.pdf">Sommerarbeitslosigkeit bei Hamburger Lehrer/-innen (II) (21/1192)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49382/sommerarbeitslosigkeit-bei-hamburger-lehrer-innen-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Sommerarbeitslosigkeit bei Hamburger Lehrer/-innen (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann und Sabine Boeddinghaus.</p>
<hr />
</div>
<div id="c273804" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n92">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49283/sommerarbeitslosigkeit-bei-hamburger-lehrern-innen.pdf">Sommerarbeitslosigkeit bei Hamburger Lehrer/-innen (21/1103)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49283/sommerarbeitslosigkeit-bei-hamburger-lehrern-innen.pdf" target="_blank">&#8222;Sommerarbeitslosigkeit bei Hamburger Lehrer/-innen&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann und Sabine Boeddinghaus.</p>
<hr />
</div>
<div id="c273089" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n93">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49159/telefonische-erreichbarkeit-der-jobcenter-in-hamburg-iii-.pdf">Telefonische Erreichbarkeit der Jobcenter in Hamburg (III) (21/987)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49159/telefonische-erreichbarkeit-der-jobcenter-in-hamburg-iii-.pdf" target="_blank">&#8222;Telefonische Erreichbarkeit der Jobcenter in Hamburg (III)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c273088" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n94">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49158/negative-auswirkungen-durch-einen-fehlerhaften-wirtschaftlichkeitsrechner-f%c3%bcr-alg-ii-berechtigte-in-bezug-auf-die-kosten-der-unterkunft-.pdf">Fehlerhafter Wirtschaftlichkeitsrechner in Bezug auf Kosten der Unterkunft? (21/986)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49158/negative-auswirkungen-durch-einen-fehlerhaften-wirtschaftlichkeitsrechner-f%c3%bcr-alg-ii-berechtigte-in-bezug-auf-die-kosten-der-unterkunft-.pdf" target="_blank">&#8222;Negative Auswirkungen durch einen fehlerhaften Wirtschaftlichkeitsrechner für ALG II-Berechtigte in Bezug auf die Kosten der Unterkunft?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c272516" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n95">
<p><span class="csc-header-date datum">17. JUNI 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48969/telefonische-erreichbarkeit-der-jobcenter-in-hamburg-ii-.pdf">Telefonische Erreichbarkeit der Jobcenter in Hamburg (II) (21/818)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48969/telefonische-erreichbarkeit-der-jobcenter-in-hamburg-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Telefonische Erreichbarkeit der Jobcenter in Hamburg (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c272517" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n96">
<p><span class="csc-header-date datum">15. JUNI 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48931/schulden-beim-jobcenter-darlehensvergabe-in-den-jobcentern.pdf">Schulden beim Jobcenter: Darlehensvergabe in den Jobcentern (21/768)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48931/schulden-beim-jobcenter-darlehensvergabe-in-den-jobcentern.pdf" target="_blank">&#8222;Schulden beim Jobcenter: Darlehensvergabe in den Jobcentern&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c271830" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n97">
<p><span class="csc-header-date datum">3. JUNI 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48808/telefonische-erreichbarkeit-der-jobcenter-in-hamburg.pdf">Telefonische Erreichbarkeit der Jobcenter in Hamburg (21/675)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche kleine Anfrage &#8222;<a class="external-link-new-window" title="PDF Dokument öffnen (11,4 KB)" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48808/telefonische-erreichbarkeit-der-jobcenter-in-hamburg.pdf" target="_blank">Telefonische Erreichbarkeit der Jobcenter in Hamburg</a>&#8220; der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c271828" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n98">
<p><span class="csc-header-date datum">27. MAI 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48767/fehlende-antragsannahme-durch-fehlende-nummernvergabe-in-hamburger-jobcentern-.pdf">Fehlende Antragsannahme durch fehlende Nummernvergabe in Hamburger Jobcentern? (21/603)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche kleine Anfrage <a class="durch" title="fehlende" href="http://fehlende/" target="Antragsannahme">&#8222;Fehlende Antragsannahme durch fehlende Nummernvergabe in Hamburger Jobcentern?&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c270546" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n99">
<p><span class="csc-header-date datum">21. APRIL 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48767/fehlende-antragsannahme-durch-fehlende-nummernvergabe-in-hamburger-jobcentern-.pdf">Datenschutzrechtsverletzungen bei der Bundesagentur für Arbeit? (21/306)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <b><a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48453/datenschutzrechtsverletzungen-bei-der-bundesagentur-f%c3%bcr-arbeit-.pdf" target="_blank">&#8222;Datenschutzrechtsverletzungen bei der Bundesagentur für Arbeit?&#8220;</a></b>der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c270547" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n100">
<p><span class="csc-header-date datum">17. APRIL 2015</span></p>
<h3><a href="http://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48401/f%c3%bcr-besch%c3%a4ftigte-im-angestelltenverh%c3%a4ltnis-der-freien-und-hansestadt-hamburg-gilt-zum-einen-der-tarifvertrag-f%c3%bcr-den-%c3%b6ffentlichen-dienst-tvl-.pdf">Angestellte und Beamte der Stadt Hamburg (II) (21/273)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage betreffend <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48401/f%c3%bcr-besch%c3%a4ftigte-im-angestelltenverh%c3%a4ltnis-der-freien-und-hansestadt-hamburg-gilt-zum-einen-der-tarifvertrag-f%c3%bcr-den-%c3%b6ffentlichen-dienst-tvl-.pdf" target="_blank"><b>&#8222;Für Beschäftigte im Angestelltenverhältnis der Freien und Hansestadt Hamburg gilt zum einen der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVL) sowie für Beschäftigte im Beamtenverhältnis das Hamburgische Besoldungsgesetz</b> </a>der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c270554" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n101">
<p><span class="csc-header-date datum">9. APRIL 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48334/neue-integrations-ma%c3%9fnahmen-beim-besch%c3%a4ftigungstr%c3%a4ger-%e2%80%9emook-wat-e-v-%e2%80%9c.pdf">Neue (Integrations-)Maßnahmen beim Beschäftigungsträger „Mook wat&#8220; e.V. (21/205)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage betreffend <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48334/neue-integrations-ma%c3%9fnahmen-beim-besch%c3%a4ftigungstr%c3%a4ger-%e2%80%9emook-wat-e-v-%e2%80%9c.pdf" target="_blank">&#8222;Neue (Integrations-)Maßnahmen beim Beschäftigungsträger „Mook wat e.V.“</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c270572" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n102">
<p><span class="csc-header-date datum">9. APRIL 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48333/budgets-f%C3%BCr-behinderte-menschen-nach-sgb-ix.pdf">Budgets für behinderte Menschen nach SGB IX (21/204)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage betreffend <b><a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48333/budgets-f%C3%BCr-behinderte-menschen-nach-sgb-ix.pdf" target="_blank">&#8222;Budgets für behinderte Menschen nach SGB IX&#8220;</a></b> der Abgeordneten Cansu Özdemir und Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c270573" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n103">
<p><span class="csc-header-date datum">1. APRIL 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48299/%E2%80%9Etagel%C3%B6hner-projekt%E2%80%9C-beim-besch%C3%A4ftigungstr%C3%A4ger-%E2%80%9Emook-wat-e-v-%E2%80%9C.pdf">„Tagelöhner-Projekt“ beim Beschäftigungsträger „Mook wat e.V.&#8220; (21/168)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage betreffend <b><a class="beim" title="beschäftigungsträger" href="http://inge-hannemann.de/http://" target="„tagelöhner-projekt“">„Tagelöhner-Projekt“ beim Beschäftigungsträger „Mook wat e.V.&#8220;</a> </b>der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c270574" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n104">
<p><span class="csc-header-date datum">25. MÄRZ 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48254/auslaufen-des-bundesprogramms-50plus-ende-2015-und-das-projekt-%E2%80%9Emitnmang%E2%80%9C-team-arbeit-hamburg-ii-.pdf">Auslaufen des Bundesprogramms 50plus Ende 2015 und das Projekt „mitnmang“ team.arbeit.hamburg (II) (21/124)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage betreffend <a class="external-link-new-window" title="PDF Dokument öffnen (11,2 KB)" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48254/auslaufen-des-bundesprogramms-50plus-ende-2015-und-das-projekt-%E2%80%9Emitnmang%E2%80%9C-team-arbeit-hamburg-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Auslaufen des Bundesprogramms 50plus Ende 2015 und das Projekt „mitnmang“ team.arbeit.hamburg (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c270575" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n105">
<p><span class="csc-header-date datum">18. MÄRZ 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48223/f%C3%BCr-besch%C3%A4ftigte-im-angestelltenverh%C3%A4ltnis-der-freien-hansestadt-hamburg-gilt-zum-einen-der-tarifvertrag-f%C3%BCr-den-%C3%B6ffentlichen-dienst-tv-l-sowie.pdf">Angestellte und Beamte der Stadt Hamburg (21/92)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Kleine Schriftliche Anfrage betreffend <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48223/f%C3%BCr-besch%C3%A4ftigte-im-angestelltenverh%C3%A4ltnis-der-freien-hansestadt-hamburg-gilt-zum-einen-der-tarifvertrag-f%C3%BCr-den-%C3%B6ffentlichen-dienst-tv-l-sowie.pdf" target="_blank">&#8222;Für Beschäftigte im Angestelltenverhältnis der Freien Hansestadt Hamburg gilt zum einen der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TV-L) sowie für Beschäftigte im Beamtenverhältnis das Hamburgische Besoldungsgesetz&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c270576" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n106">
<p><span class="csc-header-date datum">18. MÄRZ 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48222/krankenstand-im-jobcenter-und-auswirkungen-auf-die-betreuungsqualit%C3%A4t.pdf">Krankenstand im Jobcenter und Auswirkungen auf die Betreuungsqualität (21/91)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage betreffend <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48222/krankenstand-im-jobcenter-und-auswirkungen-auf-die-betreuungsqualit%C3%A4t.pdf" target="_blank">&#8222;Krankenstand im Jobcenter und Auswirkungen auf die Betreuungsqualität&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
<hr />
</div>
<div id="c284869" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n107">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48186/auslaufen-des-bundesprogramms-50plus-ende-2015-und-das-projekt-%E2%80%9Emitnmang%E2%80%9C-team-arbeit-hamburg.pdf">Auslaufen des Bundesprogramms 50plus Ende 2015 und das Projekt „mitnmang“ team.arbeit.hamburg (21/56)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Schriftliche Kleine Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48186/auslaufen-des-bundesprogramms-50plus-ende-2015-und-das-projekt-%E2%80%9Emitnmang%E2%80%9C-team-arbeit-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Auslaufen des Bundesprogramms 50plus Ende 2015 und das Projekt „mitnmang“ team.arbeit.hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann.</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg – 2016</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/arbeitslosigkeit-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2016 14:58:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://i-ha.de/?p=1248</guid>

					<description><![CDATA[Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Dezember 2016 Der Hamburger Arbeitsmarkt bleibt stabil &#8211; zumindest was die Anzahl der heraus gerechneten Erwerbslosen betrifft. Rund 29.000 Erwerbslose erscheinen nicht in der offiziellen verbreiteten Hamburger Arbeitslosenstatistik. Fakten statt &#8222;Täuschung&#8220;. Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; November 2016 &#160;   Wenn jede/r Dritte aus der Arbeitslosenstatistik Hamburg fällt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="c291708" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n1">
<h3 class="csc-firstHeader">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Dezember 2016</h3>
<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Bildschirmfoto-2017-03-04-um-11.33.04.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1111 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Bildschirmfoto-2017-03-04-um-11.33.04-300x216.png" alt="" width="300" height="216" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Bildschirmfoto-2017-03-04-um-11.33.04-300x216.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Bildschirmfoto-2017-03-04-um-11.33.04-768x554.png 768w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Bildschirmfoto-2017-03-04-um-11.33.04.png 789w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Der Hamburger Arbeitsmarkt bleibt stabil &#8211; zumindest was die Anzahl der heraus gerechneten Erwerbslosen betrifft. Rund 29.000 Erwerbslose erscheinen nicht in der offiziellen verbreiteten Hamburger Arbeitslosenstatistik. Fakten statt &#8222;Täuschung&#8220;.</p>
<hr />
<h3 class="csc-firstHeader"></h3>
<h3 class="csc-firstHeader">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; November 2016</h3>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div class="csc-textpic-clear"> <a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Nov_2016.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1360 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Nov_2016-300x210.png" alt="" width="300" height="210" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Nov_2016-300x210.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Nov_2016-768x538.png 768w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Nov_2016.png 790w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></div>
<div class="csc-textpic-clear">
<p>Wenn jede/r Dritte aus der Arbeitslosenstatistik Hamburg fällt … frei nach dem Motto: „Nicht kleckern, sondern klotzen“. Und ich sage: Ende mit dem Täuschungsmanöver der medial aufbereiteten „frisierten“ und damit beschönigten Arbeitslosenzahlen.</p>
</div>
<div class="csc-textpic-clear">
<hr />
</div>
</div>
<div id="c290867" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n2">
<h3></h3>
<h3>Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Oktober 2016</h3>
</div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-above clearfix"></div>
<div class="csc-textpic-clear"><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Okt_2016.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1362 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Okt_2016-300x211.png" alt="" width="300" height="211" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Okt_2016-300x211.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Okt_2016-768x541.png 768w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Okt_2016.png 780w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></div>
<div class="csc-textpic-clear">Die Arbeitsagentur Hamburg spricht davon, dass sich der Hamburger Arbeitsmarkt im Oktober von seiner goldenen Seite zeigt und den niedrigsten monatlichen Bestand von Arbeitslosen seit knapp vier Jahren ausweist. Monat für Monat spielt die Hamburger Arbeitsagentur Zahlenkarussell. Es ist wie die Frage nach dem Blickwinkel, ob das Glas halb voll oder halb leer ist. Im Sinne der reinen Arbeitslosenzahlen ist die Arbeitslosigkeit tatsächlich um rund 1.000 Personen gesunken. Nun ist allgemein bekannt, dass diese Zahlen TeilnehmerInnen an Bildungs- oder Trainingsmaßnahmen ausklammern. Ebenso wegradiert werden Menschen, die arbeitsunfähig sind, Angehörige pflegen, Ein-Euro-Jobs absolvieren oder älter als 58 Jahre jung sind (siehe auch dargestellte Tabelle). Die tatsächlichen Zahlen, und damit auch die Anzahl der Arbeitsuchenden, zeigen jedoch ein anderes Bild. So stiegen diese zum Vormonat um 1.098 an. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Oktober sogar um 2.367. Frei nach Christian Friedrich Hebbel (dt. Dramatiker / Lyriker): „Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Aber es glänzt auch nicht alles, was Gold ist.“</div>
</div>
<div class="csc-textpic-clear"></div>
<div id="c290867" class="csc-default">
<hr />
<h3 class="csc-textpic-clear"></h3>
<h3 class="csc-textpic-clear">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; September 2016</h3>
</div>
<div id="c289816" class="csc-default">
<div class="csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-above clearfix"></div>
<div class="csc-textpic-clear"> <a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Sept_2016.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1363 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Sept_2016-300x206.png" alt="" width="300" height="206" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Sept_2016-300x206.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Sept_2016-768x527.png 768w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Sept_2016.png 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></div>
<hr />
<h3 class="csc-textpic-clear"></h3>
<h3 class="csc-textpic-clear">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; August 2016</h3>
</div>
<div id="c288934" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n4">
<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Aug_2016.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1352 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Aug_2016-300x182.png" alt="" width="300" height="182" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Aug_2016-300x182.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Aug_2016.png 767w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
</div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right">
<div class="csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image"></div>
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">Trotz Ausbildungsbeginn steigt die Jugendarbeitslosigkeit in Hamburg an. Waren es im Juni 5.000 junge Menschen zwischen 15 und unter 25 Jahren, sind es im August bereits 5.914. Das entspricht 8,3 Prozent. Bei den unter 20-jährigen stieg die Zahl von 891 auf 1.111. Auch wenn die Arbeitsagentur Hamburg von einem kraftvoll agierendem Ausbildungsmarkt spricht, scheint die Chance auf eine Ausbildung nicht für alle jungen Menschen zu gelten. Erneut werden rund 1/3 Menschen aus der offiziellen Arbeitslosenstatistik herausgerechnet, weil sie eine Maßnahme besuchen, älter als 58 Jahre sind oder kurzfristig krankgeschrieben.</p>
</div>
</div>
<div class="csc-textpic-clear">
<hr />
</div>
</div>
<div id="c288029" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n5">
<h3>Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Juli 2016</h3>
</div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-above clearfix"></div>
<div class="csc-textpic-clear"> <a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Juli_2016.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1356 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Juli_2016-300x211.png" alt="" width="300" height="211" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Juli_2016-300x211.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Juli_2016-768x539.png 768w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Juli_2016.png 778w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></div>
</div>
<div id="c286734" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n6">
<hr />
<h3></h3>
<h3>Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Juni 2016</h3>
<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Jun_2016.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1357 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Jun_2016-300x220.png" alt="" width="300" height="220" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Jun_2016-300x220.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Jun_2016-768x562.png 768w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Jun_2016.png 787w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
</div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right">
<div class="csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image"></div>
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">„Mit 69.077 gemeldeten Arbeitslosen im aktuellen Monat (Anm. hier Juni) unterschreiten wir nach 3 ½ Jahren erstmalig wieder die 70.000er Marke. Gleichzeitig ist dies der niedrigste Juni-Wert seit 2001 mit damals 68.294. (&#8230;) Erfreulich ist zudem, dass beide Rechtskreise (Anm. SGB II und SGB III) von der guten Entwicklung profitieren konnten. In der Agentur für Arbeit und im Jobcenter team.arbeit.hamburg sank die Arbeitslosigkeit auf unter 20.000 bzw. unter 50.000 Personen“, so Sönke Fock (Vorsitzende der Geschäftsführer in der Agentur für Arbeit Hamburg) zu den Juni Arbeitslosenzahlen.</p>
<p class="bodytext">Wenn die Verschieberitis, gerade im Bereich des SGB II (Jobcenter), nicht solch einen zahlenmäßigen Aufschwung zum Vormonat Mai hätte, könnte die Aussage von Fock eine freudige Nachricht sein. Ist sie aber nicht.</p>
<p class="bodytext">Demnach waren im Juni 1.134 (netto) Personen mehr im Abschiebebahnhof des Status „arbeitsuchend“ als im Mai. Bekanntermaßen zählen Erwerbslose, die sich in Maßnahmen, älter als 58 Jahre oder kurzfristig arbeitsunfähig sind, nicht zur offiziellen Arbeitslosenstatistik hinzu. Einen Überblick, wer weiterhin nicht zur Arbeitslosenstatistik gezählt wird, ist im Bild erkennbar. So sank die Arbeitslosenzahl im Juni zum Mai um gerade mal 202 Personen oder um 0,2 Prozent. Die Arbeitsagentur spricht von 2,3 Prozent. So what – oder Agentur für Arbeit im Wunderland.</p>
<hr />
<h3 class="bodytext"></h3>
<h3 class="bodytext">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Mai 2016</h3>
</div>
</div>
</div>
<div id="c285926" class="csc-default">
<div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right">
<p> <a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Mai_2016.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1374 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Mai_2016-300x215.png" alt="" width="300" height="215" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Mai_2016-300x215.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Mai_2016.png 610w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<hr />
</div>
</div>
<div id="c284825" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n8">
<h3></h3>
<h3>Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; April 2016</h3>
</div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-above clearfix"></div>
<div class="csc-textpic-clear"> <a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Apr_2016.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1373 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Apr_2016-300x222.png" alt="" width="300" height="222" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Apr_2016-300x222.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Apr_2016.png 608w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></div>
<hr />
<h3 class="csc-textpic-clear"></h3>
<h3 class="csc-textpic-clear">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; März 2016</h3>
</div>
<div id="c283834" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n9">
<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Maerz_2016.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1372 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Maerz_2016-300x226.png" alt="" width="300" height="226" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Maerz_2016-300x226.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Maerz_2016-510x382.png 510w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Maerz_2016.png 592w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
</div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right">
<div class="csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image"></div>
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">Wunder gibt es immer wieder. Die Jobcenter und Arbeitsagenturen stöhnen über die Mehrbelastung der Zugänge von Geflüchteten. Und trotzdem sinkt die Arbeitslosenquote bundesweit und auch damit in Hamburg. Bis heute ist die Anzahl der Geflüchteten nicht in der Arbeitslosenstatistik berücksichtigt. Allerdings teilte die Bundesagentur für Arbeit bereits letztes Jahr mit, dass ein Programm dafür erstellt wird. Solange scheinen sich die Geflüchteten im Niemandsland zu befinden. Werden sie zwar intern mit unterschiedlichsten Kennungen gekennzeichnet, scheint es eine Herausforderung zu sein, diese auch in die bisherige Arbeitslosenstatistik aufzunehmen. Die Anzahl der in den Jobcentern gemeldeten Erwerbslosen bleibt konstant hoch und profitiert nicht vom bestehendem Arbeitsmarkt. So bleibt es dabei, dass ein Drittel der Fachkräfte in den Jobcentern im System hängen bleiben. Dass weiterhin über 40 Prozent langzeitarbeitslos sind, zeigt auch diesen Monat erneut, dass ein Entrinnen aus dem Bezug des Arbeitslosengeldes II nicht möglich ist. Die höchste Arbeitslosenquote mit knapp 10 Prozent in Hamburg betreffen die Stadtteile Mitte und Harburg.</p>
<p class="bodytext">Dazu Bürgerschaftsabgeordnete Inge Hannemann: „Es ist wirklich unglaublich, dass weiterhin mit beschönigten Statistiken hausiert wird. Die Bundesagentur für Arbeit sollte endlich mit ihrem Frühjahrsputz beginnen und die Statistiken entsprechend reinigen. Eine seit Jahren steigende Langzeitarbeitslosigkeit macht deutlich, dass die Arbeitsmarktpolitik in der Vergangenheit und in der Gegenwart gescheitert ist. Statt Menschen in Maßnahmen zu parken oder nur noch zu verwalten, muss die Stadt Hamburg ihr Versprechen für den Ausbau des öffentlichen Beschäftigungssektors endlich umsetzen. Nicht „Parkmaßnahmen“ dürfen weiterhin die Zukunft sein, sondern der Ausbau von anerkannten Qualifizierungen, um so die Chancen auf eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit zu erhöhen.“</p>
<hr />
<h3 class="bodytext"></h3>
<h3 class="bodytext">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Februar 2016</h3>
</div>
</div>
</div>
<div id="c282829" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n10">
<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Feb_2016.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1371 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Feb_2016-300x229.png" alt="" width="300" height="229" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Feb_2016-300x229.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Feb_2016.png 609w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
</div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right">
<div class="csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image"></div>
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">Die Anzahl der erwerbsfähigen und nicht erwerbsfähigen Arbeitslosengeld-II-Berechtigten und deren Bedarfsgemeinschaften steigen weiterhin in Hamburg an. Allein in den letzten zwei Monaten stieg die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten um knapp 1.800. Knapp 1.300 Haushalte kamen dazu. Über 3.400 Menschen sind in den letzten zwei Monaten in die Arbeitslosigkeit gerutscht. Drei Viertel der Erwerbslosen in den Arbeitsagenturen sind Fachkräfte. Jede dritte Fachkraft ist in den Jobcentern gemeldet. Langzeitarbeitslosigkeit bleibt mit rund 42 Prozent in den Jobcentern hoch. Ebenfalls die Quote der über 50jährigen. Jeder dritte Erwerbslose in den Arbeitsagenturen und Jobcenter ist 50 Jahre oder älter.</p>
<p class="bodytext">„Auch wenn gebetsmühlenartig immer von Seiten der Arbeitsagentur Hamburg davon gesprochen wird, dass die Arbeitslosigkeit sinke, ändert es nichts an der Tatsache, dass diese in Hamburg grundsätzlich steigt. Hamburg sollte sich endlich Gedanken darüber machen, wie die Langzeitarbeitslosigkeit abgebaut werden kann. Ein ständiges Bedauern ist nicht ausreichend“, so Bürgerschaftsabgeordnete Inge Hannemann.</p>
</div>
</div>
<div class="csc-textpic-clear">
<hr />
</div>
</div>
<div id="c281485" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n11">
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<h3>Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Januar 2016</h3>
<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Jan_2016.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1370 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Jan_2016-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Jan_2016-300x221.jpg 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Jan_2016.jpg 736w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
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<p class="bodytext">Es ist nichts neues, wenn Monat für Monat geschrieben werden muss, dass die Arbeitslosenzahlen stagnieren, minimal sinken oder gar steigen. So auch für Hamburg. Zu Denken gibt allerdings die hohe Anzahl von Arbeitslosenmeldungen durch auslaufende Befristungen, die laut Agentur für Arbeit rund 75.000 Menschen betreffen. „Die steigende Zahl der jungen Menschen in Erwerbslosigkeit ist erschreckend und es scheint, dass Hamburg kein Arbeitsmarktprogramm hat, welches greift. Die selbe Entwicklung ist bei den über 50jährigen als auch bei den Langzeitarbeitslosen festzustellen. Wie es die Bundeszahlen ebenfalls aufzeigen, ist die Vermittlung in kurzfristigen Maßnahmen, um die Statistik schöner aussehen zu lassen, sinnlos und belastet die Steuerzahler unnötig,“ konstatiert die Bürgerschaftsabgeordnete Inge Hannemann. Sowohl in der Arbeitsagentur als auch in den Jobcentern steigt die Arbeitslosenquote, da die Zugänge höher als die Abgänge in eine Tätigkeit sind. Hannemann abschließend: „Der Senat hat nun endlich die Aufgabe die versprochenen Stellen im öffentlich-geförderten Beschäftigungssektor umzusetzen und auszubauen.“</p>
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		<title>Arm trotz Arbeit: Mindestlohn in Hamburg hat versagt!</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/arm-trotz-arbeit-mindestlohn-in-hamburg-hat-versagt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2016 18:34:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[2015 mussten durchschnittlich 34.500 Hamburger_innen ihr Erwerbseinkommen mit Hartz IV aufstocken. Das ergab eine Schriftliche Kleine Anfrage (Drs. 21/6861) der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em><img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-144 alignleft" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/09/dreamin-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Aus Pressemitteilung Linksfraktion Hamburg vom 5. Dezember 2016</em></p>
<p class="bodytext">2015 mussten durchschnittlich 34.500 Hamburger_innen ihr Erwerbseinkommen mit Hartz IV aufstocken. Das ergab eine Schriftliche Kleine Anfrage (Drs. 21/6861) der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft.</p>
<p class="bodytext">Dabei liegt der Anteil der Frauen, die mehr als 850 Euro verdienen und zugleich Arbeitslosengeld II beziehen, mit 55 Prozent höher als jener der Männer (44,5%). Bei den Alleinerziehenden liegt der Anteil der Aufstocker_innen bei durchschnittlich 23 Prozent. Die Statistik zeigt, dass besonders im Handel, der Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen aufgestockt werden muss (monatlich rund 2.919 Beschäftigte), es folgt das Gastgewerbe (rund 2.989), sowie die Reinigungsdienste mit rund 2.800 Aufstocker_innen.</p>
<p class="bodytext">Was die Berufsgruppen betrifft, so sind besonders Reinigungskräfte (19 Prozent) auf Sozialleistungen angewiesen, ihnen folgen Beschäftigte in der Lagerwirtschaft, der Post, Zustellung, Güterumschlag mit 9,3 Prozent, sowie im Verkauf mit ebenfalls rund 9 Prozent. Der Anteil der vollbeschäftigten Aufstocker_innen war mit über 15 Prozent (15,5%) in der Lagerwirtschaft am höchsten.</p>
<p class="bodytext">Inge Hannemann, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion, erklärt dazu:<em> „Der Mindestlohn reicht für ein Leben ohne Sozialleistungen nicht aus. Die Zuzahlung von Hartz IV ist dabei nichts anderes als eine versteckte Lohnsubvention für Arbeitgeber. Dass jeder sechste in der Lagerwirtschaft trotz Vollzeit-Beschäftigung Sozialleistungen beziehen muss, zeigt, dass in diesem Sektor erbärmlich wenig gezahlt wird.“</em></p>
<p class="bodytext">DIE LINKE fordert einen landesweiten Mindestlohn von 13 Euro, um die  teuren Mieten und den Lebensstandard, unabhängig vom Jobcenter finanzieren zu können.</p>
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		<title>Wehren lohnt sich – Klagen gegen falsche Hartz-IV-Bescheide</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/wehren-lohnt-sich-klagen-gegen-falsche-hartz-iv-bescheide/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2016 13:46:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Falsche Bescheide, zu wenig Geld auf dem Konto oder Leistungskürzungen. Die Liste ist lang, um gegen Bescheide der Jobcenter vorzugehen. So auch in Hamburg. Arbeitslosengeld-II-Leistungsberechtigte haben gute Chancen auf Erfolg, wenn sie sich zur Wehr setzen. Zum Ende des ersten Halbjahres 2016 waren 4.417 Klagen und 128 Verfahren zur Gewährung von einstweiligem Rechtschutz beim Sozialgericht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-1068 alignleft" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Justitia-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" />Falsche Bescheide, zu wenig Geld auf dem Konto oder Leistungskürzungen. Die Liste ist lang, um gegen Bescheide der Jobcenter vorzugehen. So auch in Hamburg. Arbeitslosengeld-II-Leistungsberechtigte haben gute Chancen auf Erfolg, wenn sie sich zur Wehr setzen.</p>
<p class="bodytext">Zum Ende des ersten Halbjahres 2016 waren 4.417 Klagen und 128 Verfahren zur Gewährung von einstweiligem Rechtschutz beim Sozialgericht Hamburg gegenüber Jobcenter team.arbeit.hamburg anhängig. Das ergab eine Schriftliche Kleine Anfrage (<a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/55313/anzahl-der-widerspr%C3%BCche-und-klagen-bei-jobcenter-t-a-h-.pdf" target="_blank">Drs. 21/6741</a>) der Bürgerschaftsabgeordneten Inge Hannemann. Seit wann die Klagen und Verfahren beim Sozialgericht Hamburg anhängig sind konnte der Senat nicht beantworten. Sank die Anzahl der Klagen in den Jahren 2010 bis 2012, stieg sie in den Jahren 2013 bis Ende 2015 wieder an. Den höchsten Anstieg gab es von 2014 (2.487 Klagen) auf 2015 (2.798 Klagen) um 12,5 Prozent. Ähnliches zeigt sich, wenn KlägerInnen im schnelleren Verfahren, dem einstweiligem Rechtsschutz, Klage einreichen. Hier gab es seit 2011 eine Steigung um 19 Prozent. Waren es in 2011 noch 1.805, so waren es in 2015 2.148. Hier gewann jede fünfte Klage oder bekam zumindest teilweise Recht.</p>
<p class="bodytext">Die Anfrage ergab weiterhin, dass die Neuzugänge aller Klagen beim Sozialgericht Hamburg deutlich die Erledigungen übertreffen. So lag der Bestand der Klagen zu Beginn des Jahres 2015 noch bei 13.920 und am Ende des Jahres jedoch bei 14.664. Der Anfrage zufolge wurden im Jahr 2015 8.215 Klagen bearbeitet. Den größten Anteil der Erledigungen machen jeweils „übereinstimmende Erledigungserklärungen“, „angenommene Anerkenntnisse“ sowie „Zurücknahme“ mit jeweils rund 13 Prozent aus.</p>
<p class="bodytext">Dazu Bürgerschaftsabgeordnete Inge Hannemann: <em>„Die hohe Anzahl der Klagen zeigt deutlich auf, dass sich immer mehr Menschen vor Gericht wehren. Gerade die hohe Erfolgsquote im Schnellverfahren macht deutlich, dass sich ein Wehren lohnt.“ </em></p>
<p class="bodytext">Mit den neuen Hartz-IV-Änderungen seit August 2016, vergrößerte sich auch die Rechtsunsicherheit innerhalb der Jobcenter. Dies bestätigt der Senat bei der Frage, warum die Anzahl der „Stattgaben“ bei „fehlerhaften Rechtsanwendungen“ durch die Jobcenter eklatant gestiegen sei. Diese stieg nämlich seit diesem Zeitpunkt bis Oktober um 43 Prozent an.</p>
<p class="bodytext"><em>„Die Zeit war lang genug, um die MitarbeiterInnen in den Jobcentern auf die neuen Regelungen zu schulen. Das scheint nicht oder kaum zu passieren. Die MitarbeiterInnen wurden ins kalte Wasser geworfen. Auszubaden haben es jedoch nur die Arbeitslosengeld-II-Leistungsberechtigten. Sie müssen sich mit der Unkenntnis der JobcentermitarbeiterInnen auseinandersetzen, Widersprüche schreiben und im Extremfall ohne Geld auskommen. Das ist nicht akzeptabel und „kundenfeindlich“. Jobcenter team.arbeit.hamburg muss schleunigst Schulungen durchführen und das „Do it yourself“ beenden“</em>, so Hannemann abschließend.</p>
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		<title>Jeder Siebte erhielt 2015 in Hamburg soziale Mindestsicherung</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/jeder-siebte-erhielt-2015-in-hamburg-soziale-mindestsicherung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2016 13:53:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Fast jeder Zehnte bezog Ende 2015 in Deutschland staatliche Hilfe zur Mindestsicherung. Das teilt das Statistische Bundesamtes (Destatis) in einer heutigen Pressemitteilung mit. Waren es im Jahr 2014 noch rund 7,4 Millionen Berechtigte, stieg diese Zahl bis Ende 2015 auf knapp acht Millionen Menschen an. Die Quote wuchs somit von 9,1 Prozent auf 9,7 Prozent. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1072" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Empfänger_Mindestsich_JEnde.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-1072" decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-1072 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Empfänger_Mindestsich_JEnde-300x175.jpg" alt="Statistisches Bundesamt - Destatis" width="300" height="175" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Empfänger_Mindestsich_JEnde-300x175.jpg 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Empfänger_Mindestsich_JEnde-768x447.jpg 768w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Empfänger_Mindestsich_JEnde.jpg 964w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-1072" class="wp-caption-text">Quelle: Statistisches Bundesamt &#8211; Destatis</p></div>
<p class="bodytext">Fast jeder Zehnte bezog Ende 2015 in Deutschland staatliche Hilfe zur Mindestsicherung. Das teilt das <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/11/PD16_419_228.html;jsessionid=035FA90232C08FCDDD68E5F4023F313B.cae4" target="_blank">Statistische Bundesamtes</a> (Destatis) in einer heutigen<a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/11/PD16_419_228pdf.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank"> Pressemitteilung</a> mit. Waren es im Jahr 2014 noch rund 7,4 Millionen Berechtigte, stieg diese Zahl bis Ende 2015 auf knapp acht Millionen Menschen an. Die Quote wuchs somit von 9,1 Prozent auf 9,7 Prozent. Drei Viertel der Leistungsberechtigten bezogen Arbeitslosengeld II (Hartz IV). Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung erhielten eine Million EinwohnerInnen und damit rund 13 Prozent. Knapp eine Million Menschen bezogen Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (12,2 Prozent). Verwendet man den (traurigen) Begriff des Rankings liegt Berlin an der Spitze. Hier bezog jeder fünfte Sozialleistungen. Auf Platz zwei und drei liegen die „Armutsstädte“ Bremen mit 18,5 Prozent und Hamburg mit 13,9 Prozent. Auch hier stieg die Quote um 1,3 Prozent bzw. um 0,7 Prozent an. Selbst die „reicheren“ Bundesländer wie Baden-Württemberg und Bayern müssen einen Zuwachs hinnehmen. Dort erhielten rund 650.700 (6 Prozent) bzw. 684.500 (5,2 Prozent) der EinwohnerInnen soziale Mindestsicherung. Ein Jahr zuvor lag die Quote noch um 0,8 Prozent in Baden-Württemberg und um 0,6 Prozent in Bayern niedriger. Die höchste Zahl der EmpfängerInnen von Sozialleistungen lebt(e) mit rund 2,1 Millionen Menschen in Nordrhein-Westfallen. Insgesamt mussten bundesweit 7.986.994 Millionen Menschen zusätzliche Leistungen zum Lebensunterhalt beantragen.</p>
<p class="bodytext">Bürgerschaftsabgeordnete Inge Hannemann dazu: <em>„Dass auch in Hamburg die Quote steigt, verwundert nicht. Selbst wenn behauptet wird, dass der Durchschnittslohn im Vergleich zu anderen Bundesländer als „höher“ eingestuft wird, zeigt es die volle Wucht der steigenden Zahl von Menschen, die ausgegrenzt werden an. Überhöhte Mieten, stagnierende Langzeiterwerbslosigkeit und die hohe Zahl des prekären Arbeitsmarktes, zwingen die Menschen zusätzliche Sozialleistungen zu beantragen oder dauerhaft zu beziehen. Hamburg benötigt einen Landesmindestlohn von mindestens 13 Euro, den sofortigen Abbau des prekäres Arbeitsmarktes sowie die sofortige Umwandlung der Ein-Euro-Jobs in eine existenzsichernde sozialversicherungspflichtige Tätigkeit &#8211; insbesondere bei der Stadt Hamburg.“</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hamburg spart sein Personal krank</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/hamburg-spart-sein-personal-krank/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 17:04:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus Pressemitteilung Linksfraktion Hamburg v. 20. November 2016 Hamburg spart sein Personal krank Der Krankenstand in der Hamburger Verwaltung und im Jobcenter bleibt hoch, obwohl der Senat eine Senkung durch mehr Personal versprochen hat. Das ergab eine Anfrage (Drs. 21/6582) der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. So bleibt die Krankenquote in den Jobcentern [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aus Pressemitteilung Linksfraktion Hamburg v. 20. November 2016</p>
<p class="bodytext"><strong>Hamburg spart sein Personal krank</strong></p>
<p class="bodytext">Der Krankenstand in der Hamburger Verwaltung und im Jobcenter bleibt hoch, obwohl der Senat eine Senkung durch mehr Personal versprochen hat. Das ergab eine Anfrage (Drs. 21/6582) der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft. So bleibt die Krankenquote in den Jobcentern mit 9,5 Prozent so hoch wie in den letzten Jahren, im IntegrationsleistungsCenter betrug sie im ersten Halbjahr 2016 sogar knapp ein Fünftel (19 Prozent) – fast doppelt so hoch wie noch vor zwei Jahren (11,5 Prozent).</p>
<p class="bodytext"><em>„Besonders in personell nicht ausreichend besetzten Bereichen wie den Kitas oder der Stadtreinigung macht sich die Überlastung des Personals bemerkbar“,</em> kommentiert Inge Hannemann, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion. <em>„Dort ist die Krankenquote teils deutlich höher als im Rest der Verwaltung.“</em></p>
<p class="bodytext">Bei den Beteiligungsbetrieben der Stadt Hamburg ist die Elbkinder Vereinigung Hamburger Kitas gGmbH mit rund elf Prozent Krankenstand führend, gefolgt von der Hamburger Friedhöfe (AöR) mit zehn Prozent und der Bäderland Hamburg GmbH (10,5 Prozent). Krankengeld – das nach mehr als sechs Wochen Krankenstand gezahlt wird – erhielten im letzten Jahr bei der Stadtreinigung 488 Mitarbeiter_innen, um ein Drittel mehr als 2014. Bei Hamburg Wasser bekamen 263 und bei fördern &amp; wohnen 250 Mitarbeiter_innen Krankengeld.</p>
<p class="bodytext"><em>„Auch wenn in manchen Behörden der Krankenstand individuell sinkt, bleibt der Krankenstand bei der Stadt Hamburg insgesamt hoch, in manchen Bereichen steigt er auch massiv an“,</em> so Hannemann. <em>„Statt ständig Personal abzubauen, muss die Stadt Hamburg endlich reagieren, über ihre derzeitige Personalpolitik nachdenken und durch Aufstockung Überlastungen vorbeugen.“</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grüne-Delegierte stimmen für die Abschaffung der Sanktionen in den Jobcentern</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/gruene-delegierte-stimmen-fuer-die-abschaffung-der-sanktionen-in-den-jobcentern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2016 15:55:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Grüne Delegierte stimmen für die Abschaffung der Sanktionen in den Jobentern und Arbeitsagenturen. Das ergab heute die Abstimmung auf der Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen in Münster. Plädiert der Bundesvorstand auf der Bundesdelegiertenkonferenz lediglich die Sanktionen zu bewerten und auszusetzen, fordern die Antragsteller, unter dem nordrhein-westfälischen Landesvorsitz Sven Lehmann, die Abschaffung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Kommentar </strong></p>
<p class="bodytext"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-1135 aligncenter" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/DieWuerdedesMenschenistsanktionsfrei-300x111.png" alt="" width="697" height="258" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/DieWuerdedesMenschenistsanktionsfrei-300x111.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/DieWuerdedesMenschenistsanktionsfrei-768x285.png 768w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/DieWuerdedesMenschenistsanktionsfrei.png 800w" sizes="(max-width: 697px) 100vw, 697px" /></p>
<p class="bodytext">Grüne Delegierte stimmen für die Abschaffung der Sanktionen in den Jobentern und Arbeitsagenturen. Das ergab heute die Abstimmung auf der Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen in Münster. Plädiert der Bundesvorstand auf der Bundesdelegiertenkonferenz lediglich die Sanktionen zu bewerten und auszusetzen, fordern die Antragsteller, unter dem nordrhein-westfälischen Landesvorsitz Sven Lehmann, die Abschaffung. Unterstützung gab es vom Berliner Landesvorsitzenden Daniel Wesener und der stellvertretenden Vorsitzenden der grünen Bundestagsfraktion Katja Dörner. Im Antrag heißt es u.a.: „Wir wollen ein Ende der Praxis von Androhung und Bestrafung, die in vielen Job-Centern und Arbeitsagenturen Realität ist. Stattdessen setzen wir auf Motivation, Anerkennung und Beratung auf Augenhöhe.“ Weiter heißt es, dass Sanktionen sowohl den kooperativen Charakter des Fallmanagements wie auch ein menschenwürdiges Existenzminimum gefährdeten. „Daher wollen wir sie abschaffen.“ Etwas abgeschwächter und unter weiterer Bedrohung von Strafen formulierte erst kürzlich Fraktionschef Anton Hofreiter gegenüber der <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="http://www.rp-online.de/politik/deutschland/anton-hofreiter-der-moralische-zeigefinger-ist-doch-graesslich-aid-1.6352992" target="_blank">Rheinischen Post</a>: „Wir brauchen eine grundlegende Reform. Die jetzigen Sanktionsregeln sind zu starr und gehören auf den Prüfstand. Solidarität ist keine Einbahnstraße, dort wo tatsächlich ein Missbrauch vorliegt, darf er nicht folgenlos sein.“</p>
<p class="bodytext">Tatsächlich wurden in den letzten fünf Jahren rund 1 Million Sanktionen jährlich gegenüber Arbeitslosengeld-II-Leistungsberechtigten ausgesprochen. Rund Drei Viertel davon wegen sog. Meldeversäumnissen. Monatlich werden über 7.000 Sanktionierten ihre Leistungen komplett gestrichen. Das bedeutet, dass diese Menschen weder Geld zum Leben noch für ihre Miete erhalten. Im Oktober gab es bundesweit über 53.800 Widersprüche und über 9.600 Klagen gegen die Jobcenter. Jedem dritten Widerspruch wurde stattgegeben oder teilweise stattgegeben. Bei den Klagen waren es immerhin rund 40 Prozent.  Bei jedem dritten stattgegebenen Widerspruch handelte es sich um eine fehlerhafte Rechtsanwendung durch die Jobcenter.</p>
<p class="bodytext">Dass die Grünen nun für die Abschaffung der Sanktionen in den Jobcentern stimmen, bricht auch mit ihrer eigenen Geschichte. Waren sie doch kräftig dabei, unter der rot-grünen Koalition die Agenda 2010 durchzusetzen und auch noch zuletzt im Bundesrat und Bundestag für die sog. „Rechtsvereinfachungen SGB II“ zu stimmen. Und hier beginnt der Widerspruch. Gerade die neuen Hartz-IV-Änderungen bringen zahlreiche Verschärfungen mit sich: Subjektives Ermessen bei sog. „sozialwidrigem Verhalten“ durch die Jobcenter in Form eines zweiten Sanktionsregimes, Möglichkeit der Erzwingungshaft bei Nichtzahlung von Bußgeldern oder Geldbußen bis zu 5.000 Euro, wenn Vermögen verschwiegen wird.</p>
<p class="bodytext">Dazu Bürgerschaftsabgeordnete Hannemann: „Es ist ein kleiner (Fort)schritt, dass die Grünen heute für die Abschaffung der Sanktionen innerhalb der Jobcenter und den Arbeitsagenturen gestimmt haben. Wenn allerdings die Bundesspitze weiterhin nur bei einer Evaluierung stehen bleibt, ist auch dieser (Fort)schritt ein Status Quo der derzeitigen Sanktionspraxis. Die Bundesspitze sollte erkennen, dass eine Mehrheit ihrer Delegierten genau dieses ablehnen. Alles andere bleibt abzuwarten und zu beobachten. Ich denke, hier sind noch sehr dicke Bretter zu bohren.“</p>
<p class="bodytext">Quelle Widersprüche / Klagen / Sanktionen: <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://statistik.arbeitsagentur.de/Navigation/Statistik/Statistik-nach-Themen/Grundsicherung-fuer-Arbeitsuchende-SGBII/Sanktionen-Widersprueche-Klagen/Sanktionen-Widersprueche-Klagen-Nav.html" target="_blank">Bundesagentur für Arbeit</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gewalt in den Jobcentern &#8211; was bleiben muss, muss bleiben &#8211; Medienreaktion auf eine Pressemitteilung</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/gewalt-in-den-jobcentern-was-bleiben-muss-muss-bleiben-medienreaktion-auf-eine-pressemitteilung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2016 09:39:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Arbeitslosengeld-II-Leistungsberechtigte als gewaltbereit dargestellt werden sollen und bleiben sollen, wird auch mal gerne eine Pressemitteilung verdreht. So auch durch das Hamburger Abendblatt vom 27. Oktober 2016.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-452 alignleft" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/09/Schrei-links-e1490029900874.jpg" alt="" width="288" height="216" /><span class='et-dropcap'>W</span>enn Arbeitslosengeld-II-Leistungsberechtigte als gewaltbereit dargestellt werden sollen und bleiben sollen, wird auch mal gerne eine Pressemitteilung verdreht. So auch durch das Hamburger Abendblatt vom 27. Oktober 2016.</p>
<p class="bodytext">Ergab meine Anfrage zur Anzahl der Gewaltdelikte in den Hamburger Jobcentern einen Rückgang um 17 Prozent, schreibt das Hamburger Abendblatt von einem weiteren hohen Niveau. Auch lässt sich feststellen, dass zwischen einer deeskalierenden Kommunikation und Sicherheitstraining nicht unterschieden wird. Und gerade hier hängt es. Sicherheitstraining assoziiert eine Verteidigung gegenüber einem Menschen. Deeskalierende Kommunikation ist nichts anderes, dass jemand bereit ist, sich auf sein Gegenüber sachlich einzulassen. Eine Verteidigung soll damit vermieden werden.</p>
<p class="bodytext"><strong>Das Abendblatt zitiert so: </strong>. <em>&#8222;Jede Gewalttat, unabhängig von welcher Schreibtischseite sie ausgeht, ist abzulehnen&#8220;, sagte Hannemann und forderte, dass die Jobcenter verpflichtende Sicherheitstrainings für Mitarbeiter zur Deeskalation einführen sollten.“</em></p>
<p class="bodytext">Im Original heißt es jedoch so: <em>„Jede Gewalttat, unabhängig von welcher Schreibtischseite sie ausgeht, ist abzulehnen“</em>, erklärt dazu Inge Hannemann, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion. <em>„Eine sicher angewandte deeskalierende Kommunikation ist ein wichtiger Bestandteil in der Beratung. Dass das Interesse an einer deeskalierenden Gesprächsführung oder an Grundlagen der Kommunikation dermaßen gering ist, erschreckt mich. Hier sollte Jobcenter t.a.h. nachsteuern und diese Seminare für alle Mitarbeiter_innen zur Pflicht machen.“</em></p>
<p class="bodytext">Deutlich kritisiere ich, dass das Interesse an Schulungen deeskalierender und Grundlagen einer Kommunikation innerhalb der Jobcenter kaum besteht und hier dringend nachgesteuert werden muss. Von Verteidigung nicht die Rede. Allerdings werden genau diese Sicherheits-Schulungen überdurchschnittlich besucht.</p>
<p class="bodytext">Ist die Meldung im Abendblatt kurz und bündig vermittelt sie erneut, dass Erwerbslose per se zur Gewalt neigen und die Mitarbeiter_innen lernen sollen sich partout zu verteidigen. Das ist nichts anderes als eine weitere Kriminalisierung von Erwerbslosen. Und das ist genauso abzulehnen, wie Gewalt.</p>
<p class="bodytext"><em><strong><a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="http://www.abendblatt.de/hamburg/article208504395/Gewalt-622-Uebergriffe-auf-Mitarbeiter-in-Jobcentern.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt</a>:</strong></em></p>
<p class="bodytext"><em>„Gewalt: 622 Übergriffe auf Mitarbeiter in Jobcentern“</em></p>
<p class="bodytext"><em>„Die Zahl der Übergriffe in Jobcentern ist weiter auf einem hohen Niveau. Im vergangenen Jahr sind 622 Taten gezählt worden. Beim Gros der Taten handelt es sich um Beschimpfungen und Beleidigungen. Hier sind allein 408 Delikte registriert worden. Das geht aus einer Senatsantwort auf eine Anfrage von Inge Hannemann, der arbeitsmarktpolitischen Sprecherin der Linksfraktion, hervor. Rund 200 Bedrohungen sind darüber hinaus gezählt worden, die Zahl der körperlichen Übergriffe wird mit sieben angegeben. Die Zahl der Übergriffe schwankt sehr stark im Jahresvergleich. Der Höchststand wurde 2007 mit 927 registrierten Taten erreicht. &#8222;Jede Gewalttat, unabhängig von welcher Schreibtischseite sie ausgeht, ist abzulehnen&#8220;, sagte Hannemann und forderte, dass die Jobcenter verpflichtende Sicherheitstrainings für Mitarbeiter zur Deeskalation einführen sollten.“</em></p>
<p class="bodytext"><strong>Original <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="http://www.linksfraktion-hamburg.de/2016/10/26/weniger-gewaltdelikte-in-den-hamburger-jobcentern/" target="_blank">Pressemitteilung</a> Linksfraktion Hamburg:</strong></p>
<p class="bodytext"><em>„Weniger Gewaltdelikte in den Hamburger Jobcentern</em></p>
<p class="bodytext"><em>Die Gewaltdelikte gegenüber Mitarbeiter_innen des Jobcenter t.a.h. sind in den letzten fünf Jahren um 17 Prozent zurückgegangen. Das ergibt eine Anfrage der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft (Drs. 21/6215). Noch im Sommer war in Medien dagegen von zunehmender Gewalt berichtet worden. Der Senatsantwort zufolge gab es 2011 noch 750 Übergriffe, wobei Beschimpfungen und Beleidigungen über die Hälfte ausmachten. 2015 lag diese Zahl bei 622. Rund zwei Drittel der Fälle waren Beschimpfungen oder Beleidigungen, in einem Fall wurde körperliche Gewalt gegen Mitarbeiter_innen angewandt.</em></p>
<p class="bodytext"><em>„Jede Gewalttat, unabhängig von welcher Schreibtischseite sie ausgeht, ist abzulehnen“, erklärt dazu Inge Hannemann, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion. „Eine sicher angewandte deeskalierende Kommunikation ist ein wichtiger Bestandteil in der Beratung. Dass das Interesse an einer deeskalierenden Gesprächsführung oder an Grundlagen der Kommunikation dermaßen gering ist, erschreckt mich. Hier sollte Jobcenter t.a.h. nachsteuern und diese Seminare für alle Mitarbeiter_innen zur Pflicht machen.“</em></p>
<p class="bodytext"><em>Der Senatsantwort zufolge besteht zwar großes Interesse am Sicherheitstraining, an dem seit 2013 rund 500 Mitarbeiter_innen teilgenommen haben. Am Training für „Deeskalierende Gesprächsführung“ hatten in den Jahren 2010 bis 2014 aber nur rund 290 Mitarbeiter_innen teilgenommen. Seit 2015 scheint es daran gar kein Interesse mehr zu geben.</em></p>
<p class="bodytext"><em>Weiter gibt der Senat an, dass er seit 2008 179 Gewalttaten zur Anzeige gebracht hat. Umgekehrt wurden seit 2011 durch ALG-II-Leistungsberechtigte elf Anzeigen gegen Mitarbeiter_innen in den Jobcentern wegen Beleidigung bzw. Nötigung gestellt. „Mangels hinreichendem Tatverdacht“ wurden laut Senat alle eingestellt.“</em></p>
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		<title>Schon über 8.500 Stromsperren: DIE LINKE beantragt konkrete Maßnahmen</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/schon-ueber-8-500-stromsperren-die-linke-beantragt-konkrete-massnahmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2016 15:07:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon über 8.500 Stromsperren: DIE LINKE beantragt konkrete Maßnahmen. Noch immer wird tausenden Hamburger Haushalten Strom, Wasser oder Gas abgestellt, weil sie ihre Rechnungen nicht bezahlen können. So wurden in den ersten drei Quartalen 2016 bereits 8.576 Stromsperren verhängt, im gesamten Jahr 2015 waren es noch 6.239.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">via Pressemitteilung Linksfraktion Hamburg</p>
<div id="attachment_1139" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img aria-describedby="caption-attachment-1139" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-1139" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Stromkosten-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Stromkosten-300x201.jpg 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Stromkosten.jpg 472w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-1139" class="wp-caption-text">Steigende Energiekosten</p></div>
<p class="bodytext">Schon über 8.500 Stromsperren: DIE LINKE beantragt konkrete Maßnahmen. Noch immer wird tausenden Hamburger Haushalten Strom, Wasser oder Gas abgestellt, weil sie ihre Rechnungen nicht bezahlen können. So wurden in den ersten drei Quartalen 2016 bereits 8.576 Stromsperren verhängt, im gesamten Jahr 2015 waren es noch 6.239. Das ergibt eine Anfrage der Fraktion DIE LINKE in der Hamburger Bürgerschaft (Drs. 21/6341). Auch die Zahl der Gassperren (2015 bei 489 Haushalten, 1.-3. Quartal 2016 bei 486 Haushalten) und der Sperrungen der Wasserversorgung (2015: 700, 1.-3. Quartal 2016: 598 betroffene Haushalte) bleibt hoch bzw. steigt weiter an. Über eine Million Mahnschreiben haben Vattenfall und Hamburg ENERGIE vom ersten Quartal 2015 bis zum dritten Quartal 2016 verschickt.</p>
<p class="bodytext"><em>„Strom, Gas und Wasser sind soziale Grundrechte und müssen für alle Menschen gewährleistet werden“</em>, erklärt dazu Cansu Özdemir, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion. <em>„Energiesperren, wie sie in Hamburg tausendfach verhängt werden, können in der Konsequenz bis zur Obdachlosigkeit führen. Doch immer noch sind weder auf Bundesebene noch auf Landesebene die von SPD und CDU bzw. SPD und Grünen versprochenen Maßnahmen zur wirksamen Bekämpfung von Energiearmut erfolgt. Die aktuellen Zahlen aus unserer Anfrage machen deutlich, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Hamburg muss endlich konsequent die Energiearmut bekämpfen!“</em></p>
<p class="bodytext">Deshalb fordert die Fraktion DIE LINKE in einem Antrag an die Hamburgische Bürgerschaft konkrete Schritte, darunter die Einrichtung unabhängiger Clearingstellen für Energieschuldner_innen und ein Ende der Einbeziehung von Energie- und Wasserschulden in die Bonität bei der SCHUFA, die bisher häufig den Wechsel in günstigere Tarife bei anderen Versorgungsunternehmen verhindert.</p>
<p class="bodytext"><em>„Dass die durchschnittliche Darlehenssumme für Stromkosten bei den Grundsicherungsempfänger_innen binnen eines Jahres um rund 13 Prozent gestiegen ist zeigt, dass der derzeitige Regelsatz für dieses elementare Grundbedürfnis nicht ausreicht“,</em> ergänzt Inge Hannemann, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion. <em>„Stromkosten müssen endlich an den tatsächlichen Verbrauch angeglichen und erstattet werden. Das gilt sowohl in der Grundsicherung als auch beim Arbeitslosengeld II.“</em></p>
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		<title>Immer mehr Hamburger SeniorInnen müssen ihre Rente aufstocken</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/immer-mehr-rentner-muessen-ihre-rente-in-hamburg-aufstocken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 02:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Unverständlich ist, wenn davon gesprochen wird, dass SozialleistungsempfängerInnen auf Kosten des Staates leben. Die Kosten verursachen die Regierung und die Wirtschaft, indem Menschen kein ausreichendes Einkommen garantiert wird. Es wird Zeit umzudenken!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-810 alignleft" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/Armut_II_02-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/Armut_II_02-300x200.jpg 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/Armut_II_02.jpg 474w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><span class='et-dropcap'>D</span>as Statistische Bundesamt (Destatis) teilt in einer <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/10/PD16_363_221pdf.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank">Pressemitteilung</a> mit, dass im Jahr 2015 in Deutschland 27,7 Milliarden Euro netto für Sozialhilfeleistungen (SGB XII) ausgegeben wurden. Dies entsprach einer Steigerung um 4,8% gegenüber 2014. Rund die Hälfte davon entfielen auf Eingliederungshilfen für Menschen mit Behinderung (+4,5% zu 2014). Aufstockende Sozialleistungen zur Rente und bei Erwerbsminderung beliefen sich auf 5,9 Milliarden Euro, was einem Zuwachs von 8,5% zum Vorjahr entspricht und einem Gesamtanteil von 21,4%.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/csm_Brutto_Nettoausgaben_Sozialleistungen_8c4a5c10a8.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignright wp-image-812 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/csm_Brutto_Nettoausgaben_Sozialleistungen_8c4a5c10a8-300x236.png" alt="csm_brutto_nettoausgaben_sozialleistungen_8c4a5c10a8" width="300" height="236" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/csm_Brutto_Nettoausgaben_Sozialleistungen_8c4a5c10a8-300x236.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/csm_Brutto_Nettoausgaben_Sozialleistungen_8c4a5c10a8-768x605.png 768w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/csm_Brutto_Nettoausgaben_Sozialleistungen_8c4a5c10a8.png 1016w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><strong>Wie sieht es in Hamburg aus? </strong></p>
<p class="bodytext">Im Jahr 2015 wurden in Hamburg rund 923 Millionen Euro netto für Sozialleistungen ausgegeben. Gegenüber dem Vorjahr sind dieses 1,5% mehr (908.851 Euro). Über 40 Prozent (373,4 Millionen Euro) waren Ausgaben für Eingliederungshilfen für Menschen mit Behinderung. Demnach lagen die Ausgaben um rund 6,5 Prozent (2014: 397,6 Millionen Euro) niedriger als im Jahr zuvor. Die Nettoausgaben in der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung betrugen rund 254 Millionen Euro, was einen Anstieg um 7,5 Prozent bedeutet. So lagen die Ausgaben der AufstockerInnen von Sozialleistungen im Jahr 2014 noch bei rund 234,8 Millionen Euro.</p>
<p class="bodytext">Schaut man sich nun die letzten fünf Jahre bis 2011 an, so zeigt sich, dass die bundesweiten Nettoausgaben von Sozialleistungen um 18 Prozent gestiegen sind und in 2011 bei 22,7 Milliarden Euro betrugen. In Hamburg stieg die Summe von 783,4 Millionen Euro auf rund 923 Millionen Euro. Das entspricht einer Zunahme um rund 15 Prozent.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/csm_Ausgaben_Sozialleistungen_Hamburg_2015_3ec7f0da4e.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft wp-image-811 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/csm_Ausgaben_Sozialleistungen_Hamburg_2015_3ec7f0da4e-300x152.png" alt="csm_ausgaben_sozialleistungen_hamburg_2015_3ec7f0da4e" width="300" height="152" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/csm_Ausgaben_Sozialleistungen_Hamburg_2015_3ec7f0da4e-300x152.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/csm_Ausgaben_Sozialleistungen_Hamburg_2015_3ec7f0da4e-768x389.png 768w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/csm_Ausgaben_Sozialleistungen_Hamburg_2015_3ec7f0da4e.png 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Menschen, die auf zusätzliche Hilfe angewiesen sind, weil die (Erwerbsunfähigkeits-) Rente nicht ausreicht, stieg von 2011 auf Ende 2014 um 15,8 Prozent. So waren bundesweit Ende 2011 rund 844 Tausend hilfebedürftig. Ende 2014 kletterte die Zahl auf über 1 Million an. Auch in Hamburg reicht die Rente für viele Menschen inzwischen nicht mehr aus und demnach wuchs der Anteil von aufstockenden RentnerInnen um 19 Prozent von 2011 auf Ende 2014 an.</p>
<p class="bodytext">Bei Menschen mit Behinderung wuchs die bundesweite Zahl von rund 788.300 auf 860.500 an, was einem Anstieg von 8,4 Prozent entspricht. Mit rund 9,2 Prozent liegt Hamburg über der bundesweiten Quote.</p>
<p class="bodytext">Statistiken und unendliche Reihen von Zahlen geben trocken wieder wie Menschen und von was Menschen leben, oder eher nicht leben können. Diese Zahlenkolonnen sind leider nichts anderes. Und doch zeigen sie deutlich auf, dass die soziale Ungleichheit wächst. Dass Menschen von ihrer erworbenen Rente nicht mehr ausreichend leben können und von ergänzenden Sozialleistungen abhängig sind und / oder abhängig gemacht worden. Sie stellen dar, dass der florierende Niedriglohnsektor, die Arbeit in Werkstätten für Menschen mit Behinderung weder in der Gegenwart existenzsichernd sind und schlussendlich auf Kosten der Gemeinschaft gehen. Umso unverständlicher ist es, wenn davon gesprochen wird, dass SozialleistungsempfängerInnen auf Kosten des Staates leben. Die Kosten verursachen die Regierung und die Wirtschaft selbst, indem Menschen kein ausreichendes Einkommen garantiert wird und wurde. Es wird Zeit umzudenken: Für ein existenzsicherndes Einkommen und einer existenzsichernden Rente. Nicht morgen, nicht heute, sondern gestern.</p>
<p class="bodytext"><em>Bild- und Textquellen: Statistisches Bundesamt</em></p>
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		<title>Ene mene muh und raus bist du &#8211; Arbeitslosigkeit in Hamburg</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/ene-mene-muh-und-raus-bist-du-arbeitslosigkeit-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 06:29:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Weiterhin ist der Arbeitsmarkt in Hamburg von einer hohen Jugendarbeitslosigkeit (15-25 Jahre) geprägt. Der enorme Anstieg aus den letzten Vormonaten konnte trotz Ausbildungsbeginn nicht annähernd kompensiert werden. Viel mehr stieg sie in den Jobcentern / Jugendberufsagenturen sogar an.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/Arbeitslosigkeit-Sept-Hamburg.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft wp-image-563 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/Arbeitslosigkeit-Sept-Hamburg-300x206.png" alt="arbeitslosigkeit-sept-hamburg" width="300" height="206" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/Arbeitslosigkeit-Sept-Hamburg-300x206.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/Arbeitslosigkeit-Sept-Hamburg-768x527.png 768w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/Arbeitslosigkeit-Sept-Hamburg.png 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><span class='et-dropcap'>W</span>eiterhin ist der Arbeitsmarkt in Hamburg von einer hohen Jugendarbeitslosigkeit (15-25 Jahre) geprägt. Der enorme Anstieg aus den letzten Vormonaten konnte trotz Ausbildungsbeginn nicht annähernd kompensiert werden. Viel mehr stieg sie in den Jobcentern / Jugendberufsagenturen sogar an. Seit Juni ist die Jugendarbeitslosigkeit von  5.000 auf jetzt 5.622 in Hamburg gestiegen. Dies steht im Gegensatz zum Versprechen der Jugendberufsagentur:„Kein Jugendlicher soll verloren gehen“. Weiterhin tut sich im Bereich der Menschen mit Behinderung für die Betroffenen nichts. Durchschnittlich stagniert sie und ist zum Vormonat leicht gestiegen.</p>
<p class="bodytext">Insgesamt sind auf dem Hamburger Arbeitsmarkt 96.455 Menschen erwerbslos, wobei rund 27.000 aus der Statistik rausgerechnet werden, weil sie bspw. in Maßnahmen stecken. Unterm Strich ergibt dies dann insgesamt 96.455 erwerbslose Menschen für Hamburg. <strong>Die Differenz zwischen der offiziellen und der tatsächlichen Arbeitslosigkeit macht weiterhin 28 Prozent aus</strong>. Im Bereich der aus der Statistik herausgerechneten Erwerbslosen ist im Vergleich zum Vormonat August auffällig, dass die Anzahl der Fremdförderung von 6.754 um 600 auf 7.354 anstieg.</p>
<p class="bodytext">Dazu Bürgerschaftsabgeordnete Inge Hannemann:</p>
<blockquote>
<p class="bodytext"><em>„Dass trotz Ausbildungsbeginn, gerade in den Jugendberufsagenturen, die Zahlen der jungen Menschen ansteigt, ist ein Alarmzeichen. Diese jungen Menschen bleiben abgehängt, und scheinen auf dem Ausbildungsmarkt keine Chancen zu erhalten. „Keiner darf verloren gehen“ als Motto der Jugendberufsagenturen verfehlt bis heute das Ziel.“</em></p>
</blockquote>
<p class="bodytext">Im Gesamten bleibt die Arbeitsmarktsituation für Arbeitslosengeld-II-Leistungsberechtigte angespannt. Die Reduzierung um 147 Personen im Gesamtbestand ist ein Tropfen auf dem heißen Stein, wenn man sich die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten von 132.088 ansieht. Sanken zwar die Bedarfsgemeinschaften um 441 von 101.878 auf 101.437 zum Vormonat, stieg parallel die Anzahl der über 50-jährigen. Wenn die Arbeitsagentur Hamburg von Entspannung spricht, wird der Jobcenter Bereich in diesem Fall ausgeklammert. Die Entspannung befindet sich überdurchschnittlich bei den Erwerbslosen in den hiesigen Arbeitsagenturen.</p>
<p class="bodytext">Hannemann abschließend:</p>
<blockquote>
<p class="bodytext"><em>„Dass sich der Arbeitsmarkt für kurzfristig Erwerbslose entspannt ist schön, spiegelt aber nicht die Ausgrenzung und die Chancenlosigkeit der Langzeiterwerbslosen in den Jobcenter wider. Hartz IV ist und bleibt stigmatisierend. Auch eine Rückwärtsrolle oder sonstige Kapriolen durch Langzeiterwerbslose wird das Ziel auf eine dauerhafte Beschäftigung nicht erreichen. Das ist beschämende Arbeitsmarktpolitik.“</em></p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frust im Jobcenter: Unterschiede in der Bezahlung endlich beseitigen!</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/frust-im-jobcenter-unterschiede-in-der-bezahlung-endlich-beseitigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2016 07:05:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Ärger über Lohnungleichheit im Jobcenter: Unterschiede in der Bezahlung endlich beseitigen! Im Jobcenter team.arbeit.hamburg ist der Frust groß: Noch immer gibt es dort zwei Klassen von Angestellten, ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Aus Pressemitteilung Linksfraktion Hamburg</strong></p>
<p class="bodytext"><span style="text-decoration: underline;">Ärger über Lohnungleichheit im Jobcenter: Unterschiede in der Bezahlung endlich beseitigen!</span></p>
<p class="bodytext"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft wp-image-598" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/csm_JC_Bramfeld_tah_02_fbbcbcfa30-300x200.jpg" width="281" height="187" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/csm_JC_Bramfeld_tah_02_fbbcbcfa30-300x200.jpg 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/csm_JC_Bramfeld_tah_02_fbbcbcfa30-768x513.jpg 768w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/csm_JC_Bramfeld_tah_02_fbbcbcfa30.jpg 800w" sizes="(max-width: 281px) 100vw, 281px" /><span class='et-dropcap'>I</span>m Jobcenter team.arbeit.hamburg ist der Frust groß: Noch immer gibt es dort zwei Klassen von Angestellten, die unterschiedlich bezahlt werden – diejenigen, die bei der Stadt Hamburg angestellt sind, bekommen deutlich weniger Geld als diejenigen, die bei Bundesagentur für Arbeit (BA) angestellt sind. Auch dann, wenn sie genau die gleiche Arbeit machen.</p>
<p class="bodytext">Auf diese Ungleichbehandlung hatte die Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft bereits im Juni 2015 hingewiesen und beantragt, sie umgehend zu beseitigen (<a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48746/lohnungleichheit-in-den-jobcentern-%e2%80%93-unterschiede-in-der-bezahlung-zwischen-st%c3%a4dtischen-und-ba-angestellten-beseitigen-.pdf" target="_blank">Drs. 21/623</a>). Doch im Sozialausschuss wurde der Antrag von allen anderen Fraktionen abgelehnt. Stattdessen wurde ein Änderungsantrag der rot-grünen Koalition beschlossen (<a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50249/bericht-des-ausschusses-f%c3%bcr-soziales-arbeit-und-integration-%c3%bcber-die-drucksache-21-623-lohnungleichheit-in-den-jobcentern-%e2%80%93-unterschiede-in.pdf" target="_blank">Drs. 21/1996</a>), der immerhin auf eine Verringerung der Lohnungleichheit abzielte.</p>
<p class="bodytext">Tatsächlich aber hat sich bis heute nichts getan: Noch immer werden die städtischen Angestellten nach dem TV-L (Entgeltgruppe 9) eingestuft, die Angestellten der BA haben einen eigenen Tarifvertrag, der beim Einsatz im Jobcenter eine Funktionszulage vorsieht. Daraus ergibt sich bei einer alleinstehenden Person ohne Kinder ein durchschnittlicher Lohnunterschied von monatlich immerhin rund 462 Euro brutto.</p>
<p class="bodytext">Ein aktuelles Schreiben der Behörde für Arbeit hat nun für erneute Empörung im Jobcenter geführt. Eine Lohnanpassung aufgrund des Haustarifvertrags sei nicht möglich, hatte Staatsrat Jan Pörksen den Mitarbeiter_innen mitgeteilt: Die Anhebung der Gehälter würde einen Verstoß gegen den geltenden Tarifvertrag der Länder darstellen. Zwar wäre es möglich, den Tarifvertrag zu ändern, doch gebe es laut Pörksen dafür keine Verbündeten in den anderen Bundesländern.</p>
<p class="bodytext">Wie groß die Wut innerhalb der Belegschaft ist, zeigen Mails an Jobcenter-Geschäftsführer Dirk Heyden „Ich bin verärgert und sauer. Die Motivation der Kollegen wird irgendwann nicht mehr funktionieren (…) Vielleicht läuft dann der Laden nicht mehr (…)“ Heyden hingegen blieb in einer Mail an die Mitarbeiter_innen des Jobcenters wortkarg und leitete lediglich die Senatsmitteilung weiter.</p>
<blockquote>
<p class="bodytext"><em>„Dass die Empörung und der Frust in der Belegschaft groß sind, ist absolut nachvollziehbar“</em>, sagt Inge Hannemann, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. <em>„Es ist nicht hinnehmbar, dass gleiche Arbeit nicht mit gleichem Lohn vergütet wird. Das Bundesarbeitsministerium und die Hamburger Sozialbehörde müssen sofort zu einer Lösung kommen. Die Angestellten dürfen nicht weiter im Stich gelassen werden.“</em></p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arm trotz Arbeit</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/arm-trotz-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2016 06:55:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Über 36.500 Hamburgerinnen und Hamburger sind arm trotz Arbeit. Im April dieses Jahres mussten 30.778 HamburgerInnen ihr Erwerbseinkommen mit Hartz IV aufstocken. Zudem reichte in 2.884 Bedarfsgemeinschaften das Arbeitslosengeld I nicht aus, so dass sie ebenfalls zusätzlich Hartz IV beziehen mussten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/peoples.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft wp-image-691 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/peoples-300x201.jpg" width="300" height="201" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/peoples-300x201.jpg 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/peoples-768x516.jpg 768w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/peoples-1024x687.jpg 1024w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/peoples-1080x725.jpg 1080w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/peoples.jpg 1159w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Über 36.500 Hamburgerinnen und Hamburger sind arm trotz Arbeit</h3>
<p class="bodytext"><strong>via Pressemitteilung Linksfraktion Hamburg</strong></p>
<p class="bodytext"><span class='et-dropcap'>I</span>m April dieses Jahres mussten 30.778 HamburgerInnen ihr Erwerbseinkommen mit Hartz IV aufstocken. Zudem reichte in 2.884 Bedarfsgemeinschaften das Arbeitslosengeld I nicht aus, so dass sie ebenfalls zusätzlich Hartz IV beziehen mussten. Weitere 2.802 erzielten ein Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit, das zum Leben nicht reichte. Das ergibt eine aktuelle Anfrage (<a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54242/einzelplan-4-im-haushalt-2017-2018-%E2%80%93-aufstocker-nach-dem-sgb-ii-und-aufstockung-zu-alg-i-sowie-zu-erwerbseinkommen.pdf" target="_blank">Drs. 21/5750</a>) der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft.</p>
<p class="bodytext"><em>„Seit der Einführung des Mindestlohns in Hamburg letztes Jahr gibt es zwar rund 2.000 AufstockerInnen weniger, aber eben seit Jahren stabil immer über 30.000. Der Effekt des Mindestlohns ist also noch viel zu gering“</em>, erklärt dazu Inge Hannemann, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion. <em>„Es ist grotesk, dass die Regierung den Niedriglohnsektor oder die Teilzeitarbeit mit ergänzenden Sozialleistungen subventioniert. Denn das ist nichts anderes als verdecktes Lohndumping. Wenn selbst das ALG I nicht mehr ausreicht ist überdeutlich, dass bereits zuvor der Lohn oder das Gehalt zu niedrig war. Bezahlen muss das schlussendlich die Gesellschaft.“</em></p>
<p class="bodytext">Die weiterhin hohe Anzahl der Aufstocker_innen in Hamburg beweise, dass die Einführung eines Mindestlohns von 8,50 Euro nicht ausreicht, so Hannemann: <em>„Der Hamburger Landesmindestlohn muss auf dreizehn Euro angehoben werden, um so zumindest die Chance zu erhalten, von Sozialleistungen unabhängig zu sein.“</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Große Anfragen</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/grosse-anfragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2016 12:17:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grosse Anfragen]]></category>
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					<description><![CDATA[BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG
21. Wahlperiode]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="c289743" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n1">
<p><span class="csc-header-date datum">13. SEPTEMBER 2016</span></p>
<h3 class="csc-firstHeader"><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54465/einf%C3%BChrung-der-eakte-im-bereich-sgb-ii-%E2%80%93-jobcenter-team-arbeit-hamburg-und-agentur-f%C3%BCr-arbeit-hamburg.pdf">Einführung der eAkte im Bereich SGB II – Jobcenter team.arbeit.hamburg und Agentur für Arbeit Hamburg</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">In der Drs. 21/1865 berichtete der Senat, dass das BMAS eine Entscheidung über die flächendeckende Einführung der eAkte im Bereich SGB II Anfang 2016 treffen wolle. Die eAkte gibt es bereits in der Agentur für Arbeit Hamburg, bei der Familienkasse sowie seit Mai 2015 bei sechs Jobcentern als Pilotprojekt in der Testphase.</p>
<hr />
</div>
<div id="c286716" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n2">
<p><span class="csc-header-date datum">21. JUNI 2016</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53397/tr%C3%A4gerversammlung-und-beir%C3%A4te-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf" target="_top">Trägerversammlung und Beiräte von Jobcenter team.arbeit.hamburg</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Große Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53397/tr%C3%A4gerversammlung-und-beir%C3%A4te-von-jobcenter-team-arbeit-hamburg.pdf" target="_blank">&#8222;Trägerversammlung und Beiräte von Jobcenter team.arbeit.hamburg&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann und Fraktion.</p>
<hr />
<p class="bodytext">1. JUNI 2016</p>
</div>
<div id="c286311" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n3">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53101/gegen%C3%BCberstellung-der-einnahmen-und-ausgaben-der-ausgleichsabgabe-und-der-f%C3%B6rderung-von-schwerbehinderten-menschen-aus-mitteln-der-ausgleichsabgabe.pdf" target="_top">Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben der Ausgleichsabgabe und der Förderung von schwerbehinderten Menschen aus Mitteln der Ausgleichsabgabe</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Große Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53101/gegen%C3%BCberstellung-der-einnahmen-und-ausgaben-der-ausgleichsabgabe-und-der-f%C3%B6rderung-von-schwerbehinderten-menschen-aus-mitteln-der-ausgleichsabgabe.pdf" target="_blank">&#8222;Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben der Ausgleichsabgabe und der Förderung von schwerbehinderten Menschen aus Mitteln der Ausgleichsabgabe&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann und Fraktion.</p>
<hr />
<p class="bodytext">15. MÄRZ 2016</p>
</div>
<div id="c284330" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n4">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52035/gemeldete-junge-menschen-in-den-jugendberufsagenturen-und-arbeitslosenstatistik.pdf">Gemeldete junge Menschen in den Jugendberufsagenturen und Arbeitslosenstatistik</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Große Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52035/gemeldete-junge-menschen-in-den-jugendberufsagenturen-und-arbeitslosenstatistik.pdf" target="_blank">&#8222;Gemeldete junge Menschen in den Jugendberufsagenturen und Arbeitslosenstatistik&#8220;</a>der Abgeordneten Inge Hannemann und Fraktion.</p>
<hr />
<p class="bodytext">1. DEZEMBER 2015</p>
</div>
<div id="c277976" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n5">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50734/negative-auswirkungen-durch-einen-fehlerhaften-wirtschaftlichkeitsrechner-f%C3%BCr-alg-ii-berechtigte-in-bezug-auf-die-kosten-der-unterkunft-ii-.pdf">Negative Auswirkungen durch einen fehlerhaften Wirtschaftlichkeitsrechner für ALG-II-Berechtigte in Bezug auf die Kosten der Unterkunft? (II)</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Große Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50734/negative-auswirkungen-durch-einen-fehlerhaften-wirtschaftlichkeitsrechner-f%C3%BCr-alg-ii-berechtigte-in-bezug-auf-die-kosten-der-unterkunft-ii-.pdf" target="_blank">&#8222;Negative Auswirkungen durch einen fehlerhaften Wirtschaftlichkeitsrechner für ALG-II-Berechtigte in Bezug auf die Kosten der Unterkunft? (II)&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann und Fraktion.</p>
<hr />
<p class="bodytext">27. NOVEMBER 2015</p>
</div>
<div id="c277977" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n6">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50707/arbeitsbedingungen-und-situation-in-den-werkst%C3%A4tten-f%C3%BCr-behinderte-menschen.pdf">Arbeitsbedingungen und -situation in den Werkstätten für behinderte Menschen</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Große Anfrage <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50707/arbeitsbedingungen-und-situation-in-den-werkst%C3%A4tten-f%C3%BCr-behinderte-menschen.pdf" target="_blank">&#8222;Arbeitsbedingungen und -situation in den Werkstätten für behinderte Menschen&#8220;</a> der Abgeordneten Inge Hannemann, Cansu Özdemir und Fraktion.</p>
<hr />
<p class="bodytext">26. MAI 2015</p>
</div>
<div id="c270542" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n7">
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48255/befristete-arbeitsverh%c3%a4ltnisse-betreuungszahlen-und-eingliederungsma%c3%9fnahmen-in-den-jobcentern.pdf">Befristete Arbeitsverhältnisse, Betreuungszahlen und Eingliederungsmaßnahmen</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Große Anfrage und Antwort des Senats betreffend<b> <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48255/befristete-arbeitsverh%c3%a4ltnisse-betreuungszahlen-und-eingliederungsma%c3%9fnahmen-in-den-jobcentern.pdf" target="_blank">&#8222;Befristete Arbeitsverhältnisse, Betreuungszahlen und Eingliederungsmaßnahmen in den Jobcentern&#8220;</a></b> der Abgeordneten Inge Hannemann, Cansu Özdemir, Sabine Boeddinghaus, Heike Sudmann, Mehmet Yildiz und Fraktion (DIE LINKE) vom 26.03.15</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Referentenentwurf des Bundesarbeitsministeriums der neuen Hartz IV Regelsätze &#8211; 2017</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/referentenentwurf-des-bundesarbeitsministeriums-der-neuen-hartz-iv-regelsaetze-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2016 15:14:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://i-ha.de/?p=1141</guid>

					<description><![CDATA[Das Bundesarbeitsministerium (BMAS) hat die neuen Regelsätze für die Grundsicherung und beim Arbeitslosengeld II (Hartz IV) für das kommende Jahr neu berechnet. Die Berechnungen sind kompliziert und undurchschaubar. So hat bereits 2014 das Bundesverfassungsgericht neue Vorgaben für die Ermittlung der Ausgaben für Mobilität und die Ausgaben bei Jugendlichen bestimmt. Das Ergebnis sind im Schnitt fünf Euro mehr an Leistungen für Alleinstehende und vier Euro mehr pro Person, wenn man zusammenlebt. Kinder bis sechs Jahren bleiben unberücksichtigt und Kinder ab sechs Jahren bis 13 Jahren erhalten 21 Euro monatlich mehr.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Regelbedarf_2017.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-1142 alignleft" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Regelbedarf_2017-300x162.png" width="302" height="163" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Regelbedarf_2017-300x162.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Regelbedarf_2017.png 652w" sizes="(max-width: 302px) 100vw, 302px" /></a>Das Bundesarbeitsministerium (BMAS) hat die neuen Regelsätze für die Grundsicherung und beim Arbeitslosengeld II (Hartz IV) für das kommende Jahr neu berechnet. Die Berechnungen sind kompliziert und undurchschaubar. So hat bereits 2014 das Bundesverfassungsgericht neue Vorgaben für die Ermittlung der Ausgaben für Mobilität und die Ausgaben bei Jugendlichen bestimmt. Das Ergebnis sind im Schnitt fünf Euro mehr an Leistungen für Alleinstehende und vier Euro mehr pro Person, wenn man zusammenlebt. Kinder bis sechs Jahren bleiben unberücksichtigt und Kinder ab sechs Jahren bis 13 Jahren erhalten 21 Euro monatlich mehr.</p>
<p class="bodytext">Ein Blick in den <a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Referentenentwurf_zur_Neubestimmung_der_Regelbedarfe_bei_Hartz_IV.pdf">Referentenentwurf</a> zeigt auf, dass Bildung, gerade auch bei den Kindern ein absolut vernachlässigter Posten ist. Erwachsene erhalten einen Euro pro Monat und Kinder, je nach Alter, zwischen 0,22 Euro bis max. 0,68 Euro. Diese Summe reduziert sich je älter die Kinder werden. Für Nahrungsmittel stehen Erwachsenen täglich 4,60 Euro zu und Kindern zwischen 2,67 Euro und 4,72 Euro.</p>
<p class="bodytext">Auch diese sog. &#8222;Erhöhungen&#8220; decken bei weitem weder den notwendigen Bedarf, noch die soziokulturelle Teilhabe ab. Vielmehr ist es so, dass das BMAS nicht den Willen aufbringt, den tatsächlichen Bedarf transparent aufzuzeigen, noch den Menschen eine soziokulturelle Teilhabe zu gönnen. Bis heute verweigert das BMAS die Offenlegung der verwendeten Statistiken. Bereits die Differenz von rund 60 Prozent bei der Bekleidung zwischen Jungen und Mädchen ab 14 Jahren entbehrt sich jeder Logik und das BMAS agiert weit von der Realität entfernt. Für die Betroffenen ist es ein Affront und sie bleiben weiterhin als Zuschauer in der letzten Reihe stehen. In Anbetracht der geringen Euros für Kultur und Bildung bleibt noch nicht mal ein Stehplatz.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anträge</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/antraege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 12:55:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://i-ha.de/?p=1223</guid>

					<description><![CDATA[BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG
21. Wahlperiode]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="c289742" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n1">
<p><span class="csc-header-date datum">23. AUGUST 2016</span></p>
<h3 class="csc-firstHeader"><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54143/mehrbedarf-f%C3%BCr-nahrungsmittelintoleranzen-im-sgb-ii-und-sgb-xii-regelm%C3%A4%C3%9Fig-bejahen-.pdf">Mehrbedarf für Nahrungsmittelintoleranzen im SGB II und SGB XII regelmäßig bejahen!</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Geschätzt sind rund 20 Prozent der Bevölkerung in unterschiedlichem Ausmaße von Nahrungsmittelintoleranzen betroffen, nach dem Bundesverband für Gesundheitsin- formation und Verbraucherschutz (BGV) rund 15 Prozent von einer Milchzuckerunver- träglichkeit.</p>
<p class="bodytext">Nach § 21 SGB II (Teil 4) kann nur in Ausnahmefällen ein individueller Mehrbedarf bei Nahrungsmittelintoleranzen gewährt werden. Regelmäßig, gemäß der Fachlichen Weisungen nach § 21 Absatz 5 SGB II (Teil 4) der Bundesagentur für Arbeit, die somit für die vor Ort bestehenden Jobcenter gilt, ist ein Mehrbedarf demnach zu verneinen.<br />
<a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/54143/mehrbedarf-f%C3%BCr-nahrungsmittelintoleranzen-im-sgb-ii-und-sgb-xii-regelm%C3%A4%C3%9Fig-bejahen-.pdf" target="_blank">Mehr</a>&#8230;</p>
<hr />
</div>
<div id="c286895" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n2">
<p><span class="csc-header-date datum">29. JUNI 2016</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53499/keine-ein-euro-jobber-innen-bei-der-stadt-hamburg-und-deren-st%C3%A4dtischen-betrieben-als-reinigungskr%C3%A4fte-am-nobistor.pdf" target="_top">Keine Ein-Euro-Jobber/-innen bei der Stadt Hamburg und deren städtischen Betrieben als Reinigungskräfte am Nobistor</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Die Räumung am 9. Juni 2016 von Obdachlosen am Nobistor durch das Ordnungsamt Altona und durch die Polizei sorgte medial und in der Bevölkerung für Aufsehen. Kritik kam unter anderem vom Hamburger Caritasverband, der das Vorgehen von Bezirksamt und Polizei stark verurteilte. Wie nun bekannt wurde, plant das Bezirksamt Altona die Einführung von Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung (Ein-Euro-Jobs) als regelmäßige „ParkPatrouille“ und für zusätzliche Reinigungsarbeiten im Park an der Königstraße. In einer Aussage gegenüber Hinz &amp; Kunzt vom 24. Juni 2016 bestätigte ein Sprecher des Bezirksamts Altona, dass es dazu bereits Verhandlungen mit Beschäftigungsträ- gern gebe.<br />
<a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/53499/keine-ein-euro-jobber-innen-bei-der-stadt-hamburg-und-deren-st%C3%A4dtischen-betrieben-als-reinigungskr%C3%A4fte-am-nobistor.pdf" target="_blank">Mehr&#8230; </a></p>
<hr />
</div>
<div id="c286312" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n3">
<p><span class="csc-header-date datum">11. MAI 2016</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52789/das-muss-drin-sein-wahlfreiheit-f%C3%BCr-die-beratung-von-frau-zu-frau-in-hamburger-jobcentern-erm%C3%B6glichen.pdf" target="_top">Das muss drin sein: Wahlfreiheit für die Beratung von Frau zu Frau in Hamburger Jobcentern ermöglichen</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Frauen, welche als Erwerbslose oder Aufstockerinnen in den Jobcentern registriert sind, bringen häufig spezifisch andere Erwerbsbiographien und gegebenenfalls damit verbundene Problemlagen mit als Männer. So sind beispielsweise rund 85 Prozent der alleinerziehenden Frauen (statista: „Anzahl der Alleinerziehenden in Deutschland nach Geschlecht von 2010 bis 2014“). Der Anteil Alleinerziehenden in Hamburg betrug 2014 rund 27 Prozent (Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein). Von den Alleinerziehenden sind weiterhin rund 41 Prozent in den Jobcentern gemeldet und leben zum Teil oder ausnahmslos von Leistungen nach dem SGB II. Viele von ihnen können aufgrund ihrer Lebensumstände einer Vollzeitbeschäftigung nicht nachgehen. Dies ist nur ein Beispiel von vielen, wo Frauen geschlechterspezifische Unterschiede mit ins Jobcenter bringen.<br />
<a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52789/das-muss-drin-sein-wahlfreiheit-f%C3%BCr-die-beratung-von-frau-zu-frau-in-hamburger-jobcentern-erm%C3%B6glichen.pdf" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
<hr />
</div>
<div id="c284287" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n4">
<p><span class="csc-header-date datum">30. MÄRZ 2016</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52149/das-muss-drin-sein-kosten-der-unterkunft-f%C3%BCr-leistungsempf%C3%A4nger-innen-nach-sgb-ii-sgb-xii-und-asylbewerberleistungsgesetz-an-den-hamburger.pdf" target="_top">Das muss drin sein. Kosten der Unterkunft für Leistungsempfänger/ -innen nach SGB II, SGB XII und Asylbewerberleistungsgesetz an den Hamburger Wohnungsmarkt anpassen</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Ab dem 1. März gelten in Hamburg neue Miethöchstwerte für Empfänger/-innen von Sozialleistungen sowie nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Nach der letzten Anpassung aus 2014 orientieren sich die neuen Grenzen an dem Mietenspiegel aus dem Jahr 2015. Die Hamburger Sozialbehörde teilt mit, dass die Steigerungsraten zwischen 4,3 Prozent und 14,6 Prozent betragen.<br />
<a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/52149/das-muss-drin-sein-kosten-der-unterkunft-f%C3%BCr-leistungsempf%C3%A4nger-innen-nach-sgb-ii-sgb-xii-und-asylbewerberleistungsgesetz-an-den-hamburger.pdf" target="_blank">Mehr&#8230; </a></p>
<hr />
</div>
<div id="c277968" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n5">
<p><span class="csc-header-date datum">17. NOVEMBER 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50477/das-muss-drin-sein-sanktionsentsch%C3%A4rfungen-im-referentenentwurf-zum-%E2%80%9Eneunten-gesetz-zur-%C3%A4nderung-des-zweiten-buches-sozialgesetzbuch-%E2%80%93-rechtsvereinfa.pdf" target="_top">Das muss drin sein: Sanktionsentschärfungen im Referentenentwurf zum „Neunten Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch – Rechtsvereinfachung“</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Am 12. Oktober 2015 hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales einen Referentenentwurf zum „Neunten Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch – Rechtsvereinfachung“ entworfen. Dieser dient dazu zu überprüfen, „(&#8230;) inwieweit die Grundsicherung für Arbeitsuchende den gewandelten Anforderungen noch genügt und inwieweit es Anpassungsbedarfe gibt“. Das Ziel des Gesetzes ist es, dass leistungsberechtigte Personen künftig schneller und einfacher Klarheit über Bestehen und Umfang von Rechtsansprüchen erhalten und die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Jobcentern anzuwendenden Verfahrensvorschriften vereinfacht werden.<br />
<a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50477/das-muss-drin-sein-sanktionsentsch%C3%A4rfungen-im-referentenentwurf-zum-%E2%80%9Eneunten-gesetz-zur-%C3%A4nderung-des-zweiten-buches-sozialgesetzbuch-%E2%80%93-rechtsvereinfa.pdf" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
<hr />
</div>
<div id="c277969" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n6">
<p><span class="csc-header-date datum">28. OKTOBER 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50293/das-muss-drin-sein-mobilit%C3%A4t-erm%C3%B6glichen-%E2%80%93-f%C3%BCr-ein-echtes-sozialticket-in-hamburg.pdf" target="_top">Das muss drin sein: Mobilität ermöglichen – für ein echtes Sozialticket in Hamburg</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Seit Jahren werden Fahrpreise im Bereich des Hamburger Verkehrsverbundes kontinuierlich, zum Teil über der Inflationsrate, erhöht. Viele Menschen mit unteren Einkommen können sich diese Preise nicht mehr leisten, obwohl sie auf tägliche Mobilität angewiesen sind. Eine Monatskarte für nur zwei Zonen kostet im HVV zurzeit 64,20 Euro und ermöglicht lediglich eine stark eingegrenzte Mobilität im Hamburger Stadtgebiet. Mit dem Nachlass, der durch die Sozialkarte gewährt wird, sind noch 44,20 Euro für die Monatskarte für zwei Zonen zu zahlen. Der Anteil für Mobilität im Bereich des Arbeitslosengeldes II beträgt zurzeit 25,14 Euro und wird 25,45 Euro ab 2016 betragen. Dies zeigt auf, dass trotz des Nachlasses für Inhaber/-innen der Sozialkarte eine erhebliche Lücke zwischen der Preispolitik des Senats/des HVVs und der finanziellen Wirklichkeit und den Möglichkeiten der Bezieher/-innen von Grundsicherung, Arbeitslosengeld II oder Leistungen des AsylbLG besteht.<br />
<a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/50293/das-muss-drin-sein-mobilit%C3%A4t-erm%C3%B6glichen-%E2%80%93-f%C3%BCr-ein-echtes-sozialticket-in-hamburg.pdf" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
<hr />
</div>
<div id="c275488" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n7">
<p><span class="csc-header-date datum">1. SEPTEMBER 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49587/das-muss-drin-sein-direkter-kontakt-zu-sachbearbeitern-innen-in-den-jobcentern-statt-warteschleife-in-den-service-centern.pdf" target="_top">Das muss drin sein: Direkter Kontakt zu Sachbearbeitern/-innen in den Jobcentern statt Warteschleife in den Service-Centern</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Seit Mai 2010 haben bundesweit die Jobcenter die Beantwortung von Telefonanrufen zunehmend an Service-Center ausgegliedert. Das ist eine Folge des Konzeptes für die Neuorganisation der SGB-II-Telefonie durch die Bundesagentur für Arbeit. Bei Jobcenter team.arbeit.hamburg betrifft dieses seit April 2015 die Standorte Wilhelmsburg, Mitte, Altona-West, den Standort für schwerbehinderte Menschen sowie den TeilStandort St. Pauli.<br />
<a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49587/das-muss-drin-sein-direkter-kontakt-zu-sachbearbeitern-innen-in-den-jobcentern-statt-warteschleife-in-den-service-centern.pdf" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
<hr />
</div>
<div id="c273004" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n8">
<p><span class="csc-header-date datum">8. JULI 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49170/das-muss-drin-sein-soziokulturelle-teilhabe-und-existenzminimum-sichern-%e2%80%93-sanktionsmoratorium-sofort-.pdf" target="_top">Das muss drin sein: Soziokulturelle Teilhabe und Existenzminimum sichern &#8211; Sanktionsmoratorium sofort</a></h3>
<p class="subheader subheader-0">Zusatzantrag</p>
</div>
<p class="bodytext">Das Sozialgesetzbuch II ist die Norm zur Gewährleistung eines Existenzminimums. In zwei bedeutenden Entscheidungen (9. Februar 2010 zu Hartz IV und im Juli 2012 zum Asylbewerberleistungsgesetz) hat das Bundesverfassungsgericht Karlsruhe ein Menschenrecht auf ein Minimum staatlicher Leistung konkretisiert. Das Existenzminimum umfasst den unbedingt notwendigen Bedarf eines Menschen zum physischen Überleben sowie zur Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben. Das Bundesverfassungsgericht leitet den Leistungsanspruch, der in einem Sozialstaat jedermann zusteht, unmittelbar aus der Menschenwürdegarantie des Artikel 1 Absatz 1 GG her: „Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG garantiert ein Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums:  Art. 1 Abs. 1 GG begründet diesen Anspruch als Menschenrecht.“ (BVerfG, 1 BvL 10/10 v. 18.07.2012 (AsylbLG), Leitsatz 2.)<br />
<a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/49170/das-muss-drin-sein-soziokulturelle-teilhabe-und-existenzminimum-sichern-%e2%80%93-sanktionsmoratorium-sofort-.pdf" target="_blank">mehr&#8230;</a></p>
<hr />
</div>
<div id="c271997" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n9">
<p><span class="csc-header-date datum">12. JUNI 2015</span></p>
<h3><a href="http://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48882/das-muss-drin-sein-gef%C3%B6rderte-ombudsstellen-f%C3%BCr-erwerbslose-%E2%80%93-unabh%C3%A4ngig-und-vertraulich-.pdf" target="_top">Das muss drin sein: Geförderte Ombudsstellen für Erwerbslose – unabhängig und vertraulich!</a></h3>
</div>
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<div class="column">
<p class="bodytext">Bis April 2014 konnten erwerbslose Menschen auf unabhängige und vertrauliche Beratung bezüglich Antragstellungen von Sozialleistungen, psychischen Belastungen, familiären Problemen oder rechtlichen Ansprüchen gegenüber dem Jobcenter vertrauen, ohne dass Jobcenter team.arbeit.hamburg darauf Einfluss nehmen konnten. Ab April 2014 hat die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) verfügt, dass die Beratungsstellen nur finanziert werden, wenn sie einen Kooperationsvertrag mit dem Jobcenter eingehen<br />
<a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="http://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48882/das-muss-drin-sein-gef%C3%B6rderte-ombudsstellen-f%C3%BCr-erwerbslose-%E2%80%93-unabh%C3%A4ngig-und-vertraulich-.pdf" target="_blank">mehr.</a>..</p>
<hr />
</div>
</div>
</div>
</div>
<div id="c270577" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n10">
<p><span class="csc-header-date datum">1. APRIL 2015</span></p>
<h3><a href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48295/einf%C3%BChrung-einer-regelm%C3%A4%C3%9Figen-qualifizierten-und-aktuellen-armuts-und-reichtumsberichterstattung.pdf">Einführung einer regelmäßigen, qualifizierten und aktuellen Armuts und Reichtumsberichterstattung</a></h3>
</div>
<p class="bodytext">Nirgendwo in der Bundesrepublik öffnet sich die Schere zwischen Arm und Reich so stark wie in Hamburg. Die Studie der GRÜNEN zum Wohlfahrtsindex vom Jahr 2014 zeigte auf, dass die Unterschiede zwischen Arm und Reich in Hamburg größer sind als in jedem anderen Bundesland. So ist in einigen Stadtteilen mittlerweile die Hälfte aller Kinder auf Grundsicherung angewiesen<br />
<a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/48295/einf%C3%BChrung-einer-regelm%C3%A4%C3%9Figen-qualifizierten-und-aktuellen-armuts-und-reichtumsberichterstattung.pdf" target="_blank">mehr</a> &#8230;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hamburgs Jobcenter kürzen Hartz-IV-Leistungen auch bei Minderjährigen</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/hamburgs-jobcenter-kuerzen-hartz-iv-leistungen-auch-bei-minderjaehrigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2016 05:50:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf Anfrage (Drs. 21/4984) der Bürgerschaftsabgeordneten Inge Hannemann werden auch in Hamburg durch Jobcenter team.arbeit.hamburg bereits Minderjährige sanktioniert. Minderjährige in den Jobcentern gelten ab dem 15. Lebensjahr als erwerbsfähig und haben die Auflage zu den Terminen in den Jobcentern oder Jugendberufsagenturen zu erscheinen. Laut Senat bestraften die Hamburger Jobcenter im vergangenen Jahr mindestens einmal monatlich durchschnittlich 3.574 junge Menschen unter 25 Jahren. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft wp-image-1085 size-full" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Jobcenter_1-e1489517143751.jpg" alt="" width="200" height="200" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Jobcenter_1-e1489517143751.jpg 200w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/Jobcenter_1-e1489517143751-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><span class='et-dropcap'>A</span>uf Anfrage (Drs. 21/4984) der Bürgerschaftsabgeordneten Inge Hannemann werden auch in Hamburg durch Jobcenter team.arbeit.hamburg bereits Minderjährige sanktioniert. Minderjährige in den Jobcentern gelten ab dem 15. Lebensjahr als erwerbsfähig und haben die Auflage zu den Terminen in den Jobcentern oder Jugendberufsagenturen zu erscheinen. Laut Senat bestraften die Hamburger Jobcenter im vergangenen Jahr mindestens einmal monatlich durchschnittlich 3.574 junge Menschen unter 25 Jahren. In den ersten zwei Monaten des laufenden Jahres stieg die Anzahl auf durchschnittlich 4.162 an. Auch Minderjährige sind von Sanktionen betroffen. So mussten im letzten Jahr monatlich durchschnittlich zwölf Minderjährige oder ihre Eltern mit weniger Geld auskommen. Dies stieg in den Monaten Januar und Februar 2016 um das Doppelte an. Junge Menschen unter 20 Jahren waren noch häufiger betroffen. Hier waren im Schnitt 200 mit mindestens einer Sanktion belegt. Wird das Arbeitslosengeld komplett gestrichen, spricht die Bundesagentur für Arbeit von Vollsanktion. 194 jungen Menschen unter 25 Jahren wurden pro Monat in 2015 das Geld komplett für mehrere Wochen oder Monate gestrichen. Auch hier gab es zu Beginn des Jahres einen signifikanten Anstieg um rund 22 Prozent und stieg auf durchschnittlich 237 Betroffenen an.</p>
<p class="bodytext">Die häufigsten Geldkürzungen gab es, weil ein Termin nicht wahrgenommen wurde oder gegen Auflagen des Vertrages zwischen Jobcenter und den Leistungsberechtigten verstoßen wurde. Werden versäumte Termine mit zehn Prozent bestraft, kann bei Auflagen bereits beim ersten Fehltritt die Regelleistung gestrichen werden und beim zweiten Fehltritt auch die Mietkosten. Nur im Falle, dass die jungen Menschen noch bei ihren Eltern leben, werden die gekürzten Mietkosten auf die anderen Familienmitglieder umverteilt. Der Senat sieht selbst keine unbillige Härte der Sanktionspraxis bei jungen Menschen und begründet dieses damit, dass Sanktionen gegen Minderjährige nur in sehr geringem Umfang verhängt werden.</p>
<p class="bodytext">Dazu Hannemann: „Dass der Senat auch die komplette Streichung von Sozialleistungen bei jungen Menschen akzeptiert, zeigt ein Bild von kompletter Ignoranz und pädagogischem Fehlverhalten gegenüber Heranwachsenden. Außer Acht wird dabei gelassen, dass in diesen Fällen immer die ganze Familie betroffen ist oder junge Menschen, die alleine leben, auf diese Art und Weise akut von Obdachlosigkeit und Existenznöten bedroht sind.“</p>
<p class="bodytext">Weiterhin bestätigt der Senat, dass grundsätzlich das Grundrecht der freien Berufs- und Ausbildungswahl bei der Vermittlung in Ausbildung berücksichtigt wird. Demnach erfolgen Ausbildungsplatzvorschläge ohne Rechtsfolgebelehrung.</p>
<p class="bodytext">„Grundsätzlich gehören die Sanktionen in den Jobcentern abgeschafft und Minderjährige nicht in die Jobcenter. Die Linke fordert eine repressionsfreie Grundsicherung für alle Kinder, um der Armut vorzubeugen und soziokulturelle Teilhabe zu ermöglichen“, so Hannemann abschließend.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gefängnis Hartz IV</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/gefaengnis-hartz-iv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2016 08:57:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Immer mehr junge Menschen sind in Deutschland auf Sozialleistungen angewiesen. Dies ergab eine Studie zur Jugendarbeitslosigkeit des DGB. „Dabei konnte die Arbeitslosigkeit der Jüngeren im SGB III (Arbeitsagentur) innerhalb von zwölf Monaten gut abgebaut werden, (...); zugleich stieg sie im Hartz-IV-System um vier Prozent (...) insbesondere bei jungen Männern“, warnt der Deutsche Gewerkschaftsbund. So befanden sich Ende letzten Jahres 728.000 junge Menschen im Alter von 15 bis 24 Jahren im Hartz-IV-System.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img decoding="async" loading="lazy" class=" wp-image-810 alignleft" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/Armut_II_02-300x200.jpg" alt="" width="275" height="183" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/Armut_II_02-300x200.jpg 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2016/10/Armut_II_02.jpg 474w" sizes="(max-width: 275px) 100vw, 275px" /><span class='et-dropcap'>I</span>mmer mehr junge Menschen sind in Deutschland auf Sozialleistungen angewiesen. Dies ergab eine <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="http://www.dgb.de/themen/++co++ce552bfc-1750-11e6-b3e7-52540023ef1a" target="_blank">Studie</a> zur Jugendarbeitslosigkeit des DGB. „Dabei konnte die Arbeitslosigkeit der Jüngeren im SGB III (Arbeitsagentur) innerhalb von zwölf Monaten gut abgebaut werden, (&#8230;); zugleich stieg sie im Hartz-IV-System um vier Prozent (&#8230;) insbesondere bei jungen Männern“, warnt der Deutsche Gewerkschaftsbund. So befanden sich Ende letzten Jahres 728.000 junge Menschen im Alter von 15 bis 24 Jahren im Hartz-IV-System. Ein leichter Anstieg zu den Werten des Vorjahres. Zwischenzeitlich sind 60 Prozent aller Arbeitslosen unter 25 Jahren auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen, so die Studie weiter. Seit vier Jahren auf Arbeitslosengeld II angewiesen sind 300.000 junge Menschen. Die höchste Quote mit 20 Prozent führt Berlin an. In den „Top-Five“ befinden sich weiterhin Bremen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern sowie Hamburg. Hier lag die Quote Ende 2015 zwischen zwölf und 17 Prozent. Baden-Württemberg und Bayern weisen mit vier Prozent und drei Prozent den niedrigsten Anteil aus.</p>
<p class="bodytext">Doch nicht jeder, der gezählt wird, gilt als arbeitslos. Jeder zweite junge Mensch besucht noch die Schule, studiert oder ist in der Ausbildung. 15 Prozent befinden sich in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen (Ein-Euro-Jobs u.ä.) oder sind erwerbstätig und stocken somit ihren Lohn auf. Neun Prozent sind in der Erziehungszeit, pflegen Angehörige oder stehen dem Arbeitsmarkt sonst nicht zur Verfügung. Aufgrund der restriktiven Regelung, dass junge Menschen unter 25 Jahren nur unter verschärften Voraussetzungen einen eigenen Haushalt führen dürfen, wohnen noch viele bei ihren Eltern, die oftmals selbst Arbeitslosengeld II beziehen. Werden die noch rund 100.000 Jugendlichen, die in den Arbeitsagenturen gemeldet sind berücksichtigt, so sind über 800.000 junge Menschen von Arbeitslosigkeit betroffen. Hier lässt sich allerdings die Arbeitslosigkeit schneller beenden als aus dem Hartz-IV-Bezug, so die Studie weiter. Im Ergebnis heißt dies, dass die jungen Menschen schwieriger aus dem Arbeitslosengeld-II-Bezug herauskommen, als bei den Arbeitsagenturen. Der DGB beschreibt eine Bildungsarmut und begründet dieses mit dem hohen Anteil eines fehlenden Schulabschlusses. Demnach hat jeder vierte junge Mensch im Jobcenter keinen Schulabschluss. In den Arbeitsagenturen sind es rund acht Prozent. Der Anteil mit einem Hauptschulabschluss ist mit knapp über 40 Prozent gleich verteilt. Dieses ändert sich wieder je höher der Schulabschluss ist. Hat jeder fünfte im Jobcenter einen Realschulabschluss ist es jeder dritte in den Arbeitsagenturen. „Ihre Eingliederungschancen sind drei bis viermal ungünstiger als die der Gleichaltrigen im Versicherungssystem (Anm. Arbeitsagentur) (&#8230;)“, so der DGB weiter.</p>
<p class="bodytext">Der DGB kritisiert die geringe Unterstützung junger Menschen. Nur etwa ein Zehntel der Ausgaben der Bundesagentur für Arbeit standen den unter 25jährigen zur Verfügung. „Der Bund kommt seiner finanziellen Verantwortung zur Integration junger hilfebedürftiger Menschen nur völlig unzureichend nach (&#8230;), so der DGB weiter. Um aus der Armutsspirale herauszukommen, fordert der DGB einen Ausbau der Berufsorientierung in den Schulen, Verbesserung von Möglichkeiten einen Schulabschluss nachzuholen, flächendeckende Hilfsangebote, Weiterentwicklung der Jugendberufsagenturen, Zuständigkeit der Ausbildungsplatzvermittlung von Arbeitslosengeld-II-Leistungsberechtigten in den Arbeitsagenturen, Entschärfung der Sanktionspraxis in den Jobcentern sowie stärkere und nachhaltige Integrationsbemühungen durch die Vermittler*innen.</p>
<p class="bodytext">Dazu Bürgerschaftsabgeordnete Inge Hannemann: „Dass sich der DGB erneut mit den Folgen der Jugendarbeitslosigkeit beschäftigt hat, ist positiv zu bewerten. Ihre Erkenntnisse sind leider nicht wirklich neu. Umso erschreckender ist es, dass die steigende Armut bei Kindern und jungen Menschen, auch durch die Langzeitarbeitslosigkeit und geringen Chancen auf eine Ausbildung oder existenzsichernde Tätigkeit, sich politisch in einer Dauerschleife befindet. Allerdings ist es bis heute unbegreiflich, dass der DGB die Folgen von Sanktionen, gerade auch bei jungen Menschen, nicht sehen möchte. Eine Entschärfung ist nicht ausreichend. Peitschen führen, wenn überhaupt, nur zeitweilig und unter Druck in Zwangsmaßnahmen oder Zwangsausbildungen. Das geht vollkommen am pädagogischen Bedarf der jungen Menschen vorbei. Hier muss der DGB endlich inne halten und verstehen, dass durch die Sanktionen gerade der prekäre Arbeitsmarkt unterstützt wird. Existenzängste führen auch dazu, dass jede Maßnahme oder prekärer Ausbildungs- oder Arbeitsplatz angenommen wird und werden muss.“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Reden</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/reden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2016 14:21:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reden]]></category>
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					<description><![CDATA[Plenarsaalreden Hamburgische Bürgerschaft]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="c284327" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n1">
<h2 class="csc-firstHeader">Kosten der Unterkunft an Hamburger Verhältnisse anpassen!</h2>
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<hr />
<p class="bodytext">
</div>
<div id="c284291" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n4">
<h2>Bedingungslose Mindestsicherung statt Sanktionen bei Hartz IV</h2>
</div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-below csc-textpic-equalheight clearfix">
<div class="csc-textpic-text"></div>
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<hr />
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<div id="c284289" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n6">
<h2>Debatte über Integration von Geflüchteten auf dem Arbeitsmarkt</h2>
</div>
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<div class="csc-textpic-text"></div>
<div class="csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image"><span id="player9de37c6f3591ba3137d63798d0d6fea0" class="rgmediaimages-player rgmi284289 "><embed id="sfwvideo" src="http://www.youtube.com/v/m_or5q3OE4g" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" name="sfwvideo" data-mce-fragment="1"></embed></span></div>
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</div>
<div id="c284293" class="csc-default">
<hr />
<p class="bodytext">
</div>
<div id="c284288" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n8">
<h2>Debatte über ein echtes Sozialticket für Hamburg</h2>
</div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-below csc-textpic-equalheight clearfix">
<div class="csc-textpic-text"></div>
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<hr />
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<div id="c284294" class="csc-default">
<hr />
<p class="bodytext">
</div>
<div id="c273082" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n11">
<p><span class="csc-header-date datum">9. JULI 2015</span></p>
<h2>Debatte über Sanktionen bei Hartz IV</h2>
</div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-below csc-textpic-equalheight clearfix">
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">Am 08.07. wurde in der Bürgerschaft ein Antrag der rot-grünen Koalition debattiert, der eine Minderung der Sanktionsmöglichkeiten für unter 25-Jährige im Bereich des SGB II forderte. Hierzu stellte die Linke den Zusatzantrag, Sanktionen für unter 25-Jährige komplett auszusetzen. Langfristig bleibt natürlich das Ziel, dass alle Sanktionen abgeschafft werden.</p>
<p class="bodytext">
</div>
<div class="csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image"><span id="player663680f4400a500c4dca247dfea260e3" class="rgmediaimages-player rgmi273082 "><embed id="sfwvideo" src="http://www.youtube.com/v/c18QzqQTN6Q" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" name="sfwvideo" data-mce-fragment="1"></embed></span></div>
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</div>
<div id="c284296" class="csc-default">
<hr />
<p class="bodytext">
</div>
<div id="c272994" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n13">
<p><span class="csc-header-date datum">25. JUNI 2015</span></p>
<h2>Debatte über den Antrag &#8222;Ombudsstellen in jedem Jobcenter-Standort&#8220;</h2>
</div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-below csc-textpic-equalheight clearfix">
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">Am 24.06. wurde in der Bürgerschaft der Antrag der Linken &#8222;Das muss drin sein: Geförderte Ombudsstellen für Erwerbslose &#8211; unabhängig und vertraulich&#8220; debattiert.</p>
<p class="bodytext">
</div>
<div class="csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image"><span id="player6226b34a206f2bf10e0e3a68c799c4ae" class="rgmediaimages-player rgmi272994 "><embed id="sfwvideo" src="http://www.youtube.com/v/I4g4bA15QJI" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" name="sfwvideo" data-mce-fragment="1"></embed></span></div>
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<hr />
<p class="bodytext">
</div>
<div id="c270538" class="csc-default">
<div class="csc-header csc-header-n15">
<p><span class="csc-header-date datum">7. MAI 2015</span></p>
<h2>Debatte über die Große Anfrage betr. befristete Stellen in Jobcentern</h2>
</div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-below csc-textpic-equalheight clearfix">
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">Am 06.05.2015 wurde die erste Große Anfrage betreffend der aktuellen Situation in Hamburger Jobcentern debattiert.</p>
<p class="bodytext">
</div>
<div class="csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image"><span id="player3c899f3499f7b1b521af7081e74d456d" class="rgmediaimages-player rgmi270538 "><embed id="sfwvideo" src="http://www.youtube.com/v/-ZLaqd9gPaE" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" name="sfwvideo" data-mce-fragment="1"></embed></span></div>
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<div class="csc-textpic-clear">
<hr />
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<div class="csc-textpic-clear"></div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; 2015</title>
		<link>http://inge-hannemann.de/die-wahren-arbeitslosenzahlen-in-hamburg-2015/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[h-w-j]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 14:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
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					<description><![CDATA[ Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Dezember 2015 Der Hamburger Arbeitsmarkt bleibt im Dezember robust konstant bei rund 133.000 arbeitsuchenden und arbeitslosen Menschen. Rund 70.500 sind davon arbeitslos gemeldet und somit nicht unterbeschäftigt (siehe auch Tabelle). Zahlen, die sich über das Jahr kaum verändert haben. Vielmehr stieg die Zahl der Arbeitslosengeld-II-Leistungsberechtigten gegenüber dem Vorjahr um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="c281485" class="csc-default">
<h3 class="csc-textpic-clear"> Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Dezember 2015</h3>
</div>
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<div class="csc-header csc-header-n12">
<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Dez_2015.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1354 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Dez_2015-300x243.png" alt="" width="300" height="243" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Dez_2015-300x243.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Dez_2015.png 613w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
</div>
<div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right">
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">Der Hamburger Arbeitsmarkt bleibt im Dezember robust konstant bei rund 133.000 arbeitsuchenden und arbeitslosen Menschen. Rund 70.500 sind davon arbeitslos gemeldet und somit nicht unterbeschäftigt (siehe auch Tabelle). Zahlen, die sich über das Jahr kaum verändert haben. Vielmehr stieg die Zahl der Arbeitslosengeld-II-Leistungsberechtigten gegenüber dem Vorjahr um 3,4 Prozent an. Es zeigt sich weiterhin, dass Langzeitarbeitslose, Ausländer und Menschen ab 50 Jahren vom Arbeitsmarkt abgehängt bleiben und deren Zahl stieg. Dieses gilt gleichermaßen für Leistungsberechtigte nach dem SGB III (Arbeitslosengeld I) und SGB II (Arbeitslosengeld II). Höhere Beschäftigungsmöglichkeiten scheint nach dem Arbeitsmarktbericht Dezember 2015 besonders im Gastgewerbe (+7,5%) zu liegen. Rückläufig ist die Arbeitnehmerüberlassung (-1,3%). Da täuscht auch nicht der Lobgesang der Agentur für Arbeit Hamburg, wenn diese mit dem niedrigsten Monatswert des Jahres 2015 hausiert. Es bleibt und ist wie die Jahre zuvor: Der Arbeitsmarkt bleibt stumpf, auch wenn dieser von Fluktuationen geprägt ist. Und die Arbeitslosenquote siecht apathisch dahin.</p>
<hr />
<h3 class="bodytext"></h3>
<h3 class="bodytext">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; November 2015</h3>
</div>
</div>
</div>
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<p class="bodytext">Auch wenn der Vorsitzende Sönke Fock der Agentur für Arbeit die Arbeitsmarktentwicklung in Hamburg als pulsierend und positiv bewertet, ist es bei weitem kein Grund zum Feiern. So stagniert die Zahl der insgesamt Arbeitsuchenden zum Vorjahr und der Bestand der Langzeitarbeitslosen stieg zum Vorjahr um über drei Prozent. Ebenfalls stieg die Anzahl der Bedarfsgemeinschaften im SGB II (Hartz IV) zum Vorjahreswert um rund 1.000 an. Über 41 Prozent der Langzeitarbeitslosen bleiben neben den Ausländern von über 32 Prozent weiterhin die Verlierer am Arbeitsmarkt. Dazu erklärt die Bürgerschaftsabgeordnete Inge Hannemann: „Dass ein pulsierender Arbeitsmarkt als positiv dargestellt wird, geht an der Realität vorbei, wenn Arbeitsuchende im Arbeitslosengeld-II-Bezug dieser Arbeitsmarkt verschlossen bleibt. Wenn jeder dritte über 50 Jahre als arbeitslos gemeldet ist, zeigen die scheinbaren Impulse an die Unternehmen durch das Bundesarbeitsministerium keine Wirkung zu zeigen. Diese Menschen werden sowohl von der Arbeitsmarktpolitik als auch von den Unternehmen ausgeschlossen.“</p>
<p class="bodytext">In der heutigen Pressemitteilung der Agentur für Arbeit kritisiert Fock weiterhin die Zurückhaltung von Unternehmen und die Einstellung von Menschen mit Behinderung. „Hamburg hat eine beschämende Beschäftigungsquote von Menschen mit Behinderung von nur rund vier Prozent und liegt im Bundesländervergleich neben Sachsen-Anhalt von 3,8 Prozent auf den letzten zwei Plätzen. Auch hier scheinen Vorurteile bei den Unternehmen vorzuherrschen. Einen sozialen Arbeitsmarkt gibt es dann, wenn Unternehmen ihre Vorurteile endlich mal abbauen und die Arbeitsagenturen und Jobcenter entsprechende Förderung nicht abbauen und minimieren, sondern dem tatsächlichen dauerhaften Bedarf anpassen. Das Ziel darf es nicht sein, Menschen in Maßnahmen zu parken oder in kurzfristige Leiharbeit zu vermitteln, um so scheinbare Vermittlungen zu generieren“, so Hannemann abschließend.</p>
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<h3 class="csc-textpic-clear">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Oktober 2015</h3>
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<p class="bodytext">Erneut stagniert die Arbeitslosenquote in Hamburg. Dabei bleiben die Quoten der unvermittelten Fachkräfte in der Agentur für Arbeit und Jobcenter weiterhin hoch. Jede zweite Fachkraft konnte erneut nicht vermittelt werden. So liegt der Anteil der Fachkräfte in den Arbeitsagenturen bei rund 76 Prozent und in den Jobcentern ist jeder Dritte eine ausgebildete Kraft. Auch bleibt die Quote der Langzeitarbeitslosen mit rund 41 Prozent sehr hoch.</p>
<p class="bodytext">Dazu erklärt die Bürgerschaftsabgeordnete Inge Hannemann: „Der gleichbleibende hohe Anteil an Langzeitarbeitslosen zeigt auf, dass es für diese Menschen wenig Chance auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt gibt und sie abgehängt bleiben. Unternehmen sind in der Pflicht ihre zum Teil vorhandenen Vorurteile gegen diese Gruppe abzubauen und den Arbeitsmarkt zu öffnen. Hamburg benötigt nicht den Ausbau von sinnentleerten Maßnahmen, sondern vielmehr einen öffentlichen geförderten Beschäftigungssektor sowie den Ausbau sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze.“</p>
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<h3 class="bodytext"></h3>
<h3 class="bodytext">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; September 2015</h3>
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<h3 class="bodytext"></h3>
<h3 class="bodytext">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; August 2015</h3>
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<p><a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_August_2015.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1353 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_August_2015-300x237.png" alt="" width="300" height="237" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_August_2015-300x237.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_August_2015.png 592w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
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<p class="bodytext">Die aktuelle Arbeitslosenstatistik für Hamburg zeigt auf, dass es einen stetigen Anstieg der arbeitslos gemeldeten Personen unter 20 Jahren und 25 Jahren gibt. Die Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderungen bleibt ebenfalls hoch. Dazu Bürgerschaftsabgeordnete Inge Hannemann: „Das Versprechen „Keiner geht verloren“ im Rahmen der Jugendberufsagentur, können weder die Stadt, noch die Jobcenter einhalten. Menschen mit Behinderungen sind weiterhin benachteiligt und finden kaum einen Zugang in den Arbeitsmarkt. Das ist ein Scheitern, welches sich die Hamburger Arbeitsmarktpolitik zuzuschreiben und endlich damit offensiv umzugehen hat.“ Mit rund 30 Prozent werden weiterhin Menschen aus der tatsächlichen Arbeitslosenstatistik herausgerechnet, um diese beschönigt dazustellen. „Wenn die Arbeitsagentur von einer Dynamik spricht, die die Bewegung der Zu- und Abgänge in der Statistik eindrucksvoll widergibt, ist es nichts anderes als das Verschweigen, dass die Zugänge im Vergleich zu den Abgängen überwiegen. Wir benötigen keine Zahlenspielereien, sondern effektive Arbeitsmarktprogramme, die den Menschen eine Zukunft geben“, so Hannemann weiter.</p>
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<h3 class="csc-textpic-clear">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Juli 2015</h3>
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<h3>Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Juni 2015</h3>
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<div class="csc-textpic-text"> <a href="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Juni_2015.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-1358 size-medium" src="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Juni_2015-300x224.png" alt="" width="300" height="224" srcset="http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Juni_2015-300x224.png 300w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Juni_2015-510x382.png 510w, http://inge-hannemann.de/wp-content/uploads/2017/03/AloZ_Juni_2015.png 616w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></div>
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<div class="csc-header csc-header-n19">
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<h3></h3>
<h3>Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; Mai 2015</h3>
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<h3 class="csc-textpic-clear"></h3>
<h3 class="csc-textpic-clear">Die wahren Arbeitslosenzahlen in Hamburg &#8211; April 2015</h3>
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